, to see if you have full access to this publication.
Book Titles No access

Verträge im elektronischen Geschäftsverkehr

Vertragsabschluß, Beweis, Form, Lokalisierung, anwendbares Recht
Authors:
Publisher:
 2008


Bibliographic data

Copyright year
2008
ISBN-Print
978-3-8329-2803-2
ISBN-Online
978-3-8452-0619-6
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Schriften des Rechtszentrums für Europäische und Internationale Zusammenarbeit (R.I.Z.)
Volume
30
Language
German
Pages
1088
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 36
    1. Der Einfluß des Internet auf den Vertragsabschluß und seine Regelung No access Pages 37 - 40
    2. Der Gegenstand der Untersuchung No access Pages 40 - 41
      1. Rahmenbedingungen des Vertragsabschlusses per Internet No access
      1. Begriff und Entstehung des Internet No access Pages 45 - 48
        1. Allgemeine Merkmale von Computernetzen No access
        2. Die Abstimmung der Datenformate durch Protokolle No access
        3. Die Protokolle des Internet No access
        4. Die Bedeutung der IP-Adressen für die Datenübermittlung No access
        5. Der Weg der Datenübermittlung No access
        1. Die Festlegung von Diensten durch Protokolle No access
          1. Die Merkmale des e-mail-Dienstes No access
          2. Der Aufbau einer e-mail No access
          1. Die Merkmale des WWW No access
          2. Die Bedeutung von Verweisen (links) No access
          3. Suchdienste No access
        2. Sonstige Dienste No access
      1. Der Begriff des Electronic Commerce No access Pages 66 - 70
          1. Die Kommunikation aus Nutzersicht No access
          2. Die Etappen der Übermittlung einer e-mail No access
          1. Die Kommunikation aus Nutzersicht No access
          2. Die Kommunikation aus Anbietersicht No access
        1. Der Vertragsabschluß durch Austausch von e-mails No access
          1. Fallgruppen No access
          2. Der Vertrieb von Waren über Websites No access
          3. Lieferung von Software über das Internet No access
          4. Nutzung einer Datenbank gegen Entgelt No access
    1. Die Aufgabenstellung der elektronischen Signatur No access Pages 82 - 84
      1. Die Bedeutung der Kryptografie für die elektronische Signatur No access Pages 84 - 88
      2. Terminologie: Elektronische und digitale Signatur No access Pages 88 - 89
      3. Der Ablauf des digitalen Signierens No access Pages 89 - 90
      1. Die asymmetrische Verschlüsselung No access Pages 90 - 92
      2. Die Hash-Funktion No access Pages 92 - 93
      3. Die Prüfung der Signatur durch den Empfänger No access Pages 93 - 94
      4. Der Signaturschlüssel No access Pages 94 - 95
        1. Die Voraussetzungen des Schlusses auf den Urheber der Nachricht No access
        2. Die Zuordnung des Schlüssels und Identifikation durch eine neutrale Instanz No access
          1. Die Zertifizierungsstelle No access
          2. Die Bedeutung des Zertifikats No access
          3. Die Sicherung der Aufgabenerfüllung No access
        3. Die Gemeinhaltung des Schlüssels durch den Schlüsselinhaber No access
        4. Biometrische Sicherung No access
    1. Überblick No access Pages 102 - 105
      1. Die inhaltlichen Schwerpunkte der Gesetze No access Pages 105 - 107
      2. Der sog. technologiespezifische Ansatz No access Pages 107 - 108
      3. Der sog. technologieneutrale Ansatz No access Pages 108 - 109
      4. Der vermittelnde Ansatz No access Pages 109 - 110
      5. Unterschiede hinsichtlich der gesetzlichen Umsetzung der Konzepte No access Pages 110 - 111
      6. Sonstige Aspekte der Gesetze zum elektronischen Geschäftsverkehr. No access Pages 111 - 112
      7. Wettbewerb und Gleichlauf der Konzepte No access Pages 112 - 113
        1. Entstehung und Verbreitung des Modellgesetzes No access
        2. Das Konzept des Modellgesetzes No access
        1. Gliederung des Modellgesetzes No access
        2. Kapitel 1: Anwendungsbereich, Begriffsbestimmungen No access
        3. Kapitel 2: Grundlagen des elektronischen Geschäftsverkehrs . No access
        4. Kapitel 3: Aspekte der Übermittlung elektronischer Nachrichten No access
      1. Entstehung und Grundlagen des UETA No access Pages 120 - 120
      2. Anwendungsbereich und Begriffsbestimmungen No access Pages 120 - 122
      3. Die Grundsätze zur rechtlichen Bedeutung elektronischer Kommunikation No access Pages 122 - 125
      4. Sonstige Bestimmungen No access Pages 125 - 126
      5. UETA und UNCITRAL-Modellgesetz No access Pages 126 - 127
      1. Zielsetzung und Entstehungsgeschichte No access Pages 127 - 129
        1. Die Erwägungsgründe No access
        2. Anwendungsbereich und Begriffsbestimmungen No access
        3. Die zivilrechtlichen Grundlagen des elektronischen Geschäftsverkehrs No access
        4. Die Haftung der Diensteanbieter No access
        5. Sonstige Bestimmungen No access
        1. Das Konzept der Richtlinie No access
        2. Die Entstehungsgeschichte No access
      1. Überblick über die Regeln der Signaturrichtlinie No access Pages 137 - 138
        1. Die Unterscheidung zwischen „einfacher“ und „fortgeschrittener“ elektronischer Signatur No access
        2. Die einfache Signatur No access
          1. Die Definitionskaskade des Art.2 Nr. 2 No access
          2. Die Zuordnung des Schlüssels zu einer natürlichen Person No access
          3. Die weiteren Merkmale der fortgeschrittenen elektronischen Signatur No access
          1. Die qualifizierte Signatur als eigenständiger Tatbestand No access
          2. Die sichere Signaturerstellungseinheit No access
          3. Die Anforderungen an das Zertifikat No access
        3. Ergebnis No access
      1. Entstehungsgeschichte und Ziel des Modellgesetzes No access Pages 146 - 147
        1. Die einleitenden Bestimmungen No access
