Methodenlehre des gerichtlichen Erkenntnisverfahrens
Prozesse richterlicher Kognition- Autor:innen:
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Das gerichtliche Verfahren, das mit einer Klage oder Anklage beginnt und mit einem Urteil abschließt, wird in der Prozessrechtslehre als „Erkenntnisverfahren“ bezeichnet. Zugleich stellt dieses Wort aber auch die entscheidende theoretische Perspektive des Buches klar: Es geht immer und unhintergehbar um die erkenntnistheoretischen Bedingungen und Voraussetzungen richterlicher Urteilsbildung. „Die“ Wahrheit und „das“ Recht werden vom Richter nicht „gefunden“; sie werden in komplexen kognitiven Prozessen „konstruiert“. Indem er die philosophische Diskussion über „Kohärenz“ aufgreift und in seine Methodenlehre integriert, gewinnt der Autor einen tragfähigen Ansatz, aus dem sich Antworten auf die Frage nach der „richtigen Entscheidung“ ableiten lassen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-495-99943-1
- ISBN-Online
- 978-3-495-99942-4
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 696
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 22
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 23 - 28
- I. Kein Zugriff
- II. Kein Zugriff
- III. Kein Zugriff
- IV. Kein Zugriff
- V. Kein Zugriff
- I. Zwingende Regeln oder freie Methodenwahl? Kein Zugriff
- II. Methode – ein Instrument für unterschiedliche Zielsetzungen Kein Zugriff
- I. Methode als Handwerk Kein Zugriff
- 1. Teleologische Auslegung und Richterbild Kein Zugriff
- 2. Topische oder normative Struktur der Kanones Kein Zugriff
- a) Exkurs I zu Wittgenstein Kein Zugriff
- b) Exkurs »Philosophische Hermeneutik« Kein Zugriff
- III. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
- I. Methodenlehre der Rechtswissenschaft – Methodik der Praxis Kein Zugriff
- II. Die Praxis der akademischen Methodenlehre und die Methode der gerichtlichen Praxis Kein Zugriff
- I. Das Dilemma der Urteilskraft Kein Zugriff
- II. Was heißt es, »einer Regel zu folgen«? Kein Zugriff
- III. Wider den Methodenskeptizismus Kein Zugriff
- a) Grundpositionen der Sozialtheorie Bourdieus – Parallelen und Unterschiede zur Systemtheorie Luhmanns Kein Zugriff
- b) Der Habitus und seine Routinen Kein Zugriff
- 2. »Richtertypen« Kein Zugriff
- 1. Erkenntnis oder Dezision Kein Zugriff
- 2. Kognition und Kognitionswissenschaft Kein Zugriff
- 3. »Prozedurales Wissen« und juristische Methode Kein Zugriff
- 1. Habitus und Lernen Kein Zugriff
- 2. Zum »Fließcharakter« von Habitus und normativen Regeln Kein Zugriff
- I. Die Problemstellung Kein Zugriff
- 1. Die Wahrung der Rechtseinheit und die Rechtsfortbildung als Funktion des Rechtsbehelfssystems Kein Zugriff
- 2. Der Perspektivwechsel – von der Methodenlehre der Rechtswissenschaft zur Methodik der gerichtlichen Praxis Kein Zugriff
- 1. Institutionelles Denken als Befund Kein Zugriff
- 2. Zuordnungssubjekt – Subjekt des Erkenntnisverfahrens? Kein Zugriff
- a) Soziologische Ansätze Kein Zugriff
- b) Sozialpsychologische Ansätze – Gruppenkohärenz Kein Zugriff
- 2. Kohärenz Kein Zugriff
- I. Schlussfolgerungen für den Methodenbegriff Kein Zugriff
- II. Erste Thesen zu den Rahmenbedingungen des methodischen Arbeitens Kein Zugriff
- III. Die Perspektive des »erkennenden Richters« Kein Zugriff
- 1. Unterschiedliche Kohärenzphänomene – gemeinsame Struktur Kein Zugriff
