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Book Titles No access
»Gefühle mit der Autorität unbedingten Ernstes«
Eine Studie zur religiösen Erfahrung in Auseinandersetzung mit Jürgen Habermas und Hermann Schmitz- Authors:
- Publisher:
- 2016
Keywords
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-495-48696-2
- ISBN-Online
- 978-3-495-86114-1
- Publisher
- Karl Alber, Baden-Baden
- Language
- German
- Pages
- 688
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 6
- Inhalt No access Pages 7 - 18
- Hans-Jochen Jaschke: Vorwort No access Pages 19 - 22
- 0.1 Habermas’ Motive für einen Dialog zwischen Philosophie und Religion No access
- 0.2 Herausforderungen einer komplexen Gesprächssituation No access
- 0.3 Die Matrix, die dieser Untersuchung zugrundeliegt No access
- 1.1.1.1 Psychosoziale Voraussetzungen religiöser Empfänglichkeit No access
- 1.1.1.2 Transsubjektiver Referent und affektiver Modus religiöser Erfahrung No access
- 1.1.1.3 Die innere Einheit einer Religion und der hermeneutische Primat der religiösen Innenperspektive No access
- 1.1.1.4 Die Suche nach dem universalen religiösen Gefühl No access
- 1.1.2.1 Anti-Naturalismus, Perspektive der ersten Person und interdisziplinäre Dialogorientierung No access
- 1.1.2.2 Eine Arbeitsdefinition von Religion und eine Bestimmung des »Gott-ähnlichen« in säkularen Begriffen No access
- 1.1.2.3 Das Problem des Wertes einer Religion No access
- 1.1.2.4 Religion als Reaktion mit holistischem und existenziellem Charakter No access
- 1.1.2.5 Es gibt keine spezifischen, nur typische religiöse Gefühle No access
- 1.1.2.6 Ein gemeinsamer intellektueller Gehalt aller Religionen? No access
- 1.1.2.7 Ontological commitment und die Wahrheitsansprüche mystischer Erfahrungen No access
- 1.1.3.1 Das Rationale und das Irrationale in der Religion No access
- 1.1.3.2 Der Religionstheoretiker als Mystagoge und der Vergleich zwischen Religion und Musik No access
- 1.1.3.3 Kritik am späten Schleiermacher: Das Numinose erschöpft sich nicht in einem Selbstgefühl No access
- 1.1.3.4 Elemente des Numinosen I: »mysterium tremendum«, »mirum« und »majestas« No access
- 1.1.3.5 Elemente des Numinosen II: energicum, fascinans, augustum und deinós, das Ungeheure No access
- 1.1.4.1 Priorität der Perspektive der ersten Person religiöser Individuen No access
- 1.1.4.2 Interreligiöse Religionstheorie im Dialog mit den Wissenschaften No access
- 1.1.4.3 Größtmögliche Universalität und Verständlichkeit des analytischen Begriffsinstrumentariums No access
- 1.1.4.4 Empirische Basis und exemplarisches Quellenstudium unter besonderer Berücksichtigung religiöser Virtuosen No access
- 1.1.4.5 Psychosoziale und kognitive Voraussetzungen religiöser Empfänglichkeit No access
- 1.1.4.6 Anti-Psychologismus: religiöse Erfahrung als subjektive Reaktion auf eine transsubjektive Realität No access
- 1.1.4.7 Analytische Trennung der affektiven Modus- von der intellektuellen Inhaltskomponente No access
- 1.2.1.1.1 Darstellung No access
- 1.2.1.1.2 Metakritik No access
- 1.2.1.2.1 Darstellung No access
- 1.2.1.2.2 Eine erste Kritik aus religionsphänomenologischer Sicht No access
- 1.2.1.3.1 Darstellung No access
- 1.2.1.3.2 Kritik No access
- 1.2.2.1.1 Darstellung No access
- 1.2.2.1.2 Metakritik No access
- EXKURS: Das religiöse Zeugnis von Etty Hillesum – eine areligiös-religionssoziologische Deutung (Ulrich Beck) und eine interreligiös-religionsphänomenologische No access
- 1.2.2.2.1 Darstellung No access
- 1.2.2.2.2 Metakritik No access
- 1.2.2.3.1 Darstellung No access
- 1.2.2.3.2.1 Ähnliche Art der Begriffskonstruktion, aber verschiedene Abstraktionsbasen No access
- 1.2.2.3.2.2 Religiöse Erfahrung: empirisch oder nur empiristisch unzugänglich? No access
- 1.2.2.3.2.3 Typenbegriffe und Virtuosen-Zeugnisse No access
- 1.2.2.4.1 Darstellung No access
- 1.2.2.4.2 Revision: Religion als universell verbreitete menschliche Möglichkeit No access
- 1.2.2.5.1 Der Religionssoziologe als Theaterkritiker? Eine reductio ad absurdum No access
