Die Zeitschrift widmet sich der Analyse und Fortentwicklung des Europarechts, insbesondere des Rechts der Europäischen Union. Das Spektrum ihrer Themen umfassst insbesondere Grundfragen der europäischen Integration, das Wirtschaftsrecht des Binnenmarktes, den Grundrechtsschutz in Europa und Probleme der einzelnen europäischen Politiken. In Aufsätzen, kleineren Beiträgen und Urteilsanmerkungen wird die ganze Bandbreite der europäischen Rechtentwicklung wissenschaftlich aufbereitet. Die EUROPARECHT zählt die bedeutendsten deutschen und ausländischen Europarechtler zu ihrem Autorenstamm. Ein Kreis prominenter Europarechtler aus Wissenschaft und Praxis sichert ihre Qualität. Sie ist daher seit Jahrzehnten die führende deutschsprachige Zeitschrift in ihrem Bereich.
Die horizontale Direktwirkung der transnationalen Marktzugangs-Grundfreiheiten des Binnenmarktes im Sinne der Bindung privater Akteure ist seit Jahrzehnten unter dem fehlleitenden Begriff der „Drittwirkung“ umstritten, wird von der...
Wir befinden uns im Jahre 2013 n. Chr. Die ganze deutsche Rechtsordnung ist vom Unionsrecht besetzt… Die ganze? Nein! Einige unbeugsame horizontale Rechtsbeziehungen hören nicht auf dem Eindringling Widerstand zu leisten. Und das Leben ist nicht...
Der Beitrag befasst sich mit den Expertengruppen der Europäischen Kommission. Diese sind ein bisher aus rechts- und verwaltungswissenschaftlicher Perspektive wenig untersuchter Bestandteil der institutionellen Struktur der Union. Der 2010...
Der Beitrag untersucht die Urteile des Gerichts für den öffentlichen Dienst der Europäischen Union (GöD) im Zeitraum von Mitte 2011 bis Mitte 2012. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht, wie im Berichtszeitraum die Interessen der Bediensteten und...
Am 19.4.2013 schlossen Serbien und die Republik Kosovo das unter Vermittlung der EU ausgehandelte Abkommen zur Normalisierung der bilateralen Beziehungen zwischen beiden Staaten. Die Übereinkunft galt als Bedingung für weitere Schritte in Richtung...