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Vom Wilhelminismus zur Neuen Staatlichkeit des Nationalsozialismus

Das Reichsarbeitsministerium 1918 bis 1945
Authors:
Publisher:
 22.03.2023

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2023
Publication date
22.03.2023
ISBN-Print
978-3-8353-5019-9
ISBN-Online
978-3-8353-4737-3
Publisher
Wallstein, Göttingen
Series
Geschichte des Reichsarbeitsministeriums im Nationalsozialismus
Language
German
Pages
1494
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
    1. Titelei No access Pages 1 - 18
      1. Bemerkungen zu Perspektiven und Theorien No access
      2. Biografien als Sonden: Fragen zu Stellung und Selbstverständnis der Ministerialbeamtenschaft No access
      3. Anmerkungen zum Forschungsstand No access
      4. Aufbau und Gliederung No access
      1. 1.1 Das Ministerium als Container für die staatliche Arbeits- und Sozialpolitik No access
        1. Das Ministerium als Koordinations- und Aufsichtsinstanz über zahlreiche Reichsmittelbehörden No access
        2. Das Ministerium: Eine Oberste Reichsbehörde? No access
        3. Das Ministerium im Spannungsfeld von Föderalismus, Dezentralisierung und ›Verreichlichung‹ No access
        1. Hohe Beamte und Leitungspositionen No access
        2. Das Juristenmonopol, ein gespaltener Staatsbegriff und die ›Beamtenmentalität‹ No access
        3. Das Selbstbild und der Status der Beamtenschaft No access
        4. Learning by Doing: Die hohen Ministerialbeamten als bürokratische Allrounder No access
        5. Nach oben abgeriegelt: Die mittlere Beamtenlaufbahn No access
        6. Die Privilegien der »Militäranwärter« No access
        7. Subalterne Büroarbeiten und die weiblichen Ministerialangestellten No access
        8. Von Anfang an: Ein antifemininer Grundzug No access
        9. Warum Frauen sehr selten in Spitzenpositionen aufrückten und 1933 aus der Beamtenschaft verschwanden No access
      2. 1.4 Die Etatentwicklung No access
      1. Die Revolution als Geburtshelfer des Ministeriums No access
      2. Das Ministerium und die Einhegung der Revolution No access
      3. Im »Mittelpunkt der Sozialpolitik der Nachkriegsjahre«: Das Betriebsrätegesetz No access
      4. Die fatalen Folgen des Betriebsrätegesetzes No access
      1. 3.1 Die Stellung der Parteien und Räte zur Beamtenschaft No access
        1. Die Denkschrift »Die Staatsumwälzung und die höheren Staatsbeamten« No access
        2. Die wilhelminische Grundierung: Biografische Schlaglichter No access
        1. Obrigkeitsorientiertes Harmoniedenken, kriegerisches Menschenbild und militaristischer Jargon No access
        2. Die Furcht vor den Massen und eine paternalistische Sozialreform No access
        1. Parteimitgliedschaften No access
        2. Distanzierungen vom Parlament No access
        1. Fatale Folgen: Real- und Tiefenängste No access
        2. Eine der Ursachen für die wachsende Affinität zur NS-Bewegung No access
        1. Der rabiate Umgang mit den Kriegsopfern No access
        2. Eine möglichst weitgehende »Dezentralisation«: Die angegliederten Sozialbehörden No access
        3. Keine zentralistische Siedlungs- und Wohnungsbaupolitik No access
        1. Blasse Sozialdemokraten: Die Reichsarbeitsminister Gustav Bauer und Alexander Schlicke No access
        2. Das Ministerium als Auffangbecken für hohe Offiziere und wilhelminische Juristen: Die Personalpolitik 1919 No access
        3. Der »ewig Heinrich«: Biografische Schlaglichter auf den Priester und Reichsarbeitsminister Brauns No access
