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Edited Book No access

Handbuch Mediation

Editors:
Publisher:
 2020


Bibliographic data

Copyright year
2020
ISBN-Print
978-3-406-66560-8
ISBN-Online
978-3-406-75865-2
Publisher
C.H.BECK Recht - Wirtschaft - Steuern, München
Language
German
Pages
1488
Product type
Edited Book

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages I - XXVI
      1. Vorbemerkung No access
        1. 1. Man muss Konflikte mögen No access
        2. 2. Paradoxien No access
        3. 3. Wie der Fall zum Mediator kommt No access
        4. 3. Der erste Kontakt mit einer Streitpartei No access
        5. 4. Die Einbeziehung der anderen Seite No access
        1. 1. Ort und Requisiten No access
        2. 2. Die Sitzordnung No access
        3. 3. Letzte Vorbereitungen No access
        1. 1. Begrüßung No access
        2. 2. Die Streitparteien No access
        3. 3. Erläuterung des Verfahrens No access
        4. 4. Gelegenheit zur ersten Problembeschreibung No access
        5. 5. Darstellung der Prinzipien der Mediation No access
        6. 6. Regelung der Kosten No access
        7. 7. Die Mediationsvereinbarung No access
        1. 1. Positionen und Interessen No access
        2. 2. Techniken des Mediators No access
        3. 3. Der Teilnehmerkreis vergrößert sich No access
        4. 4. Ja zum Verfahren No access
        5. 5. Themensammlung No access
        6. 6. Die Reihenfolge der Themen No access
        7. 7. Regeln und Techniken für die Lösungssuche No access
        8. 8. Die ersten Lösungsoptionen No access
        9. 9. Eine originelle Idee No access
        10. 10. Bewertung der Vorschläge No access
        11. 11. Beziehungs- und Sachebene No access
        1. 1. Die Krise No access
        2. 2. Es geht in kleinen Schritten weiter No access
        3. 3. Restposten No access
        4. 4. Die Abschlussvereinbarung No access
      1. I. Mediation – Eine Erfindung der Neuzeit? No access
        1. 1. Vermittlungsgedanke No access
        2. 2. Ausgleichsgedanke No access
        3. 3. Abnehmende Bedeutung von Vermittlungs- und Ausgleichsgedanken, zunehmende Verrechtlichung No access
        1. 1. Alternative dispute resolution – Alternative Konfliktregelungsverfahren No access
        2. 2. Mediation No access
      2. IV. Stand der Mediation heute No access
      3. V. Die Zukunft der Mediation: Zurück zu den Wurzeln? No access
      1. I. Übersicht No access
      2. II. Die Anfänge No access
      3. III. Verhandlung als Gegenstand seriöser Forschung No access
      4. IV. Frühe Erscheinungsformen der Streithilfe No access
      5. V. Mediation und Juristen No access
      6. VI. Die Hindernisse des Positionsdenkens No access
        1. 1. „Focus On Interests, Not Positions“ No access
        2. 2. Von der Anspruchs- zur Interessenjurisprudenz No access
        3. 3. Juristen als Mediatoren No access
      7. VIII. Nochmals: Die Lösung muss von den Parteien selbst gefunden werden No access
      1. Vorbemerkung No access
        1. 1. Verhandlung und Mediation als nahe Verwandte No access
        2. 2. „Vor Gericht und auf hoher See …“: Verhandeln oder besser vor Gericht streiten? No access
        3. 3. „Äpfel gegen Birnen gegen …“: Konfliktregelung als Austausch von Werten No access
        4. 4. „Verhandeln kann doch jeder – oder?“: Alltagspsychologie, Intuitives und Systematisches Verhandeln No access
        1. 1. „Mitgegangen – Mitgefangen?“: Kooperatives und kompetitives Verhandeln No access
        2. 2. „Der Zweck heiligt die Mittel!“: Machiavellistische Verhandler No access
        3. 3. „Der muss das doch genauso sehen wie ich!“: Naiver Realismus No access
        4. 4. „Ich werde das Beste für mich herausholen, garantiert!“: Unangemessene Zuversicht No access
        5. 5. „Der kann doch gar nichts anderes wollen!“: Soziale Polarisierung No access
        6. 6. „Warum hat er das bloß gemacht?“: Attributionsfehler No access
        7. 7. „Gleich ist nicht immer gleich“: Gerechtigkeitsbeurteilungen No access
        1. 1. „Der Mythos vom begrenzten Kuchen“: Konflikte als Nullsummenspiele No access
        2. 2. „Halb leer oder halb voll?“: Bezugsrahmen No access
        3. 3. „Wer nach den Sternen greift…“: Der Ankereffekt No access
        1. 1. „Wieso habe ich dem nur zugestimmt?“: Verhandlungsfallen No access
        2. 2. „Too much invested to quit“: Konflikteskalation und Verstrickungen No access
      2. V. „Was kann ich beim nächsten Mal besser machen?“: Training für Verhandler und Mediatoren No access
        1. 1. Theorem: Wer den Frieden liebt, tut gut daran, nicht mit der Wahrheit gesegnet zu sein! No access
        1. 2. Theorem: Konfligierend verhalte ich mich immer dann, wenn ich glaube oder behaupte, meine Weltsicht sei wahr oder wahrer als die Weltsicht eines anderen! No access
        1. 3. Theorem: Wenn ich einen Konflikt lösen will, ist es weise, keinen Juristen beizuziehen! No access
        1. 4. Theorem: In jedem Tun steckt ein Ziel. Besser das eigene als ein fremdes! No access
        2. 5. Theorem: Ein paar Stunden gemeinsam gegangen, gefangen, gelangen wir zum Fluss No access
        1. 6. Theorem: Il faut détruire avant de construire! No access
        1. 7. Theorem: If you believe it or not, you are right! No access
        1. 1. Theorem: Wer den Frieden liebt, tut gut daran, nicht mit der Wahrheit gesegnet zu sein! No access
        2. 2. Theorem: Konfligierend verhalte ich mich immer dann, wenn ich glaube oder behaupte, meine Weltsicht sei wahr oder wahrer als die Weltsicht eines anderen No access
        3. 3. Theorem: Wenn Sie einen Konflikt lösen wollen, ist es weise, keinen Juristen beizuziehen! No access
        4. 4. Theorem: In jedem Tun steckt ein Ziel. Besser das eigene als ein fremdes! No access
        5. 5. Theorem: Ein paar Stunden gemeinsam gegangen, gefangen, gelangen wir zum Fluss No access
        6. 6. Theorem: Il faut détruire avant de construire! No access
        7. 7. Theorem: If you believe it or not, you are right! No access