        2. Tatbestand und Rechtsfolgen der elektronischen Signatur No access
        3. Rechte und Pflichten der Beteiligten No access
        4. Die Anerkennung ausländischer Signaturen und Zertifikate No access
      2. Probleme des Konzepts No access Pages 150 - 151
      1. Das Informations- und Kommunikationsdienste-Gesetz (IuKDG) No access Pages 151 - 153
        1. Das Konzept des deutschen Gesetzgebers zur Umsetzung No access
        2. Das Formanpassungsgesetz No access
        3. Das Schuldrechtsmodernisierungsgesetz No access
        4. Das Elektronischer-Geschäftsverkehr-Gesetz No access
        1. Das Signaturgesetz von 1997 No access
        2. Die Novelle des Signaturgesetzes von 2001 No access
        3. Die qualifizierte Signatur nach dem SigG 2001 No access
      1. Die Bindung der Signatur an ein nationales Recht No access Pages 161 - 163
        1. Die Unterscheidung inländischer und ausländischer Signaturen No access
        2. Die Kriterien für die Zuordnung einer Signatur zu einem Staatsgebiet No access
        3. Die Anerkennung ausländischer Signaturen No access
        1. Das Bedürfnis nach einer verbindlichen Feststellung No access
        2. Die Bedeutung der Akkreditierung des Zertifizierungsdiensteanbieters No access
        3. Ergebnis No access
        1. Der Vertragsabschluß durch elektronisch übermittelte Erklärungen No access
    1. Einleitung. Rechtsquellen des US-amerikanischen Vertragsrechts No access Pages 172 - 174
      1. Überblick No access Pages 174 - 176
        1. Angebot und Annahme No access
        2. Das Erlöschen des Angebots No access
        3. Die Annahme und das Erfordernis des Zugangs der Erklärung No access
      2. Die Widerruflichkeit der vertraglichen Erklärungen No access Pages 182 - 183
      3. Die Mailbox Rule No access Pages 183 - 187
      4. Besonderheiten des Vertragsabschlusses nach dem UCC No access Pages 187 - 189
      1. Überblick No access Pages 189 - 191
        1. Überblick No access
        2. Die Grundsätze des E-Sign Act zur elektronischen Kommunikation No access
        3. Sonstige Bestimmungen No access
        4. Das Verhältnis des E-Sign Act zum einzelstaatlichen Recht No access
      1. Allgemeine Grundsätze und Spezialgesetze No access Pages 197 - 198
      2. Der Tatbestand der Willenserklärung No access Pages 198 - 201
        1. Allgemeine Grundsätze No access
        2. Der Meinungsstand zur Web-Seite No access
        1. Die Abgabe von Erklärungen No access
        2. Der Zugang elektronisch übermittelter Erklärungen No access
        1. Das Erlöschen des Angebots durch Zeitablauf No access
        2. Der Widerruf des elektronisch übermittelten Angebots No access
        1. Internet und die Grundsätze des common law No access
        2. Die Regelung des UETA zur Art und Weise der Annahme No access
        1. Meinungsstand No access
          1. Der Ausschluß des Widerrufs No access
          2. Die Bindung des Annehmenden No access
          3. Das Übertragungsrisiko bei der e-mail No access
        2. Die Ausnahme bei unmittelbarer zweiseitiger Kommunikationsverbindung No access
        3. Anwendbarkeit der mailbox rule bei den Diensten des Internet No access
        4. Ergebnis No access
          1. Internet als geeignetes Kommunikationsmittel No access
          2. Ordnungsgemäße Absendung No access
        1. Vertragsabschluß durch Austausch von e-mails No access
        2. Vertragsabschluß über eine Website No access
      1. Fallgruppen und Terminologie No access Pages 227 - 229
      2. Der Tatbestand der Willenserklärung bei elektronisch übermittelten Erklärungen No access Pages 229 - 232
      1. Der Meinungsstand No access Pages 232 - 238
      2. Zur Bedeutung der E-Commerce-Richtlinie für die Abgrenzung. No access Pages 238 - 239
      3. Fallgruppen und maßgeblicher Zeitpunkt No access Pages 239 - 242
        1. Überblick No access
        2. Das Interesse an der effizienten Vertragsanbahnung No access
        3. Die Bedeutung des Haftungsrisikos No access
        4. Das Interesse an der Bonitätsprüfung No access
        5. Vorleistung und Vertragsabschluß No access
        6. Die hinreichende Bestimmtheit der Offerte No access
        7. Weitere Kriterien No access
        8. Zusammenfassung der Kriterien No access
        1. Fallgruppen beim Vertragsschluß über eine Website No access
        2. Vertragsabschluß außerhalb der Website No access
          1. Fallgruppen No access
          2. Software zum download No access
          3. Nutzung von Datenbanken No access
          4. Warenversand No access
      4. Ergebnis No access Pages 255 - 255
      1. Die Voraussetzungen der Abgabe von Willenserklärungen No access Pages 255 - 256
      2. Die Abgabe einer e-mail No access Pages 256 - 257
      3. Erklärungen im WWW No access Pages 257 - 259
      1. Meinungsstand No access Pages 259 - 261
        1. Die Bestätigungspflicht der E-Commerce-Richtlinie No access
        2. §312e I BGB No access
        1. Unterschiedliche Regeln für das Wirksamwerden von Willenserklärungen No access
          1. Die Definition des Zugangs No access
          2. Der Eingang in den Bereich des Empfängers No access
          3. Die Risikoverteilung beim Zugang in eine Empfangseinrichtung No access
        2. Wirksamwerden (Zugang) durch Kenntnisnahme No access
        3. Zum Zugang durch bloße Kenntnisnahmemöglichkeit No access
        4. Kommunikationsmittel und Zugang No access
        1. Meinungsstand No access
          1. Tatsächliche Kenntnisnahmemöglichkeit als Voraussetzung des Zugangs No access
          2. Gesetzliche Risikoverteilung und Parteiinteressen No access
        2. Kein Abstellen auf den Horizont des Erklärenden No access
        3. Ergebnis. Zugang durch tatsächliche Speicherung No access
        1. Zur „Maßgeblichkeit“ der Vernehmungstheorie No access
