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Ulrich von Hutten und seine Gegner

Humanistische Invektiven am Vorabend der Reformation
Authors:
Series:
Transalpines Mittelalter, Volume 1
Publisher:
 24.11.2022

Keywords



Bibliographic data

Publication year
2022
Publication date
24.11.2022
ISBN-Print
978-3-95650-914-8
ISBN-Online
978-3-95650-915-5
Publisher
Ergon, Baden-Baden
Series
Transalpines Mittelalter
Volume
1
Language
German
Pages
555
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 16
      1. 1.1 Prolegomena: Problemaufriss und Themenstellung No access
      2. 1.2 Das Konzept der Invektivität No access
      3. 1.3 Dimensionen und Grenzbereiche von Invektivität: Gewalt, Humor und Kritik No access
      1. 2.1 Gruppenbildung durch Invektiven im Humanismus um 1500? Einige Klärungen vorab No access
      2. 2.2 Agonalität und eruditio: invective codes humanistischer Invektiven No access
      3. 2.3 Invektive Kommunikationsformen im deutschen Humanismus: Textualität und Paratextualität im frühen 16. Jahrhundert No access
      1. 3.1 Transalpine Invektivkompetenz: Das Leben des ‚Ritterhumanisten‘ Ulrich von Hutten im Spiegel seiner Invektiven und seiner Italienreisen No access
      2. 3.2 Forschungsstand und Textcorpus No access
      3. 3.3 Theorie- und Methodenreflexion, Zielsetzung und Fragestellung: Invektivität als Emotions- und Konstellationsforschung No access
      1. 1.1 Poeta spoliatus omnibus bonis– Eine Odyssee von Frankfurt a. d. Oder nach Greifswald No access
      2. 1.2 Der Konflikt mit den Greifswalder Lötz: Huttens Weg nach Rostock No access
      3. 1.3 Der Druck der zweibändigen ‚Lötze-Klage‘ in Frankfurt an der Oder: Sichtbarmachen des invective mode durch Anschlusskommunikation No access
      4. 1.4 Huttens ‚Querelae in Lossios‘: Soziale Positionierung zwischen Invektive und Elegie, zwischen Agon und Distinktion No access
      5. 1.5 Fazit: Huttens Positionierung im humanistischen Feld: Der Faktor des ‚Öffentlich-Machens‘ No access
      1. 2.1 Geschicktes Netzwerken: Huttens Stationen in Wittenberg, Wien und die erste Italienreise (1510–1515) No access
      2. 2.2 Der Mord im Böblinger Wald: Ein Vertrauensbruch als Initialzündung einer kaskadenhaften Invektivkette (1515–1519) No access
      3. 2.3 Das Medienereignis ‚Hans von Hutten‘ No access
      4. 2.4 Die Invektiven Ulrichs von Hutten: Konflikt, Konkurrenz und Kalkül No access
      5. 2.5 Fazit: Öffentlichkeit, Agonalität und Anschlusskommunikation – Huttens Invektiven als politisches Kampfmittel und Teil des kompetitiven Spiels der Humanisten No access
      1. 3.1 ‚Pfaffenkrieg‘ und Drohkulisse No access
      2. 3.2 Schlettstadt: (K)ein Streit mit den Benediktinern? No access
      3. 3.3 Straßburg I – Die Fehde gegen die Straßburger Kartäuser No access
      4. 3.4 Frankfurt a. M. – Die Fehde gegen den Stadtpfarrer Peter Meyer No access
      5. 3.5 Straßburg II – Die Fehde gegen die Straßburger Dominikaner No access
      6. 3.6 Fazit: Gerüchte an der Kurie: Hutten vor dem politischen Aus? No access
      1. 4.1 Huttens Invektiven gegen Landesfürstentum und Reichsregiment (1521–22): Zu den Hintergründen seiner letzten großen Fehde No access
      2. 4.2 Exkurs zur handschriftlichen Überlieferung der Texte No access
      3. 4.3 Die ‚Gegenred gegen Pfalzgraf Ludwig‘ zwischen Fehdebrief und Invektive No access
      4. 4.4 Fazit: Huttens Gewaltphantasien scheitern – Die Fehde ein ‚Auslaufmodell‘? No access
    1. 5 Resümee: ‚Rufmord als Ehrenrettung‘ – Beobachtungen zu Huttens invektiven Positionierungsstrategien No access
    1. 1 „Leicht ist es einen Streit zu beginnen, schwer ihn zu beenden“ – Reuchlin, Pfefferkorn und der Streit um die jüdischen Bücher (1507–1514) No access