      1. VIII. Las Vegas, Nevada, Luxor Hotel and Spa, Montag, 4. Juni 2001 No access
      2. IX. Phoenix, Arizona, The Arizona Biltmore Hotel, Mittwoch, 6. Juni 2001 No access
      3. X. Zürich-Gockhausen, Schweiz, Samstag, 23. Juni 2001 (Epilog) No access
      1. Vorbemerkung No access
      2. I. Einführung in die psychologische Verhandlungsforschung No access
      3. II. Verhandlungen als Konstruktion tragfähiger Konfliktlösungen No access
        1. 1. Phase der Selbstreflexion No access
        2. 2. Phase der Fremdreflexion No access
        3. 3. Phase der Ressourcenanalyse No access
        1. 1. Distributive Strategien No access
        2. 2. Integrative Strategien No access
        3. 3. Konstruktionsfehler der Verhandlungsführung No access
      4. V. Nachbereitung der Verhandlung No access
        1. 1. Analyse No access
        2. 2. Ausbau No access
        3. 3. Anwendung No access
        1. 1. Konfliktanlaufstellen No access
        2. 2. Verfahrensauswahl No access
        1. 1. Die Autonomie der Konfliktbeteiligten No access
        2. 2. Die Prozessverantwortung des Mediators No access
        1. 1. Adjudikation No access
        2. 2. Collaborative Law No access
        3. 3. Dispute Review Board No access
        4. 4. Early Neutral Evaluation No access
        5. 5. Mini-Trial No access
        6. 6. Moderation No access
        7. 7. Schiedsgutachten No access
        8. 8. Schiedsverfahren No access
        9. 9. Schlichtung No access
        1. 1. Konsekutive Verfahren No access
        2. 2. Parallele Verfahren No access
        1. 1. Standort und Bedeutung No access
        2. 2. Ausblick No access
      1. I. Einleitung: Zum Zusammenhang von Konfliktbegriff und Konfliktbearbeitung No access
        1. 1. Vom Zusammenstoß zur Beziehung No access
        2. 2. Von der Kommunikation zum Konflikt No access
      2. III. Kommunikation, Konflikt und die zentrale Stellung des Individuums No access
        1. 1. Perspektive: Rationales, planendes Individuum No access
        2. 2. Perspektive: Illegitime Handlungen No access
        3. 3. Perspektive: Automatismen des Alltags No access
        4. 4. Perspektive: Erwartungsvorwegnahme und Imitation No access
        5. 5. Perspektive: Konfliktsysteme und Systeme mit Konfliktepisoden No access
        6. 6. Perspektive: Strukturelle Macht No access
        7. 7. Perspektive: „…so steigern sich beide bis zum Äußersten“ No access
      3. V. Resümee: Seine Blindheiten selbst wählen, den Blick erweitern No access
        1. 1. Moderne Rechtspflege No access
        2. 2. Verfahren und Entscheidung No access
        3. 3. Schutz – Der moderne soziale Prozess No access
        1. 1. Alternative Streitbeilegung No access
        2. 2. Mediation No access
        1. 1. Güterichter No access
        2. 2. Modernisierung – Ausbildung, Fortbildung, Spezialisierung No access
        3. 3. Bedeutung des Rechts No access
      1. Spätes Vorwort von 1769 No access
        1. 1. Eine alltagsnahe Sicht No access
        2. 2. Eine erkenntniskritische Theorie No access
        3. 3. Wer definiert, gehört selber zur Definition No access
        4. 4. Machtlosigkeit und Neutralität? No access
        5. 5. Intersubjektive Beziehungsräume No access
        6. 6. Eine personalisierte Definition von Mediation No access
        7. 7. Was heißt Individuum auf systemisch? No access
        8. 8. Konflikte sind Energiequellen No access
        1. 1. Eine „spezielle Systemtheorie“ der Mediation No access
        2. 2. Objektivierte Subjektivität No access
        3. 3. Mit-Menschen kommunizieren immer No access
        1. 1. Elemente des Humansystems No access
        2. 2. Was die Entstehung des Vermittlungssystems auslöst No access
        1. 1. Keiner kontrolliert ein System allein No access
        2. 2. Der Verwirrer No access
        3. 3. Der Verwirrte No access
        1. 1. Kommunikation, Information, Instruktion No access
        2. 2. Von der Unmöglichkeit, nicht zu kommunizieren No access
        3. 3. Fließmuster der Kommunikation No access
        4. 4. Deutung, Bedeutung, Missdeutung und Metakommunikation No access
        1. 1. Mediation als fokussierte Kommunikation No access
        2. 2. Sprachgewordene Schaffung neuer Wirklichkeiten No access
        3. 3. Gegenwart der Mediation No access
        4. 4. Zeit der Mediation No access
        5. 5. Demokratie in Aktion No access
        1. 1. Einander als Person und in der Sache verstehen No access
        2. 2. Leitplanken des Verstehens No access
        3. 3. Gerechtigkeit – Freundlichkeit – Allparteilichkeit No access
      1. I. Einleitung: Das Hammer-Nagel-Problem No access
        1. 1. Mediationsstile No access
        2. 2. Mediationskontexte No access
        3. 3. Welcher Mediationsstil passt zu welchem Mediationskontext? No access
        1. 1. Was ist ergebnisorientierte Mediation? No access
        2. 2. Wie verläuft ergebnisorientierte Mediation? No access
      2. IV. Resümee No access
        1. 1. Mediation – ihre persönliche und gesellschaftliche Notwendigkeit No access
        2. 2. Mediationsstile No access
        1. 1. Das Person-Sein – der erste Baustein No access
        2. 2. Die Sozialität – der zweite Baustein No access
        3. 3. Die Naturalität – der dritte Baustein No access
        4. 4. Die Transzendenz – der vierte Baustein No access
      1. III. Das Wesen und Potenzial der Transformativen Mediation No access
        1. 1. Bush/Folger No access
        2. 2. Über Bush/Folger hinausgehende Interventionen No access
        3. 3. Inhaltliche Unterschiede zwischen der Transformativen Mediation und dem Harvard-Konzept und seine hilfreiche Verfahrensstruktur No access
      2. V. Transformative Mediation und die Wirtschafts- und Arbeitswelt No access
      1. Vorbemerkung No access
        1. 1. Der Begriff der Neutralität im rechtlichen Rahmen No access
        2. 2. Die Gewährleistung der Neutralität des Mediators No access
        1. 1. Vertragliche Grundlagen No access
        2. 2. Vereinbaren von Verfahrensregeln No access
