Perfektionistischer Liberalismus
Warum Neutralität ein falsches Ideal in der Politikbegründung ist- Autor:innen:
- Reihe:
- Praktische Philosophie, Band 89
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Dürfen in der Rechtfertigung des Gebrauchs staatlicher Zwangsgewalt Argumente eine Rolle spielen, die von kontroversen Annahmen darüber abhängig sind, was ein gutes Leben ist und ausmacht? Während Politische Liberale behaupten, dass ein Rückgriff auf derartige Argumente illegitim ist, weil damit gegen ein Neutralitätsprinzip verstoßen wird, lehnen Perfektionistische Liberale ein solches Prinzip ab und argumentieren, dass eine Verwendung solcher Argumente nicht grundsätzlich unzulässig ist. Dieses Buch analysiert die in der Debatte vertretenen Positionen, kritisiert die beiden bisher entwickelten Modelle eines Perfektionistischen Liberalismus als unbefriedigend und präsentiert abschließend einen eigenen Ansatz, der beansprucht, sich einem Politischen Liberalismus als überlegen zu erweisen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-495-48834-8
- ISBN-Online
- 978-3-495-81834-3
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Reihe
- Praktische Philosophie
- Band
- 89
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 504
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
- Inhalt Kein Zugriff Seiten 9 - 14
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 15 - 16
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 17 - 26
- 1.1.1 Politisch begründeter Anti-Perfektionistischer Liberalismus Kein Zugriff
- 1.1.2 Umfassend begründeter Anti-Perfektionistischer Liberalismus Kein Zugriff
- 1.2.1 Umfassend begründeter Perfektionistischer Liberalismus Kein Zugriff
- 1.2.2 Politisch begründeter Perfektionistischer Liberalismus Kein Zugriff
- 2.1.1.1 »Neutralität« als anti-perfektionistisches Beschränkungsprinzip Kein Zugriff
- 2.1.1.2 Der Begriff »Konzeption eines guten Lebens« Kein Zugriff
- 2.1.1.3 Die zentrale Bedeutung des Asymmetrievorwurfs Kein Zugriff
- 2.1.2.1 Das thematische Modell Kein Zugriff
- 2.1.2.2 Das akteurszentrierte Modell Kein Zugriff
- 2.1.2.3 Das modus procedendi Modell Kein Zugriff
- 2.2.1.1 Erste notwendige Bedingung: Individuenrelativität Kein Zugriff
- 2.2.1.2 Zweite notwendige Bedingung: Direktheit Kein Zugriff
- 2.2.1.3 Erste Option: Monozentrisch oder multizentrisch? Kein Zugriff
- 2.2.1.4 Zweite Option: Gerechtigkeitsbasiert oder nicht-gerechtigkeitsbasiert? Kein Zugriff
- 2.2.2.1 Erste notwendige Bedingung: Objektivität Kein Zugriff
- 2.2.2.2 Zweite notwendige Bedingung: Realismus Kein Zugriff
- 2.2.2.3 Erste Option: Starker oder schwacher Realismus? Kein Zugriff
- 2.2.2.4 Zweite Option: Nicht-naturalistischer oder naturalistischer Realismus? Kein Zugriff
- 3.1.1 Politischer Liberalismus zwischen Perfektionismus und Libertarismus Kein Zugriff
- 3.1.2.1 Abgrenzung zu einem Politischen Libertarismus Kein Zugriff
- 3.1.2.2 Abgrenzung zu einem Perfektionistischen Liberalismus Kein Zugriff
- 3.2.1 Angriff auf die Prämissen Kein Zugriff