      1. 2.1 Die ‚Exclamatio‘ über Pfefferkorn (1514): Invektiven als Mittel zur publizistischen Teilhabe im Reuchlinkonflikt No access
      2. 2.2 Die ‚Epistolae obscurorum virorum‘ (‚Dunkelmännerbriefe‘, 1515–17): Beobachtungen zur Technik der invektiven Asymmetrisierung No access
      3. 2.3 Der ‚Triumph Reuchlins‘ (‚Triumphus Capnionis‘, 1518): Ein humanistisches Enkomion zwischen Invektive und Gewaltphantasie No access
      4. 2.4 Huttens offener Brief über den Reuchlinstreit an Graf Hermann von Neuenahr d. Ä. (1518): Invektiven über ‚Bande‘ spielen No access
      5. 2.5 Huttens letzte Intervention für Reuchlin: Die ‚Pro Capnione Intercessio‘ (1519) No access
      6. 2.6 Fazit: Die logische ‚Absage an Reuchlin‘ (1521): Von Humor und Gewalt als invektiven ‚Kippmomenten‘ No access
      1. 3.1 Streit unter Kollegen: Hintergründe zu Huttens Freundschaft mit Erasmus bis zu ihrem emotionalen Zerwürfnis (1514–1522) No access
      2. 3.2 Huttens ‚Herausforderung an Erasmus‘ (1523): Rache, Hass und Emotionen als Katalysatoren von Invektivität No access
      3. 3.3 Erasmus‘ ‚Schwamm gegen die Anspritzungen Huttens‘ (1523) und die ‚Responsio‘ (1524) des Otto Brunfels No access
      4. 3.4 Fazit: ‚Eine Verschwörung von Pharisäern‘ – Zur Ritualhaftigkeit agonaler Konflikte im Humanistenmilieu No access
    2. 4 Resümee: Die ‚Dunkelmänner‘ als Vorboten der Reformation – Gruppendynamik im deutschen Humanismus No access
    1. 1 Luther, Worms und die politischen Hintergründe der Invektiven Huttens (1519–1521) No access
      1. 2.1 Zur Übersicht des Sammelbandes: Hintergründe zu Huttens Romkritik (1512–1519) No access
      2. 2.2 Versteckte Kritik: Die Invektiven gegen das Papsttum und den ‚Kriegerpapst‘ Julius II. No access
      3. 2.3 Von Löwen und Fröschen: Die Invektiven gegen die Venezianer und Franzosen No access
      4. 2.4 Zu den Holzschnitten: Text-Bild-Invektiven im Dienste von Huttens Nationendiskurs No access
      5. 2.5 Fazit: Politische Meinungsfreiheit durch elaborierte Schmähkritik? Die ‚Augsburger Sammlung‘ als ‚Umschlagpunkt‘ für Huttens Rompolemik No access
      1. 3.1 Die größte Fälschung der Geschichte? Huttens Editionen von Lorenzo Vallas Traktat über die ‚Konstantinische Schenkung‘ (1518/19) No access
      2. 3.2 Huttens Editionen der Schriften ‚De unitate ecclesiae conservanda‘ und ‚De schismate extinguendo‘ (1520) No access
      3. 3.3 Huttens Edition der Bulle ‚Exsurge Domine‘ (1520) – Ein wahres ‚Füllhorn‘ paratextueller Invektivität No access
      4. 3.4 Fazit: Der Histori(ographi)sche Anspruch von Huttens Invektiven, der Wechsel in die Vernakularsprache und die Rolle der Paratexte No access
      1. 4.1 ‚Mit Huttens Worten könnte man ein ganzes Weltmeer vergiften‘: Hintergründe zum Druck der Schmähreden und den Gegnern No access
      2. 4.2 Cicero-Imitatio als ‚Eintrittskarte‘ (Lizenz) in die Beletage des deutschen Humanismus: die humanistische oratio invectiva. No access
      3. 4.3 Inhalt der Invektiven – Von ‚Aleanders Tyrannei sowie dessen Verrat an der Wissenschaft‘; ‚Caracciolo der Prasser‘ No access
      4. 4.4 Sed quousque tandem, quousque, improbi, optima indole praediti iuvenis bonitate abutemini? Bezüge zwischen Huttens Briefinvektiven und Ciceros Reden gegen Catilina und Verres No access
      5. 4.5 Fazit: Huttenus Rhetor: Die Schmähreden Ciceros als mustergültige Formvorlage humanistischer Satisfaktionsfähigkeit im Kontext der Arena ‚Reichstag‘ No access
    2. 5 Resümee: Zur Emergenz von Invektivität oder: die Invektive ein ‚Massenmedium‘? No access