        3. 3. Beachtung der Verfahrensregeln No access
        4. 4. Kontrolle des Verfahrensabschlusses No access
        5. 5. Technische Aufgaben No access
        6. 6. Unterstützung der Verhandlung No access
        7. 7. Agent of Reality No access
        1. 1. Das Prinzip der Freiwilligkeit No access
        2. 2. Das Prinzip der Selbstverantwortlichkeit No access
        3. 3. Der Grundsatz der Informiertheit No access
        4. 4. Der Grundsatz der Vertraulichkeit No access
      1. I. Mediation als Kommunikationsprozess No access
        1. 1. Überblick und Checkliste zu den Phasen eines Mediationsverfahrens No access
        2. 2. Phase 1: Vorbereitung und Mediationsvertrag No access
        3. 3. Phase 2: Themensammlung No access
        4. 4. Phase 3: Interessenklärung No access
        5. 5. Phase 4: Kreative Ideensuche/Optionen bilden No access
        6. 6. Phase 5: Bewertung und Auswahl von Optionen No access
        7. 7. Phase 6: Vereinbarung und Umsetzung No access
      1. I. Einführung: (K)Eine kleine Methodenlehre der Mediation? No access
        1. 1. Die Meta-Ziele von Mediation No access
        2. 2. Verfahrensbezogene Nahziele in der Vermittlungsarbeit No access
        3. 3. Grundlegende Ansätze und Modelle No access
        4. 4. Interventionsebenen: verbal, nonverbal, strukturell No access
        1. 1. Der Dreischritt der Verständnissicherung No access
        2. 2. Fragen No access
        3. 3. Interessenorientierung No access
        4. 4. Visualisierung No access
        5. 5. Schweigen und Pausen No access
        6. 6. Feedback No access
        1. 1. Einbeziehung von Dritten No access
        2. 2. Co-Mediation No access
        3. 3. Reflecting Team No access
        4. 4. Einzelgespräche No access
        1. 1. Vertiefte Verständnissicherung durch Doppeln No access
        2. 2. Interventionen zur Herbeiführung von Perspektiverweiterung oder -wechsel No access
        3. 3. Kreative Visualisierungsformate No access
        4. 4. Rituale No access
      2. VI. Fazit No access
      1. I. Einleitung No access
        1. 1. Die natürliche Sprache als zentrales Werkzeug No access
        2. 2. Komplexitätsverminderer in der Kommunikation No access
        1. 1. Prämissen No access
        2. 2. Modelle der Komplexitätsverminderung No access
        3. 3. Das Transformationsmodell in der Mediation No access
        1. 1. Allgemeines No access
        2. 2. Das Meta-Modell der Sprache No access
        1. 1. Tilgungen No access
        2. 2. Generalisierungen No access
        3. 3. Verzerrungen No access
        4. 4. Praxistipp: „Weichmacher“ No access
      2. VI. Lernformat No access
      1. I. Einleitung No access
        1. 1. Der Mediator ist selbst ein Kreativer No access
        2. 2. Der Mediator, der von anderen lernt No access
        3. 3. Der Mediator übt selber No access
      2. III. 77 Denkanstöße, um auf kreative Lösungen zu kommen No access
        1. 1. Der Richter erwürfelt das Urteil No access
        2. 2. Das amputierte Bein der Tante No access
        3. 3. Mehrere Kinder teilen sich die Erbschaft No access
        4. 4. Zwei Töchter als Erben No access
        5. 5. Der Bankier und das Hitlerbild No access
        6. 6. Die Bauverhandlung und das Würstl No access
        7. 7. Die Brücke No access
        8. 8. Kreiskys Erfolge No access
        9. 9. Der unwiderstehliche Verhandler No access
        10. 10. Der Zeitungsverkäufer in Wien No access
        11. 11. Der junge Senator in Moskau No access
        12. 12. Die Bewältigung des Glykolwein-Debakels No access
        13. 13. Das Schmerzensgeld No access
        14. 14. Der Gutschein No access
        15. 15. Die drei Stimmzettel No access
        16. 16. Punkte statt Prozent No access
        17. 17. Jetzt geht es nur noch um den Preis No access
        18. 18. Die Eitelkeit des Abteilungsleiters No access
        19. 19. Die Feuersbrunst auf der Insel No access
        20. 20. Lebensunwertes Leben No access
        21. 21. Ihre Frau ist also nur zehn Zentimeter groß No access
        22. 22. Die Präsentation für British Rail No access
        23. 23. Die Bank für Lebensmittel No access
        24. 24. Reagans Alter No access
        25. 25. Sigmund Freud und die Gestapo No access
        26. 26. Der Geburtstag des Schuhputzers No access
        27. 27. Das Ei des Columbus No access
        28. 28. Die Liste der Arbeitsplätze No access
        29. 29. Die strickende Großmutter und Klein Eva No access
        30. 30. 30 Ideen in 30 Minuten No access
        31. 31. Produktivität No access
        32. 32. Die Altbürgerfeier No access
        33. 33. Dann könnten wir die Motoren abstellen No access
        1. 1. Komponenten der Mediation No access
        2. 2. Modelle der Mediation No access
        1. 1. Grundlegendes Menschenbild in der Mediation No access
        2. 2. Haltung zu Konflikten und dem Verfahren der Mediation No access
        3. 3. Rolle des Mediators aus psychologischer Sicht No access
        4. 4. Intensive Emotionen im Mediationsprozess No access
        5. 5. Erleben von Dilemmata und Unfairness im Mediationsprozess No access
      1. III. Resümee No access
      1. I. Einleitung No access
        1. 1. Team-Mediation No access
        2. 2. Externes Kinder-Interview No access
        3. 3. Kollegiale Fallsupervision und Konsultation No access
        1. 1. Vorfeld und Zustandekommen No access
        2. 2. Vorgespräch und Indikation No access
        3. 3. Kompetenzen und Arbeitsteilung im interdisziplinären Team No access
        1. 1. Berufs- und Geschlechtsrollen No access
        2. 2. Vor- und Nachbesprechung No access
        3. 3. Kosten und Abrechnung No access
        4. 4. Haftpflicht No access
      2. V. Berufsrechtliche Fragen No access
      3. VI. Schlussbemerkung No access
        1. 1. Mediation bei Großprojekten und im öffentlichen Bereich No access
        2. 2. Herausforderungen: Viele Beteiligte und Delegiertenproblematik No access
        1. 1. Vorbereitungsphase No access
