, to see if you have full access to this publication.
Book Titles No access
Die Wirklichkeit der Wirkwesen
Grundlegung einer organismischen und strukturgenetischen Wirklichkeitskonzeption- Authors:
- Series:
- Biophilosophie, Volume 1
- Publisher:
- 16.03.2020
Keywords
Search publication
Bibliographic data
- Publication year
- 2020
- Publication date
- 16.03.2020
- ISBN-Print
- 978-3-495-49107-2
- ISBN-Online
- 978-3-495-82097-1
- Publisher
- Karl Alber, Baden-Baden
- Series
- Biophilosophie
- Volume
- 1
- Language
- German
- Pages
- 188
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 12
- Vorwort No access Pages 13 - 20
- 1. Die Theorie der Wirkwesen im Kontext gegenwärtiger Philosophie und Wissenschaft No access
- 2. Die Genealogie der Theorie der Wirkwesen No access
- 3. Die Strukturform der Theorie No access
- 4. Der Strukturkern der Theorie No access
- 5. Die organismische Sicht der unbelebten Natur No access
- 6. Organismus und Leben No access
- 7. Pflanze, Tier und Mensch No access
- 8. Der Mensch in Gesellschaft, Kultur und Geschichte No access
- 9. Naturalismus oder Metaphysik? No access
- 1.1. Die Wirklichkeit der Wirkwesen No access
- 1.2. Whitehead als Vordenker; die Revision seines Systems No access
- 1.3. Vom aristotelischen Formbegriff zum Strukturbegriff No access
- 1.4. Strukturdenken im Sinne Cassirers und Piagets No access
- 1.5. Der genetische Strukturalismus No access
- 1.6. Die Bedeutung des strukturgenetischen Ansatzes für die Theorie der Wirkwesen No access
- 1.7. Die Einheit von Prozess-, Struktur- und Subjektdenken No access
- 1.8. Aktuelle Brennpunkte der Theorie No access
- 2.1. Die Kuhn’sche Paradigmentheorie und ihre Rationalitätslücken No access
- 2.2. Die Notwendigkeit einer Revision der herkömmlichen Wissenschaftstheorie No access
- 2.3. Vom Statement View zum Non Statement View empirischer Wissenschaften No access
- 2.4. Die logische Rekonstruktion von Kuhns Paradigmentheorie No access
- 2.5. Mathematischer und ontologischer Aspekt des Strukturkerns No access
- 2.6. Statement View und Non Statement View in der Philosophie No access
- 2.7. Das strukturalistische Konzept der Theorie der Wirkwesen und seine Umsetzung No access
- 3.1.1. Die Wirklichkeit besteht aus einer Vielheit von Wirkwesen No access
- 3.1.2. Als Wirkwesen gelten alle organismischen Einheiten der Wirklichkeit, nicht aber die »Dinge« oder »Gegenstände« der Alltagswelt No access
- 3.1.3. Alles, was »ist«, existiert demnach als Wirkwesen oder als ein Strukturmoment beziehungsweise Aspekt von Wirkwesen No access
- 3.1.4. Was immer von der Wirklichkeit ausgesagt wird, muss deshalb direkt oder indirekt mit Bezug auf Wirkwesen ausgesagt werden No access
- 3.1.5. Entsprechend ist auch die Suche nach einem Grund oder einer Ursache immer die Suche nach einem oder mehreren Wirkwesen oder nach deren Strukturmomenten No access
- 3.2.1. Wirkwesen sind prozessuale Subjekte mit Strukturen in Systemen No access
- 3.2.2. Wirkwesen sind organismische Prozesseinheiten No access
- 3.2.3. Wirkwesen entwickeln sich, und zwar sowohl als Einzelwesen als auch in ihrer Gesamtheit No access
- 3.2.4. Die Wirkwesen bilden in ihrer Gesamtentwicklung, aber auch in ihrer Entwicklung als Einzelwesen eine Stufenfolge No access
- 3.2.5. Die höheren Stufen sind nicht auf die niedrigeren zurückführbar, sondern sind durch echte Neuschöpfungen aus ihnen hervorgegangen No access
- 3.2.6. Bei der Höherentwicklung der Wirkwesen nimmt ihre Subjektivität bis zum vollen Selbstbesitz im Menschen graduell zu No access
- 3.3.1. Werdensprozesse sind konstitutiv für die Wirkwesen No access
- 3.3.2. Diese Werdensprozesse bestehen in der Aneignung von Außenelementen und deren Umgestaltung in das Selbstsein der Wirkwesen No access
- 3.3.3. Die Möglichkeit, von Wirkwesen angeeignet zu werden, macht eine Grundbestimmung des Wirklichen aus No access
- 3.3.4. Die Aneignung von Außenelementen und deren Umgestaltung im Selbstaufbau ist das ureigenste Wirken von Wirkwesen No access
- 3.3.5. Wirkwesen bleiben in ihrem Selbstsein konstitutiv auf die Außenwelt bezogen No access
- 3.3.6. Wirkwesen tragen ihre Wirklichkeit als Wirkung ihres Wirkens in sich No access
- 3.3.7. Wirkwesen bilden sich durch Selbstverwirklichung No access
- 3.4.1. Der Werdensprozess eines Wirkwesens wird formal von seiner Struktur bestimmt No access
- 3.4.2. Die Struktur ist das ganzheitliche Organisationsprinzip eines Wirkwesens No access
- 3.4.3. Der Werdensprozess eines Wirkwesens geht von seiner strukturierenden Anfangsstruktur aus und zielt auf seine strukturierte Endstruktur hin No access
