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Book Titles No access
Strategie und Technik der Markenführung
- Authors:
- |
- Publisher:
- 2024
Keywords
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2024
- ISBN-Print
- 978-3-8006-7096-3
- ISBN-Online
- 978-3-8006-7097-0
- Publisher
- Vahlen, München
- Language
- German
- Pages
- 762
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages I - XXXIV
- Zur Markenhistorie No access
- Zur Bedeutung der Marke No access
- Was ist eine Marke? No access
- 1.1 Inflation von Produkten und Marken No access
- 1.2 Inflation kommunikativer Markenmaßnahmen No access
- 1.3 Informationsüberlastung und flüchtiges Informationsverhalten No access
- 1.4 Consumer Confusion: Verwirrung statt Entlastung der Kunden No access
- 1.5 Qualitätspatt und Marken gleichheit No access
- 1.6 Erlebnisorientierung der Konsumenten und Konsum nach Maß No access
- 1.7 Smart Shopper, System Beater, hybride Konsumenten und LOHAS No access
- 1.8 Markenbewusstsein und Markenerosion No access
- 1.9 Handelsmacht und Emanzipation des Handels No access
- 2.1 Organisatorische Bedingungen für die Markenführung No access
- 2.2 Kurzfristiger Erfolgsdruck und kurzfristige Entlohnungsmechanismen No access
- 2.3 Kontinuität kontra Anpassungszwänge der Markenführung No access
- 1 Zielpyramide der Markenführung verstehen No access
- 2 Markenwert als zentrale Ziel- und Steuerungsgröße der Markenführung No access
- 3 Zielsystem der Markenführung entwickeln No access
- 1 Einbindung der Marke in Mission, Vision und Geschäftsmodell von Unternehmen beachten No access
- 2 Markenidentität als Ausgangspunkt und Markenimage als Ziel verstehen No access
- 3.1 Was ist eine Markenidentität? No access
- 3.2 Anforderungen an Ansätze zur Erfassung der Markenidentität No access
- 3.3 Identitätsansätze von Aaker und von Kapferer No access
- 3.4.1 Hard Facts zur Marke: What’s in it for me? No access
- 3.4.2 Soft Facts zur Marke: How do I feel about it? No access
- 3.4.3 Kompetenz der Marke: Wer bin ich? No access
- 3.4.4 Exkurs: Zugang zu Markentonalitäten durch Persönlichkeitseigenschaften, Beziehungsmerkmalen und Erlebnissen schaffen No access
- 4 Vorgehen zur Bestimmung der Markenidentität festlegen No access
- 5.1 Markenpositionierung ist die Fokussierung auf das Wesentliche No access
- 5.2 Geeignete Positionierungsziele festlegen No access
- 5.3 Strategieoptionen zur Positionierung sinnvoll einsetzen No access
- 6 Dem Wandel durch Digitalisierung Rechnung tragen und das normative Gerüst auf den Prüfstand stellen No access
- 1 Mitarbeiter als Erfolgsgarant zur Durchsetzung der Marke verstehen No access
- 2.1 Employer Branding als wirksames Instrument im Kampf um Talente No access
- 2.2 Den Prozess zur Ableitung einer Employer Brand und einer Great Place to Work-Botschaft managen No access
- 2.3 Maßnahmen zur Umsetzung einer Employer Brand einsetzen No access
- 2.4 Erfolg des Employer Branding kontrollieren No access
- 3.1.1 Behavioral Branding: Was will man erreichen? No access
- 3.1.2 Behavioral Branding: Wie kann man den Prozess gestalten? No access
- 3.1.3 Die Rolle der Führungskräfte verstehen No access
- 3.1.4 Zielgruppen im Unternehmen bestimmen No access
- 3.1.5 Wirksame Maßnahmen ableiten No access
- 3.1.6 Behavioral Branding: Nachhaltigkeit der Maßnahmen sicherstellen No access
