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Book Titles No access

Psychosen

Ringen um Selbstverständlichkeit
Authors:
Publisher:
 2016

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2016
ISBN-Print
978-3-88414-602-6
ISBN-Online
978-3-88414-873-0
Publisher
PsyVer, Köln
Series
Anthropologische Psychiatrie
Volume
2
Language
German
Pages
337
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 11
    1. Kontext des Ringens um Selbstverständlichkeit No access
    2. An welche Traditionen der Anthropologie knüpfen wir an? No access
    3. Wozu nützt der anthropologische Blick auf Psychosen? No access
      1. Die Eigendynamik von Diagnoseschlüsseln No access
      1. Reduktionismus und soziale Ausgrenzung No access
      2. Stigmatisierung und Selbstbehauptung No access
      1. Konsequenzen: ein veränderter Krankheitsbegriff No access
      1. Seelisches Leid und soziale Beeinträchtigung No access
      2. Symptome als Ausdruck einer Störung wesentlicher Funktionsfähigkeiten No access
      3. Menschen stehen immer auch außer sich No access
    1. Die Rolle der Sprache No access
    2. Menschen- und Krankheitsbilder – Fazit No access
      1. Zwischen Gemeinschaft und Privatheit – das Ringen um Selbstverständlichkeit No access
      2. Entwicklung und Entwicklungsbrüche der Identität No access
      3. Doppelcharakter der sozialen Anpassung No access
    1. Die Bedeutung von Traumata No access
      1. Selbstrepräsentanzen als Erlebniseinheiten No access
      2. In der Welt sein No access
      3. Psychotische Veränderungen des personalen Erlebens No access
      1. Kohärenz als Voraussetzung für Resilienz No access
      2. Kohärenz und Psychose No access
    2. Resilienz und Vulnerabilität: Was macht uns (un-)verletzlich? No access
      1. Zu viel oder zu wenig Ambivalenz? No access
      2. Psychose und »Inneres Team« No access
      1. Soziale Kognition und Mentalisierungsfähigkeit No access
      2. Ursache oder Wirkung: zu viel oder zu wenig? No access
      3. Kognition und Metakognition No access
      4. Bedeutung von Symbolisierungsprozessen No access
      1. Zusammenhang mit Scham und Wut No access
      1. Die schambesetzte Grenze zwischen Innen und Außen No access
      1. Ebenen der Sinnsuche No access
      2. Die Erkundung des Unbewussten No access
      3. Wie archaisch ist das psychotische Erleben? No access
    3. Symbolisierung versus Konkretismus No access
    4. Sinnsuche und Genesung No access
      1. Empowerment und Gesundheitsförderung No access
    5. Balance gewinnen – Fazit No access
      1. Die Realität ist nicht logisch No access
      2. Metaphorisches Sprechen No access
      3. Verzweifelte Hoffnung – im Chaos des Lebens No access
      4. Psychosen – eine konkretistische Schwejkiade? No access
      5. Reizüberflutung und Verunsicherung No access
      6. Mitwelt und Eigenwelt No access
      7. Transkulturelle Lehren: Respekt gegenüber »fremdem« Erleben No access
      8. Entwicklungspsychologischer Bezug No access
      9. Innen- und Außenwelt No access
      10. Verändertes Weltgefühl No access
      1. Verlust bisheriger Selbstverständlichkeiten No access
        1. Dünnhäutigkeit als Hintergrund und Folge psychotischer Erfahrungen No access
        2. Unterschiedlicher Ausdruck der Dünnhäutigkeit No access
      2. Einheitspsychose oder individuelle Erfahrung No access
      3. Kognitive und affektive Aspekte No access
      4. »Psychose« als mehrdeutiger Begriff No access
      5. Krankheitseinsicht oder Gesundheitsbewusstsein No access
      1. Stimmenhören – ein vielschichtiges Phänomen No access
        1. Was ist Ich-Stärke? No access
      2. Traumparallelen: Wunsch- und Angstaspekte in psychotischen Wahrnehmungen und Weltkonstruktionen No access
      3. Bedrohung und Bedeutung No access
      1. Wahnwahrnehmungen – wenn die Welt voller Geheimnisse ist No access
      2. Anthropologische Ansätze zum Verständnis psychotischer Bezüge No access
      3. Der individuell ausgestaltete Wahn – ein Fenster zur Seele No access
      4. Zur Funktionalität der Wahnbildung No access
      5. Kulturelle Unterschiede in der Wahnbildung No access
      1. Sozialer Rückzug und körperliche Erstarrung No access
    1. Von der multifaktoriellen Bedingtheit zum Handeln in großer Not No access
      1. Veränderung des Zeiterlebens No access
      2. »Die Verwandlung« –Körperwahrnehmung in Psychosen No access
    2. Phänomen statt Symptom No access
      1. Leblos im Grauen – man nannte das läppisch No access
      2. Die Stimmen kamen, als ich Fragen stellen konnte No access
      3. Die Psychiatrie hat meine Angst vergrößert No access
      4. Ich fühlte mich als Mensch akzeptiert No access
      5. Zwei Wesen erweitern mich No access
      6. Arbeit kann heilen No access
      7. Man kann mit der Erfahrung aufstehen No access
      8. Nur zu sagen, die Symptome müssten weg, ist seelenlos No access
      9. Den anderen im Boot lassen No access
