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Verträge im elektronischen Geschäftsverkehr
Vertragsabschluß, Beweis, Form, Lokalisierung, anwendbares Recht- Authors:
- Series:
- Schriften des Rechtszentrums für Europäische und Internationale Zusammenarbeit (R.I.Z.), Volume 30
- Publisher:
- 2008
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2008
- ISBN-Print
- 978-3-8329-2803-2
- ISBN-Online
- 978-3-8452-0619-6
- Publisher
- Nomos, Baden-Baden
- Series
- Schriften des Rechtszentrums für Europäische und Internationale Zusammenarbeit (R.I.Z.)
- Volume
- 30
- Language
- German
- Pages
- 1088
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 36
- Der Einfluß des Internet auf den Vertragsabschluß und seine Regelung No access Pages 37 - 40
- Der Gegenstand der Untersuchung No access Pages 40 - 41
- Rahmenbedingungen des Vertragsabschlusses per Internet No access
- Begriff und Entstehung des Internet No access Pages 45 - 48
- Allgemeine Merkmale von Computernetzen No access
- Die Abstimmung der Datenformate durch Protokolle No access
- Die Protokolle des Internet No access
- Die Bedeutung der IP-Adressen für die Datenübermittlung No access
- Der Weg der Datenübermittlung No access
- Die Festlegung von Diensten durch Protokolle No access
- Die Merkmale des e-mail-Dienstes No access
- Der Aufbau einer e-mail No access
- Die Merkmale des WWW No access
- Die Bedeutung von Verweisen (links) No access
- Suchdienste No access
- Sonstige Dienste No access
- Der Begriff des Electronic Commerce No access Pages 66 - 70
- Die Kommunikation aus Nutzersicht No access
- Die Etappen der Übermittlung einer e-mail No access
- Die Kommunikation aus Nutzersicht No access
- Die Kommunikation aus Anbietersicht No access
- Der Vertragsabschluß durch Austausch von e-mails No access
- Fallgruppen No access
- Der Vertrieb von Waren über Websites No access
- Lieferung von Software über das Internet No access
- Nutzung einer Datenbank gegen Entgelt No access
- Die Aufgabenstellung der elektronischen Signatur No access Pages 82 - 84
- Die Bedeutung der Kryptografie für die elektronische Signatur No access Pages 84 - 88
- Terminologie: Elektronische und digitale Signatur No access Pages 88 - 89
- Der Ablauf des digitalen Signierens No access Pages 89 - 90
- Die asymmetrische Verschlüsselung No access Pages 90 - 92
- Die Hash-Funktion No access Pages 92 - 93
- Die Prüfung der Signatur durch den Empfänger No access Pages 93 - 94
- Der Signaturschlüssel No access Pages 94 - 95
- Die Voraussetzungen des Schlusses auf den Urheber der Nachricht No access
- Die Zuordnung des Schlüssels und Identifikation durch eine neutrale Instanz No access
- Die Zertifizierungsstelle No access
- Die Bedeutung des Zertifikats No access
- Die Sicherung der Aufgabenerfüllung No access
- Die Gemeinhaltung des Schlüssels durch den Schlüsselinhaber No access
- Biometrische Sicherung No access
- Überblick No access Pages 102 - 105
- Die inhaltlichen Schwerpunkte der Gesetze No access Pages 105 - 107
- Der sog. technologiespezifische Ansatz No access Pages 107 - 108
- Der sog. technologieneutrale Ansatz No access Pages 108 - 109
- Der vermittelnde Ansatz No access Pages 109 - 110
- Unterschiede hinsichtlich der gesetzlichen Umsetzung der Konzepte No access Pages 110 - 111
- Sonstige Aspekte der Gesetze zum elektronischen Geschäftsverkehr. No access Pages 111 - 112
- Wettbewerb und Gleichlauf der Konzepte No access Pages 112 - 113
- Entstehung und Verbreitung des Modellgesetzes No access
- Das Konzept des Modellgesetzes No access
- Gliederung des Modellgesetzes No access
- Kapitel 1: Anwendungsbereich, Begriffsbestimmungen No access
- Kapitel 2: Grundlagen des elektronischen Geschäftsverkehrs . No access
- Kapitel 3: Aspekte der Übermittlung elektronischer Nachrichten No access
- Entstehung und Grundlagen des UETA No access Pages 120 - 120
- Anwendungsbereich und Begriffsbestimmungen No access Pages 120 - 122
- Die Grundsätze zur rechtlichen Bedeutung elektronischer Kommunikation No access Pages 122 - 125
- Sonstige Bestimmungen No access Pages 125 - 126
- UETA und UNCITRAL-Modellgesetz No access Pages 126 - 127
- Zielsetzung und Entstehungsgeschichte No access Pages 127 - 129
- Die Erwägungsgründe No access
- Anwendungsbereich und Begriffsbestimmungen No access
- Die zivilrechtlichen Grundlagen des elektronischen Geschäftsverkehrs No access
- Die Haftung der Diensteanbieter No access
- Sonstige Bestimmungen No access
- Das Konzept der Richtlinie No access
- Die Entstehungsgeschichte No access
- Überblick über die Regeln der Signaturrichtlinie No access Pages 137 - 138
- Die Unterscheidung zwischen „einfacher“ und „fortgeschrittener“ elektronischer Signatur No access
- Die einfache Signatur No access
- Die Definitionskaskade des Art.2 Nr. 2 No access
- Die Zuordnung des Schlüssels zu einer natürlichen Person No access
- Die weiteren Merkmale der fortgeschrittenen elektronischen Signatur No access
- Die qualifizierte Signatur als eigenständiger Tatbestand No access
- Die sichere Signaturerstellungseinheit No access