- 2. Kohärenz als Kriterium juristischer Methodik Kein Zugriff
- 1. Zur ersten These Kein Zugriff
- 2. Zur zweiten These Kein Zugriff
- 3. Zur dritten These Kein Zugriff
- III. Die Kohärenzformel Otto Neuraths Kein Zugriff
- IV. Der Kohärenzgedanke – seine zentrale Rolle für die Methode Kein Zugriff
- V. Kohärenz – zum theoriehistorischen Zusammenhang Kein Zugriff
- VI. Die Kohärenzlehre – Grundannahmen und Implikationen Kein Zugriff
- 1. Akzeptanz Kein Zugriff
- 2. Der graduelle Charakter der Kohärenz Kein Zugriff
- a) Unterschiedliche Wertvorstellungen – Konstellationen der Unverträglichkeit Kein Zugriff
- b) Recht vs. gesellschaftliche Wertvorstellungen Kein Zugriff
- VIII. Akzeptanz, Konsens, Institutionen – die verfassungsrechtliche Perspektive Kein Zugriff
- I. »Wahrheitstheorien« und »Wahrheitsfindung« Kein Zugriff
- II. Die Perspektive des Falls Kein Zugriff
- I. Wahrheitsfindung – Verfahrensrecht – Kohärenz Kein Zugriff
- 1. Verhandlungsmaxime – Amtsermittlung Kein Zugriff
- 2. Präklusion – oder »die Gerechtigkeit wartet nicht« Kein Zugriff
- 1. Korrespondenz- oder Abbildtheorie Kein Zugriff
- 2. Konsenstheorie der Wahrheit Kein Zugriff
- I. »Der Ball war rot« – war der Ball auch tatsächlich rot? – die prozessrechtliche Perspektive Kein Zugriff
- II. Kohärenz einer Aussage und Nullhypothese Kein Zugriff
- III. Der »richtige« Sachverhalt – die revisionsrechtliche und die erkenntnistheoretische Perspektive Kein Zugriff
- 1. Ausgangskriterien Kein Zugriff
- 2. Notwendige Reduktion des Diskussionsstandes Kein Zugriff
- 1. Zur Phänomenologie der Vermittlung Kein Zugriff
- 2. Zur Phänomenologie des erkennenden Subjekts Kein Zugriff
- 3. Intersubjektivität Kein Zugriff
- 1. Konstruktivität Kein Zugriff
- a) Kohärenz und die »Wahrheitsfrage« Kein Zugriff
- a) Allgemeine Erfahrungssätze, Alltagstheorien und individuelle Erfahrungssätze Kein Zugriff
- b) Akzeptanz zwischen Alltagstheorien und wissenschaftlichem Sachverstand Kein Zugriff
- c) Orientierungssätze zur Akzeptanzproblematik Kein Zugriff
- I. Grundregel Kein Zugriff
- 1. Parteivorbringen, Informationen und Hypothesenbildung Kein Zugriff
- 2. Problemfelder der »Verifizierung« Kein Zugriff
- a) Exkurs in die kognitive Neurowissenschaft (I.) Kein Zugriff
- b) Die »Nullhypothese« – Wege der »Verifizierung« Kein Zugriff
- c) Zeugenbeweis – ein Zwischenergebnis Kein Zugriff
- a) Die ideale Kommunikationshaltung – geteilte Aufmerksamkeit Kein Zugriff
- b) Verhandlungsführung Kein Zugriff
- a) Die Verknüpfung und ihre Denkgesetze Kein Zugriff
- b) Eine Typologie der Verknüpfungen und ihre typischer Fehlerquellen Kein Zugriff
- c) »Gesamtschau«, Beweismaß und Kohärenz Kein Zugriff
- 1. Widerspruchsfreiheit Kein Zugriff
- 2. Umfassendheit Kein Zugriff
- 3. Stimmigkeit Kein Zugriff
- 1. Die revisionsrechtliche Sicht Kein Zugriff
- 2. Die Wahrscheinlichkeitstheorie – eine allgemeine Lehre vom Indizienbeweis? Kein Zugriff
- a) Die prinzipiellen Schwierigkeiten Kein Zugriff
- b) Strategie der Strukturierung und Abschichtung Kein Zugriff
- c) »Gesamtschau« – Mustererkennung Kein Zugriff
- d) Zwischenergebnisse und noch offene Fragen Kein Zugriff
- a) Die Sachverhaltsermittlung – ein Kampf um die richterliche Gewissheit Kein Zugriff
- b) Der »Normalbeweis« Kein Zugriff
- c) Beweismaß und Wahrscheinlichkeit – pragmatisch flexibler Maßstab? Kein Zugriff
