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Monograph No access

Beherzte Freiheit

Authors:
Publisher:
 2018

Keywords



Bibliographic data

Edition
1/2018
Copyright Year
2018
ISBN-Print
978-3-451-38178-2
ISBN-Online
978-3-451-81183-8
Publisher
Herder, Freiburg
Language
German
Pages
368
Product Type
Monograph

Table of contents

ChapterPages
    1. Inhalt No access
    2. Ein einführendes Wort No access
    1. 1. Beherzt denken No access
      1. a. Von der Freiheit der Wölfe zur Freiheit der Vernünftigen No access
      2. b. Der Staat als Garant und Gegner der Freiheit No access
      1. a. Freiheit als Wagnis No access
      2. b. Freiheitsrecht und Freiheitsethos No access
      3. c. Verstand und Unvernunft No access
      1. a. Freiheit als begrenztes Recht No access
      2. b. Freiheit und Staatsgrenzen No access
      3. c. Flucht und Zuflucht No access
      4. d. Aufbau freiheitsgerechter Lebensbedingungen No access
    2. 5. Reichtum des Armen und Armut des Reichen No access
      1. a. Gesetz, Anreiz, Eigenmotiv No access
      2. b. Individuelle Freiheit und gesamtwirtschaftliche Daten No access
      3. c. Der goldene Zügel: das anstrengungslose Einkommen No access
      4. d. Nähe und Distanz von Staat und Wirtschaft No access
    3. 7. Freiheit als Gemeinschaftskultur und individueller Auftrag No access
    1. 1. Der Tanz auf dem Seil No access
    2. 2. Idealisierte Freiheit: Selbstlosigkeit und Selbstvergessenheit No access
    3. 3. Distanz zum Alltäglichen und Harmonie unter Freunden No access
    4. 4. Gelassenheit in Jugend und Alter No access
    5. 5. Aufmerksam für das Ungewisse No access
      1. a. Einstimmung auf Aufgaben in Staat und Gesellschaft No access
      2. b. Muße und Müßiggang No access
      3. c. Spielerische Muße No access
      4. d. Arbeit und Muße No access
    6. 7. Gelassenheit stärkt Freiheit No access
    1. 1. Der Philosoph arbeitet auf Papier, die Zarin auf menschlicher Haut No access
      1. a. Sokratische Mäßigung No access
      2. b. Epikureische Ausgeglichenheit No access
      3. c. Stoische Gelassenheit No access
      4. d. Rom: Gelassenheit im Recht No access
      1. a. Wiedergeburt des Schöpferischen, Aufbruch des idealisierenden Menschen No access
      2. b. Die »reine Lehre« unmittelbarer Gottesbeziehung No access
      3. c. Vernunftbestimmter Neuanfang No access
      4. d. Der späte Blick auf den Untergang Roms No access
    2. 4. Diktat der Vernunft und Hoffnung auf vernünftige Freiheit No access
      1. a. »So viel Anfang war nie« No access
      2. b. Die Kraft einer Nation ohne Staat No access
      3. c. Erlösung im Untergang No access
      1. a. Die Reichsverfassung vom 16. April 1871 No access
      2. b. Die Weimarer Verfassung No access
    3. 7. Der Nationalsozialismus No access
    4. 8. Aus schier auswegloser Lage zu Wertordnung und Wirtschaftswunder No access
    5. 9. Der Rechtsstaat wagt allgemeines Freiheitsvertrauen No access
    6. 10. Der Fall der Mauer No access
    7. 11. Der rechtliche Umbruch braucht den Mut zur Freiheit No access
    1. 1. Fragen an das Orakel No access
    2. 2. Der Mensch muss fragen, aber Unbegreifbares ertragen No access
    3. 3. Wesentliche Fragen bleiben offen No access
    4. 4. Hoffen und Vertrauen No access
    5. 5. Vergessen und Erinnern No access
    6. 6. Das Bilden von Werten ohne die Frage nach dem Warum No access