- Die Anforderungen an das Zertifikat No access
- Ergebnis No access
- Entstehungsgeschichte und Ziel des Modellgesetzes No access Pages 146 - 147
- Die einleitenden Bestimmungen No access
- Tatbestand und Rechtsfolgen der elektronischen Signatur No access
- Rechte und Pflichten der Beteiligten No access
- Die Anerkennung ausländischer Signaturen und Zertifikate No access
- Probleme des Konzepts No access Pages 150 - 151
- Das Informations- und Kommunikationsdienste-Gesetz (IuKDG) No access Pages 151 - 153
- Das Konzept des deutschen Gesetzgebers zur Umsetzung No access
- Das Formanpassungsgesetz No access
- Das Schuldrechtsmodernisierungsgesetz No access
- Das Elektronischer-Geschäftsverkehr-Gesetz No access
- Das Signaturgesetz von 1997 No access
- Die Novelle des Signaturgesetzes von 2001 No access
- Die qualifizierte Signatur nach dem SigG 2001 No access
- Die Bindung der Signatur an ein nationales Recht No access Pages 161 - 163
- Die Unterscheidung inländischer und ausländischer Signaturen No access
- Die Kriterien für die Zuordnung einer Signatur zu einem Staatsgebiet No access
- Die Anerkennung ausländischer Signaturen No access
- Das Bedürfnis nach einer verbindlichen Feststellung No access
- Die Bedeutung der Akkreditierung des Zertifizierungsdiensteanbieters No access
- Ergebnis No access
- Der Vertragsabschluß durch elektronisch übermittelte Erklärungen No access
- Einleitung. Rechtsquellen des US-amerikanischen Vertragsrechts No access Pages 172 - 174
- Überblick No access Pages 174 - 176
- Angebot und Annahme No access
- Das Erlöschen des Angebots No access
- Die Annahme und das Erfordernis des Zugangs der Erklärung No access
- Die Widerruflichkeit der vertraglichen Erklärungen No access Pages 182 - 183
- Die Mailbox Rule No access Pages 183 - 187
- Besonderheiten des Vertragsabschlusses nach dem UCC No access Pages 187 - 189
- Überblick No access Pages 189 - 191
- Überblick No access
- Die Grundsätze des E-Sign Act zur elektronischen Kommunikation No access
- Sonstige Bestimmungen No access
- Das Verhältnis des E-Sign Act zum einzelstaatlichen Recht No access
- Allgemeine Grundsätze und Spezialgesetze No access Pages 197 - 198
- Der Tatbestand der Willenserklärung No access Pages 198 - 201
- Allgemeine Grundsätze No access
- Der Meinungsstand zur Web-Seite No access
- Die Abgabe von Erklärungen No access
- Der Zugang elektronisch übermittelter Erklärungen No access
- Das Erlöschen des Angebots durch Zeitablauf No access
- Der Widerruf des elektronisch übermittelten Angebots No access
- Internet und die Grundsätze des common law No access
- Die Regelung des UETA zur Art und Weise der Annahme No access
- Meinungsstand No access
- Der Ausschluß des Widerrufs No access
- Die Bindung des Annehmenden No access
- Das Übertragungsrisiko bei der e-mail No access
- Die Ausnahme bei unmittelbarer zweiseitiger Kommunikationsverbindung No access
- Anwendbarkeit der mailbox rule bei den Diensten des Internet No access
- Ergebnis No access
- Internet als geeignetes Kommunikationsmittel No access
- Ordnungsgemäße Absendung No access
- Vertragsabschluß durch Austausch von e-mails No access
- Vertragsabschluß über eine Website No access
- Fallgruppen und Terminologie No access Pages 227 - 229
- Der Tatbestand der Willenserklärung bei elektronisch übermittelten Erklärungen No access Pages 229 - 232
- Der Meinungsstand No access Pages 232 - 238
- Zur Bedeutung der E-Commerce-Richtlinie für die Abgrenzung. No access Pages 238 - 239
- Fallgruppen und maßgeblicher Zeitpunkt No access Pages 239 - 242
- Überblick No access
- Das Interesse an der effizienten Vertragsanbahnung No access
- Die Bedeutung des Haftungsrisikos No access
- Das Interesse an der Bonitätsprüfung No access
- Vorleistung und Vertragsabschluß No access
- Die hinreichende Bestimmtheit der Offerte No access
- Weitere Kriterien No access
- Zusammenfassung der Kriterien No access
- Fallgruppen beim Vertragsschluß über eine Website No access
- Vertragsabschluß außerhalb der Website No access
- Fallgruppen No access
- Software zum download No access
- Nutzung von Datenbanken No access
- Warenversand No access
- Ergebnis No access Pages 255 - 255
- Die Voraussetzungen der Abgabe von Willenserklärungen No access Pages 255 - 256
- Die Abgabe einer e-mail No access Pages 256 - 257
- Erklärungen im WWW No access Pages 257 - 259
- Meinungsstand No access Pages 259 - 261
- Die Bestätigungspflicht der E-Commerce-Richtlinie No access
- §312e I BGB No access
- Unterschiedliche Regeln für das Wirksamwerden von Willenserklärungen No access
- Die Definition des Zugangs No access
- Der Eingang in den Bereich des Empfängers No access
- Die Risikoverteilung beim Zugang in eine Empfangseinrichtung No access
- Wirksamwerden (Zugang) durch Kenntnisnahme No access
- Zum Zugang durch bloße Kenntnisnahmemöglichkeit No access
- Kommunikationsmittel und Zugang No access
- Meinungsstand No access
- Tatsächliche Kenntnisnahmemöglichkeit als Voraussetzung des Zugangs No access
- Gesetzliche Risikoverteilung und Parteiinteressen No access
