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Monograph No access

Geschichte der christlichen Ethik

Authors:
Publisher:
 2026

Keywords



Bibliographic data

Edition
1/2026
Copyright Year
2026
ISBN-Print
978-3-451-38815-6
ISBN-Online
978-3-451-84814-8
Publisher
Herder, Freiburg
Language
German
Pages
386
Product Type
Monograph

Table of contents

ChapterPages
    1. Inhalt No access
  1. Authors:
    1. Vom Umfang einer Geschichte der christlichen Ethik No access
    2. Wie ist diese Geschichte der christlichen Ethik aufgebaut? No access
    3. Von den Begrenzungen dieser Geschichte der christlichen Ethik No access
    4. Vom Ziel dieser Geschichte der christlichen Ethik No access
  2. Authors:
      1. Warum beginnt diese Geschichte der christlichen Ethik mit Paulus? No access
      2. Die Vorgeschichte des Gewissensverständnisses: das Zusammenwirken von jüdischer Phänomenologie und griechisch-philosophischer Begrifflichkeit No access
      1. 1.2.1 Die zentrale Perspektive: Handeln aus Glauben No access
        1. Die Fähigkeit aller Menschen, grundlegende moralische Regeln erkennen zu können No access
        2. Sünde als Mangel an Glauben und Liebe als Inbegriff göttlicher Weisung No access
        1. Freiheit und Rücksicht auf das Gewissen der anderen No access
        2. Freiheit des Gewissens und Grundrecht auf Gewissensfreiheit No access
        3. Gewissen und Gott No access
        4. Gewissen und staatliche Gewalt No access
        5. Die Fehleranfälligkeit religiöser wie sittlicher Erkenntnis No access
        6. Freiheit und Kompetenz der Liebe – eine ‚implizite Ethik‘ des Paulus No access
      1. 1.3.1 Hintergründe No access
        1. Der Gedanke der natürlichen sittlichen Einsicht bei Origenes No access
        2. Selbstbeherrschung als Grundlage für eine gute Entscheidung No access
        3. Dynamik der Freiheit No access
        4. Pädagogik der Tugend für alle Menschen No access
        5. Ein dynamisches Verständnis der freien Seele No access
        1. Die Hervorhebung der richtigen Gesinnung No access
        2. Ethik der Freiheit oder Moralpädagogik innerer und äußerer Gerechtigkeit? No access
    1. 1.4 Ausblick No access
  3. Authors:
      1. Christentum und römische Götterverehrung No access
      2. Die antike Tradition des Naturrechts No access
        1. Der berufliche Hintergrund von Lactanz als Rhetor No access
        2. Historischer Kontext: Von der politischen Verfolgung zur Mehrheitsreligion No access
        1. Ethik als der rechte Gottesdienst: Gerechtigkeit (iustitia) erfüllt sich in Gottesliebe (pietas) und Nächstenliebe No access
        2. Die christliche Deutung des Naturrechts als Schutz der Würde des Menschen No access
        3. Gottes- und Nächstenliebe (religio und humanitas) als Konkretion des Naturgesetzes No access
        4. Das Menschenbild im römischen Recht und seine teleologische Deutung bei Lactanz No access
        5. Das christlich-teleologische Menschenbild bei Lactanz No access
        6. Die Unsterblichkeit der Seele als Garant der Belohnung für gutes Handeln No access
        7. Die Einordnung der Ethik des Lactanz No access
        8. Zusammenfassung No access
      1. 2.2.3 Der Gewissensbegriff bei Lactanz No access
        1. Augustins Lebenserfahrung als Hintergrund für seine Anthropologie No access
        1. Das Gute, das Übel und das Böse No access
        2. Die Ordnung der Liebe (ordo amoris) als Tugend No access
        3. Fokussierung auf das Innere des Willens statt auf das Äußere der Handlung No access
        4. Leiblichkeit und Sexualität No access
        5. Das ewige Gesetz, die Kardinaltugenden als seine Helfer und Liebe als Richtschnur No access
        6. Gottesbegegnung im Inneren des Menschen als Vorgriff auf die eschatologische Erfahrung No access
        7. Augustins Impulse für eine christliche Ethik No access
      1. 2.3.3 Das Gewissen als Stimme Gottes bei Augustinus No access
    1. 2.4 Ausblick No access
  4. Authors:
      1. Das Verhältnis von Vernunft und Glauben No access
      2. Die Rezeption der Nikomachischen Ethik des Aristoteles und die Kritik daran No access