          1. Zugang durch Speicherung in einer Mailbox No access
          2. Die Voraussetzungen der Bestimmung als Empfangseinrichtung. No access
          3. Die Speicherung auf einer nicht gewidmeten Mailbox No access
        2. Zugang bei Übermittlung von Erklärungen im WWW No access
        1. Zugangsvereitelung und Kenntnisnahmeverweigerung No access
          1. Zugangsbezogene Pflichten und Zugangsfiktion No access
            1. Allgemeine Grundsätze No access
            2. Obliegenheiten zur Überwachung einer Mailbox No access
          2. Obliegenheit zur Kenntnisnahme No access
          3. Obliegenheiten zur Mitwirkung bei der Speicherung No access
        2. Zugangsbezogene Pflichten No access
        1. Inhaltliche Verständlichkeit und Zugang No access
        2. Störungen der Wahrnehmbarkeit der Erklärung No access
        1. Der Meinungsstreit zum Zeitpunkt des Zugangs No access
          1. Zur Maßgeblichkeit der Geschäftszeiten No access
          2. e-mail No access
          3. Erklärungen im WWW No access
      2. Ergebnisse. Zugang bei Übermittlung elektronischer Erklärungen No access Pages 309 - 310
      1. Schwierigkeiten der AGB-Einbeziehung beim Internet No access Pages 311 - 312
        1. Die europarechtlichen Vorgaben No access
          1. Der Anwendungsbereich des §312e BGB No access
          2. Der Inhalt der Informationspflicht No access
          3. Die Rechtsfolge bei Verletzung der Informationspflicht No access
        1. Der Hinweis auf die AGB No access
        2. Die zumutbare Kenntnisnahmemöglichkeit No access
      1. Der Meinungsstand zur Einbeziehung von AGB per Internet No access Pages 318 - 320
      2. Kriterien und Fallgruppen No access Pages 320 - 321
      3. Die dauerhafte Verfügbarkeit der AGB No access Pages 321 - 323
        1. Die Einbeziehung umfangreicher Klauselwerke No access
        2. Zur Gleichwertigkeit mit der Schriftfassung No access
        3. Die Möglichkeit des Ausdruckens der AGB No access
      4. Zwischenergebnis No access Pages 328 - 328
      1. Die Zulässigkeit des Verzichts No access Pages 328 - 329
      2. Die Voraussetzungen des wirksamen Verzichts No access Pages 329 - 330
      3. Der ausgehandelte Verzicht No access Pages 330 - 333
    1. Zusammenfassung. Einbeziehung von AGB durch Verzicht auf die zumutbare Kenntnisnahmemöglichkeit No access Pages 333 - 333
    1. Überblick über nationale Rechtsordnungen No access Pages 334 - 338
      1. Einleitung No access Pages 338 - 339
        1. Der sachliche Anwendungsbereich No access
        2. Der internationale Anwendungsbereich No access
        1. Überblick über die Regeln zum Vertragsabschluß No access
          1. Das Angebot No access
          2. Der Widerruf des Angebots No access
          1. Die allgemeinen Grundsätze No access
          2. Die freie Wahl des Kommunikationsmittels No access
          3. Die Annahmefrist No access
        1. Der Grundsatz „im Zweifel invitatio“ No access
        2. Die Abgrenzung bei Vertragsofferten auf Websites No access
        1. Der Begriff des Zugangs nach dem CISG No access
          1. Die Mailbox als Empfangseinrichtung No access
          2. Die Abgrenzung der Risikosphären No access
        2. Zum Zugang durch Kenntnisnahme No access
        3. Zur inhaltlichen Verständlichkeit der Erklärung No access
        4. Zugangsvereitelung und zugangsbezogene Pflichten und Obliegenheiten No access
        5. Zum Zeitpunkt des Zugangs No access
      2. Zusammenfassung der Ergebnisse No access Pages 361 - 362
        1. Die UNIDROIT-Principles of International Commercial Contracts No access
        2. Überblick über die Regeln No access
        3. Die Regeln zum Vertragsabschluß No access
        1. Die Principles of European Contract Law No access
        2. Überblick über die Regeln der European Principles No access
        3. Der Vertragsabschluß nach den European Principles No access
        1. Das Projekt eines europäischen Vertragsgesetzbuchs No access
        2. Überblick über die Regeln des Vorentwurfs No access
        3. Die Regeln zum Vertragsabschluß No access
        1. Überblick über den Konventionsentwurf No access
        2. Die Regeln zum Vertragsabschluß No access
        1. Wirksamkeit des Vertragsabschlusses per Internet No access
          1. UNIDROIT-Principles und European Principles No access
          2. Gesetzbuch-Vorentwurf und UNCITRAL-Konvention No access
          3. Ergebnis No access
          1. Die Voraussetzungen des Zugangs No access
          2. Der Zeitpunkt des Zugangs No access
        2. Der Ausschluß des Widerrufs No access
    1. Der Beweis mit elektronischen Dokumenten No access
      1. Die Bedeutung des Beweises mit elektronischen Aufzeichnungen No access Pages 389 - 390
      2. Die Diskussion zum Beweis mit elektronischen Dokumenten No access Pages 390 - 391
      3. Die Anwendbarkeit des Augenscheinsbeweises No access Pages 391 - 392
      1. Die Regeln der Signaturrichtlinie zum Beweis mit elektronischen Dokumenten No access
      2. Die Änderung der beweisrechtlichen Bestimmungen der ZPO No access Pages 394 - 394
        1. Gerichte und Rechtsquellen des US-amerikanischen Beweisrechts No access
        2. Die Abschnitte des US-amerikanischen Zivilprozesses No access
      1. Der Ablauf der Beweisaufnahme No access Pages 399 - 400
      2. Besonderheiten gegenüber dem deutschen Recht No access Pages 400 - 402
      3. Der Beweis mit Schriftstücken nach US-amerikanischem Recht No access Pages 402 - 404
        1. Die separate Entscheidung über die Zulassung von Beweismitteln. No access
        2. Die rule of relevancy No access
        1. Der Begriff des hearsay No access
        2. Der Anwendungsbereich der rule of hearsay No access
        3. Ausnahmen vom Verbot des Hearsay No access