      1. 4.3 Kurzfristig angelegte Provisorien von Dauer: Das Tarif- und Schlichtungswesen No access
      2. 4.4 Über das Scheitern des Versuchs, ein ›Gesetzbuch der Arbeit‹ zu verfassen No access
        1. »Der Achtstundentag zur Unkenntlichkeit entstellt«: Die Arbeitszeit-Verordnung vom Dezember 1923 No access
        2. Arbeitsschutz, Gewerbeaufsicht und prekäre Lohnarbeit No access
        1. Die Vorgeschichte der Arbeitsgerichte No access
        2. Das Arbeitsgerichtsgesetz No access
        3. Auf dem Weg zur Betriebsgemeinschaft: Das soziale Ideal des Reichsarbeitsgerichts No access
        1. Die Regulierung der (Arbeiter-)Rentenversicherungen No access
        2. Ständische Versicherungssysteme: Die Angestelltenversicherung und die Knappschaftsversicherung No access
      1. 5.4 Die Aufsicht über die Krankenkassen, die Unfallversicherung, Wohlfahrtspflege und Armenfürsorge No access
      2. 5.5 Strukturerhalt und ständige ›Reparaturen‹: Sozialstaatliche Trends bis 1929 No access
      1. Der Demobilmachungskommissar und das Reichsarbeitsministerium No access
      2. »Widersinnige Erwerbslosenfürsorge und leistungsschwache Arbeitsvermittlung«: Die Vorgeschichte der Reichsanstalt No access
      3. Die Verselbstständigung der Reichsanstalt No access
      4. Anmerkungen zur Biografie von Friedrich Syrup No access
      1. Unter Rechtfertigungsdruck: Die Ausgangslage No access
      2. Eine professionelle Imagepolitik: Pressearbeit und Ausstellungen No access
      3. Wachsende Kompetenz: Die Auslandsberichterstattung No access
      4. Ein unverzichtbarer Rückhalt: Die International Labor Organization No access
      5. Der Aufbau von bilateralen Beziehungen No access
        1. Die Rahmenbedingungen: Ein greiser Ersatzkaiser und ein Kanzler von Gnaden des Reichspräsidenten No access
        2. Eine sozialökonomische Krise in bis dahin ungekanntem Ausmaß: Die Eckdaten No access
        3. Neues Personal, neue Politik? Der Reichsarbeitsminister Adam Stegerwald No access
        1. Das Tarifrecht und das kollektive Arbeitsrecht No access
        2. Reagrarisierung? Die Wohnungs- und Siedlungspolitik No access
        3. Der Niedergang der Sozialversicherungen No access
        4. Sozialhygiene und Eugenik: Wandlungen des sozialpolitischen Diskurses No access
        5. Die Arbeitslosenversicherung in der Krise No access
        6. Die Auswirkungen auf den Haushalt und die organisatorische Struktur des Reichsarbeitsministeriums No access
        7. Vergebliche Auflehnung und zunehmende Resignation: Die Folgen der Arbeitsmarktpolitik No access
        1. Zwei Formen des Radikalnationalismus: Zu den politischen Affinitäten der Beamtenschaft No access
        2. Wachsender Verwaltungsautokratismus: Die veränderte Rolle des Reichsarbeitsministeriums und seiner Spitzenbeamten No access
      1. Erneute Versuche einer »Abnagung des Reichsarbeitsministeriums« und Pläne zu seiner Auflösung No access
      2. Die Reichsarbeitsminister Hermann Warmbold und Hugo Schäffer: Platzhalter der Wirtschaft in einem politischen System mit offenem Ausgang No access
      3. Gemeinschaftsdiskurs, ›Arbeitsdienst-Gedanke‹ und der Freiwillige Arbeitsdienst No access
      4. Sonderkommissare: Keine Erfindung des NS-Regimes No access
      5. Die Politik der Destruktion des Sozialstaates No access
      1. 10.1 Der Rahmen: Die Etablierung des NS-Regimes 1933/34 No access
        1. Seldte als Offizier, Unternehmer und Stahlhelm-Führer No access
        2. Seldte und sein Stahlhelm: Weltanschauung und Ideologie No access