- Kein Abstellen auf den Horizont des Erklärenden No access
- Ergebnis. Zugang durch tatsächliche Speicherung No access
- Zur „Maßgeblichkeit“ der Vernehmungstheorie No access
- Zugang durch Speicherung in einer Mailbox No access
- Die Voraussetzungen der Bestimmung als Empfangseinrichtung. No access
- Die Speicherung auf einer nicht gewidmeten Mailbox No access
- Zugang bei Übermittlung von Erklärungen im WWW No access
- Zugangsvereitelung und Kenntnisnahmeverweigerung No access
- Zugangsbezogene Pflichten und Zugangsfiktion No access
- Allgemeine Grundsätze No access
- Obliegenheiten zur Überwachung einer Mailbox No access
- Obliegenheit zur Kenntnisnahme No access
- Obliegenheiten zur Mitwirkung bei der Speicherung No access
- Zugangsbezogene Pflichten No access
- Inhaltliche Verständlichkeit und Zugang No access
- Störungen der Wahrnehmbarkeit der Erklärung No access
- Der Meinungsstreit zum Zeitpunkt des Zugangs No access
- Zur Maßgeblichkeit der Geschäftszeiten No access
- e-mail No access
- Erklärungen im WWW No access
- Ergebnisse. Zugang bei Übermittlung elektronischer Erklärungen No access Pages 309 - 310
- Schwierigkeiten der AGB-Einbeziehung beim Internet No access Pages 311 - 312
- Die europarechtlichen Vorgaben No access
- Der Anwendungsbereich des §312e BGB No access
- Der Inhalt der Informationspflicht No access
- Die Rechtsfolge bei Verletzung der Informationspflicht No access
- Der Hinweis auf die AGB No access
- Die zumutbare Kenntnisnahmemöglichkeit No access
- Der Meinungsstand zur Einbeziehung von AGB per Internet No access Pages 318 - 320
- Kriterien und Fallgruppen No access Pages 320 - 321
- Die dauerhafte Verfügbarkeit der AGB No access Pages 321 - 323
- Die Einbeziehung umfangreicher Klauselwerke No access
- Zur Gleichwertigkeit mit der Schriftfassung No access
- Die Möglichkeit des Ausdruckens der AGB No access
- Zwischenergebnis No access Pages 328 - 328
- Die Zulässigkeit des Verzichts No access Pages 328 - 329
- Die Voraussetzungen des wirksamen Verzichts No access Pages 329 - 330
- Der ausgehandelte Verzicht No access Pages 330 - 333
- Zusammenfassung. Einbeziehung von AGB durch Verzicht auf die zumutbare Kenntnisnahmemöglichkeit No access Pages 333 - 333
- Überblick über nationale Rechtsordnungen No access Pages 334 - 338
- Einleitung No access Pages 338 - 339
- Der sachliche Anwendungsbereich No access
- Der internationale Anwendungsbereich No access
- Überblick über die Regeln zum Vertragsabschluß No access
- Das Angebot No access
- Der Widerruf des Angebots No access
- Die allgemeinen Grundsätze No access
- Die freie Wahl des Kommunikationsmittels No access
- Die Annahmefrist No access
- Der Grundsatz „im Zweifel invitatio“ No access
- Die Abgrenzung bei Vertragsofferten auf Websites No access
- Der Begriff des Zugangs nach dem CISG No access
- Die Mailbox als Empfangseinrichtung No access
- Die Abgrenzung der Risikosphären No access
- Zum Zugang durch Kenntnisnahme No access
- Zur inhaltlichen Verständlichkeit der Erklärung No access
- Zugangsvereitelung und zugangsbezogene Pflichten und Obliegenheiten No access
- Zum Zeitpunkt des Zugangs No access
- Zusammenfassung der Ergebnisse No access Pages 361 - 362
- Die UNIDROIT-Principles of International Commercial Contracts No access
- Überblick über die Regeln No access
- Die Regeln zum Vertragsabschluß No access
- Die Principles of European Contract Law No access
- Überblick über die Regeln der European Principles No access
- Der Vertragsabschluß nach den European Principles No access
- Das Projekt eines europäischen Vertragsgesetzbuchs No access
- Überblick über die Regeln des Vorentwurfs No access
- Die Regeln zum Vertragsabschluß No access
- Überblick über den Konventionsentwurf No access
- Die Regeln zum Vertragsabschluß No access
- Wirksamkeit des Vertragsabschlusses per Internet No access
- UNIDROIT-Principles und European Principles No access
- Gesetzbuch-Vorentwurf und UNCITRAL-Konvention No access
- Ergebnis No access
- Die Voraussetzungen des Zugangs No access
- Der Zeitpunkt des Zugangs No access
- Der Ausschluß des Widerrufs No access
- Der Beweis mit elektronischen Dokumenten No access
- Die Bedeutung des Beweises mit elektronischen Aufzeichnungen No access Pages 389 - 390
- Die Diskussion zum Beweis mit elektronischen Dokumenten No access Pages 390 - 391
- Die Anwendbarkeit des Augenscheinsbeweises No access Pages 391 - 392
- Die Regeln der Signaturrichtlinie zum Beweis mit elektronischen Dokumenten No access
- Die Änderung der beweisrechtlichen Bestimmungen der ZPO No access Pages 394 - 394
- Gerichte und Rechtsquellen des US-amerikanischen Beweisrechts No access
- Die Abschnitte des US-amerikanischen Zivilprozesses No access
- Der Ablauf der Beweisaufnahme No access Pages 399 - 400
- Besonderheiten gegenüber dem deutschen Recht No access Pages 400 - 402
- Der Beweis mit Schriftstücken nach US-amerikanischem Recht No access Pages 402 - 404
- Die separate Entscheidung über die Zulassung von Beweismitteln. No access
- Die rule of relevancy No access