        2. 2. Verfahrensstruktur und dynamisches Mehrebenendesign No access
        3. 3. Mediatives Projekt-, Wissens- und Gestaltungsmanagement No access
        4. 4. Einsatz vielfältiger Methoden No access
        5. 5. Herausarbeiten von Interessen und Bedürfnissen No access
        6. 6. Mediationsvereinbarung No access
        1. 1. Frühzeitigkeit No access
        2. 2. Transparenz und Nachvollziehbarkeit für die Öffentlichkeit No access
        3. 3. Vertrauen No access
        4. 4. Das WIE vor dem WAS: die herausragende Bedeutung der Verfahrensebene No access
        5. 5. Professionelle Leitung No access
        6. 6. Ziele: Kooperation und Konsens No access
      1. IV. Nutzen und Erfolge No access
      1. I. Einleitung No access
        1. 1. Shuttle-Mediation No access
        2. 2. Caucus/Caucusing No access
        3. 3. Begriffsverwendung im Einzelfall prüfen No access
        1. 1. Systematik No access
        2. 2. Shuttle-Mediation bei Nicht-Wollen der Konfliktparteien No access
        3. 3. Shuttle-Mediation bei Nicht-Können der Konfliktparteien No access
        4. 4. Shuttle-Mediation bei Nicht-Sollen der Konfliktparteien No access
        1. 1. Grundsätzliche Überlegungen No access
        2. 2. Freiwilligkeit No access
        3. 3. Informiertheit No access
        4. 4. Vertraulichkeit No access
        5. 5. Eigenverantwortlichkeit No access
        6. 6. Neutralität/Allparteilichkeit des Mediators No access
        1. 1. Vorüberlegungen No access
        2. 2. Unangemessene Entscheidungsmotive No access
        3. 3. Pseudoargumente No access
        4. 4. Meta-Ziele der Mediation No access
        5. 5. Zeit-Management No access
      2. VI. Schlussfolgerungen No access
      1. Einleitung No access
      2. Indikation No access
      3. Grundprinzipien Mediation No access
      4. Ablauf der KurzZeitMediation No access
      5. Die Vorlaufphase No access
      6. Einführung und Kontrakt No access
      7. Themensammlung No access
      8. Interessen und Bedürfnisse No access
      9. Optionen No access
      10. Pause No access
      11. Verhandeln No access
      12. Vereinbaren No access
      13. Zusammenfassende Betrachtung der KurzZeitMediation No access
      1. I. Einleitung No access
        1. 1. Umfeld der Online-Kommunikation No access
        2. 2. Quelle neuer und Lösung für alte Konflikte No access
        3. 3. Keine Pauschalierung No access
        4. 4. Analoge und digitale Kommunikation No access
        5. 5. Medienauswahl, Kriterien No access
        6. 6. Technikkompetenz der Beteiligten No access
        1. 1. Text-basierte Systeme No access
        2. 2. Audio/video-basierte Systeme No access
        3. 3. Mediationssysteme No access
      2. IV. Online-Recht No access
      1. I. Einführung No access
      2. II. Bedeutung für die Mediationspraxis No access
        1. 1. Begriffsbestimmung der Mediationsfähigkeit No access
        2. 2. Entstehung einer Mediationsunfähigkeit No access
        3. 3. Einschätzung der Mediationsunfähigkeit No access
        1. 1. Zielgruppenspezifische Vorbereitung No access
        2. 2. Individuelle Konfliktbearbeitung No access
        3. 3. Ressourcenorientierte Gestaltung No access
      3. V. Rahmenbedingungen einer Mediation bei Menschen mit Erkrankungen und Behinderungen No access
        1. 1. Überlegungen zur fachlichen Weiterentwicklung der Mediation No access
        2. 2. Mediation bei Menschen mit Erkrankungen und Behinderungen als neues Arbeitsgebiet No access
      1. I. Mediation und (Vertrags-)Recht No access
        1. 1. Beteiligte eines Mediationsverfahrens No access
        2. 2. Die einzelnen Vertragsverhältnisse No access
        3. 3. Das Grundmodell No access
        4. 4. Zur Terminologie No access
        1. 1. Rechtsverbindlichkeit von Mediationsvereinbarungen No access
        2. 2. Materielle und/oder prozessuale Verträge? No access
        3. 3. Vertragspflichten und -rechte No access
        1. 1. Begriff No access
        2. 2. Inhalte No access
        3. 3. Erscheinungsformen No access
        4. 4. Rechtliche Klassifizierungen No access
        5. 5. Wirksamkeitsfragen No access
        6. 6. Wirkungen No access
        7. 7. Beendigung No access
        1. 1. Begriff No access
        2. 2. Inhalte No access
        3. 3. Erscheinungsformen No access
        4. 4. Rechtliche Klassifizierungen No access
        5. 5. Wirksamkeitsfragen No access
        6. 6. Wirkungen No access
        7. 7. Beendigung No access
        1. 1. Begriff No access
        2. 2. Inhalte No access
        3. 3. Erscheinungsformen No access
        4. 4. Rechtliche Klassifizierungen No access
        5. 5. Wirksamkeitsfragen No access
        6. 6. Wirkungen No access
        7. 7. Beendigung No access
      2. VII. Die institutionelle Mediation No access
      3. VIII. Ausblick No access
      1. I. Einleitung No access
        1. a) Legitimation No access
        2. b) Verfahren No access
        3. c) Problemlösung No access
        4. d) Beruf No access
        1. 1. Mediation ist anders No access
        2. 2. Das Wesen der Mediation No access
        1. 1. Systematik No access
        2. 2. Verfahren No access
        3. 3. Geeignetheit No access
        4. 4. Ungeschriebene Tatbestandsmerkmale No access
        5. 5. Dispositive Merkmale No access
        1. 1. Ausgewiesene Pflichten No access
        2. 2. Regeln der Kunst No access
      2. VI. Erfahrungen und Ausblick No access
      1. I. Klärung der Begriffe No access
        1. 1. Grundlagen No access
        2. 2. Einzelfragen No access
        1. 1. Offenbarungspflicht No access
        2. 2. Tätigkeitsverbot No access
        3. 3. Sanktionen No access
        4. 4. Sonderfall: Tätigkeit für eine Partei in derselben Sache No access
        1. 1. Grundlagen No access
        2. 2. Einzelfragen No access
      2. V. Wie wird die Neutralität sichergestellt? No access
      3. VI. Schuldet der Mediator mehr als Neutralität? No access
      4. VII. Schlussfolgerung No access