        3. Eine Brücke zu den Hohenzollern und zum italienischen Faschismus? No access
        4. Die Selbstüberschätzung Franz Seldtes No access
        1. Zu den Gründen von Seldtes politischem Absturz zwischen Frühjahr 1933 und Sommer 1935 No access
        2. Seldtes Rücktrittswunsch im August 1935 und dessen Ablehnung No access
        3. Der Blick einiger Protagonisten des NS-Regimes auf Seldte No access
      1. 11.1 Bemerkungen zur NS-Ideologie: Diffus und anschlussfähig No access
        1. Kein Widerspruch: NS-Jargon und amtlich-juristische Rhetorik No access
        2. Heinz Brauweiler: Ideologe und Programmatiker des Arbeitsministeriums No access
        3. Das Programm »Franz Seldte«: ›Frontgeist‹ und ›soldatische‹ Einstellung No access
        4. Primat der Ökonomie: Bellizistisch und rassistisch aufgeladen No access
        5. Nervenstark in den Krieg: Die Arbeitnehmerschaft als passive Manövriermasse im Dienst des deutschen »Weltauftrags« No access
        6. ›Teamwork‹ im Zeichen der Kriegskameradschaft, innere Governance und Corporate Identity No access
        7. Eine bleibende Passion: Seldte als Lobbyist der Kriegsversehrten No access
        1. Hochfliegende Pläne für ein »Reichsministerium für Arbeit und Jugend« und deren frühzeitiges Scheitern No access
        2. Erneute Anläufe zu einer Fusion von Reichswirtschafts- und Reichsarbeitsministerium No access
        1. Wenige Beitritte zur NSDAP 1933: Warum gab es kaum Märzgefallene und Maikäfer? No access
        2. Die Beamten der unteren und mittleren Laufbahn, Arbeiter und Angestellte No access
        3. Empirisch nicht zu fassen: ›Shifting baselines‹, Anpassung ohne Bewusstsein No access
        4. Stärker an die Kandare genommen: Die Verwaltungsakademien für mittlere Beamtenlaufbahnen No access
      1. 12.3 Die Elastizität und Flexibilität des dem Ministerium unterstehenden Organisationsverbundes No access
      1. Die Leitung der Hauptabteilung III (Arbeitsrecht und Lohnpolitik) No access
      2. Die Leitung der Hauptabteilung II (Sozialpolitik und Sozialversicherung) No access
      3. ›Persönliche Adjutanten‹ des Ministers und die Leitungen der Hauptabteilung I und IV No access
      4. Weitere Stahlhelm-Kameraden No access
      1. 14.1 Ein vordergründig restaurativer Grundton: Das »Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums« No access
        1. Beamtenethos und ›Parteilichkeit‹ 1933/34 No access
        2. Am Gängelband ›der Partei‹? Der »Stellvertreter des Führers« und die NSDAP-Reichsleitung No access
        3. Aufpasser aus dem Braunen Haus No access
        4. Die Entlassung politisch missliebiger Beamter No access
        5. Eine antifeminine Personalpolitik No access
        1. Der Vollzug des Antisemitismus als ›Sachpolitik‹ No access
        2. Die Entlassungen der nach den NS-Rassegesetzen ›jüdischen‹ Beamten No access
        3. Das berufliche Überleben beamteter »jüdischer Mischlinge« No access
      2. 14.4 Personelle Kontinuitäten und ungebrochene Karrieren No access
      1. Ein gescheiterter Reichskommissar und die Siedlungspolitik als politischer Spielball No access
      2. Wohnungsbau und Stadtsanierung: Prinzipien und Projekte No access
      3. Anhaltende Wohnungsnot, oder: Das Ministerium als Container für undankbare Aufgaben No access
      4. Der Verlust der Aufsicht über das öffentliche Wohlfahrtswesen No access
      5. Das Ministerium als Verschiebebahnhof: Zwei Varianten des Verlustes von Kompetenzen und Tätigkeitsfeldern No access