- 3.1.7 Behavioral Branding: Erkenntnisse zur Wirkung der Maßnahmen No access
- 3.1.8 Behavioral Branding: Lessons Learned No access
- 3.2 Markenorientierte Systeme und Prozesse zur organisatorischen Verankerung des Internal Branding No access
- 3.3 Internal Branding: Den Erfolg kontrollieren No access
- 1 Markenführung und Marketing: Die Rollen verstehen No access
- 2 Digitaler Wandel der Kommunikation No access
- 3 Den erweiterten digitalen Marken-Funnel nutzen No access
- 4 Leistungsfähigkeit der Kommunikation einschätzen No access
- 5 Markenaktualität als notwendige Bedingung für den Kommunikationserfolg schaffen No access
- 6.1 Konzept- und Umsetzungsebene der Positionierung unterscheiden No access
- 6.2 Wahrnehmbarkeit der Positionierung sicherstellen No access
- 6.3 Eigenständigkeit der Positionierung realisieren No access
- 6.4 Integrierte Kommunikation als Spur zum Konsumenten No access
- 6.5 Shitstorms und Krisenkommunikation für Marken No access
- 7.1 Markenstärke und Kunden erleben gehen Hand in Hand No access
- 7.2 Relevanz der Kontaktpunkte verstehen No access
- 7.3 Markenidentität im Buying-Cycle umsetzen No access
- 7.4.1 Buy-In und Commitment des Top-Managements erzielen No access
- 7.4.2 Interne Analyse: Durch Customer Touchpoint Assessment Transparenz schaffen No access
- 7.4.3 Externe Analyse: Durch Customer Experience Journey die Kontaktpunkte der Anspruchsgruppen kennen No access
- 7.4.4 Gestaltung des Markenerlebens an Kontaktpunkten und auf der Kundenreise No access
- 7.4.5 Customer Touchpoint Tracking – Erfolg an den zentralen Kontaktpunkten messen No access
- 7.5.1 Internet of Things zur Vernetzung einsetzen No access
- 7.5.2 Augmented Reality nutzen No access
- 7.5.3 Virtual Reality, Metaverse und Mixed Reality zum Eintauchen in digitale Welten No access
- 7.5.4 Virtuelle Assistenten, Chatbots und Roboter No access
- 7.5.5 Wirkung neuer digitaler Technologien in den einzelnen Kaufphasen während der Kundenreise No access
- 7.5.6 Wirkung neuer digitaler Technologien auf das Markenerleben während der Kundenreise No access
- 8 Marken sinnlich erlebbar machen No access
- 9 Interaktion zwischen Marke und Kunden fördern No access
- 10 Social Media-Marketing für Marken einsetzen No access
- 11 Influencer Marketing zur Verbreitung der Marke nutzen No access
- 12 Brand Engagement durch Konsumenten fördern No access
- 13 Word of Mouth für die Marke anstoßen No access
- 14 Brand Activism: Marken beziehen Stellung zu gesellschaftsrelevanten Themen No access
- 1 Bedeutung des Branding einschätzen No access
- 2 Branding ganzheitlich betrachten: Das Branding-Dreieck gestalten No access
- 3.1 Wirksame Markennamen entwickeln No access
- 3.2 Markenlogos wirksam gestalten No access
- 3.3 Zusammenwirken von Markenlogo und Markenname gestalten No access
- 4 Design- und Verpackungselemente gestalten No access
- 5 Branding-Prozess gestalten No access
- 6.1.1 Wachsen durch Innovationen und neue Produkte No access
- 6.1.2 Wachsen durch die Ansprache neuer Zielgruppen No access
- 6.1.3 Wachsen in neuen Märkten: Globale Markenführung zwischen Standardisierung und Differenzierung No access
- 6.2 Ursachen für Markenerosionen entgegenwirken No access
- 7 Brand-Migration durchführen No access
- 1 Einzelmarken-Strategien No access
- 2 Familienmarken-Strategien No access
- 3 Dachmarken-Strategien No access
