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Monographie Kein Zugriff

Die sächsische Läuterung

Entstehung, Wandel und Werdegang bis ins 17. Jahrhundert
Autor:innen:
Verlag:
 2020

Zusammenfassung

Das Recht und seine praktische Anwendung sind immer auch abhängig von den gesellschaftlichen Gegebenheiten der jeweiligen Epoche. Die Handhabung rechtlicher Institute in der Vergangenheit erschließt sich deshalb oftmals nicht auf den ersten Blick. Dies gilt umso mehr für solche, die heute nicht mehr existieren wie die sächsische Läuterung, deren Spur sich bis in die mittelalterliche deutsche Rechtspraxis zurückverfolgen lässt und erst 1877/79 mit den Reichsjustizgesetzen endet. Zuletzt als Rechtsmittel verwandt, deuten frühere Formen der Läuterung noch auf einen Gebrauch als bloße Urteilserklärung hin. Den Gründen für die Entstehung, den Wandel und die Langlebigkeit der Läuterung, die über mehrere Jahrhunderte im sächsischen Prozess praktiziert wurde, widmet sich die Untersuchung.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2020
ISBN-Print
978-3-465-04388-1
ISBN-Online
978-3-465-14388-8
Verlag
Klostermann, Frankfurt am Main
Reihe
Studien zur europäischen Rechtsgeschichte
Band
317
Sprache
Deutsch
Seiten
322
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - X
  2. A. Einleitung Kein Zugriff Seiten 1 - 6
  3. B. Forschungsstand Kein Zugriff Seiten 7 - 14
  4. C. Gegenstand der Bearbeitung; Methode und Zielsetzung Kein Zugriff Seiten 15 - 20
    1. I. Prozess und Gerichtsverfassung im hoch- bis spätmittelalterlichen Sachsen Kein Zugriff
    2. II. Die Entwicklung des frühneuzeitlichen sächsischen Prozesses Kein Zugriff
    3. III. Der Prozess nach dem römisch-kanonischen Recht Kein Zugriff
    4. IV. Besonderheiten des gemeinen sächsischen Prozesses Kein Zugriff
    1. I. Voraussetzungen für die Einlegung der Läuterung Kein Zugriff
    2. II. Die Wirkung der Läuterung und das Verfahren nach ihrer Einlegung Kein Zugriff
    3. III. Inhalt des Läuterungsbegehrens / Begründung der Läuterung Kein Zugriff
    4. IV. Die Entscheidung über die Läuterung Kein Zugriff
    5. V. Die »Erklärung« als Resultat der Läuterung Kein Zugriff
    6. VI. De abusu leuterationum – Vom Missbrauch der Läuterung Kein Zugriff
    7. VII. Zusammenfassung Kein Zugriff
    1. I. Die Läuterung des Schöffenspruchs Kein Zugriff
    2. II. Die Läuterung des Parteivorbringens Kein Zugriff
    3. III. Zulässigkeit der Läuterung / prozessuale Wirkung Kein Zugriff
    4. IV. Allgemeine Charakterzüge der Läuterung Kein Zugriff
    5. V. Zeitliche Einordnung / Entwicklungslinien Kein Zugriff
    6. VI. Gründe für die Entwicklung der Läuterung zum Rechtsmittel Kein Zugriff
    7. VII. Zusammenfassung Kein Zugriff
    1. I. Mögliche Gründe für die spärliche Quellenlage zur Läuterung vor 1450 Kein Zugriff
    2. II. Bisherige Theorien zum Ursprung der Läuterung Kein Zugriff
    3. III. Weitere Überlegungen zum Ursprung der Läuterung Kein Zugriff
    4. IV. Zusammenfassung Kein Zugriff
    1. I. Erste Phase: Etwa bis in die erste Hälfte des 15. Jahrhunderts und früher – die Läuterung als unförmliche Erklärungsbitte Kein Zugriff
    2. II. Zweite Phase: Erste Hälfte bis Ende des 15. Jahrhunderts – die Läuterung als Auslegungsstreit über den Inhalt des Erstspruchs Kein Zugriff
    3. III. Dritte Phase: Ca. Ende des 15. Jahrhunderts bis zum Ende des Untersuchungszeitraums – die Läuterung als Rechtsmittel Kein Zugriff
  5. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 293 - 294
  6. Quellen Kein Zugriff Seiten 295 - 304
  7. Literatur Kein Zugriff Seiten 305 - 316
  8. Lexika /Wörterbücher /Nachschlagewerke Kein Zugriff Seiten 317 - 318
  9. Gerichts-, Prozess- und Landesordnungen (chronologisch Kein Zugriff Seiten 319 - 322

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