    7. 7. Freiheit in der Selbstbescheidung No access
    1. 1. Das schwankende Boot No access
    2. 2. Brüderlichkeit, Solidarität, Sicherheit No access
    3. 3. Freund und Feind: Frieden No access
      1. a. Der Staat gestaltet Freiheitsvoraussetzungen und ist rechtlich gebunden No access
      2. b. Freiheit ins Ungewisse No access
      3. c. Freiheit heißt, sich unterscheiden zu dürfen No access
      4. d. Freiheit ist notwendig, nicht geboten No access
      5. e. Freiheit fordert die Kraft zur Bindung No access
      6. f. Freiheit verlangt Mut No access
      1. a. Das Gesetz als Instrument des Unterscheidens No access
      2. b. Rechtfertigung gesetzlicher Unterscheidungen No access
      3. c. Unterscheidung nach Ziel der Regelung No access
      4. d. Generelle Norm und individuelle Billigkeit No access
    4. 6. Der Staat gewährt Sicherheit, nicht Glück No access
      1. a. Abwehr von Freiheitseingriffen und Schutz vor Freiheitsgefahren No access
      2. b. Freiheit entlastet und beansprucht den Staat No access
      3. c. Freiheitsgerechte Abstufung der Sicherheit No access
    1. 1. Der Prager Fenstersturz und andere Traditionen No access
    2. 2. Staatsverfassung und persönliche Verfassung No access
    3. 3. Vertraute Regeln und Gesetzgebungsautorität No access
    4. 4. Die Verfassung: Unveränderlicher Kern und stete Erneuerung No access
      1. a. Sicherheit im Text No access
      2. b. Europarechtliche Labilität der Urkunde No access
    5. 6. Rationalität des Sprachlichen No access
    6. 7. Das Menschenbild der Verfassung No access
    7. 8. Keine Verfassung garantiert sich selbst No access
    8. 9. Das Staatsvolk garantiert die Verfassung No access
    1. 1. Die Kräfte der Natur No access
    2. 2. Freiheit naturwissenschaftlich widerlegt? No access
    3. 3. Recht im Einklang mit der Natur No access
    4. 4. Entmutigung und Aufbruch No access
      1. a. Beobachten nach Erfahrung und Plan No access
      2. b. Vier Naturfreunde, vier Natursichten No access
      1. a. Gemeinsinn und Spiel No access
      2. b. Gegenwart im Spiegel des Vergangenen und im Licht der Zukunft No access
    5. 7. Der Mensch wird sich in Freiheit vertragen No access
      1. a. Disziplinierte Einfalt und guter Rat No access
      2. b. Stetiges Recht, ähnlich den Naturgesetzmäßigkeiten überzeitlich wirksam No access
      3. c. Volksentscheide No access
    6. 9. Der Mensch liest nicht im Buch der Natur No access
    1. 1. Mensch ohne mitmenschliche Begegnung? No access
      1. a. Maßstabsbildung in geordneter Gemeinschaft No access
      2. b. Gebundenheit in Natur, Familie, Gemeinschaft No access
    2. 3. Das unbekümmerte Sprechen No access
      1. a. Sehen, Hören, Lesen, Vertrauen No access
      2. b. Die unsichtbare Welt wird im Gleichnis sichtbar No access
      3. c. Vergangenheit wird in historischen Zeichen gegenwärtig No access
    3. 5. Ideale, Leitgedanken, Autorität No access
    4. 6. Erkennen und Verstehen No access
    5. 7. Vermuten, Einschätzen, Werten No access
    6. 8. Freiheit wurzelt in Gemeinschaft, entfaltet sich in eigenständiger Distanz No access
    1. 1. Die begrenzte Aufnahmefähigkeit des Magens No access
    2. 2. Die heile Welt No access
      1. a. Das Wahre, Schöne, Gute No access
      2. b. Freiheit von »banausischer Arbeit« No access