- Der Begriff des hearsay No access
- Der Anwendungsbereich der rule of hearsay No access
- Ausnahmen vom Verbot des Hearsay No access
- Der Begriff der Authentifizierung von Gegenständen No access
- Authentifizierung und Echtheitsbeweis No access
- Die Voraussetzungen der Authentifizierung No access
- Maßgeblichkeit der allgemeinen Regeln No access
- Echtheitsbeweis durch Zeugen No access
- Authentifizierung durch Zuordnung der Handschrift No access
- Allgemeine Grundsätze No access
- Öffentliche Verwahrung (custody) No access
- Die reply letter doctrine No access
- Eigenständige Regeln für die Authentifizierung elektronischer Aufzeichnungen No access
- Die Bedeutung der Zuverlässigkeit (reliability) des Datenverarbeitungssystems. No access
- Die Voraussetzungen für die Authentifizierung von elektronischen Aufzeichnungen No access
- Überblick No access
- Das Konzept der self-authentication von Urkunden No access
- Der Inhalt der best evidence rule No access Pages 425 - 427
- Der Anwendungsbereich der best evidence rule No access Pages 427 - 428
- Die Abgrenzung von Original und Kopie No access Pages 428 - 431
- Ausnahmen No access Pages 431 - 432
- Der Uniform Electronic Transactions Act (UETA) No access Pages 432 - 433
- Der E-Sign-Act No access Pages 433 - 434
- Elektronisch übermittelte Erklärungen und hearsay No access
- Die Anforderungen der best evidence rule No access
- Die Anwendung der Grundsätze zur Authentifizierung elektronischer Dateien No access
- Beispielsfälle zum Nachweis der Urheberschaft elektronisch übermittelter Erklärungen No access
- Anwendung der allgemeinen Regeln zur Authentifizierung von Urkunden No access
- Echtheitsbeweis bei elektronisch signierten Dateien No access
- Ergebnisse No access Pages 446 - 446
- Die verschiedenen Speicherungsformen elektronischer Dokumente No access Pages 447 - 449
- Der Meinungsstand zur Anwendung des Urkundenbeweises auf elektronische Dokumente No access Pages 449 - 450
- Die besonderen Regeln zum Beweis mit Urkunden No access
- Die praktische Bedeutung des Urkundenbeweises No access
- Der Meinungsstand No access Pages 454 - 455
- Der Meinungsstand zur Urkundeneigenschaft von Fotokopien und technischen Aufzeichnungen No access Pages 455 - 458
- Die Elemente des Urkundenbegriffs No access Pages 458 - 459
- Das Erfordernis einer Gedankenerklärung No access Pages 459 - 462
- Die Darstellung der Gedankenerklärung in Schriftzeichen No access Pages 462 - 464
- Die Beschränkung des Urkundenbegriffs auf körperliche Gegenstände No access Pages 464 - 465
- Die unmittelbare Wahrnehmbarkeit der Zeichen No access Pages 465 - 467
- Das Erfordernis der Verkehrsfähigkeit No access Pages 467 - 468
- Die Beschränkung des Urkundenbegriffs auf Schriftstücke No access
- Urkundenbegriff und elektronisch gespeicherte Information No access
- Der Ausdruck eines elektronischen Dokuments als Urkunde . No access
- Die Bedeutung der Unterscheidung zwischen Urschrift und sonstigen Schriftstücken No access Pages 470 - 471
- Die Bestimmung des Schriftstücks als Urkunde No access Pages 471 - 472
- Die Echtheit der Urkunde als zentrale Voraussetzung des Beweises No access Pages 472 - 474
- Die Voraussetzungen der Echtheit der Urkunde No access Pages 474 - 475
- Ausstellen und Herstellen der Urkunde No access
- Das Ausstellen als das Bestimmen zur Urkunde No access
- Fallgruppen No access
- Der Ausdruck bei der Telefaxübermittlung No access
- Ausdrucke von e-mails No access
- Originalität, Echtheit und Urkundenbeweis No access Pages 480 - 481
- Urkundenoriginale bei der Telefax-Übermittlung No access
- Ausdrucke von e-mails als Original-Urkunde No access
- Ergebnis No access
- Zum Begriff der Echtheit von Urkunden No access Pages 484 - 486
- Stellungnahme zum Urkundenbegriff No access Pages 486 - 487
- Ergebnis. Das elektronische Dokument und sein Ausdruck im Urkundenbeweis No access Pages 487 - 488
- Elektronische Aufzeichnungen als Augenscheinsobjekt No access
- Die analoge Anwendung der Regeln über den Urkundenbeweis No access
- Die Regelung des Augenscheinsbeweises in der ZPO No access Pages 492 - 493
- Die Voraussetzungen des Augenscheinsbeweises No access Pages 493 - 494
- Die Abgrenzung von Augenscheinsbeweis und Urkundenbeweis No access Pages 494 - 496
- Das elektronische Dokument als Gegenstand des Augenscheins No access Pages 496 - 499
- Die Neuregelung des Beweisantritts No access
- Vorlage und Original No access
- Die technischen Voraussetzungen zur Einsicht des Dokuments No access
- Die Vorlage des Ausdrucks der Datei No access
- Mitwirkung des Beweisgegners und Dritter No access Pages 503 - 504
- Die Anforderungen an die Identität des Augenscheinsobjekts No access Pages 504 - 506
- Identität des Dokuments und Identität eines Datenträgers No access Pages 506 - 508
- Die Beweiswürdigung im Augenscheinsbeweis No access Pages 508 - 509
- Der Meinungsstand No access
- Die Beweiswirkung nach § 416 ZPO analog No access
- Die Voraussetzungen der Analogie No access
- Die Voraussetzungen des § 416 ZPO analog No access