        1. Der Begriff der Authentifizierung von Gegenständen No access
        2. Authentifizierung und Echtheitsbeweis No access
        3. Die Voraussetzungen der Authentifizierung No access
        1. Maßgeblichkeit der allgemeinen Regeln No access
          1. Echtheitsbeweis durch Zeugen No access
          2. Authentifizierung durch Zuordnung der Handschrift No access
          1. Allgemeine Grundsätze No access
          2. Öffentliche Verwahrung (custody) No access
          3. Die reply letter doctrine No access
        1. Eigenständige Regeln für die Authentifizierung elektronischer Aufzeichnungen No access
        2. Die Bedeutung der Zuverlässigkeit (reliability) des Datenverarbeitungssystems. No access
        3. Die Voraussetzungen für die Authentifizierung von elektronischen Aufzeichnungen No access
        1. Überblick No access
        2. Das Konzept der self-authentication von Urkunden No access
      1. Der Inhalt der best evidence rule No access Pages 425 - 427
      2. Der Anwendungsbereich der best evidence rule No access Pages 427 - 428
      3. Die Abgrenzung von Original und Kopie No access Pages 428 - 431
      4. Ausnahmen No access Pages 431 - 432
      1. Der Uniform Electronic Transactions Act (UETA) No access Pages 432 - 433
      2. Der E-Sign-Act No access Pages 433 - 434
        1. Elektronisch übermittelte Erklärungen und hearsay No access
        2. Die Anforderungen der best evidence rule No access
        1. Die Anwendung der Grundsätze zur Authentifizierung elektronischer Dateien No access
        2. Beispielsfälle zum Nachweis der Urheberschaft elektronisch übermittelter Erklärungen No access
        3. Anwendung der allgemeinen Regeln zur Authentifizierung von Urkunden No access
        4. Echtheitsbeweis bei elektronisch signierten Dateien No access
    1. Ergebnisse No access Pages 446 - 446
      1. Die verschiedenen Speicherungsformen elektronischer Dokumente No access Pages 447 - 449
      2. Der Meinungsstand zur Anwendung des Urkundenbeweises auf elektronische Dokumente No access Pages 449 - 450
        1. Die besonderen Regeln zum Beweis mit Urkunden No access
        2. Die praktische Bedeutung des Urkundenbeweises No access
      1. Der Meinungsstand No access Pages 454 - 455
      2. Der Meinungsstand zur Urkundeneigenschaft von Fotokopien und technischen Aufzeichnungen No access Pages 455 - 458
      3. Die Elemente des Urkundenbegriffs No access Pages 458 - 459
      4. Das Erfordernis einer Gedankenerklärung No access Pages 459 - 462
      5. Die Darstellung der Gedankenerklärung in Schriftzeichen No access Pages 462 - 464
      6. Die Beschränkung des Urkundenbegriffs auf körperliche Gegenstände No access Pages 464 - 465
      7. Die unmittelbare Wahrnehmbarkeit der Zeichen No access Pages 465 - 467
      8. Das Erfordernis der Verkehrsfähigkeit No access Pages 467 - 468
        1. Die Beschränkung des Urkundenbegriffs auf Schriftstücke No access
        2. Urkundenbegriff und elektronisch gespeicherte Information No access
        3. Der Ausdruck eines elektronischen Dokuments als Urkunde . No access
      1. Die Bedeutung der Unterscheidung zwischen Urschrift und sonstigen Schriftstücken No access Pages 470 - 471
      2. Die Bestimmung des Schriftstücks als Urkunde No access Pages 471 - 472
      1. Die Echtheit der Urkunde als zentrale Voraussetzung des Beweises No access Pages 472 - 474
      2. Die Voraussetzungen der Echtheit der Urkunde No access Pages 474 - 475
        1. Ausstellen und Herstellen der Urkunde No access
        2. Das Ausstellen als das Bestimmen zur Urkunde No access
        1. Fallgruppen No access
        2. Der Ausdruck bei der Telefaxübermittlung No access
        3. Ausdrucke von e-mails No access
      1. Originalität, Echtheit und Urkundenbeweis No access Pages 480 - 481
        1. Urkundenoriginale bei der Telefax-Übermittlung No access
        2. Ausdrucke von e-mails als Original-Urkunde No access
        3. Ergebnis No access
      2. Zum Begriff der Echtheit von Urkunden No access Pages 484 - 486
      3. Stellungnahme zum Urkundenbegriff No access Pages 486 - 487
    1. Ergebnis. Das elektronische Dokument und sein Ausdruck im Urkundenbeweis No access Pages 487 - 488
        1. Elektronische Aufzeichnungen als Augenscheinsobjekt No access
        2. Die analoge Anwendung der Regeln über den Urkundenbeweis No access
      1. Die Regelung des Augenscheinsbeweises in der ZPO No access Pages 492 - 493
      2. Die Voraussetzungen des Augenscheinsbeweises No access Pages 493 - 494
      3. Die Abgrenzung von Augenscheinsbeweis und Urkundenbeweis No access Pages 494 - 496
    1. Das elektronische Dokument als Gegenstand des Augenscheins No access Pages 496 - 499
        1. Die Neuregelung des Beweisantritts No access
        2. Vorlage und Original No access
        3. Die technischen Voraussetzungen zur Einsicht des Dokuments No access
        4. Die Vorlage des Ausdrucks der Datei No access
      1. Mitwirkung des Beweisgegners und Dritter No access Pages 503 - 504
      1. Die Anforderungen an die Identität des Augenscheinsobjekts No access Pages 504 - 506
      2. Identität des Dokuments und Identität eines Datenträgers No access Pages 506 - 508
      1. Die Beweiswürdigung im Augenscheinsbeweis No access Pages 508 - 509
        1. Der Meinungsstand No access
        2. Die Beweiswirkung nach § 416 ZPO analog No access
        3. Die Voraussetzungen der Analogie No access
        4. Die Voraussetzungen des § 416 ZPO analog No access
        1. Der Meinungsstand No access
        2. Die analoge Anwendung des §439 I ZPO No access
        3. Zur analogen Anwendung der §§439 II, 440 II ZPO No access
      1. Der Beweis der Unverfälschtheit des elektronischen Dokuments. No access Pages 520 - 522
        1. Die allgemeinen Grundsätze No access
