
Die Odyssee
Homer und die Kunst des Erzählens- Autor:innen:
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Die Odyssee zählt zum überzeitlichen Schatz der Weltliteratur. Bis heute begeistern uns die Abenteuer des ebenso tapferen wie listenreichen Odysseus, der sich allen Widrigkeiten zum Trotz die Rückkehr in die Heimat erkämpft. Doch worin liegt der Zauber dieses uralten Werkes, der auch nach 2800 Jahren noch anhält, und worin die Meisterschaft des Dichters, die wir bis heute bewundern?
Es ist die vollendete Erzählkunst Homers, der es in unvergleichlicher Weise versteht, die Lust des Lesers stets wachzuhalten. Er weckt in uns das brennende Verlangen, die Auflösung der vielfältigen dramatischen Ereignisse zu erfahren, in die sein Held verstrickt wird. Und so folgen wir Odysseus atemlos durch zahllose Prüfungen, teilen seine Verzweiflung und fürchten um ihn angesichts der Winkelzüge seiner menschlichen und mitunter übermenschlichen Feinde. Seine Geschichte spielt zwar in einer fremden Welt - und doch ist sie nicht so fremd, dass wir uns darin nicht in unseren Hoffnungen und Ängsten wiederfinden würden. Jonas Grethlein, bekannt durch zahlreiche Veröffentlichungen zur Erzählkunst in der Antike, ist ein kundiger Führer durch die Welt des Odysseus und hat ein ebenso spannendes wie kluges Buch über sie geschrieben.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-406-70817-6
- ISBN-Online
- 978-3-406-70818-3
- Verlag
- C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 331
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- 1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 40
- 2. Die Telemachie: Erzählungen vom Vater Kein Zugriff Seiten 41 - 86
- 3. Vom Zuhörer zum Erzähler: Odysseus bei den Phaiaken Kein Zugriff Seiten 87 - 120
- 4. Polyphem: Erzählung, Kunst und Geschichte Kein Zugriff Seiten 121 - 158
- 5. Rückkehr, Wiedererkennung und Erzählung Kein Zugriff Seiten 159 - 204
- 6. Ethik und Erzählung Kein Zugriff Seiten 205 - 242
- 7. Das Ende erzählen Kein Zugriff Seiten 243 - 270
- 8. Epilog: Reflexivität und Erfahrung Kein Zugriff Seiten 271 - 282
- Anmerkungen Kein Zugriff
- Bibliographie Kein Zugriff
- Bildnachweis Kein Zugriff
- Stellenregister Kein Zugriff
- Namenregister Kein Zugriff
- Register der geographischen Begriffe Kein Zugriff
- Sachregister Kein Zugriff