- Der Meinungsstand No access
- Die analoge Anwendung des §439 I ZPO No access
- Zur analogen Anwendung der §§439 II, 440 II ZPO No access
- Der Beweis der Unverfälschtheit des elektronischen Dokuments. No access Pages 520 - 522
- Die allgemeinen Grundsätze No access
- Indizienbeweis ohne elektronische Signatur No access
- Echtheitsbeweis und elektronische Signatur No access
- Anscheinsbeweis und Urheberschaft eines elektronischen Dokuments No access Pages 527 - 527
- Die Grundsätze zum Beweis des ersten Anscheins No access Pages 527 - 530
- Die Beweisproblematik bei Verfügungen am Bankautomaten . No access
- Die Alternativfeststellung No access
- Der Inhalt des Anscheinsbeweises No access
- Die Erschütterung des Anscheinsbeweises No access
- Anschein der Verwendung des Signaturschlüssels No access
- Zum Anschein der Echtheit aufgrund Verwendung des geheimen Schlüssels No access
- Zum Inhalt des Anscheins No access
- Zur Grundlage des Anscheins No access
- Zur Erschütterung des Anscheins No access
- Belastung des Karteninhabers mit Systemrisiken No access
- Disfunktionalität des §292a ZPO No access
- Die sachgerechte Auslegung des §292a ZPO No access
- Das elektronische Dokument im Augenscheinsbeweis No access Pages 548 - 553
- Der Urkundenbeweis mit dem Ausdruck eines elektronischen Dokuments No access Pages 553 - 554
- Formerfordernisse und Internet No access
- Die jüngste Entwicklung der Rechtslage No access Pages 555 - 558
- Die Anforderungen an eine elektronische Unterschrift No access
- Ausnahmen No access
- Die Funktionsäquivalenz als Grundlage der Gleichstellung No access Pages 560 - 562
- Die Verbreitung der Schriftform No access
- Die Unterscheidung von Konstitutivform und Beweisform No access
- Unterschiedliche Formen im deutschen Recht No access
- Der Gang der Untersuchung No access Pages 566 - 567
- Die Schriftform als Wirksamkeitsvoraussetzung No access Pages 567 - 569
- Die Merkmale der Urkunde No access
- Die Merkmale der Unterschrift No access
- Der statute of frauds des US-amerikanischen Rechts No access Pages 572 - 575
- Die Elemente des statute of frauds No access Pages 575 - 576
- Der Begriff des Schriftstücks (writing) No access
- Die Angaben zum Rechtsgeschäft No access
- Das Unterzeichnungserfordernis No access Pages 581 - 583
- Geständnis und Verzicht No access Pages 583 - 584
- Erfüllung und teilweise Erfüllung des Vertrags No access Pages 584 - 586
- Erfüllung des statute of frauds durch Vertrauen auf die Vertragserfüllung No access Pages 586 - 587
- Die fehlende Durchsetzbarkeit des Anspruchs im Prozeß No access
- Keine Berücksichtigung von Amts wegen No access Pages 589 - 589
- Die Zwecke des statute of frauds No access Pages 589 - 592
- Fehlen der wesentlichen Merkmale der deutschen Schriftform No access Pages 592 - 594
- Zur Deutung als prozessuales Rechtsinstitut No access
- Der statute of frauds als Form No access
- Der statute of frauds als Einrede No access
- Ergebnis. Der statute of frauds als Einrede der fehlenden Form No access
- Die Regeln des UETA zum statute of frauds No access
- Die Bestimmungen des E-Sign-Act No access Pages 601 - 601
- Meinungsstand No access
- E-mail und das writing-Erfordernis No access
- Die Rechtsprechung zu elektronisch übermittelten Erklärungen No access
- E-mail und Authentifizierungsabsicht (intention to authenticate) No access
- Ergebnis No access
- Das ausgefüllte Bestellformular als signed writing No access
- Die Bestätigung als signed writing No access
- Erfüllung und Teilerfüllung No access
- Statute of frauds und elektronischer Geschäftsverkehr No access
- Auswirkungen des UETA auf den statute of frauds No access
- Die Beschreibung der Funktionen der Schriftform in der Literatur No access Pages 614 - 619
- Der Begriff der Funktion der Schriftform No access Pages 619 - 623
- Die Informationsfunktion (Perpetuierungsfunktion) No access Pages 623 - 623
- Die Identitätsfunktion No access Pages 623 - 625
- Die Abschlußfunktion No access Pages 625 - 626
- Die Präzisierungsfunktion No access Pages 626 - 627
- Beweis für den Inhalt der Erklärung No access
- Beweis für die Abgabe der Erklärung No access
- Die Echtheitsfunktion No access
- Die Hinweisfunktion No access
- Die Warnfunktion im engeren Sinne No access
- Übereilungsschutz durch Ausschluß spontaner Erklärungen No access
- Ergebnis No access
- Die Kontrollfunktion No access
- Die Verifikationsfunktion No access
- Weitere Funktionen No access
- Zusammenfassung. Die Funktionen der Schriftform No access Pages 640 - 641
- Die dauerhafte Speicherung der Erklärung No access
- Die Angabe des Erklärenden No access
- Erkennbarkeit des Abschlusses der Erklärung No access
- Informationsfunktion, Identitätsfunktion und Abschlußfunktion No access
- Die Beweisfunktion No access
- Sonstige Funktionen No access
- Die Funktionen der Textform im Vergleich zur Schriftform No access
- Der Tatbestand der elektronischen Form No access Pages 647 - 648
- Überblick No access
- Die Beweisfunktion für die Unverfälschtheit des Dokuments . No access