- 1.2.2.5.2 Inkompatibilität mit der Selbstdeutung religiöser Praktiker No access
- 1.2.2.5.3 Anachronismuskritik I im Lichte von Robert Bellahs Theorie der religiösen Evolution No access
- 1.2.2.5.4. Anachronismuskritik II im Lichte von Paul Tillichs Problematisierung der Frage nach Gottes »Existenz« No access
- 1.2.2.5.5 Riesebrodts sozio-psychologischer Funktionalismus No access
- 1.2.2.5.6 Was kann die Religionsphänomenologie von Riesebrodt lernen? No access
- 1.2.3.1 Linguistic turn und Religionstheorie No access
- 1.2.3.2 Die einflussreiche kulturalistische Religionsdefinition des Ethnologen Clifford Geertz No access
- 1.2.3.3.1 Unvereinbarkeit zwischen ontological commitment und dem Anspruch auf wissenschaftliche Neutralität No access
- 1.2.3.3.2 Die These vom primär rituellen Ursprung religiöser Autorität bleibt unbegründet No access
- 1.2.3.3.3 Eine Zeichentheorie auf der Grundlage falscher Analogien No access
- 1.2.3.3.4 Phänomenologische Züge bei Geertz No access
- 1.2.3.3.5 Probleme, welche sich aus dem Symbolsystem-Charakter der Religion für eine Theorie religiöser Erfahrung ergeben No access
- 1.2.3.4.1.1 Methodendualismus in der Psychologie No access
- 1.2.3.4.1.2 Kritik an der Dekontextualisierung und Naturalisierung religiöser Erfahrung No access
- 1.2.3.4.1.3 Religiöse Interpretation durch Aktivierung einer religiösen Wahrnehmungsdisposition No access
- 1.2.3.4.1.4 Die Attributionstheorie: kognitive und physiologische Determinanten No access
- 1.2.3.4.1.5 Simultane Prozesse und existenzieller Vollzug No access
- 1.2.3.4.1.6 Der Streit zwischen Konstruktivisten und Dekontextualisten No access
- 1.2.3.4.2.1 Übereinstimmungen auf phänomenologischer Ebene No access
- 1.2.3.4.2.2 Metakritik der Kritik an James und Otto No access
- 1.2.3.4.2.3 »Interpretation« – aus der Perspektive der ersten Person eine phänomenwidrige Bezeichnung No access
- 1.2.3.4.2.4 Kulturalistische und naturalistische Eliminierung des emotiven Vokabulars No access
- 1.2.3.5.1 Darstellung No access
- 1.2.3.5.2 Übereinstimmungen mit Joas No access
- 1.2.3.5.3.1 Selbsttranszendenz auf der Basis einer modernen oder einer postmodernen Ich-Identität? No access
- 1.2.3.5.3.2 Ohne Religionsbegriff keine Unterscheidung zwischen säkularen und religiösen Interpretationen No access
- 1.2.3.5.3.3 Religiöse Interpretation von Erfahrung oder Artikulation religiöser Erfahrung? No access
- 1.2.4.1 Darstellung der These von Reiner Wimmer No access
- 1.2.4.2 Eine Erwiderung mit Berufung auf die Bibel No access
- 1.2.5 Der systematische Ertrag des ersten Hauptteils No access
- 2.2.1 Biographische Hintergründe No access
- 2.1.2 Einführung in Habermas’ Rationalitätstheorie No access
- 2.2.1 Was versteht Habermas unter »Religion«? No access
- 2.2.2 Strukturprinzipien der Weltbildentwicklung: Lernniveaus und Dezentrierung No access
- 2.2.3 Die Lebenswelt als Komplementärbegriff zum kommunikativen Handeln No access
- 2.2.4.1 Mythische Weltbilder No access
- 2.2.4.2 Religiös-metaphysische Weltbilder No access
- 2.2.4.3 Das moderne Weltbild No access
- 2.2.4.4 Regressiv-entdifferenzierende Weltbilder auf dem Niveau der Moderne No access
- 2.3.1 Die entzaubernde kommunikative Versprachlichung der normativen und expressiven Dimensionen des Sakralen No access
- 2.3.2 Eine neophänomenologische Kritik am Wirkmechanismus der Versprachlichung des Sakralen No access
- 2.3.3 Versprachlichung des Sakralen als ursprüngliche Verzauberung und ein neuer religionstheoretischer Funktionalismus No access
- 2.4.1 Das Pathos der modernen Vernunft und der normative Gehalt der Moderne No access
- 2.4.2.1 Destruktive Entfesselung ökonomischer Imperative und gesellschaftliche Entsolidarisierung. No access
- 2.4.2.2 Naturalisierung oder Moralisierung des gattungsethischen Selbstverständnisses? No access
- 2.4.2.3 Artikulationsgrenzen der säkularen Vernunft No access
- 2.4.2.4 Die Unentbehrlichkeit von Transzendenz No access
- 2.4.3.1 Das Projekt der »rettenden Übersetzungen« No access
- 2.4.3.2 Die postsäkulare Gesellschaft No access
