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Bürger in Uniform
Kriegserfahrungen von Hamburger Turnern 1914 bis 1918- Autor:innen:
- Verlag:
- 2009
Zusammenfassung
Anhand der Feldpost von 30 miteinander bekannten Mitgliedern einer Hamburger Turnerriege soll die Frage beantwortet werden, weshalb bürgerliche Soldaten im Ersten Weltkrieg eine relativ positive Einstellung gegenüber ihrem Militärdienst zeigten. Nach einer Analyse ihrer Militär- und Kriegserfahrungen stellt sich heraus, welche Aspekte des Kriegsdienstes mit bürgerlichen Werthaltungen vereinbar waren und dass daraus überwiegend eine gesellschaftliche Pflicht zum treuen Dienen abgeleitet wurde. Gleichzeitig werden jedoch auch die Fälle herausgearbeitet, in denen bürgerliche Soldaten eine Berechtigung zur Verweigerung empfanden.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2009
- ISBN-Print
- 978-3-96821-341-5
- ISBN-Online
- 978-3-96821-783-3
- Verlag
- Rombach Wissenschaft, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 278
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/InhaltsverzeichnisSeiten I - X Download Kapitel (PDF)
- Deutsches Bürgertum im Ersten Weltkrieg
- Methode und Fragestellung
- Quellen
- ›Augusterlebnis‹ und Kriegsdienst 1914
- Weitere Aufgebote
- ›Landstürmer‹ und Reserveoffiziere
- 1914: Auf dem Weg zum Sieg?
- Gefechte und Nervenkrieg
- Das Töten
- ›Kriegsgeschichten‹
- Friedenssehnsucht und Verweigerungshandlungen
- Sinn und Zweck des Krieges
- ›Franktireurkrieg‹
- Zusammenleben zwischen ›Requirierung‹ und Freundschaft
- Russen, Polen und Juden
- Kampf der Nationen?
- Tod und Trauer Seiten 219 - 240 Download Kapitel (PDF)
- Bürgerliche Selbstbilder und Rollenerwartungen im Krieg Seiten 241 - 252 Download Kapitel (PDF)
- Anhang Abkürzungen Seiten 253 - 254 Download Kapitel (PDF)
- Quellen und Literatur Seiten 255 - 276 Download Kapitel (PDF)
- Personenregister Seiten 277 - 278 Download Kapitel (PDF)