        2. Indizienbeweis ohne elektronische Signatur No access
        3. Echtheitsbeweis und elektronische Signatur No access
      1. Anscheinsbeweis und Urheberschaft eines elektronischen Dokuments No access Pages 527 - 527
      2. Die Grundsätze zum Beweis des ersten Anscheins No access Pages 527 - 530
        1. Die Beweisproblematik bei Verfügungen am Bankautomaten . No access
        2. Die Alternativfeststellung No access
        3. Der Inhalt des Anscheinsbeweises No access
        4. Die Erschütterung des Anscheinsbeweises No access
        1. Anschein der Verwendung des Signaturschlüssels No access
        2. Zum Anschein der Echtheit aufgrund Verwendung des geheimen Schlüssels No access
          1. Zum Inhalt des Anscheins No access
          2. Zur Grundlage des Anscheins No access
          3. Zur Erschütterung des Anscheins No access
          4. Belastung des Karteninhabers mit Systemrisiken No access
          5. Disfunktionalität des §292a ZPO No access
        1. Die sachgerechte Auslegung des §292a ZPO No access
    1. Das elektronische Dokument im Augenscheinsbeweis No access Pages 548 - 553
    2. Der Urkundenbeweis mit dem Ausdruck eines elektronischen Dokuments No access Pages 553 - 554
      1. Formerfordernisse und Internet No access
      1. Die jüngste Entwicklung der Rechtslage No access Pages 555 - 558
        1. Die Anforderungen an eine elektronische Unterschrift No access
        2. Ausnahmen No access
      2. Die Funktionsäquivalenz als Grundlage der Gleichstellung No access Pages 560 - 562
        1. Die Verbreitung der Schriftform No access
        2. Die Unterscheidung von Konstitutivform und Beweisform No access
        3. Unterschiedliche Formen im deutschen Recht No access
      3. Der Gang der Untersuchung No access Pages 566 - 567
      1. Die Schriftform als Wirksamkeitsvoraussetzung No access Pages 567 - 569
        1. Die Merkmale der Urkunde No access
        2. Die Merkmale der Unterschrift No access
    1. Der statute of frauds des US-amerikanischen Rechts No access Pages 572 - 575
      1. Die Elemente des statute of frauds No access Pages 575 - 576
        1. Der Begriff des Schriftstücks (writing) No access
        2. Die Angaben zum Rechtsgeschäft No access
      2. Das Unterzeichnungserfordernis No access Pages 581 - 583
      1. Geständnis und Verzicht No access Pages 583 - 584
      2. Erfüllung und teilweise Erfüllung des Vertrags No access Pages 584 - 586
      3. Erfüllung des statute of frauds durch Vertrauen auf die Vertragserfüllung No access Pages 586 - 587
      1. Die fehlende Durchsetzbarkeit des Anspruchs im Prozeß No access
      2. Keine Berücksichtigung von Amts wegen No access Pages 589 - 589
    2. Die Zwecke des statute of frauds No access Pages 589 - 592
      1. Fehlen der wesentlichen Merkmale der deutschen Schriftform No access Pages 592 - 594
        1. Zur Deutung als prozessuales Rechtsinstitut No access
          1. Der statute of frauds als Form No access
          2. Der statute of frauds als Einrede No access
          3. Ergebnis. Der statute of frauds als Einrede der fehlenden Form No access
      1. Die Regeln des UETA zum statute of frauds No access
      2. Die Bestimmungen des E-Sign-Act No access Pages 601 - 601
        1. Meinungsstand No access
        2. E-mail und das writing-Erfordernis No access
          1. Die Rechtsprechung zu elektronisch übermittelten Erklärungen No access
          2. E-mail und Authentifizierungsabsicht (intention to authenticate) No access
          3. Ergebnis No access
        1. Das ausgefüllte Bestellformular als signed writing No access
        2. Die Bestätigung als signed writing No access
        3. Erfüllung und Teilerfüllung No access
      1. Statute of frauds und elektronischer Geschäftsverkehr No access
      2. Auswirkungen des UETA auf den statute of frauds No access
      1. Die Beschreibung der Funktionen der Schriftform in der Literatur No access Pages 614 - 619
      2. Der Begriff der Funktion der Schriftform No access Pages 619 - 623
      1. Die Informationsfunktion (Perpetuierungsfunktion) No access Pages 623 - 623
      2. Die Identitätsfunktion No access Pages 623 - 625
      3. Die Abschlußfunktion No access Pages 625 - 626
      4. Die Präzisierungsfunktion No access Pages 626 - 627
        1. Beweis für den Inhalt der Erklärung No access
        2. Beweis für die Abgabe der Erklärung No access
        3. Die Echtheitsfunktion No access
        1. Die Hinweisfunktion No access
        2. Die Warnfunktion im engeren Sinne No access
        3. Übereilungsschutz durch Ausschluß spontaner Erklärungen No access
        4. Ergebnis No access
        1. Die Kontrollfunktion No access
        2. Die Verifikationsfunktion No access
        3. Weitere Funktionen No access
      5. Zusammenfassung. Die Funktionen der Schriftform No access Pages 640 - 641
        1. Die dauerhafte Speicherung der Erklärung No access
        2. Die Angabe des Erklärenden No access
        3. Erkennbarkeit des Abschlusses der Erklärung No access
        1. Informationsfunktion, Identitätsfunktion und Abschlußfunktion No access
        2. Die Beweisfunktion No access
        3. Sonstige Funktionen No access
        4. Die Funktionen der Textform im Vergleich zur Schriftform No access
      1. Der Tatbestand der elektronischen Form No access Pages 647 - 648
        1. Überblick No access
        2. Die Beweisfunktion für die Unverfälschtheit des Dokuments . No access
        3. Die Beweisfunktion hinsichtlich der Abgabe der Erklärung No access
        4. Die Beweisfunktion für den Urheber der Erklärung (Echtheitsfunktion) No access
        5. Warnfunktion No access
        6. Sonstige Funktionen No access
        7. Eingeschränkte Funktionsäquivalenz No access
      1. Fallgruppen No access Pages 655 - 656
