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100 Jahre Verfassungsgerichtsbarkeit in Liechtenstein

Festschrift zum Jubiläum des Staatsgerichtshofes
Editors:
Publisher:
 2026

Summary

Liechtenstein's constitutional court (“Staatsgerichtshof”), is celebrating its 100th anniversary. Decades before the German Constitutional Court, the Liechtenstein Constitutional Court was granted comprehensive powers to review the constitutionality of court and administrative decisions. It has been in continuous operation since 1926. This anniversary publication examines the functions of the Constitutional Court and its position within the multi-level system, particularly with regard to EEA law. It also analyses other aspects of Liechtenstein constitutional law and the case law of German-speaking constitutional courts, mostly from a comparative law perspective.

Keywords



Bibliographic data

Edition
1/2026
Copyright year
2026
ISBN-Print
978-3-7560-4018-6
ISBN-Online
978-3-7489-7030-9
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Schriftenreihe des Liechtenstein-Instituts
Volume
2
Language
German
Pages
528
Product type
Edited Book

Table of contents

ChapterPages
  1. Download chapter (PDF)
    1. Vorwort
    2. Geleitwort
  2. Authors:
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    1. I. Organisation von Verfassungsgerichten und ihre Richterinnen und Richter
      1. A. Zur Lokalisierung des Staatsgerichtshofes im Mehrebenensystem
      2. B. Verfassungsgerichte im Spannungsfeld von Recht und Politik
    2. III. Rechtsprechung von Verfassungsgerichten
    3. IV. Aspekte der Kleinstaatlichkeit
    4. V. Historische Betrachtungen
    5. VI. Gewinne durch und für die Rechtsvergleichung
  3. Authors:
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    1. I. Überblick über die liechtensteinische Verfassungsgerichtsbarkeit
      1. A. Die Rahmenbedingungen für die Schaffung des Staatsgerichtshofes
      2. B. Die Ausgestaltung der Verfassungsgerichtsbarkeit in der Verfassung von 1921
      3. C. Das Staatsgerichtshofgesetz von 1925
      4. D. Weitere Entwicklung des rechtlichen Rahmens für den Staatsgerichtshof
    2. III. Die Entwicklung der Rechtsprechung des Staatsgerichtshofes
    1. Authors:
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      1. I. Kapitel eins: wie das alles begann
      2. II. Kapitel zwei: Ivo Beck und Josef Kühne
      3. III. Kapitel drei: vom Biertisch im «Real» zum «Richterfürsten»
      4. IV. Abschluss
    2. Gedanken / ErinnerungenPages 49 - 52
      Authors:
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    1. Authors:
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      1. I. Einleitung
        1. A. Art. 6 EMRK und Art. 47 GRC
        2. B. Besonderes zur Befangenheit von Mitgliedern von Höchstgerichten und zum Rechtsmissbrauch
      2. III. Rechtslage in Liechtenstein
        1. A. Die Spruchformel des Staatsgerichtshofes zu Fragen richterlicher (Un-)Befangenheit
        2. B. Besonderheiten des Kleinstaats
          1. 1. Verfahrensmängel
          2. 2. Äusserungen
          3. 3. Persönliche Nahebeziehungen zu Verfahrensbeteiligten
          4. 4. Vorbefassung und Mehrfachbefassung
          5. 5. Missbräuchlich vorgebrachte Ablehnungsanträge
      3. V. Resümee
    2. Authors:
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      1. I. Einleitung
      2. II. Die Offenheit der demokratischen Auseinandersetzung: Der verfassungsrechtliche Rahmen
        1. A. Die Rolle der Behörden
        2. B. Die allgemeine Informationslage
        3. C. Die Aufhebung einer Abstimmung
        1. A. Behördliche Informationen und Wahlsysteme
        2. B. Rechtsstreitigkeiten betreffend die Majorzwahl
        3. C. Rechtsstreitigkeiten betreffend die Proporzwahl
        4. D. Das Amtsenthebungsverfahren
      3. V. Zusammenfassung und Ausblick
    3. Authors:
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      1. I. Gründungsidee und Einbezug des StGH
      2. II. Tagungsprogramme
      3. III. Der informelle Dialog der deutschsprachigen Verfassungsgerichte im Lichte der Dialogfunktionen
      4. IV. Wirkungen des Dialogs
    4. Authors:
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      1. I. Rechtsgrundlagen und Definition des Staatsgerichtshofes