        1. Der Ort der Ethik des Thomas in der Summa theologiae No access
        1. Geschöpflichkeit als Ausgangspunkt No access
        2. Glückseligkeit als Zielpunkt No access
        3. Das natürliche Sittengesetz (lex naturalis) als Teilhabe am ewigen Gesetz Gottes No access
        4. Die „natürlichen Neigungen“: Was für den Menschen „von Natur aus“ gut ist No access
        5. Das menschliche Gesetz und das göttliche Gesetz No access
        6. Wandelbarkeit und Unwandelbarkeit des natürlichen Sittengesetzes No access
        7. Das natürliche Sittengesetz und das Liebesgebot No access
        8. Die Struktur der Handlung No access
        9. Tugenden No access
        10. Die Bedeutung der Gnade und die Rezeption Augustins No access
        11. Tugendethik als mittlere Ebene zwischen allgemeinen Prinzipien und konkreter Handlung No access
        12. Nachwirkung der Ethik des Thomas No access
      1. 3.2.3 Das Gewissen bei Thomas von Aquin No access
        1. Ein Leben im theologischen und politischen Umfeld No access
        2. Die franziskanische Tradition: Gottes freier Wille No access
        1. Zugrundeliegende Kräfte sittlichen Handelns: Wille und Vernunft No access
        2. Der sittlich gute Wille und seine Teilursachen No access
        3. Tugend im eigentlichen Sinn ist ein tugendhafter Akt No access
        4. Die rechte Vernunft (recta ratio) als Maßstab für gutes Handeln No access
        5. Die Verbindung von Vernunft- und Offenbarungswissen in der Moralwissenschaft No access
        6. Verdienstlichkeit und Rechtfertigung als zwei Seiten einer Medaille No access
        7. Gott steht über der Moralordnung: die herausfordernden Stellen bei Ockham No access
        8. Widersprüchliche Beurteilungen des ethischen Denkens Ockhams No access
        9. Die Fortwirkung der Ethik Ockhams No access
      1. 3.3.3 Das Gewissen bei Ockham: Bewusstsein für das Kriterium der Sittlichkeit No access
    1. 3.4 Ausblick No access
  5. Authors:
      1. Die Verbreitung der Wissenschaften, das Zeitalter der Entdeckungen und Spannungen im Menschenbild No access
      2. Die Frage nach der Epochenbezeichnung No access
      3. Spannungen im Kirchenbild und die Reformation No access
      4. Bußbücher als Vorbilder aus der Tradition No access
      5. Die Einführung der (praktischen) Lehre von den Gewissensfällen (casus conscientiae) und der (theoretischen) Moraltheologie im römischen Jesuitenkolleg No access
      6. Der Pluralismus des 17. Jahrhunderts: Schulen der Deutung No access
      7. Die „Verrechtlichung des Gewissens“: der Kontext des Kirchenrechts No access
      1. 4.2.1 Paul Laymann SJ als ein Pionier des Faches „Moraltheologie“ No access
      2. 4.2.2 Grundzüge der Moraltheologie Paul Laymanns SJ No access
      3. 4.2.3 Das Gewissen bei Paul Laymann SJ No access
      1. 4.3.1 Neue Moralwerke und Moralsysteme als Kontext für Alfons von Liguori CSsR No access
      2. 4.3.2 Das moraltheologische Denken des Alfons von Liguori No access
      3. 4.3.3 Das Gewissensverständnis bei Alfons von Liguori No access
      1. Die Einschränkung der christlichen Ethik auf das Praktische No access
      2. Kasuistikkritik und die Universitätsreform in Österreich: das Ende der Barockscholastik No access
  6. Authors:
      1. Wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische Hintergründe No access
      2. Veränderungen im Verhältnis von Kirche und Staat No access
      3. Die Reaktion der katholischen Kirche auf die Modernisierungstendenzen No access
      4. Der Kulturkampf in Preußen und die anti-katholische Polemik No access
      5. Veränderungen im Rechtssystem No access
      6. Der Beginn des „langen 19. Jahrhunderts“: Erneuerungsbewegungen der Romantik No access
      7. Die Rückkehr zu Thomas von Aquin und die Neuscholastik No access
        1. Die Wiederaufnahme Jesuitischer Lehrbücher No access
        2. Zeitgenössische Kritik am Probabilismus Gurys No access
        3. Die deutsche Ausgabe des Compendiums No access
        4. Aufbau des Werkes No access
        1. Gott als Hauptobjekt der Moraltheologie No access
