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Monographie Kein Zugriff
Zwischen Literatur und Journalismus
Die Reportagen und Feuilletons von Annemarie Schwarzenbach- Autor:innen:
- Verlag:
- 2019
Zusammenfassung
Annemarie Schwarzenbach (1908-1942) teilt in ihrer Hinwendung zum feuilletonistischen und journalistischen Schreiben die literarischen Existenzbedingungen einer ganzen Generation von Grenzgängern zwischen Literatur und Journalismus, von Musil, Roth bis zu Kerr, Kisch, Toller und Benjamin. Sie akzentuiert dabei die Reportage als Medium der Fremderfahrung und führt sie gleichzeitig an ihren historischen Ursprung im Reisebericht zurück. Im vorliegenden Band werden Schwarzenbachs Fotoreportagen und Feuilletons erstmalig im medialen Kontext der Schweizer Zeitungen und Illustrierten der 1930er Jahre gezeigt.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-89528-972-9
- ISBN-Online
- 978-3-8498-1422-9
- Verlag
- Aisthesis, Bielefeld
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 343
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 10
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 11 - 12
- 1 Einleitung, Forschungsstand, Methode, Fragestellung Kein Zugriff Seiten 13 - 26
- 2.1 Einleitung Kein Zugriff
- 2.2 Das Autorbild oder Die Autorin setzt sich ins Bild Kein Zugriff
- 2.3 Zum inspirativen Selbstverständnis von Autorschaft Kein Zugriff
- 2.4 „Es gibt überall Licht und Schatten zu entdecken – aber man schreibt über das, was einem auf den Nägeln brennt.“ – Die Autorschaft des Journalismus Kein Zugriff
- 2.5 Autorschaft im Spannungsfeld von Literatur und Journalismus Kein Zugriff
- 3.1 Einleitung Kein Zugriff
- 3.2 Frühe literarische Sozialisation im Kreise bürgerlicher Lesekultur Kein Zugriff
- 3.3 Die Zürcher Hochschulgermanistik und ihr literarisches Normbewusstsein Kein Zugriff
- 3.4 Vom lyrischem Subjektivismus zum „unpersönlichen Tagebuch“ – Schwarzenbachs Suche nach einer eigenen Schreibhaltung Kein Zugriff
- 3.5 Die „neue Sprache“ in der Zeitung: Reportage, Feuilleton und ›New Journalism‹ Kein Zugriff
- 3.6 Fazit: Die Suche nach einer „günstigen Form“ Kein Zugriff
- 4.1 Einleitung Kein Zugriff
- 4.2.1 ›Neue Zürcher Zeitung (NZZ)‹ Kein Zugriff
- 4.2.2 ›Basler National-Zeitung (NZ)‹ Kein Zugriff
- 4.2.3 ›Die Tat‹ Kein Zugriff
- 4.2.4 ›Luzerner Tagblatt‹ Kein Zugriff
- 4.2.5 ›Thurgauer Zeitung‹ Kein Zugriff
- 4.2.6 ›Die Weltwoche‹ Kein Zugriff
- 4.2.7 ›ABC‹ Kein Zugriff
- 4.3.1 ›Zürcher Illustrierte (ZI)‹ und ›Du‹ Kein Zugriff
- 4.3.2 ›Sie und Er‹ Kein Zugriff
- 4.3.3 ›Annabelle‹ Kein Zugriff
- 4.4 Annemarie Schwarzenbach im Kontext einer ‚schweizerisch‘ codierten Zeitungslandschaft der dreißiger Jahre Kein Zugriff
- 4.5 Exkurs: Der verfremdete Alpendiskurs Kein Zugriff
- 4.6 Die Adaption und Entwicklung von Schwarzenbach als Reporterin Kein Zugriff
- 5.1 Einleitung Kein Zugriff
- 5.2.1 Die Authentizität der Titel Kein Zugriff
- 5.2.2 Die Authentizität der Schrift Kein Zugriff
- 5.2.3 Die Authentizität der Fotografie Kein Zugriff
- 5.3.1 Signale des Fiktionalen Kein Zugriff
- 5.3.2 Zeit und Fiktion Kein Zugriff
- 5.3.3 Suggestion der Unmittelbarkeit mit literarischen Mitteln Kein Zugriff
- 5.3.4 Unterwegs zum ›New Journalism‹: Recherchieren und Erzählen Kein Zugriff
- 5.3.5 Subjektivität und Fiktion Kein Zugriff
- 5.4 Bilanz: Die Literarisierung der Reportage Kein Zugriff
- 6.1 Einleitung Kein Zugriff
- 6.2 Mehrsprachigkeit als Lebensform Kein Zugriff
- 6.3.1 Mehrstimmigkeit im literarischen Werk Kein Zugriff
- 6.3.2 Journalistischer Stimmenfang im fremden Land Kein Zugriff
- 6.4 Bilanz: Polyphonie bei Annemarie Schwarzenbach Kein Zugriff
- 7 Schluss Kein Zugriff Seiten 317 - 322
- 8 Quellen- und Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 323 - 339
- 9 Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 340 - 341
- 10 Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 342 - 343