- 3.4.4. In jenen Wirkwesen, deren Werdensprozess eine Höherentwicklung einschließt, gehören die Anfangs- und die Endstruktur unterschiedlichen Wirklichkeitsstufen an No access
- 3.4.5. Der Entwicklungsprozess der höheren und höchsten Wirkwesen erfolgt über die Ausbildung von Strukturen, die die Zwischenstufen bilden No access
- 3.4.6. Die Höherentwicklung wird vom Wirkwesen selbst in Interaktion mit seiner Umwelt über Selbstregelungsprozesse vorangetrieben No access
- 3.4.7. Bei der Höherentwicklung werden die vorangehenden Strukturen als Substrukturen in die nachfolgenden Strukturen integriert No access
- 3.4.8. Der Entwicklungsprozess sowohl der einzelnen Wirkwesen als auch der Wirkwesen insgesamt beruht auf einer Filiation von Strukturen No access
- 3.5.1. Allgemein gilt, dass jede Struktur aus einer Genese hervorgegangen ist, die ihrerseits auf eine vorausliegende Struktur zurückweist No access
- 3.5.2. Zur Beschreibung und Erklärung eines Wirkwesens bedarf es einer strukturalen und einer genetischen Analyse No access
- 3.5.3. Ein Wirkwesen muss auf jeder seiner Entwicklungsstufen zuerst struktural und dann genetisch betrachtet werden No access
- 3.5.4. Strukturdenken und Subjektdenken sind solidarisch No access
- 3.6.1. Wirkwesen sind auf Gesellschaftsbildung hin angelegt No access
- 3.6.2. Die Gesellschaftsbildung kann »demokratische« oder »monarchische« Formen annehmen No access
- 3.6.3. Durch die Gesellschaftsbildung von Wirkwesen entsteht Komplexität No access
- 3.6.4. Es gibt eigenständige und untergeordnete Wirkwesen No access
- 3.7.1. Die Wirklichkeit als Prozess besteht in der zunehmenden Verwirklichung von Möglichkeiten No access
- 3.7.2. Es sind die Wirkwesen, die die Möglichkeiten ergreifen und verwirklichen No access
- 3.7.3. Es gibt reale, entfernte und reine Möglichkeiten No access
- 3.7.4. Reale und entfernte Möglichkeiten sind zeitlich bedingt, reine Möglichkeiten existieren überzeitlich No access
- 3.7.5. Die reinen, überzeitlichen Möglichkeiten bilden das Reich der idealen Formen No access
- 3.7.6. Die reale Wirklichkeit ist die Konkretion von idealen Formen No access
- 3.7.7. Ideale Formen werden von den Wirkwesen selbst über ihre Selbstregelungsprozesse angestrebt, insbesondere durch die Äquilibrationen No access
- 3.8.1. Die idealen Formen bilden die geistige Dimension der Wirklichkeit No access
- 3.8.2. Die Entwicklung der Wirklichkeit insgesamt bedeutet die Überführung unbewusster Geistigkeit in den bewussten Geist No access
- 4.1. Die prinzipielle Bedeutung einer organismischen Auffassung der Natur No access
- 4.2. Von der Dingvorstellung unserer Alltagserfahrung zum mechanistischen Materiekonzept No access
- 4.3. Konturen des Organismusbegriffs und einer organismischen Sicht No access
- 4.4. Der organismische Charakter der elementaren Einheiten der modernen Physik No access
- 4.5. Der innere Zusammenhang von organismischer und strukturgenetischer Sicht No access
- 5.1. »Leben«, »Lebendigsein« ist eine potenzierte prozessuale, auf die Selbsterhaltung ausgerichtete Form des Seins No access
- 5.2. Ein höheres Lebewesen ist ein Organismus im Vollsinn, der durch eine Gesamtstruktur gebildet wird, die unterschiedliche Substrukturen, die Organe, zu einer funktionellen Einheit und Ganzheit zusa... No access
- 5.3. Höhere Lebewesen bilden in ihrer Genese vom Samen bis zu ihrer ausgewachsenen Form unterschiedliche Strukturen aus, die sich qualitativ vom Unbelebten abheben No access
- 5.4. Ein Lebewesen ist konstitutiv auf seine Umwelt bezogen, die es zugleich assimiliert und erschafft, womit es eine Geschichte hat No access
- 6.1. Komplexität, Zentrierung und Positionalität als Leitprinzipien der Differenzierung No access
- 6.2. Die Pflanzen als Primärproduzenten: Dominanz der Offenheit No access
- 6.3. Die Tiere als Sekundärproduzenten: Dominanz der Geschlossenheit No access
- 6.4. Der Mensch: Reflektiertes Selbstsein No access
- 6.5. Die menschliche Entwicklung No access
- 6.6. Organismische Biologie – Strukturgenetische Anthropologie No access
- 7.1. Der Mensch als Gesellschafts-, Kultur- und Geschichtswesen No access
- 7.2. Abklärung der Methodenwege: Von Hegel über Cassirer zu Piaget No access
- 7.3. Strukturgenetische Anthropologie und Historische Anthropologie No access
- 8.1. Aristoteles: Naturalismus oder Metaphysik? No access
- 8.2. Whitehead: metaphysische Fundierung No access
- 8.3. Piaget: naturalistische Reduktion No access
- 8.4. Die Offenheit des Unbeweisbaren No access
- Literaturverzeichnis No access Pages 181 - 184
- Personenregister No access Pages 185 - 186
- Sachregister No access Pages 187 - 188