        1. »Kommissare« des Arbeitsministeriums No access
        2. Das Aufgabenspektrum der Treuhänder No access
        1. Pläne für die Zeit nach dem »Endsieg«: Die Treuhänder als sozialrichterliche Letztinstanz No access
        2. »Zertrümmerung des Klassenkampfes« durch die Unterordnung der »Gefolgschaften« unter den »Betriebsführer«: Weitere Elemente des AOG No access
        3. Der Bedeutungsverlust der Arbeitsgerichte No access
        4. Die Rolle der Rechtsberatung der DAF No access
        5. Das Arbeitsordnungsgesetz: Eine Niederlage der Deutschen Arbeitsfront? No access
        6. Die Deutsche Arbeitsfront: ›Antigewerkschaft‹ und NS-Sozialbehörde No access
        7. Treuhänder und Deutsche Arbeitsfront: Wächter der »Volksgemeinschaft« mit unterschiedlichen Akzentsetzungen No access
        8. Die Sachverständigengremien der Treuhänder: Der »Volksgemeinschaft« verpflichtete tarifpolitische ›Wächterräte‹ No access
        9. Ab 1943: »Runde Tische« statt Sachverständigenbeiräte der Treuhänder No access
        10. Kooperationen der Treuhänder mit der Arbeitsfront No access
        11. Frühe und enge Beziehungen zu den Organisationen der Wirtschaft No access
        1. Die Treuhänder: Als »Reichsstatthalter auf wirtschaftlichem Gebiet« ohne behördlichen Unterbau konzipiert No access
        2. Chronisch unterbesetzt: Der Personalapparat der Treuhänder der Arbeit No access
        1. Formen untertariflicher Entlohnung No access
        2. Flächendeckend untertarifliche Entlohnung: Ein ›Erfolg‹ des Arbeitsministeriums No access
        3. Kaum geahndet: Untertarifliche Entlohnungen ohne Zustimmung der Treuhänder No access
        4. Die Konsequenz: Eine weitere dramatische Senkung der Realeinkommen ab 1933 No access
        5. »Kanonen statt Butter« No access
      1. 17.1 Die Treuhänder als Repräsentanten des Arbeitsministeriums No access
        1. ›Arbeitgebernah‹ oder nicht? Biographische Schlaglichter No access
        2. Von Novembersyndrom und Hass auf die Linke getrieben: Die Vorleben bis 1933 No access
        3. »Alte Kämpfer«: Die Verankerung in den NS-Milieus No access
        4. Hochrangige Mitglieder in der SS No access
        5. Die ›dritte Generation‹ der Treuhänder ab 1937/38: Ebenfalls ›verdiente Nationalsozialisten‹ No access
        6. Über die frühe Nazifizierung der Treuhänder und die verzögerte Nazifizierung der leitenden Beamten des Ministeriums No access
        7. Networking im NS-Milieu No access
      1. »Keine Experimente«: Warum die Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung 1933 nicht aufgelöst wurde No access
      2. Die Selbstnazifizierung der Reichsanstalt No access
      3. Die Reichsschule in Neubabelsberg No access
      4. Geregelte Amtsführung und Identifikation mit dem Nationalsozialismus No access
      5. Der Sieg in der »Arbeitsschlacht«: Kein Verdienst des Arbeitsministeriums und der Reichsanstalt No access
      6. Die frühe Beschränkung der Freizügigkeit der Arbeitskräfte No access
      7. Auf dem Weg zum gläsernen »Gefolgschaftsmitglied«: Die Einführung des Arbeitsbuches No access
      8. Restriktionen im Zeichen des Vierjahresplanes No access
      1. 19.1 Von Kriegswirtschaft zu Kriegswirtschaft: Die Jahre 1916 und 1936 als epochale Einschnitte No access
        1. Die Wandlung und Aufweichung der Rechtsquellen und -kategorien No access
        2. Die Erosion klassisch-juristischen Denkens und die Folgen für das Beamtenethos No access
        3. Das Berufsbeamtengesetz vom 26. Januar 1937: Kein Konflikt ›Partei versus Staat‹ No access
