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Monographie Kein Zugriff
Geschichtspolitik als Politikfeld
Entstehung, Entwicklung und Akteure am Beispiel der Aufarbeitung der SED-Diktatur- Autor:innen:
- Verlag:
- 2024
Zusammenfassung
Die Autorin untersucht in einer Politikfeldanalyse die Entstehung des Politikfelds Geschichtspolitik im Spannungsfeld von Vergangenheitsbewältigung, Erinnerungspolitik, Kultur- und Deutschlandpolitik. Sie kommt zu der Erkenntnis, dass erst ab Anfang der 1990er Jahre, mit dem Beginn der Aufarbeitung der SED-Diktatur von Geschichtspolitik als eigenständigem Politikfeld gesprochen werden kann. Die Gedenkstättenkonzeption des Bundes dient der Autorin im zweiten Teil der Arbeit als Fallbeispiel, um Entwicklungslinien, Akteurskonstellationen und Zukunftsfragen des Politikfeldes herauszuarbeiten. Die Arbeit liefert damit auf anschauliche Weise wertvolle Erkenntnisse für Politikwissenschaft und Zeitgeschichte und zugehörige Institutionen.
Schlagworte
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2024
- ISBN-Print
- 978-3-7560-0498-0
- ISBN-Online
- 978-3-7489-3821-7
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 353
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
- 1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 13 - 18
- 2. Zum Aufbau dieser Arbeit Kein Zugriff Seiten 19 - 24
- 3.1. Entstehung von Politikfeldern Kein Zugriff
- 3.2. Geschichtspolitik als Politikfeld Kein Zugriff
- 4.1.1. Zur Entstehung des Forschungsfeldes Kein Zugriff
- 4.1.2. Zusammenfassung Kein Zugriff
- 4.2.1. Geschichtsaufarbeitung und Vergangenheitsaufarbeitung Kein Zugriff
- 4.2.2. Vergangenheitsbewältigung und Vergangenheitspolitik Kein Zugriff
- 4.2.3. Erinnerungspolitik Kein Zugriff
- 4.3.1. Geschichtsbewusstsein und kollektives Gedächtnis Kein Zugriff
- 4.3.2. Politische Kultur Kein Zugriff
- 4.3.3. Geschichtskultur Kein Zugriff
- 4.3.4. Erinnerungskultur Kein Zugriff
- 5.1.1. Die Rolle von Problemen Kein Zugriff
- 5.1.2. Die Rolle von Akteuren Kein Zugriff
- 5.1.3. Die Rolle von Institutionen Kein Zugriff
- 5.1.4. Die Rolle von Diskursen, Semantiken, Narrativen Kein Zugriff
- 5.1.5. Die Rolle von Policies Kein Zugriff
- 5.1.6. Die Bedeutung der Politisierung Kein Zugriff
- 5.1.7. Besonderung und Subsumption Kein Zugriff
- 5.1.8. Die Rolle von Diffusionsprozessen Kein Zugriff
- 5.1.9. Die Bedeutung (sozial-)wissenschaftlicher Beobachtung Kein Zugriff
- 5.2.1. Außenabgrenzung und Reifeprozesse Kein Zugriff
- 5.2.2. Wissensbestände in Politikfeldern Kein Zugriff
- 5.2.3. Exkurs: Verrechtlichung und materielle Reproduktion Kein Zugriff
- 5.2.4. Querschnittshaftigkeit Kein Zugriff
- 5.3. Zusammenfassung Kein Zugriff
- 6.1.1. 1945–1980 Geschichtspolitik als Querschnittsthema Kein Zugriff
- 6.1.2. 1980–1989 Geschichtspolitik als politikfeldähnliche Konstellation Kein Zugriff
- 6.1.3. 1990er Jahre Konstituierung des Politikfelds Kein Zugriff
- 6.1.4. 1998–2008 Etablierung und Verstetigung Kein Zugriff
- 6.1.5. Akteure im Politikfeld Geschichtspolitik Kein Zugriff
- 6.1.6. Geschichtspolitik und Kulturpolitik Kein Zugriff
- 6.1.7. Geschichtspolitik 2000–2008 „Ringen um Deutungen“ Kein Zugriff
- 6.1.8. Geschichtspolitik seit 2008: Zwischen Aufbruch und Status quo Kein Zugriff
- 7.1. Der Politikzyklus Kein Zugriff
- 7.2.1. Zur Ausgangssituation Kein Zugriff
- 7.2.2. Problemformulierung und Thematisierung Kein Zugriff
- 7.2.3. Evaluation und Terminierung ab 2001 Kein Zugriff
- 7.2.4. Die vorerst letzte Phase der Terminierung Kein Zugriff
- 7.3. Fazit Kein Zugriff
- 8. Versuch einer Kartierung des Politikfeldes Geschichtspolitik Kein Zugriff Seiten 305 - 316
- 9.1. Ritualisiert und routiniert? Kein Zugriff
- 9.2. Geschichtspolitik in der Einwanderungsgesellschaft Kein Zugriff
- 10. Anhang Kein Zugriff Seiten 323 - 332
- 1.1. Quellen Kein Zugriff
- 1.2. Literatur Kein Zugriff