  2. V. Transformations- und Stabilisierungsmomente humanistischer Invektiven des 16. Jahrhunderts am Beispiel des fränkischen Reichsritters Ulrich von Hutten: Zusammenfassung, Ergebnisse, Ausblick No access Pages 393 - 406
      1. 1.1 Widmungsgedicht d. Hermann Trebelius, in: Böcking III, S. 20. Satirisch-witzig wird es Henning Lötz in den Mund gelegt. No access
      2. 1.2 Begleitgedicht d. Hermann Trebelius an den Leser, in: Böcking III, S. 20. An den Leser über die beiden Lötz. No access
      3. 1.3 Die in den ‚Querelae‘ angerufenen Dichter in Elegie II, 10: No access
    1. 2 Die Fehde gegen Herzog Ulrich von Württemberg No access
      1. 3.1 Bürgermeister und Rat der Stadt Schlettstadt an Ulrich von Hutten, 27. März 1521. No access
      2. 3.2 Der Straßburger Drucker Hans Schott an Ulrich von Hutten, 3. September 1521. No access
      3. 3.3 Ulrich von Hutten an Georg, den Prior der Kartäuser bei Freiburg, 24. Oktober 1521. No access
      4. 3.4 Ulrich von Hutten an Prior und Konvent der Kartäuser zu Straßburg, 24. Oktober 1521. No access
      5. 3.5 Ulrich von Hutten an den Rat der Stadt Straßburg, 24. Oktober 1521. No access
      6. 3.6 Ulrich von Hutten an Bürgermeister und Rat der Stadt Straßburg, 13. November 1521. No access
      7. 3.7 Ulrich von Hutten an Bürgermeister und Rat der Stadt Straßburg, 20. November 1521, Wartenberg. No access
      8. 3.8 Konzept des Priors und des Konvents der Straßburger Kartäuser für eine Ehrenerklärung in Bezug auf die Huttensache, Ende November 1521. No access
      9. 3.9 Ehrenerklärung der Kartäuser zu Straßburg gegenüber Hutten, 12. Dezember 1521. No access
      10. 3.10 Fehdebrief Huttens gegen die Kurtisanen, Ebernburg, 15. März 1522. No access
      11. 3.11 Fehdebrief Huttens gegen die Dominikaner, 7. April 1522. No access
      12. 3.12 Schreiben der Straßburger Dominikaner an den Rat der Stadt mit dem Betreff ‚Ulrich von Hutten‘, 6. Mai 1522. No access
      13. 3.13 Ultimatum Ulrichs von Hutten an das Kapitel Jung Sankt-Peter in Straßburg, 7. Mai 1522. No access
      14. 3.14 Schreiben des Kapitels Jung Sankt-Peter in Straßburg an den Rat der Stadt betr. der Drohungen Huttens, 21. Mai 1522. No access
      15. 3.15 Hans Bock, Bürgermeister und Rat der Stadt Straßburg an Ulrich von Hutten, 21. Mai 1522. No access
      16. 3.16 Ulrich von Hutten an den Rat der Stadt Straßburg, 23. Mai 1522. No access
      17. 3.17 Ulrich von Hutten an Hans Bock, Ritter und Bürgermeister von Straßburg, 23. Mai 1522. No access
      18. 3.18 Gedrucktes Ausschreiben Ulrichs von Hutten an alle, die Steuern, Renten, Zehnten und Fron an Jung St.-Peter bzw. andere Stifte in Straßburg schulden, und sein Appell, diesen keine weiteren Abgabe... No access
      19. 3.19 Ulrich von Hutten an Jean-Jacques de Morimont, Reichsvogt des Unterelsass, 10. Juli 1522. No access
      20. 3.20 Johann Gerster, Stadtschreiber zu Basel, an das Kapitel von Jung St.-Peter in Straßburg, 17. Januar 1523. No access
      1. 4.1 ‚In Tyrannos‘/ ‚Libellus in Tyrannos‘, lat. Fassung. No access
      2. 4.2 ‚Ein gegenredt oder ausschreiben Vlrichs von Hutten widder pfaltzgraf Ludwigen Chürfürsten‘, dt. Fassung. No access
  3. VII. Abkürzungsverzeichnis No access Pages 447 - 448
  4. VIII. Abbildungsverzeichnis No access Pages 449 - 452
      1. 1.1 Archivalische Quellen, Handschriften und Marginalien No access
      2. 1.2 Alte Drucke (VD 16) No access
      3. 1.3 Gedruckte Quellen und Quelleneditionen No access
      1. 2.1 Literatur No access
      2. 2.2 Lexika, Übersetzungen und Hilfsmittel No access
  5. Orts-, Personen- u. Werkregister No access Pages 541 - 555

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