- Die Beweisfunktion hinsichtlich der Abgabe der Erklärung No access
- Die Beweisfunktion für den Urheber der Erklärung (Echtheitsfunktion) No access
- Warnfunktion No access
- Sonstige Funktionen No access
- Eingeschränkte Funktionsäquivalenz No access
- Fallgruppen No access Pages 655 - 656
- Die Zwecke der Schriftform No access
- Übereilungsschutz und elektronische Form No access
- Die Ausgestaltung der Schriftform No access
- Warnzweck und elektronische Form No access
- Übereilungsschutz durch Ausschluß elektronischer Erklärungen No access
- Übereilungsschutz und Widerrufsrecht No access
- Ergebnis No access
- Ausgestaltung und Zwecke der Form No access
- Die Zwecke des § 568 I BGB und die Textform No access
- Die Form des §554 III 1 BGB No access Pages 667 - 669
- Ergebnis No access Pages 669 - 669
- Der Ermöglichungsgrundsatz als Maßstab der formellen Anforderungen No access Pages 670 - 673
- Ermöglichungsgrundsatz und Formzwecke No access Pages 673 - 675
- Der sachliche Umfang der europäischen Vorgaben No access Pages 675 - 676
- Die Schriftformvorbehalte für Bürgschaft, Schuldanerkenntnis und Schuldversprechen No access
- Die Begründung des Schriftformvorbehalts durch den deutschen Gesetzgeber No access
- Das Verhältnis zwischen Verbraucherkreditrichtlinie und E-Commerce-Richtlinie No access
- Keine Rechtfertigung des Schriftformvorbehalts No access
- Der formgerechte Zugang als Aspekt der Form No access Pages 682 - 684
- Die Lesbarkeit der Erklärung als Voraussetzung der Form No access
- Die Risikoverteilung hinsichtlich der Formerfüllung No access
- Die Kombination von Schriftform und elektronischer Form No access Pages 686 - 688
- Vertragsabschluß durch getrennte Aufzeichnungen No access Pages 688 - 690
- Die Wahl zwischen elektronischer Form und Schriftform No access Pages 690 - 692
- Die vereinbarte elektronische Form No access
- Vereinbarungen über die Ersetzung der Schriftform No access
- Das Schriftformerfordernis für bestimmende Schriftsätze No access Pages 695 - 697
- Das Erfordernis der eigenhändigen Unterschrift No access Pages 697 - 698
- Vom Telegramm zum Computerfax No access
- Die Anforderungen bei elektronischer Übermittlung No access
- Die Ansichten der Literatur No access
- Gleiche Formanforderungen in allen Gerichtszweigen? No access
- Zwischenergebnis No access
- Die Begründung der herrschenden Meinung No access Pages 703 - 705
- Genereller Verzicht auf die Unterschrift No access Pages 705 - 707
- Die Neuregelung durch das Formanpassungsgesetz No access Pages 707 - 710
- Der Schriftsatz als Schriftstück No access Pages 710 - 711
- Die Beschreibung der Zwecke in Rechtsprechung und Literatur . No access Pages 711 - 712
- Zwecke der prozessualen Form und Schriftformfunktionen No access Pages 712 - 714
- Der Befassungszweck No access Pages 714 - 715
- Der Beweiszweck No access Pages 715 - 717
- Das Interesse an der Ausschöpfung der Rechtsmittelfrist No access Pages 717 - 718
- Die Ungleichbehandlung der Kommunikationsmittel No access
- Die freie Wahl zwischen den Kommunikationsmitteln No access
- Feststellung des Urhebers und Unterzeichnungserfordernis No access Pages 720 - 723
- Kein Verzicht auf die Unterzeichnung No access Pages 723 - 724
- Unterschriftsabbildung und Formzwecke No access
- Die Anforderungen bei Übermittlung als elektronisches Dokument No access
- Keine Differenzierung nach dem Kommunikationsmittel No access
- Der Tatbestand der prozessualen Form No access
- Prozessuale und materiellrechtliche Schriftform No access Pages 727 - 727
- Die Schriftform und ihr elektronisches Äquivalent No access Pages 728 - 730
- Fragen der räumlichen Zuordnung beim elektronischen Geschäftsverkehr No access
- Die Verbreitung räumlicher Tatbestandsmerkmale No access Pages 733 - 735
- Die Schwierigkeiten der Lokalisierung beim elektronischen Geschäftsverkehr No access Pages 735 - 737
- Die Grundlage der Sonderanknüpfung No access
- Der Anwendungsbereich des Art.29 EGBGB No access
- Angebot und Werbung No access
- Die Initiative des Unternehmers No access
- Die traditionellen Kriterien No access
- Die Zuordnung von Angeboten auf Websites No access
- Die alternativen Konzepte zur Zuordnung von Offerten zu einem Staat No access
- Keine Omnipräsenz No access
- Zur Disclaimer-Lösung No access
- Das Konzept des inhaltlichen Zuschnitts No access
- Produkt und Produktbeschreibung No access
- Die Person des Anbieters No access
- Die Gestaltung der Website No access
- Vertragsbedingungen No access
- Die Bedeutung von Disclaimern No access
- Das Verhältnis einzelner Web-Seiten No access
- Zuschnitt von Angeboten und Zuschnitt von Websites No access
- Fallgruppen No access
- Die Ausrichtung auf mehrere Märkte oder einen staatenübergreifenden Markt No access
- Unklarer Zuschnitt No access
- Keine Berücksichtigung der Sogwirkung von Websites No access
- Der Werbebrief No access
- Werbe-e-mails No access
- Persönliche Angebote im WWW No access
- Sonstige individuelle Ansprache No access
- Die künftige Entwicklung. Das Beispiel EGVVO No access Pages 765 - 766