        1. Die Zwecke der Schriftform No access
        2. Übereilungsschutz und elektronische Form No access
        1. Die Ausgestaltung der Schriftform No access
          1. Warnzweck und elektronische Form No access
          2. Übereilungsschutz durch Ausschluß elektronischer Erklärungen No access
          3. Übereilungsschutz und Widerrufsrecht No access
          4. Ergebnis No access
        1. Ausgestaltung und Zwecke der Form No access
        2. Die Zwecke des § 568 I BGB und die Textform No access
      2. Die Form des §554 III 1 BGB No access Pages 667 - 669
    1. Ergebnis No access Pages 669 - 669
      1. Der Ermöglichungsgrundsatz als Maßstab der formellen Anforderungen No access Pages 670 - 673
      2. Ermöglichungsgrundsatz und Formzwecke No access Pages 673 - 675
      3. Der sachliche Umfang der europäischen Vorgaben No access Pages 675 - 676
        1. Die Schriftformvorbehalte für Bürgschaft, Schuldanerkenntnis und Schuldversprechen No access
          1. Die Begründung des Schriftformvorbehalts durch den deutschen Gesetzgeber No access
          2. Das Verhältnis zwischen Verbraucherkreditrichtlinie und E-Commerce-Richtlinie No access
          3. Keine Rechtfertigung des Schriftformvorbehalts No access
      1. Der formgerechte Zugang als Aspekt der Form No access Pages 682 - 684
        1. Die Lesbarkeit der Erklärung als Voraussetzung der Form No access
        2. Die Risikoverteilung hinsichtlich der Formerfüllung No access
      1. Die Kombination von Schriftform und elektronischer Form No access Pages 686 - 688
      2. Vertragsabschluß durch getrennte Aufzeichnungen No access Pages 688 - 690
      3. Die Wahl zwischen elektronischer Form und Schriftform No access Pages 690 - 692
        1. Die vereinbarte elektronische Form No access
        2. Vereinbarungen über die Ersetzung der Schriftform No access
    1. Das Schriftformerfordernis für bestimmende Schriftsätze No access Pages 695 - 697
      1. Das Erfordernis der eigenhändigen Unterschrift No access Pages 697 - 698
        1. Vom Telegramm zum Computerfax No access
        2. Die Anforderungen bei elektronischer Übermittlung No access
        3. Die Ansichten der Literatur No access
        4. Gleiche Formanforderungen in allen Gerichtszweigen? No access
        5. Zwischenergebnis No access
      2. Die Begründung der herrschenden Meinung No access Pages 703 - 705
      3. Genereller Verzicht auf die Unterschrift No access Pages 705 - 707
      4. Die Neuregelung durch das Formanpassungsgesetz No access Pages 707 - 710
      5. Der Schriftsatz als Schriftstück No access Pages 710 - 711
      1. Die Beschreibung der Zwecke in Rechtsprechung und Literatur . No access Pages 711 - 712
      2. Zwecke der prozessualen Form und Schriftformfunktionen No access Pages 712 - 714
      3. Der Befassungszweck No access Pages 714 - 715
      4. Der Beweiszweck No access Pages 715 - 717
      1. Das Interesse an der Ausschöpfung der Rechtsmittelfrist No access Pages 717 - 718
        1. Die Ungleichbehandlung der Kommunikationsmittel No access
        2. Die freie Wahl zwischen den Kommunikationsmitteln No access
      1. Feststellung des Urhebers und Unterzeichnungserfordernis No access Pages 720 - 723
      2. Kein Verzicht auf die Unterzeichnung No access Pages 723 - 724
        1. Unterschriftsabbildung und Formzwecke No access
        2. Die Anforderungen bei Übermittlung als elektronisches Dokument No access
        3. Keine Differenzierung nach dem Kommunikationsmittel No access
      1. Der Tatbestand der prozessualen Form No access
      2. Prozessuale und materiellrechtliche Schriftform No access Pages 727 - 727
    1. Die Schriftform und ihr elektronisches Äquivalent No access Pages 728 - 730
      1. Fragen der räumlichen Zuordnung beim elektronischen Geschäftsverkehr No access
    1. Die Verbreitung räumlicher Tatbestandsmerkmale No access Pages 733 - 735
    2. Die Schwierigkeiten der Lokalisierung beim elektronischen Geschäftsverkehr No access Pages 735 - 737
        1. Die Grundlage der Sonderanknüpfung No access
        2. Der Anwendungsbereich des Art.29 EGBGB No access
        3. Angebot und Werbung No access
        4. Die Initiative des Unternehmers No access
        1. Die traditionellen Kriterien No access
        2. Die Zuordnung von Angeboten auf Websites No access
        3. Die alternativen Konzepte zur Zuordnung von Offerten zu einem Staat No access
        1. Keine Omnipräsenz No access
        2. Zur Disclaimer-Lösung No access
        3. Das Konzept des inhaltlichen Zuschnitts No access
        1. Produkt und Produktbeschreibung No access
        2. Die Person des Anbieters No access
        3. Die Gestaltung der Website No access
        4. Vertragsbedingungen No access
        5. Die Bedeutung von Disclaimern No access
        6. Das Verhältnis einzelner Web-Seiten No access
        7. Zuschnitt von Angeboten und Zuschnitt von Websites No access
        1. Fallgruppen No access
        2. Die Ausrichtung auf mehrere Märkte oder einen staatenübergreifenden Markt No access
        3. Unklarer Zuschnitt No access
        4. Keine Berücksichtigung der Sogwirkung von Websites No access
        1. Der Werbebrief No access
        2. Werbe-e-mails No access
        3. Persönliche Angebote im WWW No access
        4. Sonstige individuelle Ansprache No access
      1. Die künftige Entwicklung. Das Beispiel EGVVO No access Pages 765 - 766
      2. Ergebnis. Der Zuschnitt des Angebots und der Werbung als allgemeines Kriterium No access Pages 766 - 767
      1. Wertpapieremissionen über Internet No access Pages 767 - 769
        1. Die Bekanntmachung des BAWe No access
        2. Aufsichtsbehörden anderer Staaten No access
        3. Disclaimer-Lösung und Zielgerichtetheitskriterium als Alternativen No access