      2. II. Inhalt Begründungspflicht
      3. III. Scheinbegründung
      4. IV. Materielle Richtigkeit einer Begründung
      5. V. Zusatzbegründung bzw. Alternativbegründung / obiter dicta
      6. VI. Verweise
      7. VII. Spezifikum Praxisänderung
      8. VIII. Aufhebung als verfahrensökonomischer Leerlauf
      9. IX. Verletzung der Begründungspflicht: Eine kleine Auswahl
      10. X. Schlussbemerkung
    5. Authors:
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      1. I. Die Unterscheidung zwischen positivem und negativem Gesetzgeber
      2. II. Formen positiver Gesetzgebung durch Verfassungsgerichte
        1. A. Generelle Zurückhaltung
        2. B. Die Geschäftsordnung des StGH
        3. C. Die Fristsetzung für die Aufhebung eines Gesetzes
        4. D. Keine Wiederinkraftsetzung früherer Gesetze
        5. E. Appellentscheidungen
          1. 1. Grundsätzliches zur Auslegungsmethodik des StGH
          2. 2. Verfassungskonforme Auslegung
          3. 3. Verfassungskonforme Lückenfüllung
      3. IV. Schlussfolgerungen
    6. Authors:
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      1. I. Einleitung
      2. II. Die Stellung der Verfassungsgerichte gegenüber der Legislative und der Exekutive
          1. 1. Schutz der Minderheit im Parlament
          2. 2. Stärkung der «Selbstheilungskräfte» demokratischer Institutionen
          1. 1. Verfassungskonforme Interpretation
          2. 2. Leitlinien für neue Rechtsvorschriften
          3. 3. Verfassungsgerichte als Ergänzung des Parlaments
      3. IV. Verfassungsgerichte in Übergangssystemen und in Krisensituationen
      4. V. Ein kritischer Blick auf die Zukunft (und die aktuelle Lage): Einschränkungen für Verfassungsgerichte?
      5. VI. Conclusio
    7. Authors:
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      1. I. Einleitung
      2. II. Die Rechtsübernahme des EWR-Acquis ins liechtensteinische Recht
      3. III. Die Stellung des EWR-Rechts in der liechtensteinischen Rechtsordnung
      4. IV. StGH und Vorlageverfahren
        1. A. Grundsätze von Staatsgerichtshof und EFTA-Gerichtshof
        2. B. Kohärenz der Auslegung
      5. VI. Schluss
    8. Authors:
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      1. I. Einleitung
        1. A. Geltungsgrundlage
        2. B. Tragweite der Unschuldsvermutung
        3. C. Vorgaben der Unschuldsvermutung für die richterliche Überzeugungsfindung im konkreten Strafverfahren
        1. A. Problemstellung
        2. B. Zur gerichtlichen Beurteilung der Gewerbsmässigkeit und zum Umfang der Erforschungspflicht
          1. 1. Zu 03 KG.2022.12 und der vermeintlichen Bewertung einer Verdachtslage
          2. 2. Zu 01 KG.2024.2 und der mangelnden Anwendbarkeit der Judikatur zur Bewertung einer Verdachtslage
          3. 3. Zu 03 KG.2024.7 und der endgültigen Abkehr von der Würdigungsfähigkeit ausländischer Taten
          1. 1. Zur Notwendigkeit eines Perspektivenwechsels und dessen Implikation
          2. 2. Zur Exklusivität strafrichterlicher Schuldfeststellung und dem Erfordernis des «gesetzlichen Nachweises»
          3. 3. Zur Notwendigkeit einer Schuldannahme zu Hilfstatsachen im Rahmen des Verwertungsprozesses
          4. 4. Zur Berücksichtigungsfähigkeit eines Geständnisses
      2. IV. Fazit
    9. Authors:
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      1. I. Einleitung
      2. II. Enges Verständnis des Staatsgerichtshofes von judicial self-restraint
      3. III. Selbstbeschränkung gegenüber EWR-Recht
          1. 1. Nach Art des Grundrechts abgestufte Zurückhaltung
          2. 2. Verfassungskonforme Auslegung
          3. 3. Appellentscheidungen
          1. 1. Nach Art des Grundrechts abgestufte Zurückhaltung
          2. 2. Zurückhaltung bei Schiedsentscheiden
        1. A. Anfängliche Beschränkung der Zuständigkeit
        2. B. Vom formellen zum materiellen Grundrechtsverständnis
        3. C. Entwicklung differenzierter Selbstbeschränkungsinstrumente
        4. D. Kritik an der StGH-Rechtsprechung
        5. E. Verfassungsrevision von 2003
      4. VI. Zusammenschau und Ausblick
    10. Authors:
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        1. A. Die Evaluation der liechtensteinischen Gerichtsbarkeit durch die GRECO