- a) Wahrheit – Wahrscheinlichkeit Kein Zugriff
- b) Wahrscheinlichkeit und Gewissheit Kein Zugriff
- c) »Richterpersönlichkeit« vs. Methodenlehre? Kein Zugriff
- d) Überzeugungsbildung – Persönlichkeit und Professionalität Kein Zugriff
- 3. Die höchstpersönliche Verantwortung des Richters für seine »Gewissheit« Kein Zugriff
- I. »Das Recht« und die divergierenden Vorstellungen vom Recht Kein Zugriff
- II. Methodenlehre im Netz ihrer Abhängigkeiten Kein Zugriff
- 1. Der Justizsyllogismus und seine theoretischen Vorverständnisse Kein Zugriff
- 2. Der veränderte Rahmen – neue theoretische Ansätze Kein Zugriff
- 1. Der argumentationstheoretische Ansatz Kein Zugriff
- 2. Gebot des Gleichheitssatzes Kein Zugriff
- 3. Bindung an »Gesetz und Recht« Kein Zugriff
- 1. Die Begründung der Prämisse Kein Zugriff
- 2. Allsätze – Regel und Ausnahme Kein Zugriff
- 3. Struktur der Regelbindung Kein Zugriff
- 1. Justizgewährleistungsanspruch Kein Zugriff
- a) Gesetzesnorm und Entscheidungsnorm Kein Zugriff
- b) Ausnahmeregeln und Regelungen durch unbestimmte Rechtsbegriffe Kein Zugriff
- a) Gesetzgeberische Gründe Kein Zugriff
- ba) Der Umgang mit vagen Begriffen Kein Zugriff
- bb) Konkretisierung durch ergänzende Regeln Kein Zugriff
- bc) Regelbindung und Einzelfallentscheidung Kein Zugriff
- 4. Wertbegriffe und Wertewandel als Problem der Regelbindung Kein Zugriff
- 1. Das Gesetz – nur ein Topos? Kein Zugriff
- 2. Das Mehrebenensystem – das Regelwerk der Regelbindung Kein Zugriff
- 3. Der systemtheoretische Ansatz: Gesetz und strukturelle Koppelung Kein Zugriff
- 1. Alltagssprache – Fachsprache Kein Zugriff
- 2. Die Janusköpfigkeit der Rechtssprache Kein Zugriff
- 1. Die Gebrauchstheorie der Bedeutung Kein Zugriff
- 2. Die Gebrauchstheorie – das Gebot des korrekten Gebrauchs (Exkurs III zu Wittgenstein) Kein Zugriff
- 3. Sprachspiel, Intersubjektivität und Interpretationsgemeinschaft Kein Zugriff
- 1. Textverstehen – ein Gedankenexperiment Kein Zugriff
- 2. Das Spezifische juristischer Semantik Kein Zugriff
- a) Die Perspektive des »semantischen Kampfes« Kein Zugriff
- b) Gerichtliche Definitionskompetenz Kein Zugriff
- 4. Semantische Stabilität und semantische Spielräume Kein Zugriff
- 1. Der Rechtsbegriff – zur juristischen Begriffsbildung Kein Zugriff
- a) Intertextualität Kein Zugriff
- b) Der »Hypertext Recht« Kein Zugriff
- 1. Notwendige Differenzierungen Kein Zugriff
- a) »Wortlautgrenze« – Sprachwandel und Sprachebenen Kein Zugriff
- b) Bestimmungskriterien Kein Zugriff
- 3. Art. 20 Abs. 3 GG und die »Wortlautgrenze« Kein Zugriff
- 4. Zur Veranschaulichung: BAGE 137, 275–291 (sachgrundlose Befristung) Kein Zugriff
- 1. Die Begriffsjurisprudenz – Paradigma 1 Kein Zugriff
- 2. Der Gesetzespositivismus – Paradigma 2 Kein Zugriff
- a) Antipositivistische Positionen Kein Zugriff
- b) »Topik und Jurisprudenz« – Theodor Viehweg Kein Zugriff
- c) Axiomatisches System vs. Topik – eine schiefe Alternative Kein Zugriff
- d) Topoikataloge und System Kein Zugriff
- e) System – Topik – Gerechtigkeit Kein Zugriff
- a) Zum Systembegriff Kein Zugriff
- b) Zum Sinngehalt des »grundrechtlichen Wertsystems« Kein Zugriff
- c) Das »Wertsystem« – die Schöpfung einer Grundrechtstheorie Kein Zugriff
- 5. System und Gerechtigkeit – ein Fazit Kein Zugriff
- a) Rechtsbegriffe, Rechtsfiguren und Rechtsformen Kein Zugriff