      10. Deutlich machen, dass etwas ganz und gar nicht stimmt No access
      11. Gegenkräfte wachsen in gemeinsamer Verantwortung No access
    3. Zum subjektiven Verständnis von Psychosen (Zehn Thesen von Dorothea Buck) No access
    4. Verschiedenheit respektieren – Fazit No access
    1. Kann jeder Mensch psychotisch werden? No access
    2. Zusammenspiel von Genetik und Umwelteinflüssen No access
    3. Treten Psychosen überall gleich häufig auf? No access
    4. Spezifische Migrationsbelastungen und ihr Ausdruck in psychotischen Symptomen No access
    5. Lebenskrisen als alltägliche Ereignisse No access
    6. Gesellschaftliche und politische Aspekte No access
      1. Die Mehrgenerationenhypothese No access
      2. Umgang mit diversen familiären Konstellationen No access
      3. Familie als Schutzraum und als Ort existenzieller Auseinandersetzungen No access
      1. Der Zusammenbruch des »falschen Selbst« No access
      2. Widersprüchliche gesellschaftliche Botschaften No access
        1. Neurobiologische Beobachtungen zum Vulnerabilitäts-Stress-Bewältigungs-Modell No access
      1. Welche psychotischen Symptome lassen sich neurobiologisch erklären? No access
      2. Traumatische Verletzung und erhöhtes Rauschen – ein beispielhafter Zusammenhang No access
      3. Wahnbildung und Exzentrik No access
      4. Konsequenzen für das Verständnis der Psychosen No access
      1. Narration und Resilienz No access
      2. »Naturgeschichten« von Psychosen No access
    7. Wider die Eindimensionalität – Fazit No access
      1. Grenzen der Empathie? Probleme des Zugangs zu Psychosen No access
      2. Eigene Wünsche – Zugang zum inneren Erleben einer Psychose No access
      3. Mitfühlen und Dabeisein No access
    1. Balance von Autonomie und Bindung No access
      1. Lernprozesse der psychotherapeutischen Schulen No access
      2. Wenn Fühlen, Denken und Handelnauseinanderfallen: zur Notwendigkeit schulenübergreifender Ansätze No access
    2. Sinnsuche, Aneignung und Genesung No access
    3. Das Dabeisein und die Konstruktion des subjektiven Sinns No access
      1. Wie helfen Neuroleptika und wann helfen sie nicht? No access
      2. Subjektive Erfahrungen mit Neuroleptika ernst nehmen No access
      1. Einsichtsfähigkeit und Gefährdungspotenzial No access
      2. Einzelfallentscheidungen No access
      3. Subjektives Erleben von Zwang No access
      4. UN-Behindertenrechtskonvention: eine neue Qualität des Diskurses No access
      1. Eigensinn versus Compliance No access
      2. Ringen um Kooperation No access
      3. Die Bedeutung der Erfahrungen aus unbehandelten Psychosen No access
      1. Von der Verunsicherung zur Bedeutung No access
      2. Der Übergang zur Erkrankung ist kontextabhängig No access
      1. Besondere Chancen der Peerarbeit (Gastbeitrag von Gwen Schulz) No access
      1. Partizipation in der psychiatrischen Versorgung No access
      2. Shared Decision – reicht das? No access
      3. Offene, personenzentrierte Gespräche als Basis der Therapie No access
      4. Notwendige therapeutische Bescheidenheit No access
        1. Therapeutische Begleitung – ein Beispiel No access
    4. Haltende Beziehung – ein Fazit No access
      1. Hilfe nach Bedarf oder nach Zufall und Geldbeutel? No access
      2. Benachteiligung besonders Bedürftiger No access
      1. Offene Türen No access
      2. Soteria – modellhafte Millieutherapie No access
      3. Home Treatment – Probleme des Entgeltsystems No access
      1. Das Regionale Budget No access
      2. Und sie bewegt sich doch – Integrierte Versorgung in der Großstadt No access
      3. Gemeindenahe Verantwortung und ihr Risiko No access
      4. Integrierte Versorgung integrieren! No access
    1. Sozialraum ist Bedeutungsraum No access
    2. Interaktive Elemente einer anthropologisch ausgerichteten Psychiatrie No access
    3. Jenseits der Mauern: Elemente einer künftigen Psychiatrie – ein Fazit No access
      1. Herausforderung Personenzentrierung No access
      2. Herausforderung der Prävention und das Dilemma der Früherkennung No access
      3. Herausforderung und Dilemma der Diagnostik No access
      4. Herausforderung Selbst- und Fremdstigmatisierung No access
      5. Herausforderung Eigensinn und Niedrigschwelligkeit No access
      6. Herausforderung Home Treatment No access
      7. Herausforderung Spezialisierung No access
      1. Eine »individualisierte« Psychiatrie No access
      2. Personenzentrierung ist mehr als individualisierte Medikation No access
      3. In sich und außer sich – die doppelte Positionalität des Menschen No access
      1. Pionierreise in eine unbekannte Welt No access
      2. Das Recht darauf, Doppelgänger meiner selbst zu sein No access
    1. Merkmale und Konsequenzen einer anthropologischen Psychiatrie – Schlussbemerkungen No access
  2. Danksagung No access Pages 307 - 307
  3. Literatur No access Pages 308 - 337

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