        2. B. Richterbestellung als «heikler Themenbereich»?
        1. A. Die Bestellung und Unabhängigkeit der Gerichte bis 1921
        2. B. Die Landesverfassung von 1921
        3. C. Die Verfassungsrevision von 2003
        4. D. Die revidierte Richterselektion in der Praxis
        1. A. Internationale und regionale Kritik an Liechtenstein
        2. B. Internationale Vorgaben
        3. C. Europarat
      1. IV. Die Bindungswirkung internationaler Standards
      2. V. Fazit
    11. Authors:
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          1. 1. Richterzahl und Zusammensetzung der Richterschaft
          2. 2. Auswahl der Richter und Möglichkeit der Wiederwahl
          3. 3. Spruchkörperstabilität
        1. B. Präsident
        2. C. Mitarbeiter
        3. D. Kompetenzen
        1. A. Mündliche Verhandlungen
          1. 1. Nichtöffentlichkeit
          2. 2. Anwesenheit Dritter
          3. 3. Berichterstatterfunktion
          4. 4. Beratungsablauf
          1. 1. Mehrheitserfordernisse
          2. 2. Informalität
        2. D. Abweichende Meinungen
      1. III. Fazit
    12. Authors:
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      1. I. Einleitung
      2. II. Entstehungsgeschichte
          1. 1. Beschwer
          2. 2. Letztinstanzlichkeit
          3. 3. Enderledigung
          4. 4. Parteistellung
          5. 5. Ausschöpfung des Rechtswegs
          6. 6. Frist
        1. B. Substantiierungspflicht
          1. 1. Allgemeine Ausnahmen
          2. 2. Ausweisung und Auslieferung
          3. 3. Geldforderungen
          4. 4. Strafen
          5. 5. Beschlagnahme/Herausgabe von Unterlagen und Informationen
          6. 6. Prozessaufwand
          7. 7. Sonstiges
          1. 1. Aussichtslosigkeit der Individualbeschwerde
          2. 2. Öffentliche Sicherheit
          3. 3. Rechtskraft von Entscheidungen
      3. V. Kostenersatz
      4. VI. Senatsbeschwerde
      5. VII. Zusammenfassung
    13. Authors:
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      1. I. Einleitende Bemerkungen
        1. A. Liechtensteinisches Staatsrecht ist nie das Erstrecht
        2. B. Viele Studierende haben keine Vorkenntnisse zu Liechtenstein
        3. C. Die Dozierenden müssen ihre Unterlagen immer wieder neu zusammenstellen
      2. III. Hilfen für die Dozierenden
        1. A. Es gibt kein Lehrbuch zum liechtensteinischen Staatsrecht
        2. B. Die Vorlesungen werden nicht durch Tutorate und Übungen ergänzt
        1. A. Es gibt keinen Lehrstuhl zum liechtensteinischen Staatsrecht
        2. B. Ermöglichung von Diskurs
        3. C. Themen für den heimischen und Themen für den ausländischen Markt
        4. D. Verbundenheit mit Liechtenstein, bei gleichzeitiger Unabhängigkeit
      3. VI. Abschliessende Bemerkungen
    14. Authors:
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        1. A. Im Spannungsfeld zwischen Selbstbestimmung und Fremdherrschaft
        2. B. Verrechtlichung des Status ausländischer Richterinnen und Richter
          1. 1. Entwicklung einer austro-helvetischen Parität am Staatsgerichtshof
          2. 2. Regionale, religiöse, politische und berufliche Herkunft
        1. A. Andorra
        2. B. Monaco
        3. C. San Marino
        4. D. Bosnien-Herzegowina
        5. E. Inselstaaten im Südpazifik
        1. A. Ressourcenknappheit
        2. B. Rezeptions- und Übersetzungsfunktion
        3. C. Sicherstellung von Unabhängigkeit
      1. IV. Schluss: Stärke durch Vielfalt
        1. Anhang I: Kurzbiographien der ehemaligen ausländischen Richter am Staatsgerichtshof von 1926 bis 2019
        2. Anhang II: Amtsdauer (in Jahren) der «fremden» Richter nach Nationalität seit 1926
        3. Anhang III: Chronologie der «fremden» Richter und Ersatzrichter nach Nationalität seit 1926
    15. Authors:
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      1. I. Einleitung
      2. II. Vorlagepflicht an den Landtag
      3. III. Normenhierarchie
      4. IV. Überprüfung des EWR-Rechts auf Verfassungsmässigkeit
      5. V. Überprüfung innerstaatlicher Rechtsnormen am Massstab EWR-Recht
      6. VI. Schlussbemerkung
    16. Authors:
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      1. I. Grundzüge des Zollanschlussvertrags
      2. II. Weiter Begriff der Zollvertragsmaterien