      1. I. Funktion der Vertraulichkeit No access
      2. II. Begriffsdefinition No access
        1. 1. Gesetzliche Verschwiegenheitspflicht des Mediators No access
        2. 2. Vertragliche Vereinbarungen der Parteien No access
        1. 1. Beschränkung des Sachvortrages und der Beweismittelangebote No access
        2. 2. Zeugnisverweigerungsrechte No access
        3. 3. Richtermediator als streitentscheidender Richter No access
      3. V. Rechtsfolgen bei Bruch der Vertraulichkeit No access
        1. 1. Unterschiedliche Rahmenbedingungen No access
        2. 2. Haftung nach allgemeinem Zivilrecht No access
        1. 1. Der Mediatorvertrag No access
        2. 2. Haftung für vertragliche Pflichtverletzungen No access
        3. 3. Einzelanforderungen No access
        1. 1. Rechtsgüterschutz No access
        2. 2. Schutzgesetzverletzungen No access
        3. 3. Der Schutzzweckgedanke in der Mediatorhaftung No access
        1. 1. Schadensfälle No access
        2. 2. Haftungsausfüllende Kausalität No access
      1. V. Haftungsbeschränkungen No access
      2. VI. Beweislast No access
      1. I. Mediationsergebnis: Rechtliche Wirkung No access
      2. II. Erfüllung als Normalfall No access
        1. 1. Zurückbehaltungsrecht No access
        2. 2. Durchsetzung im Verfahren vor dem staatlichen Gericht No access
        1. 1. Weitere Mediation No access
        2. 2. Sicherheiten No access
        3. 3. Anwaltsvergleich No access
        4. 4. Vollstreckbare Urkunde No access
        5. 5. Keine Änderung durch die Umsetzung der „Mediationsrichtlinie“ No access
        1. 1. Rechtsnatur des Schiedsspruchs No access
        2. 2. Die Situation nach deutschem Recht No access
        3. 3. Vollstreckbarkeit im Ausland? No access
        4. 4. Konsequenzen für die Praxis No access
        5. 5. Fazit No access
        1. I. Einleitung: Warum Familienmediation? No access
        2. II. Familienmediation als Bindeglied zwischen den bisherigen Konfliktbearbeitungsmethoden No access
        3. III. Konfliktdynamische Besonderheiten bei der Familienmediation No access
        4. IV. Besonderheiten in der methodischen Grundlegung No access
        5. V. Insbesondere: Kinder in der Familienmediation No access
        6. VI. Familienmediation: Nicht nur bei Trennung und Scheidung No access
        7. VII. Interdisziplinarität und Interprofessionalität No access
        8. VIII. Normierungen No access
        9. IX. Praxisfragen No access
        10. X. Forschung No access
        11. XI. Cooperative Praxis (Collaborative Practice/Collaborative Law) No access
        12. XII. Ausstrahlungswirkung der Familienmediation No access
        1. I. Einleitung No access
        2. II. Fehlende Bereitschaft der Parteien zur außergerichtlichen erbrechtlichen Schlichtung No access
        3. III. Die Vermittlung durch den Notar No access
        4. IV. Konfliktlösungsmediation – Konflikte unter Mitgliedern einer Erbengemeinschaft No access
        5. V. Gestaltungsmediation – Streitigkeiten von (potenziellen) Erben bzw. Pflichtteilsberechtigten mit dem Erblasser No access
        6. VI. Konflikte mit dem Testamentsvollstrecker No access
        7. VII. Fazit No access
        1. I. Überblick No access
        2. II. Vorteile und Nachteile der Mediation im Arbeitsrecht No access
        3. III. Die unterschiedlichen Instrumentarien im Arbeitsrecht No access
        4. IV. Mediation und Arbeitsgerichtsbarkeit No access
        5. V. Grundfragen der Mediation im Arbeitsrecht No access
        6. VI. Fallmaterial zur Mediation No access
        7. VII. Bewertung No access
        8. VIII. Ausblick No access
        1. I. Entwicklung der Mediation und anderer ADR-Verfahren „am Bau“ No access
        2. II. Konventionelle Konfliktbehandlung am Bau No access
        3. III. Eignung der Mediation für Baukonflikte No access
        4. IV. Die Tätigkeit des Mediators in einem Baurechtsfall (nach Steffen Kraus) No access
        1. I. Einführung No access
        2. II. Eignungskriterien für die Wirtschaftsmediation No access
        3. III. Verfahrenseinleitung No access
        4. IV. Eigenarten des Verfahrensablaufs No access
        5. V. Andere ADR-Verfahren No access
        6. VI. Innergerichtliche Mediation No access
        7. VII. Ausblick: Aktives Konfliktmanagement No access
        1. I. Einleitung No access
        2. II. Konfliktbewältigung bei externen Unternehmenskonflikten No access
        3. III. Konfliktbewältigung bei internen Unternehmenskonflikten No access
        4. IV. Integrative Konfliktbewältigung durch betriebliches Konfliktmanagement No access
        5. V. Implementierung eines Konfliktmanagement-Systems im Unternehmen No access
        6. VI. Übersicht/Checkliste für die Einführung eines Konfliktmanagement-Systems No access
        7. VII. Schlussbetrachtung No access
        8. VIII. Anhang No access
        1. I. Der insolvenzrechtliche Verteilungskonflikt als Mediationsanlass No access
        2. II. Mediation im außergerichtlichen Stadium des Insolvenzverfahrens No access
        3. III. Mediation im gerichtlich überwachten Insolvenzverfahren No access
        4. IV. Die Mediationsaufgabe im Insolvenzplanverfahren No access
        5. V. Zusammenfassung No access
        1. I. Einleitung No access
        2. II. Mediation in der Versicherungswirtschaft No access
        3. III. Praxis der klassischen versicherungsrechtlichen Schadenregulierung No access
        4. IV. Potential mediativer Elemente in der Schadenregulierung No access
        5. V. Folgerungen No access
        1. I. Einleitung No access
        2. II. Mediationsfähigkeit No access
        3. III. Vorteile der Mediation im Gewerblichen Rechtsschutz No access
        4. IV. Herausforderungen der Mediation im Gewerblichen Rechtsschutz No access
        5. V. Praktische Umsetzung und Durchführung der Mediation im Gewerblichen Rechtsschutz No access
        6. VI. Zusammenfassung No access
        1. I. Einleitung No access
        2. II. Zulässigkeit der Mediation im Verwaltungsrecht No access