- 3.2.2 Angriff auf den ersten Schritt Kein Zugriff
- 3.2.3 Angriff auf den zweiten Schritt Kein Zugriff
- 4.1.1 Identifikation des Problems Kein Zugriff
- 4.1.2.1 Erste Variante: Schwache moralische Rechtfertigungspflicht Kein Zugriff
- 4.1.2.2 Zweite Variante: Externalismus und einfache Rechtfertigung Kein Zugriff
- 4.1.2.3 Dritte Variante: Aufgabe des Freiheitsprinzips Kein Zugriff
- 4.2.1 Moralische Rechtfertigungspflicht oder nicht? Kein Zugriff
- 4.2.2.1 Externalistische Gegenbeispiele? Kein Zugriff
- 4.2.2.2 Eine überzeugende Konzeption politischer Rechtfertigung? Kein Zugriff
- 4.2.3 Der anti-liberale Charakter des sektiererischen Modells Kein Zugriff
- 5.1.1 Identifikation des Problems Kein Zugriff
- 5.1.2.1 Ablehnung eines metaethischen Subjektivismus Kein Zugriff
- 5.1.2.2 Verteidigung eines naturalistischen Realismus Kein Zugriff
- 5.2.1.1 Das Konstitutionsproblem Kein Zugriff
- 5.2.1.2 Das Trivialitätsproblem Kein Zugriff
- 5.2.1.3 Das Spezifikationsproblem Kein Zugriff
- 5.2.1.4 Das Entsprechungsproblem Kein Zugriff
- 5.2.2.1 Rekonstruktion der metaethischen Argumentation Kein Zugriff
- 5.2.2.2 Das notwendige Bekenntnis zu einem Anti-Essentialismus Kein Zugriff
- 6.1.1 »Gut« als attributives Adjektiv Kein Zugriff
- 6.1.2 Natürliche Gutheit bei Lebewesen Kein Zugriff
- 6.2.1 Anwendbarkeit des »Musters natürlicher Normativität« Kein Zugriff
- 6.2.2 Unterschiede bei der Evaluation von Menschen Kein Zugriff
- 6.2.3 Widerspruchslosigkeit in der Anwendung Kein Zugriff
- 6.3.1.1 Objektive Güter Kein Zugriff
- 6.3.1.2 Kultur des Anstands und guten Geschmacks Kein Zugriff
- 6.3.2.1 Lösung des Konstitutionsproblems Kein Zugriff
- 6.3.2.2 Lösung des Trivialitätsproblems Kein Zugriff
- 6.3.2.3 Lösung des Spezifikationsproblems Kein Zugriff
- 6.3.2.4 Vermeidung des Entsprechungsproblems Kein Zugriff
- 7.1.1 Herleitung von PÖR Kein Zugriff
- 7.1.2.1 Konsens- und Konvergenzkonzeptionen öffentlicher Rechtfertigung Kein Zugriff
- 7.1.2.2 Drei Theorien öffentlicher Gründe Kein Zugriff
- 7.2.1 Der Lösungsvorschlag Kein Zugriff
- 7.2.2.1 Unterschied zum einfachen sektiererischen Modell Kein Zugriff
- 7.2.2.2 Unterschied zum reformulierten sektiererischen Modell Kein Zugriff
- 7.2.2.3 Unterschied zum quasi-naturrechtlichen Modell Kein Zugriff
- 7.3.1.1 Motivation und Tragweite Kein Zugriff
- 7.3.1.2 Formulierung Kein Zugriff
- 7.3.1.3 Strategien zur Entkräftung Kein Zugriff
- 7.3.2.1 Motivation und Tragweite Kein Zugriff
- 7.3.2.2 Formulierung Kein Zugriff
- 7.3.2.3 Entkräftung Kein Zugriff
- 7.4.1.1 Kontext Kein Zugriff
- 7.4.1.2 Formulierung Kein Zugriff
- 7.4.1.3 Tragweite und erfolglose Entkräftungsversuche Kein Zugriff
- 7.4.2.1 Drei Vorbemerkungen Kein Zugriff
- 7.4.2.2 Erfolgreiche Entkräftung Kein Zugriff
- Konklusion Kein Zugriff Seiten 469 - 474
- Literatur Kein Zugriff Seiten 475 - 484
- Sachregister Kein Zugriff Seiten 485 - 495
- Personenregister Kein Zugriff Seiten 496 - 498
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 499 - 504





