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Monograph No access
Perzeptives Sprechen
Wie der Mensch dazu kam, Dinge nicht zu sehen- Authors:
- Publisher:
- 2026
Keywords
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Bibliographic data
- Edition
- 1/2026
- Copyright Year
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-7965-5468-1
- ISBN-Online
- 978-3-7965-5469-8
- Publisher
- Schwabe, Basel / Berlin
- Language
- German
- Pages
- 608
- Product Type
- Monograph
Table of contents
ChapterPages
- Inhaltsverzeichnis No access
- 1. Wovon wird zu berichten sein? No access
- 2.1. Ohne Sprechfähigkeit keine «Sprache» No access
- 2.2. Der aufrechte Gang und das Sprechen No access
- 2.3.1. Im Anfang war offenbar … eine Mutation No access
- 2.3.2. Das Gehirnwachstum als Opportunität No access
- 2.3.3. Zweckdienlichkeit und «Warn»nehmung No access
- 2.3.4. Gestikulieren – verkümmerter Konkurrent des Sprechens? No access
- 3.1. Die Konstitution von Erfahrung No access
- 3.2. ‹Erfahrung› nutzen zur Formulierung von Reaktionen No access
- 3.3. ‹Erfahrung› erlaubt ‹wählen› und noch viel mehr No access
- 3.4. Vivens sum, loquens exsto No access
- 3.5. Washoe – ein evolutionstheoretischer Schlüssel? No access
- 4.1. Blindsehen – ein «Sehen» ohne Wenn und Aber No access
- 4.2. Traumsehen – eine ordentliche Leistung des Thalamus No access
- 5.1.1. Der gnatische Strang: Von Impressionen zu Holognaten No access
- 5.1.2. Perzipiertes verstetigen: Eine Leistung des Thalamus mit Folgen No access
- 5.1.3. Der neuremische Strang: Von Kognaten zu Typoremen No access
- 5.1.4. Die Phonoremisierung des sensobasiert Perzipierten No access
- 5.1.5. Der Papez’sche Schaltkreis – in neuer Rolle No access
- 5.1.6. Von der Notwendigkeit, Typoreme vorsprechlich zu postulieren No access
- 5.1.7. Der «formlose» Elefant im Raum No access
- 5.2. Typisieren und Kategorisieren – zusammengefasst No access
- 6.1. Meerkatzen – aus Erfahrung verständlich laut No access
- 6.2. Sprechfähigkeit erlaubt nebenbei Kommunikation No access
- 6.3.1. Die Sprechfähigkeit «theoretisch» auf die Füsse stellen No access
- 6.3.2. Neureme – das Sensorische transzendierend No access
- 6.3.3. Die Geburt des Sprechens – ein fundamentales «Hörspiel» No access
- 6.3.4. Szene und Narrativ: Eine weitere Parallelführung No access
- 6.4.1. Der Vorgang der neuremischen Dissoziation No access
- 6.4.2. Dissoziation – ein janusgesichtiges Geschenk No access
- 6.4.3. Negieren No access
- 6.4.4. «Real» zählen und «irreal» rechnen No access
- 6.4.5. Quantifizieren No access
- 6.4.6. Die sprechliche Illusion der Konstanz No access
- 6.4.7. Tonspreche – Bildspreche No access
- 6.5.1. Von der Rückseite des Tisches No access
- 6.5.2. Transzendenz und Immanenz neu verorten No access
- 6.5.3. Physik und Metaphysik I: Vom ‹Raum› zum ‹Erfahrungsraum› No access
- 6.5.4. Physik und Metaphysik II: ‹Ursache› und ‹Folge› No access
- 6.5.5. Physik und Metaphysik III: Ein Quantum ‹Bewegung› No access
- 6.5.6. Eine «achilleische» (Fersen)kritik der Empirie No access
- 6.5.7. Die dilatierende Zeit und ein «knalliger» Anfang No access
- 7.1.1. Von Warnlauten zur Produktion sprechlicher Laute No access
- 7.1.2. Referieren, die Zeigedefinition und «der Geruch» von Wörtern No access
- 7.1.3. Gibt es vorsprechliches Denken? No access
- 7.2.1. ‹bewusst› kommt von ‹bewissen› No access
- 7.2.2. Vorstellungsprodukte als Zeugnisse von Sprechbewusstsein No access
- 7.2.3. Eine neugierige Frage: Wozu «sprechbewusst werden»? No access
- 7.3.1. «Anfeuernde Wirklichkeit» – eine «Bildbetrachtung» No access
- 7.3.2. ‹perzipieren› und ‹wahrnehmen› – zusammengefasst No access
- 7.3.3. Von der «sinnlichen Realität» No access
- 7.3.4. «Realität» – die den Dingen «an sich» zugelegte No access
- 7.4.1. Was heisst ‹verstehen›, was bedeutet ‹bedeuten›? No access
- 7.4.2. Was bleibt vom «hermeneutischen Zirkel»? No access
- 7.4.3. Die neuremische Abstraktion No access
- 7.4.4. Zur neuranatomischen Verortung von ‹denken› No access
- 7.4.5. Zur neuralen Basis lexikalischer Strukturen No access
- 7.4.6. Komplexe adverbiale Welt – epistemologisch unterschätzt No access
- 7.4.7. Hypostasieren – «wirksam» falsche Realitäten vorspiegeln No access
- 7.5.1. Zur Kategorie «Mensch» No access
- 7.5.2. Das talentierte Mr / Mrs ‹Ich› – «idiotisch-selbstbezogen» No access
- 7.5.3. Ist «wir» mehrere «iche»? No access
- 7.5.4. Fazit: «Das Ich» ist ein problemanfälliger Fall «für sich» No access
- 7.6.1. Reflexale oder «emotionale» Reaktionen No access
- 7.6.2. Wer hat Angst vor Bewertungstheorien? No access
- 7.6.3. Zur Perzeption von Emotionen No access
- 7.6.4. Von allen guten Definitionen verlassen No access
- 7.6.5. Auf der Suche nach Grund im Fliesssand der Innenwelt No access
- 7.6.6. Zur Verortung von ‹fühlen› – ein definitorischer Versuch No access
- 7.6.7. Zur Verortung von ‹fühlen› – eine perzeptionelle Invention No access
- 7.6.8. «Nasobemgefühle»? No access
- 7.6.9. Erfahrung von oder Gefühl für … ‹Zeit›? No access
- 8.1 Valet – fluid-flüchtig – und Dank – solid-herzlich No access
- 9.1. Evolution: «kausale» und «finale» Ansätze No access
- 9.2.1. Zwei Prinzipien: Zufall und Notwendigkeit No access
- 9.2.2. Was die Darwin-Finken methodologisch «twittern» No access
- 9.2.3. Vom Glück der Opportunisten No access
- 9.2.4. Natürliche Selektion und Anpassung: eine Vertiefung No access
- 9.3.1. Lern- und Anpassungsfähigkeit – der «evolutionäre Vorteil» No access
- 9.4. ‹evoluieren›: Eine Zusammenfassung zentraler theoretischer Begriffe No access
- 10.1. Gedruckte Publikationen No access
- 10.2. Konsultierte Websites No access
- 10.3. Diverse Berichte und Zeitungsartikel No access
- 11. Glossar wichtiger Termini No access