        1. Die NSDAP-Beitrittswelle ab 1937 No access
        2. Neue Parteigenossen und junge »Alte Kämpfer« No access
        3. Waren nur NSDAP-Mitglieder ›wahre Nationalsozialisten‹? No access
        4. Karrieren der Nicht-Parteimitglieder: Über die Vor- und Nachteile einer NSDAP-Mitgliedschaft No access
      2. 19.4 Verschlungene Pfade eines Solitärs: Ludwig Münz und sein Weg in den konservativen Widerstand No access
        1. Die Nichtjuristen unter den hohen Beamten No access
        2. Aus den mittleren Laufbahnen in die hohe Beamtenschaft No access
        3. Erleichterter Aufstieg als Zeichen von ›Modernität‹? No access
      1. 20.1 Die ›substanzielle Nazifizierung‹ No access
        1. Johannes Krohn: Der Retter des Bismarck’schen Erbes vor dem nationalsozialistischen Zugriff? No access
        2. Das Aufbaugesetz: Nicht für die Ewigkeit gemacht No access
        3. Unter dem Vorzeichen der Haushaltskonsolidierung: Das Sanierungsgesetz No access
        4. Eine sozialpolitische Allzweckwaffe: Der Vertrauensärztliche Dienst No access
        5. Der Umgang mit den jüdischen Versicherten No access
        6. Mobilisierung für den Krieg: Der Sozialstaat unter bellizistischen Vorzeichen No access
      1. 21.1 Markante Zäsuren: Das Jahr 1938 und der Jahreswechsel 1941/42 No access
        1. Lockung und Zwang: Die Mobilisierung von Frauen für lohnabhängige Industriearbeit im Vorfeld des Krieges No access
        2. Die Arbeitszeitpolitik für Frauen und Männer unter »Berücksichtigung der bevölkerungspolitischen Belange« No access
        3. Zur Mobilisierung von Rentnern ab 1938 No access
        1. »Beschränkt einsatzfähige Arbeitslose« im Visier des Ministeriums No access
        2. »Minderleistungsfähigkeit« als Stigma No access
        3. Heimarbeiter und Sondertreuhänder No access
        4. »Auskämmungen« im Handwerk und Kleinhandel No access
      1. 22.1 Die Mobilisierungsplanungen für den Kriegsfall No access
        1. Gordische Knoten durchschlagen: Die Vorteile der Integration No access
        2. Der Fusionsprozess 1938/39 und seine Folgen No access
        3. Personelle Veränderungen von einiger Tragweite No access
        1. Strukturelle Veränderungen No access
        2. Selbstermächtigungen der Treuhänder und nachträgliche Sanktionierungen No access
        3. Datenerfassung als Herrschafts- und Kontrollinstrument No access
        4. Über die späte Fusion der Treuhänder-Behörden mit den Landesarbeitsämtern No access
        1. »Arbeitserziehungslager« als Kern des Strafsystems der Treuhänder der Arbeit No access
        2. Die Treuhänder als Gefolgsleute der NSDAP-Gauleitungen und die Gründung der Gauarbeitsämter No access
        3. Die Arbeitsgerichte und DAF-Rechtsberatungsstellen während des Krieges No access
        1. Ein langgedienter Staatssekretär und sein unerfreulicher Abgang No access
        2. Habituelle und generationelle Differenzen No access
        3. Rivalität und Konkurrenz als Stimulans für die Selbstmobilisierung auch langjähriger Staatsdiener No access
        4. Denselben Zielen verpflichtet, aber in kooperativer Konkurrenz No access
        1. »Sozialer Wohnungsbau« und der Aufstieg Robert Leys zum Reichskommissar No access
        2. Die Arbeitsfront: Politisch und juristisch schwer zu fassen No access
        3. Arbeitsfront und Arbeitsministerium: Den Zielen Hitlers verpflichtet - und trotzdem Rivalen No access
        4. Warum Robert Ley kein Arbeitsminister werden wollte No access
