, to see if you have full access to this publication.
Book Titles No access
Zur Problematik der kontemplativen Selbstverwirklichung in Döblins "Manas"
- Authors:
- Series:
- Chironeia, Volume 10
- Publisher:
- 2019
Keywords
Search publication
Bibliographic data
- Copyright year
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-8498-1316-1
- ISBN-Online
- 978-3-8498-1446-5
- Publisher
- Aisthesis, Bielefeld
- Series
- Chironeia
- Volume
- 10
- Language
- German
- Pages
- 428
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 8
- 0. Einleitung No access Pages 9 - 30
- 1.1 Das quantitative Wachstum der kapitalistischen Industriegesellschaft im ausgehenden 19. Jahrhundert als Ursache für die Dissoziation des Ich No access
- 1.2 Das Ich im Paradox: Widersprüchliche Interpretationen des Ich jenseits der klassischen Metaphysik und der Transzendenz No access
- 1.3 Zusammenfassung: Der ambivalente Charakter des frühen 20. Jahrhunderts No access
- 2.1.1 Die Existenz der absoluten Wahrheit des Seins oder das ›brahman‹ als das Allerhöchste No access
- 2.1.2 Atman-Lehre: Der Glaube an das diesseitige Individuum und die Überwindung der Täuschung durch Erkenntnis des wahren Selbst No access
- 2.1.3 Meditation: Eine kontemplative Verwirklichung des Zugangs zum inneren Ich mit Hilfe der Hypostasierung der metaphysischen Kraft No access
- 2.2.1 Die ›Anatta-Lehre‹: Eine Methode zur Erkenntnis der Existenz des Ich oder Hinwendung zum Anthropozentrismus? No access
- 2.2.2 Die buddhistische Meditation: Die individuelle kontemplative Kraft zur Selbstverwirklichung und zur Erlöschung des Ich – eine kontrastive Betrachtung zwischen der hinduistischen und buddhistisch... No access
- 2.2.3. ›nirvana‹ als Zuneigung zum Nichtssein oder die ultimative Ruhe in der Zeitlosigkeit? No access
- 2.2.4 Exkurs: Ein Überblick über die allgemeine und literarische Buddhismus-Rezeption in Deutschland vom Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts: Der Buddhismus als überkulturell... No access
- 3.1 Ist Nietzsches Rezeption der indischen Philosophie ambivalent? No access
- 3.2 Nietzsches Ich-Theorie: Ein philosophischer Versuch, die perspektivische Lehre der Vielheit des Daseins zu verkünden, oder ein Exempel der ewigen Selbstdestruktion? No access
- 3.3.1 Der Übermensch als europäischer ›Arahant‹ oder Brahmane? No access
- 3.3.2 Der Wille zur Macht im Vergleich zum buddhistischen Nicht-Selbst und dem ewigen Selbst des Hinduismus No access
- 3.3.3 Die Ewige Wiederkunft des Gleichen als Desillusionierung des hinduistischen und buddhistischen ›nirvana‹ sowie der Wiedergeburtslehre No access
- 4.1 Nietzsche und seine Philosophie aus Döblins Perspektive No access
- 4.2 Döblins Rezeption des Hinduismus und Buddhismus No access
- 4.3.1 Döblins allgemeine Definition des Ich No access
- 4.3.2 Das plastische Ich als Gefühl des Individuums No access
- 4.3.3 Das Ich als gesellschaftlicher Diskurs oder das Passions- oder Gesellschafts-Ich zur Gestaltung des Intersubjektivitätswesens No access
- 4.3.4 Der meditationsähnliche Zustand des Ich oder das private Ich und dessen kontemplative Selbstverwirklichung No access
- 4.4.1 Die Natur und ihre Seelen No access
- 4.4.2 Das Ur-Ich als Kern des Daseins oder metaphysischer Ersatz? No access
- 4.4.3 Döblins komplexe Struktur des Daseins: Die intrinsische Verbindung zwischen der Natur, dem Ich und dem Ur-Ich No access
- 4.5 Die relative Wahrheit: Eine polyperspektivistische Anschauung gegen die buddhistische kontemplative Wahrheitssuche? No access
- 4.6 Döblins Sprachkritik: Zweifel an der Sprache als Medium zur Erkenntnis der Wahrheit No access
- 4.7 „Erleben“ als möglicher Zugang zur Wahrheit oder als Döblins Hinweis auf die Problematik der kontemplativen Selbstverwirklichung No access
- 4.8 Zusammenfassung No access
- 5.1.1 Döblins Epos und dessen Funktionen: Eine Untersuchung der Gattungsproblematik No access
- 5.1.2 Sprachliche Analyse: Das Problem der Sprache als Erkenntnisapparat No access
- 5.1.3 Die Raumsemantik als Erzählstrategie oder die Erschließung der Tiefenstruktur des literarischen Textes durch den strukturalistischen Ansatz No access
- 5.2.1 Zur Funktion der Anfangsszene: Eine Dreiecksbeziehung zwischen Natur, Gott und Mensch oder ein Hinweis auf Pluralität? No access
- 5.2.2 Manas’ Wille zum Tod auf dem Totenfeld: Ein Akt der nihilistischen Selbstverwirklichung? No access
- 5.2.3 Manas’ Reinkarnation als Halbgott oder eine dekonstruktivistische Perspektive auf das Dasein? No access
- 5.2.4 Manas’ Kampf und seine blasphemischen Äußerungen gegen die Götter: Ein symbolhafter Kampf des Ich gegen die Metaphysik? No access
- 5.3.1 Die Naturerscheinung und ihre wandelnde Funktion in »Manas« No access
- 5.3.2 Das Verhältnis der Figuren zur Natur – das Fantasieren der reziproken Beziehung des Ganzen No access
- 5.4 Sawitri als Verbildlichung der Abhängigkeitsstruktur des Daseins No access
- 5.5 Manas’ kontemplative Selbstverwirklichung im Kampf gegen Schiwa und ihre problematische Wirkung auf das Ende des Epos No access
- 5.6 Döblins Literarisierung seiner naturphilosophischen Ich-Theorie, seiner kritischen Vorstellungen über die indischen Religionen und Nietzsches Lehre vom Übermenschen No access
- 6. Der Wandel der Selbstverwirklichungstheorie Döblins nach 1927: Ein vergleichender Blick in »Berlin Alexanderplatz« und in die Schrift »Unser Dasein« No access Pages 378 - 411
- 7. Schluss und kein Schluss No access Pages 412 - 415
- Siglenverzeichnis No access Pages 416 - 416
- Literaturverzeichnis No access Pages 417 - 426
- Dank No access Pages 427 - 428