        1. Vorzug der Klarheit und Mißbrauchsgefahr bei Disclaimern No access
        2. Geeignete Vorkehrungen zum Ausschluß deutscher Anleger No access
      2. Das Konzept des inhaltlichen Zuschnitts der Website No access Pages 776 - 778
      3. Ergebnis No access Pages 778 - 778
    1. Überblick No access Pages 779 - 781
        1. Der Grundsatz der alternativen Anknüpfung No access
        2. Der Vornahmeort als Aufenthaltsort des Erklärenden No access
        3. Der Vornahmeort beim Vertragsabschluß per Internet No access
        4. Die Struktur des Art.11 EGBGB No access
          1. Der Ursprung der Ortsformanknüpfung No access
          2. Die Entwicklung der Ortsform als zwingende Anknüpfung No access
          3. Der Umschwung zur Geschäftsform No access
          4. Ausdehnung und Einschränkung der Ortsformregel No access
          5. Zunehmende Kritik an der Ortsformregel No access
          6. Ortsform und Mobilität No access
          1. Der Meinungsstand No access
          2. Favor negotii oder favor gerentis No access
          3. Rechtssicherheit No access
          4. Die Zwecke des Art.9 EVÜ No access
          5. Erkundigung und Erfüllung der Form als Grundlage der Ortsformregel No access
        1. Der Vornahmeort bei Distanzgeschäften nach Art. 11 II EGBGB, Art. 9 (2) EVÜ No access
        2. Die Entwicklung der Anknüpfung bei Distanzgeschäften No access
        3. Sinn und Zweck der Anknüpfung an den Vornahmeort bei Distanzgeschäften No access
        1. Ortsformregel und Modi des Vertragsabschlusses No access
        2. Der Gedanke der Erkundung der maßgeblichen Formvorschrift No access
        3. Der Gedanke der Erfüllung der maßgeblichen Form No access
        4. Rechtssicherheit No access
        5. Ergebnis No access
        1. Fallgruppen No access
          1. Die bewußte beiderseitige Umgehung von Formvorschriften No access
          2. Ordre public No access
          3. Teleologische Einschränkung der Ortsformregel No access
        2. Der einseitig bewußt gewählte Vornahmeort No access
        3. Die Bedeutung der Erkennbarkeit des Vornahmeorts No access
        4. Fehlender Sachzusammenhang No access
        5. Ergebnis. Lösung der Probleme der Vornahmeortregel im Einzelfall No access
        1. Die Notwendigkeit einer generellen Lösung No access
        2. Die Definition des Vornahmeorts als Grundlage der Lösung No access
        3. Das Beispiel des UNCITRAL-Modellgesetzes No access
        4. Das Beispiel des Einl. §113 ALR No access
        5. Die Rechtfertigung der Anknüpfung an die Niederlassung No access
        1. Die Varianten No access
        2. Zur generellen Maßgeblichkeit der Niederlassung No access
        3. Zur Differenzierung nach Kommunikationsmitteln No access
        4. Die Differenzierung zwischen Präsenz- und Distanzgeschäft . No access
          1. Generelle Differenzierung nach der Art der Form No access
          2. Die gesonderte Anknüpfung bei mitwirkungsbedürfigen Formen No access
      1. Ergebnis No access Pages 830 - 831
        1. Die Voraussetzungen der Sonderanknüpfung nach Art. 29 I Nr. 1 EGBGB No access
        2. Probleme des herkömmlichen Verständnisses des Abgabeortes No access
        3. Sinn und Zweck des Abgabeortkriteriums No access
        4. Das Beispiel EGVVO No access
        1. Distanzgeschäft und Präsenzgeschäft No access
        2. Die Bedeutung des Leistungsortes No access
        3. Erkennbarkeit des Abgabeortes für die Parteien No access
        1. Die Alternativen No access
        2. Vor- und Nachteil des Abstellens auf den Bezug des Geschäfts zum Abgabeort No access
        3. Die Deutung des Abgabeortes als gewöhnlicher Aufenthaltsort des Verbrauchers No access
      1. Ergebnis No access Pages 838 - 838
    1. Einleitung No access Pages 839 - 841
        1. Ausschluß der Sonderanknüpfung für bestimmte Dienstleistungen No access
        2. Der Anwendungsbereich des Art. 29 IV 1 Nr. 2 EGBGB No access
        3. Die maßgebliche Leistung No access
        4. Komplexe Tätigkeiten No access
        5. Die ausschließlich im Ausland erbrachte Leistung No access
      1. Problemfälle der Bestimmung des Leistungsortes No access Pages 845 - 847
        1. Der Meinungsstand No access
        2. Die Ermittlung des Leistungsortes nach der engsten Verbindung No access
        1. Die Ausrichtung der Website als prägendes Element No access
        2. Die Indizfunktion des Zuschnitts der Website No access
      2. Ergebnis No access Pages 853 - 854
        1. Der sachliche Anwendungsbereich der Verhaltenspflichten No access
        2. Der internationale Anwendungsbereich der Verhaltenspflichten No access
      1. Der Kreis der maßgeblichen Tätigkeiten No access Pages 857 - 858
        1. Die Maßgeblichkeit des tatsächlichen Leistungsorts No access
        2. Der Leistungsort bei grenzüberschreitend erbrachten Leistungen No access
        1. Die Bedeutung des Zuschnitts der Website auf das Inland No access
        2. Unklarer Zuschnitt oder mehrere Staaten No access
      2. Ergebnis No access Pages 864 - 864
      1. Funktionen gebietsbezogener Tatbestandsmerkmale No access Pages 865 - 866
      2. Eingeschränkte Indizfunktion herkömmlicher Merkmale No access Pages 866 - 867
      1. Die Zuordnung von Information anhand ihres Inhalts No access Pages 867 - 869
      2. Das Abstellen auf das räumliche Zentrum der Tätigkeit No access Pages 869 - 869
      3. Die Ersetzung von Indizien durch die Gesamtwürdigung des Sachverhalts No access Pages 869 - 870
        1. Kollisionsrechtliche Fragen des Vertragsabschlusses im Internet No access
  2. Die Maßgeblichkeit des traditionellen Kollisionsrechts No access Pages 871 - 872
      1. Die Rechtswahl No access Pages 873 - 874
      2. Die objektive Anknüpfung No access Pages 874 - 877
