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Book Titles No access

»Reduplikative Identität«

Der Schlüssel zu Schellings reifer Philosophie
Authors:
Publisher:
 2018

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2018
ISBN-Print
978-3-7728-2841-6
ISBN-Online
978-3-7728-3210-9
Publisher
frommann-holzboog, Stuttgart
Series
Schellingiana
Language
German
Pages
313
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages I - VIII
  2. Vorwort No access Pages IX - XIV
    1. 1. Anregungen aus Reinholds Verfahren bei der Deduktion der Kategorien (1789). Die Abhängigkeit der Analysis von der Synthesis und der darauf begründete Vorrang der dritten Kategorie jeder Klasse No access
    2. 2. Zum Koinón des Timaeus: der ,Geist‘ als selbstaffirmativer Organismus No access
    3. 3. Schellings Platonismus ist nachhaltig geprägt durch Oetinger und Hahn No access
    4. 4. Die Bedeutung der Kategorie ,Gemeinschaft‘, der Schritt über Kants ,Als-ob‘-Restriktion hinaus undder „Grundsatz aller Grundsätze“ No access
    5. 5. Ein Vorblick auf die fortwirkende Sonderstellung von ,Gemeinschaft‘ in Schellings spätesten Vorlesungen: das Vorbild von Kants ,Ideal der Vernunft‘ No access
    6. 6. Eine letzte Quelle der „Urform“ alles Wissens: Schellingauf den Spuren von Diez und die subjektzentrische Umbildung der Reinhold’schen Vorstellungs-Theorie No access
    1. 7. ,Absolut‘-,relativ‘ No access
    2. 8. Exkurs: Das „Subjektivieren“ des Absoluten oder die verkehrte Stellung der mentalen Repräsentation zum,eigentlich Seienden‘ No access
    3. 9. Identität und Differenz: Leibniz und Hume No access
    4. 10. Schon die Wolff-Schule kannte eine differenzsensitive Form der Identität No access
    5. 11. System und All-Einheit No access
    6. 12. Das Absolute ist ,Affirmierendes und Affirmiertes von sich selbst‘ No access
    7. 13. Eine Zwischenbetrachtung: ,Subjekt-Objekt‘ oder ,Subjekt-Prädikat‘? No access
    8. 14. In der Binarität der ,Form‘ steckt der Keim der Selbstentfremdung des Absoluten No access
    9. 15. Das Begriffswörtchen ,als‘ zeigt auf die Sollbruchstelle der absoluten Identität No access
    10. 16. Gängige Urteilslehren an der Nürtinger Lateinschule und im Tübinger Stift No access
    11. 17. Ein genauerer Blick auf Ploucquets Identitätstheorie des Urteils No access
    12. 18. Umfangsgleichheit und Bedeutungsverschiedenheit der Urprädikate. Weisen der Identität und die Schwächung des Satzes vom Widerspruch No access
    13. 19. Exkurs: Parallelen zu Ploucquet finden sich noch in Schellings schwacher Unterscheidung von Kontradiktion und Kontrarietät in den späten Vorlesungen zur„reinrationalen Philosophie“ No access
    14. 20. Noch einmal Ploucquet: Im Urteil koinzidiert die ,Form‘ mit dem ,Wesen‘. Sie muss als „Selbstoffenbarung (manifestatio sui)“ desselben verstanden werden No access
    15. 21. Prädikation (,relative Setzung‘) verstanden als ,Mindersein‘ einer ,absoluten Setzung‘: Urteilslogische Konsequenzen aus Kants These übers Sein No access
    16. 22. ,Reduplicatio‘: Der entscheidende Anstoß durch Leibniz, Wolff und die ,ältere Logik‘ No access
    17. 23. Parallelen zur Theorie der ,relativen Identität‘ und zum ,anomalen Monismus‘ No access
    18. 24. Ein Ausblick auf Schellings späte Ontologie No access
  3. III. Zusammenfassung: Der Gang der Argumentation No access Pages 245 - 270
  4. Siglen No access Pages 271 - 272
  5. Bibliographie No access Pages 273 - 302
  6. Namenregister No access Pages 303 - 313

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