        1. A. EWR-Vertrag und Erdgasversorgungssicherheit
        2. B. EWR-Vertrag und Versorgungssicherheit im Bereich der Stromversorgung
      3. IV. Wirtschaftliche Landesversorgung im Energiebereich
        1. A. Anforderungen des Staatsgerichtshofs an Grundrechtseingriffe im Allgemeinen
        2. B. Anforderungen des Staatsgerichtshofs an Massnahmen im Zuge der Corona-Pandemie (StGH 2021/081 und 082 sowie StGH 2022/003)
        3. C. Bedeutung dieser Rechtsprechung für Massnahmen im Bereich der Energieversorgung
      4. VI. Schlussfolgerungen
    17. Authors:
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      1. I. Einleitung
        1. A. Charakteristika des Landesverwaltungspflegegesetzes
        2. B. Parteirechte
        1. A. Fehlen expliziter Verfahrensgrundrechte in der Verfassung
          1. 1. Kreis der Verfahrensgrundrechte
          2. 2. Einschränkungen und Verfahrensfehlerfolgen
        1. A. Vorbemerkung
        2. B. Aus der Perspektive höchstgerichtlicher Kontrolle
          1. 1. Dogmatische Herleitung und Kreis der anerkannten Verfahrensgrundrechte
          2. 2. Verhältnis zwischen grundrechtlichem und verfahrensgesetzlichem Schutz der Parteien
          1. 1. Anerkennung weiterer Teilgehalte
          2. 2. Anerkennung eines allgemeinen Fairness- bzw. Treuegebots im Verfahren
          3. 3. Erstreckung der Verfahrensgarantien auf alternative Verfahrensarten
      2. V. Abschliessende Bemerkungen
    18. Authors:
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      1. I. Individualbeschwerde und Rechtswirkungen der rechtskräftigen fachgerichtlichen Entscheidung – eine Crux
        1. A. StGH 1987/3 (= LES 1988, 49)
        2. B. StGH 2002/017 (= LES 2005, 128)
        3. C. StGH 2011/183 (= LES 2012, 57)
        4. D. StGH 2017/039
      2. III. Schlussfolgerungen aus den «Problemfällen»
        1. A. Beschluss vom 17.12.2018, StGH 2018/150 a (= LES 2019, 23)
        2. B. Sachverhalt
        3. C. Begründung
        4. D. Rezeption in der fachgerichtlichen Praxis
      3. V. Keine Verpflichtung zur umgehenden Beantragung
      4. VI. Kein Aufschub durch eine Senatsbeschwerde
        1. A. Einschlägige Entscheidungen des OGH
        2. B. OGH 03 CG.2014.447
      5. VIII. Die Rechtsprechung des VfGH zur aufschiebenden Wirkung («pro futuro»)
      6. IX. Konsequenzen aus der Praxisänderung zu StGH 2018/150 a
      7. X. Welche (staatlichen) mit dem Vollzug betrauten Stellen sind zu verständigen?
      8. XI. Wie ist einer allfälligen Gefährdung des Berechtigten zu begegnen?
      9. XII. Schlussbemerkung
    19. Authors:
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      1. I. Fragestellungen
        1. A. Gesetzliche Regelung und Problemstellung
        2. B. Politischer Vorstoss, Beurteilung des Vorstosses in der Literatur und Vernehmlassungsbericht
        3. C. Vorschlag: Abweichung von dem durch die Motion eingeschlagenen Weg
        1. A. Rechtsnatur des Einbürgerungsentscheides der Gemeinde
        2. B. Eigenart des Staatsorganes «Volk»
        3. C. Möglichkeiten der Begründung
        4. D. Möglichkeiten der Begründung auch bei Urnenabstimmungen
        5. E. Rechtsstaatliches Verfahren auch bei Urnenabstimmungen
        1. A. Grundrechtseingriff
        2. B. Rechtslage in Liechtenstein
        1. A. Problemstellung
        2. B. Rechtslage in Liechtenstein
      2. VI. Fazit
    20. Authors:
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      1. I. Einleitung und methodischer Ansatz
      2. II. Grundrechtsdimensionen bzw. -funktionen
        1. A. Im Allgemeinen: Begrifflichkeiten
        2. B. Abwehr- und Leistungsansprüche
        3. C. Schutzansprüche
          1. 1. Lehre
          2. 2. Unterscheidung in Schutzpflichten im engeren und weiteren Sinne
          3. 3. Präventive und kurative Schutzpflichten
          4. 4. (Objektiv-rechtliche) Grundrechtsbindung der Rechtsetzung und Rechtsanwendung (Grundrechtsverpflichtete)
          1. 1. Judikatur des Bundesgerichts
          2. 2. Judikatur des Staatsgerichtshofes
          3. 3. Konfliktfall zwischen Grundrechtsdimensionen bzw. -funktionen
      3. IV. Objektiv-rechtliche Dimension
      4. V. Schlussbemerkungen und Ausblick

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