- b) Interessen, Werte und Prinzipien Kein Zugriff
- c) Erste Folgerungen für die Systemstruktur Kein Zugriff
- d) Präjudizien Kein Zugriff
- 2. Zu den Funktionen juristischer Systeme Kein Zugriff
- 1. Theorien Kein Zugriff
- 2. Kohärenz Kein Zugriff
- a) Dogmatik und »gesatzte Normen« Kein Zugriff
- b) Dogma – Dogmatik und das Münchhausen-Trilemma Kein Zugriff
- c) Zur Unterscheidung von Theorien und Dogmatik Kein Zugriff
- d) Das Problem des Geltungsgrundes Kein Zugriff
- e) Zur Rechtssatzqualität des Richterrechts (II) Kein Zugriff
- 1. »Stoppregel« – kein »Negationsverbot« Kein Zugriff
- 2. Das »Berücksichtigungsgebot« und seine methodischen Regeln Kein Zugriff
- a) Das »grundrechtliche Wertsystem« als Matrix? Kein Zugriff
- b) Die Systemstruktur und die Unverträglichkeit der Werte Kein Zugriff
- c) Die »wertgebundene Ordnung« und die Kohärenz des Rechtssystems Kein Zugriff
- d) Widersprüchliche Wertungsmuster – Inkohärenz der Rechtsordnung(en) Kein Zugriff
- 2. Das Rechtssystem – ein Gefüge partieller, temporär kohärenter Strukturen Kein Zugriff
- 1. Widersprüche und Kollisionsregeln Kein Zugriff
- 2. Kohärenz und Kompetenzkonflikte – Gerichte und Rechtsordnungen im europäischen Mehrebenensystem Kein Zugriff
- 1. Zur Begrifflichkeit Kein Zugriff
- 2. Zum Streitstand – die Grundpositionen Kein Zugriff
- 1. Erste Konsequenzen aus Art. 20 Abs. 3; 103 Abs. 2 GG Kein Zugriff
- 2. Erste Konsequenzen aus dem Gewaltenteilungsprinzip Kein Zugriff
- aa) Zur Einordnung allgemeiner Verwaltungsvorschriften Kein Zugriff
- ab) Zur Einordnung des Richterrechts (III) Kein Zugriff
- 4. Konsequenzen aus der Konkurrenz unterschiedlicher »Gesetzgeber« – »konkurrierende Bindungsformen« Kein Zugriff
- 5. Zwischenbilanz Kein Zugriff
- 1. Recht als Schöpfung des »Volksgeistes« (Savigny) Kein Zugriff
- 2. Recht als »vernünftige« Ordnung (urspr. objektive Theorie) Kein Zugriff
- 3. Recht als eine vom Gesetzgeber geschaffene Ordnung Kein Zugriff
- 4. Recht als politisches Steuerungsinstrument und als »objektives« Ordnungssystem Kein Zugriff
- 5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
- 1. Rüthersʼ Methodenkonzeption Kein Zugriff
- 2. Kritik der erkenntnistheoretischen Ausgangspositionen Kein Zugriff
- aa) Gründe juristischer Systemrationalität Kein Zugriff
- ab) Gründe politischer Systemrationalität Kein Zugriff
- b) Die Gesetzgebungsmaterialien in der Gesetzgebungspraxis Kein Zugriff
- a) Die gesetzliche Regelung als gesetzgeberischer Regelungszweck Kein Zugriff
- b) Gesetz als Resultante eines Interessenkonflikts – das Problem der Rekonstruierbarkeit des Normzwecks. Kein Zugriff
- 5. Die Entstehungsgeschichte als relevanter Auslegungsgesichtspunkt – eine Typologie Kein Zugriff
- a) Das Ziel der Auslegung aus pragmatischer Sicht Kein Zugriff
- b) Auslegung, Subsumtion und Rechtsfortbildung Kein Zugriff
- c) Rechtsermittlung – Dogmatik und der Hypertext Recht Kein Zugriff
- a) Auslegung nach Wortlaut, Systematik, Entstehungsgeschichte und gesetzgeberischer Absicht Kein Zugriff
- b) Der Nachrang der objektiv-telelogischen Interpretation – ein Gebot der Gesetzesbindung Kein Zugriff
- a) Der Topos unbegrenzter Auslegung Kein Zugriff
- b) Der Bereich unzulässiger teleologischer Interpretation Kein Zugriff
- c) Die notwendige Funktion teleologischer Auslegung Kein Zugriff