        1. Freundschaftliche Bande zwischen Protagonisten des Reichsarbeitsministeriums und der DAF No access
        2. Zur überwiegend einvernehmlichen Kooperation zwischen Arbeitsfront und Arbeitsministerium während des Krieges No access
        1. Weibliche Angestellte: Hauptbetroffene der Bürorationalisierung No access
        2. Die technische Rationalisierung No access
        1. Das Ministerium als eifriger Propagandist der ›Rationalisierung‹ bis 1928 No access
        2. Nachrangige Beteiligung an Rationalisierungskampagnen zwischen 1936 und 1941 No access
        3. Die Arbeitspsychologie zwischen 1926 und 1945: Das Ministerium als Zaungast? No access
        4. Leistungsentlohnung und tayloristisches REFA-Verfahren in der »Volks- und Leistungsgemeinschaft« No access
        5. »Restlose Ausschaltung alles Zweckwidrigen«: Das betriebliche Gesundheitswesen im Krieg No access
      1. Der begrenzte Bruch mit der International Labor Organization 1933 No access
      2. Kontinuitäten internationaler Vernetzung bis 1938 No access
      3. Auslandsbeobachtung und europäische Bühnen der Selbstdarstellung No access
      4. Klassisch-koloniale Visionen No access
        1. Die neue »Ostmark«: Das Arbeitsministerium hat das Nachsehen No access
        2. Österreich als ›Pionier‹: Der Zwangseinsatz jüdischer Arbeitskräfte No access
        1. Hitlers »Gaufürsten« und »Vizekönige«: Die quasi feudale ›Föderalisierung‹ des NS-Europaimperiums No access
        2. Nur scheinbar im Leerlauf: Das Arbeitsministerium nach 1939 als Produzent imperialer Rechtsnormen No access
        1. Die ›Judenpolitik‹ im besetzten Polen No access
        2. Ministerialbeamte im besetzten Polen und in der Sowjetunion: Biografische Schlaglichter No access
        3. Subalterne Beamte und Angestellte im okkupierten Osten Europas No access
        1. Die Ernennung von NSDAP-Gauleitern zu Sonderkommissaren: Die ›föderale Verreichlichung‹ No access
        2. Völkische Vorbehalte: Das Ministerium und der Fremdarbeitereinsatz bis Anfang 1942 No access
        3. Das Ministerium und die Zwangsarbeit von Kriegsgefangenen bis zur Jahreswende 1941/42 No access
        4. Die Anwerbung ziviler »Ostarbeiter« durch das Ministerium bis zur Berufung des Generalbevollmächtigten für den Arbeitseinsatz No access
        5. »Kein Interesse, die Arbeitskraft der einsatzfähigen Juden unausgenutzt zu lassen« No access
        6. Die Vorgeschichte des Generalbevollmächtigten für den Arbeitseinsatz, oder: Fritz Sauckel als Musterbeispiel eines Sonderkommissars No access
        1. Schwächliche Proteste Seldtes gegen den Allmachtsanspruch Sauckels No access
        2. Die Formierung des Sonderkommissariats Sauckel No access
        3. Sonderkommissariate unterschiedlicher Couleur: Sauckels schlanker Verwaltungsstab und Leys Reichswohnungsbehörde No access
        4. Das Reichsarbeitsministerium seit März 1942: Eine »profillose Rumpfbehörde« No access
        1. Zwang und Terror: Das ›äußere System Sauckel‹ No access
        2. Unter federführender Beteiligung hoher Ministerialbeamter: Der Umgang mit den »Ostarbeiterinnen und -arbeitern« No access
        3. Die Optimierung industrieller Ausbeutung: Das ›innere System Sauckel‹ No access
        4. Der Generalbevollmächtigte als Initiator und Koordinator: Lohnpolitische und arbeitsorganisatorische Innovationen No access
        5. Der Abstieg Sauckels und der Zusammenbruch seines Sonderkommissariats No access
        1. Ausweichquartiere No access
        2. Ein »Arbeitsstab« für die Nachkriegszeit No access