        3. III. Bedingungen für erfolgreiche Mediationsverfahren No access
        4. IV. Verhältnis der Mediation zum Verwaltungsverfahren No access
        5. V. Phasen eines Mediationsverfahrens No access
        6. VI. Mediation bei der Sachverhaltsermittlung No access
        7. VII. Mediation bei Konflikten um raumrelevante Vorhaben No access
        8. VIII. Mediation im Rahmen der Bauleitplanung No access
        1. I. Ausgangspunkt und Wirklichkeit No access
        2. II. Größenordnung No access
        3. III. Konfliktbeilegung durch Resignation No access
        4. IV. Konfliktbeilegung durch Unkenntnis No access
        5. V. Unterbliebene Bereinigungsversuche No access
        6. VI. Scheinbare Ausnahmen No access
        7. VII. Die Situation der gerichtsnahen Mediation No access
        8. VIII. Erprobte Wirklichkeit in den Gerichtsbezirken No access
        9. IX. Wie weiterdenken? No access
        10. X. Ansatzpunkte für den Einsatz mediativer Elemente vor dem Gerichtsverfahren No access
        11. XI. Eine Mediation im sozialrechtlichen Verwaltungsverfahren No access
        12. XII. Die Aufforderung des Mediationsgesetzes No access
        13. XIII. Mediation in der bayerischen Sozialgerichtsbarkeit No access
        14. XIV. Konsensuale Streitbehandlung im sozialgerichtlichen Verfahren No access
        15. XV. Mediation im Sozialrecht im Münchener Anwaltshandbuch Sozialrecht No access
        16. XVI. Fazit No access
        1. I. Vorbemerkung No access
        2. II. Konfliktursachen im Gesundheitswesen No access
        3. III. Konfliktfelder im Gesundheitswesen No access
        4. IV. Institutionalisierte/traditionelle außergerichtliche Konfliktlösungsmodelle No access
        5. V. Mediation als komplementäres Konfliktlösungsverfahren No access
        1. I. Einleitende Bemerkungen No access
        2. II. Bearbeitung unspezifischer Konflikte am Arbeits- und Studienplatz No access
        3. III. Bearbeitung spezifisch wissenschaftsbezogener Konflikte im Bereich der Forschung No access
        4. IV. Bearbeitung spezifisch wissenschaftsbezogener Konflikte im Bereich der Promotion No access
        5. V. Inanspruchnahme externer Hilfe No access
        6. VI. Mediation im Bereich der Lehre No access
        7. VII. Mediation im Bereich der Wissenschaft No access
        8. VIII. Abschließende Bemerkungen No access
        1. A. Einleitung No access
        2. B. Entwicklungslinien der Schulmediation No access
        3. C. Konfliktkonstellationen in der Schule No access
        4. D. Konfliktlösungsmechanismen No access
        5. E. Rechtsrahmen No access
        6. F. Praxis der Mediation in der Schule No access
        7. G. Grenzen der Mediation No access
        8. H. Fazit – Notwendigkeit von Standortbestimmung, (weiterer) Evaluierung und Standardisierung? No access
        1. I. Einführung No access
        2. II. Die Organisation Polizei No access
        3. III. Analyse der Werte und Wertvorstellungen No access
        4. IV. Exkurs: win-lose, win, win-win: eine Ebenenzuordnung No access
        5. V. Modellbezogene Einordnung: Mediation und Polizei No access
        6. VI. Ist die Zeit reif für Veränderungen? No access
        7. VII. Ausblick: Ein Plädoyer für die Mediation No access
        1. I. Einleitung No access
        2. II. Strafrechtliche Grenzen der Mediation No access
        3. III. Strafprozessuale Fragen No access
        4. IV. Mediation im strafrechtlichen Ermittlungsverfahren No access
        5. V. Zusammenfassung No access
        1. I. Einleitung: Bedeutung von Viktimisierung und Täter-Opfer-Ausgleich No access
        2. II. Spezielle Bedeutung des Täter-Opfer-Ausgleichs für Opfer No access
        3. III. Spezielle Bedeutung des Täter-Opfer-Ausgleichs für Täter No access
        4. IV. Spezielle Bedeutung des Täter-Opfer-Ausgleichs für die Gesellschaft No access
        5. V. Spezielle Bedeutung des Täter-Opfer-Ausgleichs für die Strafjustiz No access
        6. VI. Stand der Rechtslage des Täter-Opfer-Ausgleichs in Deutschland No access
        7. VII. Schlussbetrachtung No access
        1. 1. Vom Parteivertreter zum Mediator No access
        2. 2. Die Verankerung der anwaltlichen Mediation im Recht No access
        1. 1. Vom Anspruchsdenken zum Interessenausgleich No access
        2. 2. Die Integration psychosozialer Kenntnisse No access
        3. 3. Verhandlungsführung No access
        1. 1. Verhandlungsführung mit mediativen Elementen No access
        2. 2. Schiedsrichterliche Tätigkeit No access
        3. 3. Der Anwalt als Schlichter No access
        1. 1. Mandat und Mediationsvereinbarung No access
        2. 2. Die Einführung des Rechts in der Mediation No access
        3. 3. Interdisziplinäre Zusammenarbeit No access
        4. 4. Von der Notwendigkeit parteilicher Beratung in der Mediation No access
        5. 5. Vertragsgestaltung unter anwaltlicher Begleitung No access
        6. 6. Das Anwaltshonorar No access
        1. 1. Anwaltliche Familienmediation mit Co-Mediation No access
        2. 2. Anwaltliche Mediationen in anderen Rechtsgebieten No access
        3. 3. Ausstattung und Führung einer Mediationskanzlei No access
      1. VI. Zusammenfassung No access
      2. VII. Anhang: Muster von Mediations- und Vergütungsvereinbarungen No access
      1. Einleitung No access
        1. 1. Kommunikation in Konfliktsituationen No access
        2. 2. Interessengleichklang und Interessengegensatz No access
        3. 3. Einordnung in ein Phasenmodell der Mediation No access
        4. 4. Das Beurkundungsverfahren: auch eine Form der Vertragsmediation No access
        1. 1. Graduelle Ergebnisverantwortung No access
        2. 2. Praktikabilitätsverantwortung No access
        3. 3. Neutralität und Rollenverständnis No access
        4. 4. Ein-Text-Verfahren No access
        5. 5. Vertragstypik und Vertragsgestaltung No access
        6. 6. Beurkundung als Settlement Event No access
        7. 7. Formale Führung durch Notare No access
