Vernetzte Ethik
Zur Moral und Ethik von Lebensformen- Autor:innen:
- Reihe:
- Praktische Philosophie, Band 70
- Verlag:
- 2001
Zusammenfassung
Im Rahmen einer Phänomenologie der Lebensformen zeigt der Autor auf, inwiefern jede Lebensform über ein eigenes Moralverständnis und ein betreffendes Ethikkonzept verfügt. Dabei erweisen sich die konkurrierenden philosophisch-ethischen Entwürfe primär als Verabsolutierungsstrategien der jeweiligen Lebensform. Mit Blick auf die Einsicht, dass sich die diversen Ethiken aus philosophischer Sicht in keiner Weise mehr hierarchisch ordnen lassen, bemüht sich die „Vernetzte Ethik' darum, die mannigfaltigen Ethischen Konzepte miteinander zu verbinden, d.h. zu vernetzen, um so das moralische Potential der Menschen insgesamt zu nutzen und eine Lebenswelt mit dem größtmöglichen moralischen Raum zu schaffen. Die Grundsätze einer entsprechenden „Ethik der Typen', der es um die Grenzlinien, Übergänge und Verbindungen zwischen den Lebensformen bzw. ihren Moralen und Ethiken geht, entwickelt Thurnherr schließlich am Rhizom-Modell von Deleuze und Guattari.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2001
- ISBN-Print
- 978-3-495-48047-2
- ISBN-Online
- 978-3-495-99752-9
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Reihe
- Praktische Philosophie
- Band
- 70
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 288
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
- Vorbemerkung Kein Zugriff Seiten 11 - 12
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 13 - 31
- Strebensethik und Sollensethik Kein Zugriff Seiten 32 - 52
- Glück und Interesse Kein Zugriff Seiten 53 - 70
- Lebensform Kein Zugriff Seiten 71 - 82
- Sinnliche Lust Kein Zugriff
- Erlebnis Kein Zugriff
- Form oder Schönheit des eigenen Lebens Kein Zugriff
- Die ökonomische Lebensform Kein Zugriff
- Die politische Lebensform Kein Zugriff
- Die theoretische Lebensform Kein Zugriff
- »Quasi-Objektivierung« Kein Zugriff
- Verallgemeinerung Kein Zugriff
- Schlussfolgerungen Kein Zugriff
- Das moralische Rhizom Kein Zugriff
- »Das Prinzip der Konnexion und der Heterogenität« Kein Zugriff
- »Das Prinzip der Mannigfaltigkeit« Kein Zugriff
- »Das Prinzip des asignifikanten Bruchs« Kein Zugriff
- »Das Prinzip der Kartographie und des Abziehbildes« Kein Zugriff
- Die Kunst der Kartographie Kein Zugriff
- Prä-Ethik Kein Zugriff Seiten 269 - 278
- Epilog Kein Zugriff Seiten 279 - 282
- Personenregister Kein Zugriff Seiten 283 - 286
- Sachregister Kein Zugriff Seiten 287 - 288