- Ergebnis. Der Zuschnitt des Angebots und der Werbung als allgemeines Kriterium No access Pages 766 - 767
- Wertpapieremissionen über Internet No access Pages 767 - 769
- Die Bekanntmachung des BAWe No access
- Aufsichtsbehörden anderer Staaten No access
- Disclaimer-Lösung und Zielgerichtetheitskriterium als Alternativen No access
- Vorzug der Klarheit und Mißbrauchsgefahr bei Disclaimern No access
- Geeignete Vorkehrungen zum Ausschluß deutscher Anleger No access
- Das Konzept des inhaltlichen Zuschnitts der Website No access Pages 776 - 778
- Ergebnis No access Pages 778 - 778
- Überblick No access Pages 779 - 781
- Der Grundsatz der alternativen Anknüpfung No access
- Der Vornahmeort als Aufenthaltsort des Erklärenden No access
- Der Vornahmeort beim Vertragsabschluß per Internet No access
- Die Struktur des Art.11 EGBGB No access
- Der Ursprung der Ortsformanknüpfung No access
- Die Entwicklung der Ortsform als zwingende Anknüpfung No access
- Der Umschwung zur Geschäftsform No access
- Ausdehnung und Einschränkung der Ortsformregel No access
- Zunehmende Kritik an der Ortsformregel No access
- Ortsform und Mobilität No access
- Der Meinungsstand No access
- Favor negotii oder favor gerentis No access
- Rechtssicherheit No access
- Die Zwecke des Art.9 EVÜ No access
- Erkundigung und Erfüllung der Form als Grundlage der Ortsformregel No access
- Der Vornahmeort bei Distanzgeschäften nach Art. 11 II EGBGB, Art. 9 (2) EVÜ No access
- Die Entwicklung der Anknüpfung bei Distanzgeschäften No access
- Sinn und Zweck der Anknüpfung an den Vornahmeort bei Distanzgeschäften No access
- Ortsformregel und Modi des Vertragsabschlusses No access
- Der Gedanke der Erkundung der maßgeblichen Formvorschrift No access
- Der Gedanke der Erfüllung der maßgeblichen Form No access
- Rechtssicherheit No access
- Ergebnis No access
- Fallgruppen No access
- Die bewußte beiderseitige Umgehung von Formvorschriften No access
- Ordre public No access
- Teleologische Einschränkung der Ortsformregel No access
- Der einseitig bewußt gewählte Vornahmeort No access
- Die Bedeutung der Erkennbarkeit des Vornahmeorts No access
- Fehlender Sachzusammenhang No access
- Ergebnis. Lösung der Probleme der Vornahmeortregel im Einzelfall No access
- Die Notwendigkeit einer generellen Lösung No access
- Die Definition des Vornahmeorts als Grundlage der Lösung No access
- Das Beispiel des UNCITRAL-Modellgesetzes No access
- Das Beispiel des Einl. §113 ALR No access
- Die Rechtfertigung der Anknüpfung an die Niederlassung No access
- Die Varianten No access
- Zur generellen Maßgeblichkeit der Niederlassung No access
- Zur Differenzierung nach Kommunikationsmitteln No access
- Die Differenzierung zwischen Präsenz- und Distanzgeschäft . No access
- Generelle Differenzierung nach der Art der Form No access
- Die gesonderte Anknüpfung bei mitwirkungsbedürfigen Formen No access
- Ergebnis No access Pages 830 - 831
- Die Voraussetzungen der Sonderanknüpfung nach Art. 29 I Nr. 1 EGBGB No access
- Probleme des herkömmlichen Verständnisses des Abgabeortes No access
- Sinn und Zweck des Abgabeortkriteriums No access
- Das Beispiel EGVVO No access
- Distanzgeschäft und Präsenzgeschäft No access
- Die Bedeutung des Leistungsortes No access
- Erkennbarkeit des Abgabeortes für die Parteien No access
- Die Alternativen No access
- Vor- und Nachteil des Abstellens auf den Bezug des Geschäfts zum Abgabeort No access
- Die Deutung des Abgabeortes als gewöhnlicher Aufenthaltsort des Verbrauchers No access
- Ergebnis No access Pages 838 - 838
- Einleitung No access Pages 839 - 841
- Ausschluß der Sonderanknüpfung für bestimmte Dienstleistungen No access
- Der Anwendungsbereich des Art. 29 IV 1 Nr. 2 EGBGB No access
- Die maßgebliche Leistung No access
- Komplexe Tätigkeiten No access
- Die ausschließlich im Ausland erbrachte Leistung No access
- Problemfälle der Bestimmung des Leistungsortes No access Pages 845 - 847
- Der Meinungsstand No access
- Die Ermittlung des Leistungsortes nach der engsten Verbindung No access
- Die Ausrichtung der Website als prägendes Element No access
- Die Indizfunktion des Zuschnitts der Website No access
- Ergebnis No access Pages 853 - 854
- Der sachliche Anwendungsbereich der Verhaltenspflichten No access
- Der internationale Anwendungsbereich der Verhaltenspflichten No access
- Der Kreis der maßgeblichen Tätigkeiten No access Pages 857 - 858
- Die Maßgeblichkeit des tatsächlichen Leistungsorts No access
- Der Leistungsort bei grenzüberschreitend erbrachten Leistungen No access
- Die Bedeutung des Zuschnitts der Website auf das Inland No access
- Unklarer Zuschnitt oder mehrere Staaten No access
- Ergebnis No access Pages 864 - 864
- Funktionen gebietsbezogener Tatbestandsmerkmale No access Pages 865 - 866
- Eingeschränkte Indizfunktion herkömmlicher Merkmale No access Pages 866 - 867
- Die Zuordnung von Information anhand ihres Inhalts No access Pages 867 - 869
- Das Abstellen auf das räumliche Zentrum der Tätigkeit No access Pages 869 - 869