- 2.4.3.3 Die Genealogie der säkularen Vernunft No access
- 2.4.3.4 Dialoge zwischen Religion und Philosophie statt Religionsphilosophie No access
- 2.5.1 Die Abgrenzung von theologischen und verwandten Zugängen No access
- 2.5.2.1 Der Objektbereich der Philosophie: das Ganze der Wirklichkeit No access
- 2.5.2.2 Das erkenntnisleitende Interesse: die Selbstverständigung der menschlichen Gattung No access
- 2.5.2.3 Die anarchistische Freiheit der philosophischen Sprache und Methodik No access
- 2.5.2.4 Die Objektivität der philosophischen Beteiligtenperspektive im Unterschied zur humanwissenschaftlichen Objektivierung No access
- 2.5.2.5 Humanwissenschaftliche Beobachterperspektive vs. Habermas’ dialogisches Verhältnis zur Religion No access
- 2.6.1 Eine säkulare Rekonstruktion und ein methodischer Atheismus, die nicht eliminieren No access
- 2.6.2 Habermas’ Rückkehr zum religionstheoretischen Funktionalismus No access
- 2.6.3 Logozentrismus in den Theorien der Lebenswelt und der Subjektivität No access
- 2.6.4 Subjektivität, objektive Welt und komplementäre Lernprozesse No access
- 3.1.1 Biographisch-zeitgeschichtlicher Hintergrund No access
- 3.1.2.1 Göttern und Dämonen preisgegeben: die unzentrierte Leiblichkeit der Ilias-Helden No access
- 3.1.2.2.1 Metaphilosophie und Methode No access
- 3.1.2.2.2 Phänomenbegriff, epistemische Letztinstanz und Sachverhaltsbegriff No access
- 3.1.2.2.3 Aufgabe und intersubjektiver Geltungsanspruch No access
- 3.1.2.2.4 Das Prinzip der Neuen Phänomenologie: die bipolare Gegenwart No access
- 3.1.2.3.1 Die psychologistisch-reduktionistisch-introjektionistische Verfehlung No access
- 3.1.2.3.2 Die dynamistische Verfehlung: Schmitz’ Kritik am Christentum No access
- 3.1.2.3.3 Die autistische Verfehlung und der Situationsbegriff No access
- 3.1.2.3.4 Die ironistische Verfehlung und die Entdeckung der subjektiven Tatsachen No access
- 3.1.2.4.1 Leib und Körper No access
- 3.1.2.4.2 Statik, Dynamik und Räumlichkeit des gespürten Leibes No access
- 3.1.2.4.3 Leibliche Kommunikation: Ausleibung, Einleibung und Halbdinge No access
- 3.1.2.4.4 Leibverwandtschaften in der Wahrmehmung: Gestaltverläufe und synästhetische Charaktere No access
- 3.1.2.5.1 Der Grundgegensatz zwischen flächenhaltigen und flächenlosen Räumen No access
- 3.1.2.5.2 Weiteraum und Richtungsraum No access
- 3.1.2.5.3 Gefühle sind Atmosphären, die leiblich ergreifen No access
- 3.2.1 Eine neue religionsphänomenologische Definition religiöser Erfahrung No access
- 3.2.2.1.1 Der heilige Geist als göttliche Atmosphäre No access
- 3.2.2.1.2 Göttliche Atmosphären in anderen Religionen No access
- 3.2.2.1.3 Philosophischer Fortschritt durch Rekonstruktion des Göttlichen als Atmosphäre und Halbding No access
- 3.2.2.2.1 Leiblich spürbare Wirkungen religiöser Gefühle No access
- 3.2.2.2.2 Die epistemische Funktion des Betroffenseins von göttlichen Atmosphären No access
- 3.2.2.3.1 Das Göttliche als perspektivische, einer rationalen Infragestellung überlegene Autorität No access
- 3.2.2.3.2 Der Ernst und die Normativität des Göttlichen No access
- 3.2.2.3.3 Gefühle mit der Autorität unbedingten Ernstes für Habermas No access
- 3.2.2.4.1 Plakatierung als ein Verhältnis zwischen segmentierten und impressiven Situationen No access
- 3.2.2.4.2 Götter, Göttinnen und Gott als Plakate No access
- 3.2.2.5 Eine zugleich theozentrische und anthropozentrische Theorie des Göttlichen No access
- 3.2.3.1 Die Bedeutung des affektiv-leiblichen Betroffenseins vom Göttlichen No access
- 3.2.3.2 Die Bedeutung von Ritus und Ritualgemeinschaft No access
- 3.2.3.3 Ausblick auf eine neophänomenologische Theorie des Ritus No access
- 3.2.4 Religion und Wahrheit No access
- Epilog No access Pages 619 - 620
- I. Sigel häufig zitierter Werke von Jürgen Habermas No access
- II. Sigel häufig zitierter Werke von Hermann Schmitz No access
- III. Sigel anderer häufig zitierter Werke No access
- Bibliographie No access Pages 625 - 636
- Sachregister No access
- Namenregister No access