        2. Das Verständnis der sittlichen Handlung No access
        3. Erkenntnis und Freiheit im Gewissen No access
        4. Selbstbestimmung und Freiheit No access
        5. Die Verantwortung für Folgen der eigenen Handlung No access
        6. Grundsätze für die Anlastung von Schuld No access
        7. Konkrete Beispiele No access
        8. Das Wesen der Moralität No access
        9. Die Quellen der Moralität No access
        10. Erste Quelle: Objekte der Handlung No access
        11. Zweite Quelle: Umstände der Handlung No access
        12. Dritte Quelle: Zweck der Handlung No access
        13. Kasuistik in den Einzelfällen im weiteren Teil des Werkes No access
        14. Die Unterscheidung von direkter und indirekter Herbeiführung eines Todes No access
        15. Die Deutung des sechsten und neunten Gebots über Ehebruch No access
      1. 5.2.3 Gurys Verständnis vom Gewissen No access
        1. Die Schule des Gehorsams in der Zuspitzung der neuscholastischen Kasuistik No access
        2. Kritik an der Moraltheologie der Zeit No access
        3. Der Blick auf den Menschen No access
        1. Christliche Ethik als Glaubens- und Normwissenschaft No access
        2. Biblisch-christozentrische Erneuerung der christlichen Ethik No access
        3. Die Überlieferung als zweite Quelle der theologischen Sittenlehre No access
        4. Die natürliche Vernunfterkenntnis als dritte Quelle der christlichen Sittenlehre No access
        5. Philosophische Ethik als Grundlagenwissenschaft der theologischen Sittenlehre No access
        6. Die Unterscheidung zwischen positiv-spekulativer und kasuistischer Methode No access
        7. Die philosophische Grundlegung durch Theodor Steinbüchel No access
        8. Zwischen alten und neuen Formen des Denkens No access
      1. 5.3.3 Das Gewissen bei Fritz Tillmann No access
      1. Geschlechterrollen No access
      2. Kritik am Zeitgeist von Prestige- und Klassendenken No access
      3. Die neue Erforschung der Texte des Thomas von Aquin No access
      4. Die Verbindung von christlicher Ethik und Kirchenrecht No access
      5. Die wachsende Verantwortung von Laien im deutschsprachigen Raum No access
  7. Authors:
      1. Politische Ereignisse No access
      2. Die langsame Durchsetzung des Personalismus in den Moralhandbüchern bis zum II. Vatikanischen Konzil No access
      3. Die Veränderung der Rahmenbedingungen für das theologische Denken durch das II. Vatikanische Konzil No access
      4. Die enttäuschten Erwartungen der Gläubigen: das Verbot der künstlichen Empfängnisverhütung in Humanae vitae No access
      5. Die Forderung nach Rückbindung an die kirchliche Lehrautorität und die Auseinandersetzung der Moraltheologen mit den gesellschaftlichen Herausforderungen No access
      6. Das zunehmende Selbstbewusstsein der Laien auch in der Theologie No access
      7. Die Methodenfrage in der Moraltheologie No access
      8. Die zentralen Aufgaben der speziellen Ethik im 20. Jahrhundert No access
      9. Erste Erforschung kultureller Rahmenbedingungen für die Aufnahme kultureller Veränderungen und Erkenntnisse in die christliche Ethik No access
      10. Neue Orte des Moraltheologietreibens in der Gesellschaft No access
      1. 6.2.1 Hintergrund No access
      2. 6.2.2 Zentrale theologische Aussagen No access
      1. 6.3.1 Leben und Hintergründe No access
      2. 6.3.2 Zentrale Ansatzpunkte der Ethik von Klaus Demmer No access
      3. 6.3.3 Das Gewissen bei Demmer No access
      1. Anthropologische Wende und die Gottesfrage: Der Mensch und Gott oder Gott und der Mensch No access
      2. Das Ringen zwischen Norm- und Tugendethik No access
      3. Spiritualität und Existenzialethik No access
  8. Schluss. Christliche Ethik im 21. Jahrhundert No access Pages 255 - 262
    Authors:
  9. Anmerkungen No access Pages 263 - 332
  10. Literaturverzeichnis No access Pages 333 - 368
  11. Personenregister No access Pages 369 - 373
  12. Sachregister No access Pages 374 - 380
  13. Über das Buch/Über die Autorinnen No access Pages 381 - 384

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