- Die Ersetzung von Indizien durch die Gesamtwürdigung des Sachverhalts No access Pages 869 - 870
- Kollisionsrechtliche Fragen des Vertragsabschlusses im Internet No access
- Die Maßgeblichkeit des traditionellen Kollisionsrechts No access Pages 871 - 872
- Die Rechtswahl No access Pages 873 - 874
- Die objektive Anknüpfung No access Pages 874 - 877
- Der Umfang des Vertragsstatuts No access Pages 877 - 878
- Vereinbarungen über das Formstatut No access
- Rechtsfolgen der Nichtwahrung der formellen Anforderungen No access
- Überblick No access
- Der Begriff der Form i.S.d. Art.11 EGBGB No access
- Der Meinungsstand No access
- Der statute of frauds als Formvorschrift No access
- Die Rechtsfolgen bei Nichteinhalten des statute of frauds No access
- Die Sonderanknüpfung nach Art.29 EGBGB No access
- Die Sonderanknüpfung von Verbraucherschutzrecht nach Art.29a EGBGB No access
- Die Öffnungsklausel der Art.34 EGBGB, Art.7 (2) EVÜ No access
- Die Ingmar-Entscheidung des EuGH No access
- Die Anwendung von Verbraucherschutzrecht über Art. 34 EGBGB No access
- Geschäftsstatut und Sonderanknüpfungen No access
- Die Anknüpfung der Einbeziehungskontrolle nach Art. 31 II EGBGB No access
- Die Zulässigkeit der Rechtswahl durch AGB No access
- Das auf Rechtswahlklauseln anwendbare Recht No access
- Die Zulässigkeit der Inhaltskontrolle No access
- Die Kriterien der inhaltlich unangemessenen Rechtswahl . No access
- Einleitung No access Pages 902 - 903
- Der räumliche Schwerpunkt des Vertrags No access
- Das Interesse an der Anwendung des eigenen Rechts No access
- Die Begünstigung des Schuldners der Sachleistung No access
- Der Grundsatz der Rechtssicherheit No access
- Der Bezug der Leistung zu einer Rechtsordnung No access
- Weitere Elemente No access
- Website und Niederlassung No access
- Website und Vertragsdurchführung No access
- Website und Vertragsabschluß No access
- Ergebnis No access Pages 912 - 912
- Der engere Zusammenhang, Art.28 V EGBGB No access Pages 912 - 914
- Der enge Zusammenhang i.S. des Art.29a EGBGB No access Pages 914 - 916
- Die Einschränkung der Rechtswahl nach Art.27 III EGBGB No access Pages 916 - 918
- Die hinreichende Auslandsbeziehung No access Pages 918 - 920
- Der Auslandsbezug beim Vertragsabschluß per Internet No access Pages 920 - 920
- Überblick No access Pages 921 - 923
- Der Anwendungsbereich der E-Commerce-Richtlinie No access
- Der Anwendungsbereich des Art. 3 (1), (2) EC-RL No access
- Die Befugnis zur Abweichung vom Herkunftslandprinzip No access
- Der Meinungsstand zu den Auswirkungen des Herkunftslandprinzips No access Pages 925 - 927
- Die Geltung des Art. 3 I für die Rechtsbeziehungen zu Dritten No access
- Anwendungsgebot und Anknüpfung an den Ort der Tätigkeit No access
- Das Verhältnis des Anwendungsgebots zum IPR-Vorbehalt No access
- Das Anwendungsgebot und das Vertragsstatut No access
- Die Sonderanknüpfung nach Art.5 EVÜ No access
- Sonderanknüpfungen des europäischen Verbraucherschutzrechts No access
- Herkunftslandprinzip und „Exportsubventionen“ No access
- Konflikte mit dem Anwendungsgebot, Art. 3 (1) EC-RL No access
- Ansprüche aus Schutzgesetzen No access
- Anwendungsgebot und Verhaltensregeln der §§31, 32 WpHG No access
- Zur Deutung als Kollisionsnorm No access Pages 940 - 941
- Vertragsstatut und Beschränkungsverbot No access Pages 941 - 942
- Sonderanknüpfungen von Verbraucherschutzrecht No access Pages 942 - 942
- Die Anknüpfung an den Tätigkeitsort No access
- Zur Annahme einer Beschränkung durch Anwendung fremden Rechts No access
- Abweichungen des Sachrechts als Beschränkung No access
- Der Zusammenhang mit Art. 3 (1) EC-RL No access
- Anforderungen an die Person des Dienstleisters und an die Leistung als solche No access
- Die Schranken des Beschränkungsverbots No access Pages 946 - 947
- Ergebnis No access Pages 947 - 949
- Die Regelung des Teledienstegesetzes No access Pages 949 - 950
- Die Gesetzgebungsgeschichte No access Pages 950 - 952
- Der sachliche Anwendungsbereich No access
- Der räumliche Anwendungsbereich des §4 TDG No access
- Das Anwendungsgebot, §4 I TDG No access
- Das Beschränkungsverbot, §4 II TDG No access
- Ergebnis No access Pages 956 - 956
- Die Veränderung des europäischen Wirtschaftskollisionsrechts No access Pages 956 - 957
- Herkunftslandprinzip und elektronischer Geschäftsverkehr No access Pages 957 - 958
- Die Anwendung des Kollisionsrechts auf per Internet geschlossene Verträge No access Pages 958 - 958
- Schlußbemerkung No access Pages 959 - 962
- E-Commerce-Richtlinie No access Pages 963 - 985
- Signaturrichtlinie No access Pages 985 - 997
- UNCITRAL Model Law on Electronic Commerce (1996) No access Pages 997 - 1003
- UNCITRAL Model Law on Electronic Signatures (2001) No access Pages 1003 - 1007
- Uniform Electronic Transactions Act No access Pages 1007 - 1014
- Electronic Signatures in Global and National Commerce Act No access Pages 1014 - 1024
- Federal Rules of Evidence (Auszug) No access Pages 1024 - 1026
- Literaturverzeichnis No access Pages 1027 - 1066
- Sachverzeichnis No access Pages 1067 - 1088