      1. Die Erosion gewohnter ›Rahmenbedingungen‹: ›Erdbeben‹ und ›Tanz auf dem Vulkan‹ No access
      2. Begriffsklärungen: ›Bürokratie‹ und ›Bürokratisierung‹ No access
      3. »Leistungsverwaltung« unter bellizistischen Vorzeichen? No access
      4. »Menschenführung« und »Managerial Revolution« No access
      5. Von ›ministerialen Bürokraten‹ zu ›ministerialen Managern‹? Treibende Kräfte der Veränderung No access
      6. Gründe und Grenzen einer doppelten Anpassung No access
        1. Eine ministerialbürokratische »Mitläuferfabrik«: Vernetzung, Vergangenheitsbearbeitung und Selbstexkulpation No access
        2. »Unpolitische Fachleute« gegen »echte Nationalsozialisten« No access
        3. Selbststilisierung nach 1945: »pflichtbewusst in unparteiischer Amtsführung dem deutschen Volk gedient« No access
        4. ›Staat‹ versus ›Partei‹? No access
        5. Der Mythos von der ›Sachpolitik‹ No access
        6. Opportunistischer Antisemitismus und der Schutz bedrohter Beamter No access
        7. Der Nationalsozialismus als Naturgewalt No access
        8. Böse Arbeitsfront, gutes Ministerium, oder: Habitusdifferenz als Systemopposition No access
        9. Das Ministerium als belagerte Wagenburg: Die vielfältigen Vorteile eines Feindbildes No access
        10. Die symbolische Opferung ›schwarzer Schafe‹ No access
        11. Das »Modell Deutschland« und die Strahlkraft des Bismarck-Mythos No access
        12. Russophobie und antibolschewistisches Europa: Kontinuitäten der Feindbilder No access
        13. »Bekannt nicht-sozialistisch«: Die retrospektive Sicht eines hohen Beamten auf sich und seine Kollegen No access
        1. Die Personalisierung der Herrschaftsbeziehungen unter der NS-Diktatur und ihr Nutzen für Nachkriegsapologien No access
        2. Enge Mitarbeiter des Generalbevollmächtigten für den Arbeitseinsatz und ihr Schicksal nach 1945 No access
        3. Ungebrochene Karrieren von Akteuren außerhalb des ›Systems Sauckel‹ No access
      1. 29.3 »Kollegiale Solidarisierungsnetzwerke« als Quell’ bundesdeutscher Elitenbildung No access
      1. ›Wilhelminische Mentalitäten‹: Ein Kontinuum No access
      2. Ausnahmezeiten als Dauerzustand No access
      3. Statt abrupter Brüche: Die völkisch-rassistische Radikalisierung älterer Traditionen No access
      4. Nicht nur Tarifkommissare: Die Treuhänder der Arbeit als ›Diplomaten des Ministeriums‹ No access
      5. Die Transformation des NS-Herrschaftsgefüges und die Stellung des Ministeriums No access
      6. ›Kumulative Durchherrschung‹ und ›politisch-administrativer Pragmatismus‹ No access
      7. Ein ›Spiel mit verteilten Rollen‹: Konkurrenzbasierte Kooperationen No access
      8. Organisationskulturelle und habituelle Irritationen No access
      9. Eine kalkulierte Arbeitsteilung: ›Alter Staat‹ und ›Neue Staatlichkeit‹ No access
      10. Das Ministerium als nationalsozialistischer ›Gesetzgeber‹ und ›Rechtsproduzent‹ No access
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      13. Das Ministerium und die NS-Verbrechen: Zur politisch-moralischen Verantwortlichkeit No access
    1. Dank No access Pages 1379 - 1382
    2. Bildnachweise No access Pages 1383 - 1383
    3. Verzeichnis der Grafiken und Tabellen No access Pages 1384 - 1384
    4. Abkürzungsverzeichnis No access Pages 1385 - 1389
    5. Quellen- und Literaturverzeichnis No access Pages 1390 - 1456
    6. Personenregister No access Pages 1457 - 1468
    7. Sach- und Institutionenregister No access Pages 1469 - 1494

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