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Book Titles No access

Das Gute, das Schöne und das Heilige

Eigenart und Bedingungen der ethischen, der ästhetischen und der religiösen Erfahrung
Authors:
Publisher:
 2020

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2020
ISBN-Print
978-3-495-49067-9
ISBN-Online
978-3-495-82039-1
Publisher
Karl Alber, Baden-Baden
Language
German
Pages
158
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 14
  2. Vorwort No access Pages 15 - 16
      1. a) Alltagsfragen und Fragen des Philosophen No access
      2. b) Die Frage nach Kriterien No access
      1. a) Erste Annäherung an die Methodenfrage No access
      2. b) »Anblick« und »Hinblick« No access
      3. c) Die phänomenologische Methode No access
      4. d) Eine weiterführende methodische Option: Die Erfahrung als Vernehmen eines an uns gerichteten Anspruchs No access
      5. e) Ein immer wiederkehrender Einwand: Die transzendentale Methode – ein Weg in den Subjektivismus und Relativismus? No access
      1. 1. Eine vorbereitende Frage: Wer oder was kann gut oder nicht-gut sein? No access
      2. 2. Die klassische Philosophie der Antike No access
      3. 3. Eine weiterführende Erfahrung Platons, die ihre eigene Wirkungsgeschichte entfaltet hat No access
      4. 4. Das Verständnis des Guten bei Immanuel Kant No access
        1. a) Hegels Kritik der »abstrakten« Moral und das Böse als »vorantreibende Negation« No access
        2. b) Karl Marx, seine Kritik an der bürgerlichen Geschichtsphilosophie und Moral und das Gute als das »Kontrafaktische« No access
        3. c) Die neue Aufgabe der Moralphilosophie: Vernunftkritik als Ideologiekritik No access
        4. d) Auch die Mächtigen werden zu Opfern ihrer eigenen Ideologie No access
        5. e) Die Frage nach einer Alternative. No access
        1. a) Dem Wirklichen Möglichkeiten ansehen No access
        2. b) Dem Wirklichen die verkümmerte oder verletzte Gestalt ansehen No access
        3. c) Das Erlebnis der »Betroffenheit«: »Das betrifft (meint) mich.« No access
        4. d) Ein neuer Blick auf die Wirklichkeit No access
        5. e) Rückschau No access
        1. a) Der Wunsch, »gemeint zu sein« No access
        2. b) »Gemeint zu sein« als Gabe und Aufgabe No access
      1. 3. Selbstkritische Anfragen No access
      2. 4. Erinnerung an einige Ergebnisse der allgemeinen Transzendentalphilosophie No access
        1. a) Das »Ich« als Voraussetzung allen Erkennens und als regulative Idee: Eine Aufgabe, deren Erfüllung auch mißlingen kann No access
        2. b) Die sittliche Welt als Auslegungszusammenhang No access
        1. a) Selbsttäuschungen – ihre Herkunft und ihre Überwindung No access
        2. b) Verführungen – Herkunft und Überwindungsmöglichkeit No access
        1. a) Die traditionelle Auffassung: Das Gewissen als sittliche Urteilskraft No access
        2. b) Zweifel an der traditionellen Beschreibung des Gewissens als Urteilskraft No access
        3. c) Das Gewissen als Fähigkeit zur sittlichen Erfahrung No access
      1. 2. Das Gewissen und das Gute No access
      2. 3. Das Gute und die Freiheit des Menschen No access
      1. 1. Platons Auffassung vom Schönen No access
      2. 2. Zur Ästhetik Kants in der Kritik der Urteilskraft No access
      3. 3. Hegels Ästhetik No access
      4. 4. Schellings Philosophie der Kunst No access
      5. 5. Einige Anmerkungen zur historischen Entwicklung der Ästhetik in der nach-idealistischen Philosophie No access
        1. a) Unterbrechung des Erlebnisstromes und Aufforderung zum anschauenden Verweilen No access
        2. b) Das »Auftauchen« der Gestalt aus der Alltagswelt als Morphogenese No access
          1. Zum Begriffsgebrauch von »Idee« No access
          2. Die Ideen der ästhetischen Erfahrung – zwei widersprüchliche Aufgaben? No access
        1. b) Die Wiedergewinnung der Frage nach der Welt und dem Ich No access
          1. Gegenwartfindung No access
          2. Responsorisches Gestalten No access
          3. Die Ideen des ästhetischen Erfahrens No access
          1. Substanz No access
          2. Kausalität No access
        2. e) Die Anschauungsformen von Raum und Zeit: Die ästhetisch erlebte Gegenwart und ihr spezifischer »Zeit-Raum« No access
          1. Die Bedeutung der Einbildungskraft für die ästhetische Erfahrung No access
          2. Die ästhetische Urteilskraft und der »gute Geschmack« No access
          1. Der Begriff des Schönen: Seine Bedeutung in der Tradition und heutige Vorbehalte gegen seinen Gebrauch No access
          2. Ein neuer Zugang zum Begriff des »Wohlgefallens« und des Schönen No access
      1. 1. Die Quellenlage und das Problem von Erfahrung und Institution No access
      2. 2. Ein Bewährungskriterium von Traditionen und Institutionen No access
      3. 3. Religiöses Erleben und objektive Geltung No access
        1. a) Ein häufig wiederkehrendes Moment: Die Einheit von Grund und Grenze der eigenen Wahrnehmungsfähigkeit und der gesamten eigenen Existenz No access
        2. b) Erlebnisse im Alltag, für die uns die Zeugnisse der Religionsgeschichte hellsichtig machen No access
        3. c) Was in den Bildern gegenwärtig wird, wird »das Heilige« genannt No access
        1. a) Charakteristische Einwände gegen das Programm, Kontexte aufzubauen, um das religiöse Erleben in objektiv gültige Erfahrung zu verwandeln No access
        2. b) Eine verbreitete Antwort: Die Erfahrungswelt als eine Welt von Bildern No access
        3. c) Das religiöse Subjekt als »Maske« und »Kleid« des Heiligen No access
        4. d) Die Auslegung des religiösen Worts durch die Lehre vom »vierfachen Schriftsinn« und die vier Bedeutungsmomente der religiösen Erfahrung No access
        5. e) Die »Gegenprobe«: die Beobachtung von Ausfallserscheinungen No access
        1. a) Die Erfahrung »innerer Kontingenz« und der Begriff der »numinosen Freiheit« No access
        2. b) Das religiöse Verhältnis: »Schlechthinnige Abhängigkeit« und »befreite Freiheit« No access
        1. a) Ein »archaisches« und zugleich weit verbreitetes Deutungsmuster: Die Begegnung mit der Gottheit als Anteilgewinnung an ihrem lebenspendenden Tode No access
        2. b) Der Geist – Prinzip des Lebens und des Wortes No access
        3. c) Der Geist – wirkende Kraft der Selbstmitteilung des Heiligen No access
        4. d) Der Geist, die »Geister« und die »befreiende Freiheit« als Kriterium ihrer Unterscheidung No access
      1. 3. Das Heilige – zur Deutung eines zentralen Begriffs der Religionsphilosophie No access

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