        1. 1. Notare als Konfliktmediatoren No access
        2. 2. Konfliktmediation im Urkundenvollzug No access
        3. 3. Konfliktmediation im Erbrecht, insbesondere vorweggenommene Erbfolge und Erbauseinandersetzung No access
        4. 4. Familienrecht: Konfliktmediation zwischen verheirateten und unverheirateten Paaren No access
        5. 5. Gesellschaftsrecht No access
        6. 6. Konfliktmediation im Grundstücks-, Nachbar- und Wohnungseigentumsrecht No access
        7. 7. Notare als Schlichter nach § 15 a EGZPO, Vermittlungsverfahren nach dem Sachenrechtsbereinigungsgesetz No access
      2. IV. Fazit No access
      1. Vorbemerkung No access
      2. I. Mediation ist Kommunikation No access
        1. 1. Der Inhalts- und der Beziehungsaspekt der Kommunikation No access
        2. 2. Ursache und Wirkung in der Kommunikation No access
        3. 3. Die Kommunikation im Konflikt No access
        1. 1. Trennung und Scheidung als Persönlichkeits- und Lebenskrise No access
        2. 2. Der Partner als Erweiterung der eigenen Persönlichkeit No access
        3. 3. Trennungsfolgen für das „System“ Familie No access
        4. 4. Verarbeitung von Trennung braucht Zeit No access
      3. IV. Zwischenbilanz No access
        1. 1. Die Rolle des Mediators No access
        2. 2. Neutralität – ein theoretischer Eckpfeiler der Mediation No access
        3. 3. Konzepte der Neutralität in der Psychologie No access
        4. 4. Das Verhältnis von Mediation und Psychologie No access
        1. 1. „Betriebsunfall Scheidung“ No access
        2. 2. Familienmediation: Trennung trotz Erhaltungswunsch No access
        3. 3. Zwischen Familien- und Wirtschaftsmediation No access
        4. 4. Eine Wirtschaftsmediation No access
        5. 5. Mediation im Kontext familiengerichtlicher Verfahren No access
      4. VII. Schlussbetrachtung No access
      1. I. Das Güterichtermodell in der Praxis der Zivilgerichte No access
      2. II. Güterichterkonzept im Mediationsgesetz No access
        1. 1. Der Güterichter No access
        2. 2. Die Bestellung des Güterichters No access
        3. 3. Verweisung No access
        4. 4. Kompetenzen des Güterichters No access
        1. 1. Verpflichtung der Gerichte No access
        2. 2. Beauftragte Koordinatoren No access
        3. 3. Qualitätsstandards No access
      3. V. Ausblick No access
      1. I. Das Grundproblem: Verbraucherschutz No access
      2. II. Entwicklung der Überlegungen zu einer gemeinsamen Prüfstelle No access
        1. 1. Wer sollte in einer Prüfstelle vertreten sein? No access
        2. 2. Was soll die Prüfstelle prüfen? No access
        3. 3. Wer definiert die Qualität in der Mediation? No access
        4. 4. Wird überhaupt Qualität geprüft? No access
        5. 5. Was sind die Vor- und Nachteile einer privaten Prüfstelle? No access
        6. 6. Bedarf es überhaupt eines Verbraucherschutzes? No access
        7. 7. Soll es überhaupt eine Professionalisierung geben und wie soll sie aussehen? No access
        8. 8. Weitere offene Fragen No access
      3. IV. Ausblick No access
      1. I. Das Mediationsgesetz: Ausgangspunkt für Qualitätssicherung und Markttransparenz? No access
        1. 1. BAFM (Bundes-Arbeitsgemeinschaft für Familienmediation e.V.) No access
        2. 2. BM (Bundesverband für Mediation e.V.) No access
        3. 3. BMWA (Bundesverband Mediation in Wirtschaft und Arbeitswelt e.V.) No access
        4. 4. DGM (Deutsche Gesellschaft für Mediation e.V.) No access
        5. 5. FMöB (Förderverein Mediation im öffentlichen Bereich e.V.) No access
        1. 1. FernUniversität in Hagen No access
        2. 2. Uni Viadrina No access
        3. 3. Universität Hamburg No access
        4. 4. Carl von Ossietzky Universität Oldenburg No access
      2. IV. Fortbildung: No access
      3. V. Ausblick No access
      1. I. Einleitung No access
        1. 1. Begriff der Ökonomie No access
        2. 2. Ökonomisches Prinzip No access
        3. 3. Bedürfnisse No access
        4. 4. Präferenzen No access
        5. 5. Nutzen – Kosten No access
        6. 6. Monetäre Betrachtung No access
        7. 7. Individuelle versus kollektive Aspekte No access
        1. 1. Ausgangssituation No access
        2. 2. Erwartung No access
        3. 3. Störungen der Erwartungserfüllung No access
        4. 4. Bedürfniskonflikt No access
        1. 1. Stationen der Bedürfnisbefriedigung No access
        2. 2. Aufgabe und Funktion der Mediation im ökonomischen Prozess No access
        1. 1. Hintergrund No access
        2. 2. Wahlkriterien der Alternativen No access
        3. 3. Substituierbarkeit der Alternativen No access
      2. VI. Abschließende Würdigung No access
        1. 1. Mediatoren als Unternehmer No access
        2. 2. Mediation als Dienstleistung No access
        3. 3. Mediation zwischen Angebot und Nachfrage No access
        4. 4. Marketing und Vertrieb No access
        1. 1. Positionsbestimmung No access
        2. 2. Stärken/Schwächen und Chancen/Risiken – Analyse No access
        3. 3. Markt und Marktsegmente No access
        4. 4. Zielgruppen No access
        5. 5. Honorargestaltung No access
        6. 6. Dokumentation der Planung No access
        7. 7. Umsetzung der Planung mittels geeigneter Marketinginstrumente No access
        1. 1. Einleitung No access
        2. 2. Etablierung als Experte: Kommunikation No access
        3. 3. Vernetzung im „Business-to-Business“-Bereich No access
        4. 4. Vertrieb No access
      1. IV. Zusammenfassung und Ausblick No access
      1. I. Vorbemerkung No access
        1. 1. Kosten der Verfahrensorganisation No access
        2. 2. Mediatorenvergütung No access
        3. 3. Auslagenerstattung No access
        4. 4. Gebühren der Parteianwälte No access
        5. 5. Gebühren/Kosten sonstiger Berater bzw. Hilfspersonen No access
      2. III. Das erweiterte Güterichtermodell No access
      3. IV. Außergerichtliche Mediation während eines anhängigen Gerichtsverfahrens No access
        1. 1. Konfliktkosten bei privaten Konflikten No access
