Wer krank ist, geht ins Netz
Eine empirische Untersuchung zur Medien- und Internetnutzung im Krankheitsverlauf- Autor:innen:
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- Reihe:
- Gesundheitskommunikation | Health Communication, Band 2
- Verlag:
- 2007
Zusammenfassung
Wer krank ist, geht ins Netz. Diese Aussage ist der Kernbefund der Studie und zugleich die Prognose für die zukünftige Entwicklung: Menschen, die erkranken, informieren sich, ergänzend zum Informationsgespräch mit den behandelnden Ärzten, aus dem Internet. Sie tun dies nicht unbedingt selbst, sondern beziehen ihre Informationen oft aus einem Netzwerk von Familienmitgliedern und Freunden. Das Netz-Medium Internet ist also zugleich eingebunden in ein Netzwerk der interpersonalen Kommunikation. Dies sind die Befunde aus einer empirischen Untersuchung, in deren Zentrum Intensiv-Interviews mit rund 40 Patienten standen. Ergänzt wird diese Nutzerbefragung durch eine Angebots- und Inhaltsanalyse einschlägiger Medienangebote. Die Untersuchung wurde in einem interdisziplinären Forschungsprojekt von Medienwissenschaftlern und Medizinern erstellt.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2007
- ISBN-Print
- 978-3-8329-4427-8
- ISBN-Online
- 978-3-8452-1438-2
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Gesundheitskommunikation | Health Communication
- Band
- 2
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 212
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 4
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 5 - 6
- Ausgangsüberlegungen und forschungsleitende Fragen: Patientenkompetenz und Informationshandeln in der Mediengesellschaft Kein Zugriff Seiten 7 - 14
- Das Fallbeispiel Akromegalie Kein Zugriff Seiten 15 - 18
- Kommunikationswissenschaftliche Begriffsklärungen Kein Zugriff Seiten 19 - 27
- Zur theoretischen Modellierung von Medien- und Internetnutzung im Krankheitsverlauf Kein Zugriff Seiten 27 - 32
- Empirische Forschungsergebnisse: Medien- und Internetnutzung in der Gesundheits- und Medizinkommunikation Kein Zugriff Seiten 32 - 48
- Ausgeprägter Informationsbedarf Kein Zugriff Seiten 49 - 57
- Internetnutzungsmuster der Befragungspersonen Kein Zugriff Seiten 57 - 59
- Informationswege im Internet Kein Zugriff Seiten 59 - 61
- Kenntnis und Nutzung medizinischer Angebote im Netz Kein Zugriff Seiten 61 - 64
- Erste Symptome bis Diagnose Exkurs: Ergebnisse eines Navigations-Experiments Kein Zugriff Seiten 64 - 70
- Diagnose bis Operation Kein Zugriff Seiten 70 - 74
- Nach der Operation Kein Zugriff Seiten 74 - 75
- Rolle von Verwandten und Bekannten Kein Zugriff Seiten 75 - 78
- Rolle von Ärzten Kein Zugriff Seiten 78 - 82
- Rolle von anderen Akromegalie-Patienten Kein Zugriff Seiten 82 - 83
- Angebotsanalyse: Was bieten Medien und Internet zu Medizin- und Gesundheitsthemen? Kein Zugriff
- Überblick zum Forschungsstand Kein Zugriff Seiten 91 - 96
- Zusatzerhebung: Angebote in den Printmedien Kein Zugriff Seiten 96 - 109
- Zusatzerhebung: Angebote im Fernsehen Kein Zugriff Seiten 109 - 114
- Zusatzerhebung: Angebote im Internet Kein Zugriff Seiten 114 - 126
- Zusammenfassung der Zusatzerhebnungen zu Angeboten in Print, Fernsehen und Internet Kein Zugriff Seiten 126 - 128
- Fazit zur Gesamtuntersuchung und Ausblick: Auf dem Weg zur mediatisierten Medizin Kein Zugriff Seiten 129 - 136
- Literatur Kein Zugriff Seiten 137 - 148
- Gesamtanlage der Untersuchungen im Überblick Kein Zugriff Seiten 149 - 150
- Untersuchungsdesign Kein Zugriff Seiten 150 - 157
- Gesprächsleitfaden und Fragebogen für „Face-to-face“-Interviews Kein Zugriff Seiten 157 - 170
- Gesprächsleitfaden und Fragebogen für telefonische Interviews Kein Zugriff Seiten 170 - 179
- Untersuchungsdesign Kein Zugriff Seiten 179 - 183
- Kernsymptome der Akromegalie, Fragebogen zur Mediennutzung, Gesprächsleitfaden Kein Zugriff Seiten 183 - 189
- Untersuchungsdesign Kein Zugriff Seiten 189 - 192
- Klassifikation des Zeitschriftenmarktes nach IVW Kein Zugriff Seiten 192 - 196
- Codieranweisungen Kein Zugriff Seiten 196 - 203
- Medizin- und gesundheitsjournalistische Titelthemen der untersuchten Magazine Kein Zugriff Seiten 203 - 204
- Angebotsanalyse Fernsehen – Untersuchungsdesign Kein Zugriff Seiten 204 - 206
- Angebotsanalyse Internet – Untersuchungsdesign Kein Zugriff Seiten 206 - 212