      3. c. Schlichtes Leben No access
      4. d. Erfassen der ungekünstelten Wirklichkeit No access
      5. e. Aufmerksamkeit für das Sinnhafte, das Wesentliche No access
      6. f. Die moderne Verheißung der Einfachheit: der PC No access
      7. g. Nur das einfache ist gerechtes Recht: das Steuerrecht No access
      1. a. Vollkommenheit, Harmonie, Glanz No access
      2. b. Schimmer des Ungreifbaren und des Erhabenen No access
      3. c. Schönheitsideale im Wandel der Zeit No access
      4. d. Schein und Sein No access
    3. 5. Sich verzaubern lassen No access
    4. 6. Verheißungsvolle Ziele No access
    1. 1. Die Kultur des Maßes No access
      1. a. Freiheit wird in der Persönlichkeit gebildet No access
      2. b. Freiheit muss verantwortet werden No access
      3. c. Im Wettbewerb fair bleiben: Wirtschaft, Politik, Sport No access
      4. d. Den Ich-Maßstab durch den Wir-Maßstab ersetzen No access
      5. e. In Eigenständigkeit »Mechanismen« begegnen No access
      6. f. Im Forscherdrang den Irrtum bedenken No access
      1. a. Die Summe individueller Freiheitswahrnehmungen schafft Gemeinwohl No access
      2. b. Arbeiten für andere No access
      3. c. Sichtbare Begegnung, privates Geheimnis No access
    2. 4. Der Staat gestaltet, ermöglicht und begrenzt Freiheit No access
    3. 5. Der Freie wehrt Fremdbestimmung ab und gewinnt Kraft zur Selbstbestimmung No access
    1. 1. Zum Einklang mit dem Staatsvolk beitragen No access
      1. a. Das Staatsvolk verhält sich zum Staat wie die Hand zum Handschuh No access
      2. b. Demokratische Eigenständigkeiten und internationale Gemeinsamkeiten No access
      3. c. Sinnstiftende Eigenheiten ohne Eigensinn No access
      4. d. Alltagsgepflogenheiten No access
      1. a. Entwicklung der Verschuldungsmaßstäbe No access
      2. b. Die betroffenen Freiheitsberechtigten No access
      3. c. Armut des Staates ist Armut der Bürger No access
      1. a. Übertragene Herrschaft No access
      2. b. Der Gesetzgeber lässt den Freiheitsraum offen No access
      3. c. Parteien organisieren den Staat No access
      4. d. Das Recht setzt auf die einzelne Person No access
      1. a. Verheißung einer »guten, alten Zeit« No access
      2. b. Die Reaktion: »Alternativlosigkeit« der eigenen Vorstellungen No access
      3. c. Wiederherstellung der Verfassungsstruktur No access
    2. 6. Freiheit bestimmt die Demokratie und Demokratie befreit No access
    1. 1. Werde 100 Jahre alt! No access
    2. 2. Technik als Stütze und als Bedrohung der Freiheit No access
    3. 3. Freiheitliche Distanz zur Technik No access
      1. a. Die Teilrationalität des Zählens No access
      2. b. Messen und Ermessen No access
      3. c. Messtechniken und nicht zählbare Realität No access
      4. d. Sicherheit in Programmvorgaben No access
      1. a. Selbstbestimmung und Fremdsteuerung: die formatierte Freiheit No access
      2. b. Künstliche Intelligenz? No access
      3. c. Systeme vollziehen den Willen von Menschen No access
      1. a. Ein klassisches Freiheitsideal wird erstmals erfüllbar No access
      2. b. Die Chance ideeller Freiheit No access
      3. c. Arbeit für alle und Einkommen für jeden No access
    4. 7. Freiheit als Macht zur Selbstbestimmung No access
    1. Anmerkungen No access
    2. Abkürzungsverzeichnis No access

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