Cover des Buchs: Schellings Begriff der negativen und positiven Philosophie
, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Monographie Kein Zugriff

Schellings Begriff der negativen und positiven Philosophie

Ein Vorschlag zur Einführung, Deutung und Kritik
Autor:innen:
Verlag:
 2025

Zusammenfassung

Im Wintersemester 1827/1828 wähnt sich Schelling am Wendepunkt seines bisherigen Schaffens: Endlich kann er seine über viele Jahre entwickelte Unterscheidung zwischen negativer und positiver Philosophie einem größeren Publikum vortragen. Mit dieser Unterscheidung schlägt Schelling nicht weniger als ein neues Kapitel der Philosophie auf: Das Zeitalter negativer, am Musterbild der Logik ausgerichteter Philosophie neige sich dem Ende zu. Nun, so Schelling, naht die Zeit der positiven Philosophie und damit eine Zeit, in der das Denken dem unbedingten (Ur)Grund der Geschichte, nicht zuletzt der Eigentümlichkeit jedweder Existenz, methodisch gerecht werde. Für die Nachwelt erwies sich Schellings Unterscheidung als ebenso fruchtbar wie schwierig. Diese Untersuchung entfaltet sie vor dem Hintergrund von Schellings gesamter Spätphilosophie und bietet damit einen Schlüssel zur deren eigenständiger Deutung, Erforschung und Kritik. Der Studie liegt die These zugrunde, dass zwischen einem weiten, deutungsoffenen Begriff positiver Philosophie einerseits und der christologischen, in Teilen durchaus kritikwürdigen Auslegung Schellings andererseits zu differenzieren ist.

Schlagworte


Publikation durchsuchen


Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2025
ISBN-Online
978-3-465-14711-4
Verlag
Klostermann, Frankfurt am Main
Sprache
Deutsch
Seiten
276
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff
    2. Vorwort Kein Zugriff
    1. 1.1 Zum Umriss negativer und positiver Philosophie Kein Zugriff
    2. 1.2 Drei Schwierigkeiten negativer Philosophie Kein Zugriff
      1. 1.3.1 Erster Teil des Trilemmas: Descartes Kein Zugriff
      2. 1.3.2 Zweiter Teil des Trilemmas: Spinoza Kein Zugriff
      3. 1.3.3 Dritter Teil des Trilemmas: Kant Kein Zugriff
    3. 1.4 Zu Schellings begründungstheoretisch-ätiologischer Wende Kein Zugriff
    1. 2.1 Definition und Skandal der Philosophie Kein Zugriff
    2. 2.2 Zu Schellings Bestimmungen der Philosophie Kein Zugriff
  1. 3. Ein weiterer Vorschlag zur Bestimmung der Philosophie Kein Zugriff Seiten 99 - 104
  2. 4. Vom Prinzip der Philosophie Kein Zugriff Seiten 105 - 108
  3. 5. Vom Grund zur Folge Kein Zugriff Seiten 109 - 110
    1. 6.1 Von der logischen Deutung des Grundes zur negativen Philosophie Kein Zugriff
    2. 6.2 Aristoteles’ negative Philosophie Kein Zugriff
    3. 6.3 Die Mehrdeutigkeit negativer Philosophie am Beispiel Aristoteles’ Kein Zugriff
    4. Textkritischer Nachtrag zu Schellings später Würdigung Aristoteles’ Kein Zugriff
    1. 7.1 Vom antinomischen Charakter der Vernunft Kein Zugriff
    2. 7.2 Zur genealogischen Deutung des Grundes Kein Zugriff
    3. 7.3 Schellings engere Auslegung der positiven Philosophie Kein Zugriff
    4. 7.4 Zur Kritik von Schellings Metaphysik des Willens Kein Zugriff
  4. Literatur Kein Zugriff Seiten 267 - 276

Ähnliche Veröffentlichungen

aus dem Schwerpunkt "Philosophiegeschichte"
Cover des Buchs: Der innere Kompass
Monographie Kein Zugriff
Bettina Kremberg
Der innere Kompass
Cover des Buchs: Natur als Freiheit
Monographie Kein Zugriff
Matthias Janson
Natur als Freiheit
Cover des Buchs: Drei Philosophen
Sammelband Kein Zugriff
Martin Hähnel, Elisabeth Anscombe, Peter Geach
Drei Philosophen
Cover des Buchs: Phänomenologie der Kata-Übung
Monographie Kein Zugriff
Leon Krings
Phänomenologie der Kata-Übung
Cover des Buchs: Existenzielle Selbstakzeptanz
Monographie Kein Zugriff
Kai Hoffmann
Existenzielle Selbstakzeptanz