- 4 Markenstrategische Kombinationsmöglichkeiten No access
- 1 Markendehnungen als strategische Wachstumsoption einschätzen No access
- 2.1 Produktlinienerweiterungen als Markenvarianten planen No access
- 2.2 Anforderungen an die Um setzung von Produktlinienerweiterungen berücksichtigen No access
- 3.1 Chancen und Risiken von Markenerweiterungen erkennen No access
- 3.2.1 Schritt 1: Dehnungspotenzial der Marke analysieren No access
- 3.2.2 Schritt 2: Identifikation und Bewertung von Erweiterungsoptionen No access
- 3.2.3 Schritt 3: Konkurrenten im neuen Markt berücksichtigen und make-or-buy- Entscheidungen treffen No access
- 3.2.4 Schritt 4: Markenerweiterungen wirksam umsetzen No access
- 3.3 Markenerweiterung – positiver Transfer ohne negative Rück wirkungen? No access
- 3.4 Markenlizenzierungen initiieren No access
- 1 Kennzeichen von Marken allianzen No access
- 2 Erfolgsfaktoren von Markenallianzen einschätzen No access
- 3 Ingredient Brands aufbauen No access
- 1.1 Anforderungen an die Segmentierung beachten No access
- 1.2 Segmentierung bedürfnisorientiert vornehmen No access
- 1.3 Konkurrenzsituationen und Investitionen zum Aufbau und zur Stärkung der Marke beachten No access
- 1.4 Orchestrierung von Markenportfolios sicherstellen No access
- 1.5 Prägnanz und Diskriminations fähigkeit als zentrale Anforderungen an die Umsetzung von Mehrmarkenstrategien sicherstellen No access
- 2.1 Gewinn- und -Verlust-Analysen No access
- 2.2 Cross-Purchase-Tabellen No access
- 2.3 Berechnung der Abweichungen von den erwarteten Marktanteilsveränderungen No access
- 1 Die wachsende Bedeutung von Markenarchitekturen erkennen No access
- 2 Ursachen für die Entstehung von Markenarchitekturen verstehen No access
- 3 Zum Dilemma: Der Spagat zwischen Corporate Brands und Product Brands No access
- 4.1 Markenarchitektur-Matrix als Ausgangspunkt No access
- 4.2 Zur Strukturierung komplexer Markenarchitekturen No access
- 5 Markenarchitekturen gestalten No access
- 1.1 Ziele der Handelsmarkenführung No access
- 1.2 Handelsunternehmen als Marke: Store Brands No access
- 1.3 Handelsmarken von Handelsunternehmen No access
- 2.1 Herstellermarkenstrategien gegenüber dem Handel einschätzen No access
- 2.2 Handelsmarken von Herstellern für den Handel als duale Markenstrategie No access
- 3 Direct-to-Consumer Brands (D2C Brands) und Direct-to-Comsumer-Kanäle zur Umgehung des Handels nutzen No access
- 1 Zugänge zur Markenkontrolle verstehen No access
- 2.1 Messung der Markenbekanntheit No access
- 2.2 Messung des Markenimages No access
- 2.3 Neurowissenschaften als »Fenster in das Gehirn« zur Erfassung von Marken wissen und Markenwirkungen No access
- 3.1 Qualitative Forschungsansätze nutzen No access
- 3.2 Semiotisch-inhaltsanalytische Zugänge nutzen No access
- 4.1.1 Brand Asset Valuator der BAV Group No access
- 4.1.2 Markeneisberg zur Markenstärkemessung No access
- 4.1.3 Der Ansatz von Kantar zur Messung der Markenstärke No access
- 4.1.4 Performance Marketing und Markenstärkemessung miteinander verknüpfen No access
- 4.2.1 Finanzorientierte Messungen des Markenwerts No access
- 4.2.2 Absatzorientierte Messungen des Markenwerts No access
- Literaturverzeichnis No access Pages 691 - 748
- Marken- und Produktverzeichnis No access Pages 749 - 754
- Stichwortverzeichnis No access Pages 755 - 762