      3. Der Umfang des Vertragsstatuts No access Pages 877 - 878
        1. Vereinbarungen über das Formstatut No access
        2. Rechtsfolgen der Nichtwahrung der formellen Anforderungen No access
        1. Überblick No access
        2. Der Begriff der Form i.S.d. Art.11 EGBGB No access
        1. Der Meinungsstand No access
        2. Der statute of frauds als Formvorschrift No access
        3. Die Rechtsfolgen bei Nichteinhalten des statute of frauds No access
        1. Die Sonderanknüpfung nach Art.29 EGBGB No access
        2. Die Sonderanknüpfung von Verbraucherschutzrecht nach Art.29a EGBGB No access
        1. Die Öffnungsklausel der Art.34 EGBGB, Art.7 (2) EVÜ No access
        2. Die Ingmar-Entscheidung des EuGH No access
        3. Die Anwendung von Verbraucherschutzrecht über Art. 34 EGBGB No access
        1. Geschäftsstatut und Sonderanknüpfungen No access
        2. Die Anknüpfung der Einbeziehungskontrolle nach Art. 31 II EGBGB No access
        1. Die Zulässigkeit der Rechtswahl durch AGB No access
        2. Das auf Rechtswahlklauseln anwendbare Recht No access
          1. Die Zulässigkeit der Inhaltskontrolle No access
          2. Die Kriterien der inhaltlich unangemessenen Rechtswahl . No access
    1. Einleitung No access Pages 902 - 903
        1. Der räumliche Schwerpunkt des Vertrags No access
        2. Das Interesse an der Anwendung des eigenen Rechts No access
        3. Die Begünstigung des Schuldners der Sachleistung No access
        4. Der Grundsatz der Rechtssicherheit No access
        5. Der Bezug der Leistung zu einer Rechtsordnung No access
        6. Weitere Elemente No access
        1. Website und Niederlassung No access
        2. Website und Vertragsdurchführung No access
        3. Website und Vertragsabschluß No access
      1. Ergebnis No access Pages 912 - 912
      2. Der engere Zusammenhang, Art.28 V EGBGB No access Pages 912 - 914
    2. Der enge Zusammenhang i.S. des Art.29a EGBGB No access Pages 914 - 916
      1. Die Einschränkung der Rechtswahl nach Art.27 III EGBGB No access Pages 916 - 918
      2. Die hinreichende Auslandsbeziehung No access Pages 918 - 920
      3. Der Auslandsbezug beim Vertragsabschluß per Internet No access Pages 920 - 920
      1. Überblick No access Pages 921 - 923
        1. Der Anwendungsbereich der E-Commerce-Richtlinie No access
        2. Der Anwendungsbereich des Art. 3 (1), (2) EC-RL No access
        3. Die Befugnis zur Abweichung vom Herkunftslandprinzip No access
      2. Der Meinungsstand zu den Auswirkungen des Herkunftslandprinzips No access Pages 925 - 927
        1. Die Geltung des Art. 3 I für die Rechtsbeziehungen zu Dritten No access
        2. Anwendungsgebot und Anknüpfung an den Ort der Tätigkeit No access
        3. Das Verhältnis des Anwendungsgebots zum IPR-Vorbehalt No access
        1. Das Anwendungsgebot und das Vertragsstatut No access
          1. Die Sonderanknüpfung nach Art.5 EVÜ No access
          2. Sonderanknüpfungen des europäischen Verbraucherschutzrechts No access
          1. Herkunftslandprinzip und „Exportsubventionen“ No access
            1. Konflikte mit dem Anwendungsgebot, Art. 3 (1) EC-RL No access
            2. Ansprüche aus Schutzgesetzen No access
            3. Anwendungsgebot und Verhaltensregeln der §§31, 32 WpHG No access
      1. Zur Deutung als Kollisionsnorm No access Pages 940 - 941
      2. Vertragsstatut und Beschränkungsverbot No access Pages 941 - 942
      3. Sonderanknüpfungen von Verbraucherschutzrecht No access Pages 942 - 942
        1. Die Anknüpfung an den Tätigkeitsort No access
        2. Zur Annahme einer Beschränkung durch Anwendung fremden Rechts No access
          1. Abweichungen des Sachrechts als Beschränkung No access
          2. Der Zusammenhang mit Art. 3 (1) EC-RL No access
          3. Anforderungen an die Person des Dienstleisters und an die Leistung als solche No access
      4. Die Schranken des Beschränkungsverbots No access Pages 946 - 947
    1. Ergebnis No access Pages 947 - 949
      1. Die Regelung des Teledienstegesetzes No access Pages 949 - 950
      2. Die Gesetzgebungsgeschichte No access Pages 950 - 952
        1. Der sachliche Anwendungsbereich No access
        2. Der räumliche Anwendungsbereich des §4 TDG No access
        1. Das Anwendungsgebot, §4 I TDG No access
        2. Das Beschränkungsverbot, §4 II TDG No access
      3. Ergebnis No access Pages 956 - 956
    1. Die Veränderung des europäischen Wirtschaftskollisionsrechts No access Pages 956 - 957
    2. Herkunftslandprinzip und elektronischer Geschäftsverkehr No access Pages 957 - 958
    3. Die Anwendung des Kollisionsrechts auf per Internet geschlossene Verträge No access Pages 958 - 958
  3. Schlußbemerkung No access Pages 959 - 962
    1. E-Commerce-Richtlinie No access Pages 963 - 985
    2. Signaturrichtlinie No access Pages 985 - 997
    3. UNCITRAL Model Law on Electronic Commerce (1996) No access Pages 997 - 1003
    4. UNCITRAL Model Law on Electronic Signatures (2001) No access Pages 1003 - 1007
    5. Uniform Electronic Transactions Act No access Pages 1007 - 1014
    6. Electronic Signatures in Global and National Commerce Act No access Pages 1014 - 1024
    7. Federal Rules of Evidence (Auszug) No access Pages 1024 - 1026
  4. Literaturverzeichnis No access Pages 1027 - 1066
  5. Sachverzeichnis No access Pages 1067 - 1088

Similar publications

from the topics "Copyright Law & Media Law"
Cover of book: Training eines Sprachmodells in der Justiz
Book Titles Full access
Boris P. Paal, Tristan Radtke
Training eines Sprachmodells in der Justiz
Cover of book: Fake News und Meinungsfreiheit
Edited Book No access
Gerhard Benn-Ibler, Peter Lewisch
Fake News und Meinungsfreiheit
Cover of book: Der Wandel des Urheberrechts
Book Titles No access
Nele Klostermeyer
Der Wandel des Urheberrechts