- 1. Beispiel »Gesamtwürdigung« Kein Zugriff
- 2. Beispiel »Einordnungsmuster« Kein Zugriff
- 1. Von der »Begriffsarbeit« zur Mustererkennung Kein Zugriff
- 2. Mustererkennung statt Subsumtion Kein Zugriff
- 1. Das semiotische Dreieck Kein Zugriff
- 2. Das semiotische Dreieck und der Prozess der Rechtsfortbildung Kein Zugriff
- 3. Rechtsfortbildung – Rechtsgefühl, »reflektierende Urteilskraft« und Mustererkennung Kein Zugriff
- 1. Einübungen in der Juristenausbildung Kein Zugriff
- a) Zugriff auf den Fall Kein Zugriff
- b) Die drei Phasen des Fallverstehens Kein Zugriff
- 1. »Schema« und »Paradigma« Kein Zugriff
- 2. Leitbilder Kein Zugriff
- 1. Einordnungsmuster Kein Zugriff
- 2. Rechtsanwendungsmuster Kein Zugriff
- 3. Problemlösungsmuster Kein Zugriff
- 4. Regelungsmuster Kein Zugriff
- 5. Muster und Sachverhaltskonstituierung Kein Zugriff
- IV. Wechsel und Veränderung von Mustern Kein Zugriff
- I. Vom »Hin- und Herwandern des Blicks« und dem hermeneutischen Zirkel Kein Zugriff
- II. Subsumierende und reflektierende Urteilskraft Kein Zugriff
- III. Die Vermittlungsfunktion von Mustern Kein Zugriff
- 1. Der Richter – seine Vorurteile und Befindlichkeiten Kein Zugriff
- 2. Unhintergehbare Subjektivität – rationale Struktur des analogischen Erkenntnisvermögens Kein Zugriff
- 1. Kognitive Mechanismen (Exkurs III) Kein Zugriff
- 2. Wir alle lernen Muster – aber nicht alle gleich gut Kein Zugriff
- I. Entscheidungstheorien Kein Zugriff
- 1. Theorien der »rationalen Wahl« und reduktionistische Entscheidungsstrategien Kein Zugriff
- 2. Intuitiv-automatische Strategien Kein Zugriff
- III. Gemeinsame Bausteine eines kohärenztheoretischen Modells Kein Zugriff
- IV. Gesicherte neurowissenschaftliche Grundlagen (Exkurs IV) Kein Zugriff
- V. Die Entscheidungsfindung im Modell Kein Zugriff
- 1. Die notwendige Unterscheidung von »Konsistenz« im Sinne intuitiv-automatischer Entscheidungstheorien und »Kohärenz« Kein Zugriff
- 2. Von der Mustererkennung zum Urteil – zwei grundlegende Einsichten Kein Zugriff
- 1. Such- und Begründungsregeln Kein Zugriff
- 2. Arbeits- und Anwendungsregeln Kein Zugriff
- II. Wandel durch moderne Informationstechnologien Kein Zugriff
- 1. »Methode Simile« Kein Zugriff
- 2. »Methode Stachelschwein« Kein Zugriff
- 3. »Methode Collage« – »copy and paste« Kein Zugriff
- 4. »Methode Sherlock Holmes« Kein Zugriff
- IV. Der Referenzmaßstab – das idealtypische Prüfprogramm Kein Zugriff
- I. Der theoretische Rahmen Kein Zugriff
- 1. Die »richtige Entscheidung« – eine Frage im Kontext der Methodendiskussion Kein Zugriff
- 2. Die »richtige Entscheidung« als »regulative Idee« Kein Zugriff
- III. Sachverhalt, Rechtsfeststellung, Urteil – Drei Aspekte der Kohärenz Kein Zugriff
- 1. Widerspruchsfreiheit Kein Zugriff
- a) Formel und Katalog Kein Zugriff
- b) Umfassendheit und Verfahren Kein Zugriff
- 3. Stimmigkeit Kein Zugriff
- 1. Zum Vorgang des »Eingliederns« – Prozesse des Abgleichens Kein Zugriff
- a) Die Schlussformen Kein Zugriff
- b) »Gute Gründe« Kein Zugriff
- a) Hierarchisierung und Abwägung Kein Zugriff
- b) Abwägung und Kohärenz Kein Zugriff
- 1. Die evolutionäre Struktur des Rechts Kein Zugriff
- 2. Rechtsfindung und ihre gesellschaftlichen Realitätskoordinaten Kein Zugriff
- 3. Die Grenze des methodisch nicht mehr Vertretbaren Kein Zugriff
- Abgekürzt zitierte Nachschlagewerke Kein Zugriff