        2. 2. Konfliktkosten im wirtschaftlichen Sektor No access
        1. 1. Kostenerstattung No access
        2. 2. Vollstreckung No access
      4. VII. Fazit No access
      1. Vorbemerkung No access
        1. 1. Beginn der Mediation und anderer Verfahren der alternativen Streitbeilegung im Rechtsschutz No access
        1. 1. Start und Entwicklung der Mediation im Rechtsschutz No access
        2. 2. Wahrung der Prinzipien der Mediation No access
        1. 1. Bedeutung des MediationsG für den Rechtsschutz No access
        2. 2. Qualitätssicherung durch Zertifizierung No access
        3. 3. Die Auswahl des Mediators No access
      2. IV. Mediation im Rechtsschutz 2015 No access
        1. 1. Weitere Entwicklungsmöglichkeiten No access
        2. 2. Rechtsschutz und Mediation No access
      1. I. Mediationsgesetzgebung in Europa und der Welt No access
        1. 1. Mediationsrichtlinie No access
        2. 2. Regelungstypen No access
        3. 3. Einzelne Regelungsgegenstände No access
        4. 4. Berufsrecht der Mediatoren No access
      2. III. Schlussbemerkungen No access
      1. I. Einleitung No access
      2. II. Die Keime der Institutionalisierung No access
        1. 1. Gerichtsinterne Mediation No access
        2. 2. Verwaltung und Mediation No access
        3. 3. Freiwillige private Mediation No access
        4. 4. Intra-Organisations-Mediation No access
      3. IV. Aktuelle Kritik und zukünftige Sorge No access
      4. V. Die Zukunft der Amerikanischen Mediation No access
      1. I. Überblick No access
      2. II. Die Rechtslage und das Mediationsgesetz No access
        1. 1. Überblick No access
        2. 2. Friedensgerichte/öffentliche Mediationssysteme des Justizministeriums No access
        3. 3. Kosten No access
        4. 4. Herausforderungen No access
        1. 1. Überblick No access
        2. 2. Rechtslage No access
        3. 3. Einsatzfelder für die privatwirtschaftliche Mediation und der „Markt“ No access
        4. 4. Herausforderungen No access
        1. 1. Ausbildung und Zertifizierung No access
        2. 2. Fortbildung, Supervision und ethische Standards No access
        3. 3. Interessen- und Berufsverbände No access
      3. VI. Zusammenfassung und Ausblick No access
      1. I. Einleitende Gedanken No access
      2. II. Die Anfänge der (modernen) Mediation in der Schweiz No access
        1. 1. Schweizerischer Verein für (Familien-)Mediation SV(F)M-ASM(F) No access
        2. 2. Schweizerischer Dachverband für Mediation SDM-FSM No access
        3. 3. Weitere Koordinationsbestrebungen No access
        1. 1. Familienmediatorinnen und -mediatoren SVM No access
        2. 2. Mediatorinnen und Mediatoren SDM No access
        3. 3. Weitere Titel No access
        1. 1. Ausgewählte Projekte No access
        2. 2. Entwicklungen in allen Anwendungsfeldern No access
        3. 3. Mediative Angebote in weiteren Kontexten No access
        4. 4. Die Kosten der Mediation No access
        1. 1. Die Justizreform No access
        2. 2. Die Gerichtspraxis und die angeordnete Mediation No access
      3. VII. Rückblick und Ausblick No access
      1. I. Einleitung No access
        1. 1. Politische Wirtschaftsmediation No access
        2. 2. Dialogforum Flughafen Wien/Schwechat No access
        3. 3. Sammelklage gegen Finanzdienstleister No access
        4. 4. Hubschrauberkatastrophe No access
        5. 5. Reorganisation nach Datendiebstahl No access
        1. 1. Die geförderte Co-Familienmediation No access
        2. 2. Der außergerichtliche Tatausgleich (ATA) No access
        3. 3. Das Zivilrechts-Mediations-Gesetz 2003 No access
        4. 4. Die Zivilrechts-Mediations-Ausbildungsverordnung 2004 No access
        5. 5. Die Zivilprozessordnung No access
      2. IV. Fazit und Ausblick No access
      1. I. Britain – just great! No access
        1. 1. England und Wales No access
        2. 2. Schottland No access
        1. 1. England und Wales No access
        2. 2. Schottland No access
        1. 1. England und Wales No access
        2. 2. Schottland No access
        1. 1. Einzelne Arbeitsfelder No access
        2. 2. Institutionalisierte Angebote No access
      2. VI. Einblicke in die Praxis No access
      3. VII. Blick zurück nach vorn No access
      1. I. Einleitung No access
        1. 1. Mediation No access
        2. 2. Arbitrage No access
        3. 3. Expertise No access
        4. 4. Conciliation No access
      2. III. Le médiateur – Qualifikationsanforderungen No access
        1. 1. Grundsätzliches No access
        2. 2. Verjährungshemmung No access
        3. 3. Vertraulichkeit No access
        4. 4. Vollstreckung No access
        1. 1. Verlauf der Mediation No access
        2. 2. Verjährungshemmung No access
        3. 3. Vertraulichkeit No access
        4. 4. Vollstreckung No access
      3. VI. Familienmediation No access
      4. VII. Wirtschaftsmediation No access
      5. VIII. Arbeitsgerichtsbarkeit und Arbeitsbereich No access
      6. IX. Banken- und Finanzsektor No access
      7. X. Verwaltungsgerichtsbarkeit und öffentlich-rechtlicher Bereich No access
      8. XI. Strafmediation No access
      9. XII. Zusammenfassung No access
      1. I. Einleitung No access
      2. II. Begriffsbestimmung: Cross-Border-Mediation No access
        1. 1. Die außergerichtliche Mediation in grenzüberschreitenden Angelegenheiten No access
        2. 2. Die Adressaten der EU-Mediationsrichtlinie No access
      3. IV. Die Umsetzung der EU-Mediationsrichtlinie 2008/52/EG in Deutschland No access
        1. 1. Die Freizügigkeitsrichtlinie No access
        2. 2. Die Dienstleistungsrichtlinie No access
        3. 3. Die Verordnung über vertragliche Schuldverhältnisse (Rom I) No access
        4. 4. Die Gerichtsstands- und Vollstreckungsverordnung No access
      4. VI. Ländervergleich No access
      5. VII. Nachjustierung der EU-Mediationsrichtlinie 2008/52/EG No access
  2. Sachregister (Hagen) No access Pages 1429 - 1488

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