Die Zeitschrift widmet sich der Analyse und Fortentwicklung des Europarechts, insbesondere des Rechts der Europäischen Union. Das Spektrum ihrer Themen umfassst insbesondere Grundfragen der europäischen Integration, das Wirtschaftsrecht des Binnenmarktes, den Grundrechtsschutz in Europa und Probleme der einzelnen europäischen Politiken. In Aufsätzen, kleineren Beiträgen und Urteilsanmerkungen wird die ganze Bandbreite der europäischen Rechtentwicklung wissenschaftlich aufbereitet. Die EUROPARECHT zählt die bedeutendsten deutschen und ausländischen Europarechtler zu ihrem Autorenstamm. Ein Kreis prominenter Europarechtler aus Wissenschaft und Praxis sichert ihre Qualität. Sie ist daher seit Jahrzehnten die führende deutschsprachige Zeitschrift in ihrem Bereich.
Wahlrechtsgrundsätze sind verfassungsrechtliche Leitplanken, die den Spielraum des Gesetzgebers bei der Ausgestaltung des Wahlrechts begrenzen. Im Unionsrecht formulieren Art. 14 Abs. 3 EUV, Art. 223 Abs. 1 AEUV und Art. 39 GRC solche Grundsätze...
Art. 4 Abs. 2 S. 3 EUV betont die alleinige Verantwortung der einzelnen Mitgliedstaaten für die nationale Sicherheit. Als mitgliedstaatlicher Kompetenzvorbehalt stellt die durch den Vertrag von Lissabon eingeführte Vorschrift einen...
Das anwaltsrechtliche Fremdbesitzverbot ist für die einen eine bedeutende Bastion vor der „Kommerzialisierung“ des Berufes, für die anderen lästiges Innovationshindernis, etwa bei der Entwicklung von Legal-Tech-Angeboten. Ein jüngst...
Das EuG hat mit Urteil vom 6.9.2023 über einen Haftungsanspruch einer aus Syrien nach Griechenland geflüchteten Familie gegen Frontex nach einer gemeinsamen sog. Rückkehraktion von Frontex und Griechenland entschieden. Es hat den Anspruch mangels...