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Book Titles No access
Transzendentalphilosophie und Idealismus
Ausgewählte Aufsätze- Authors:
- Publisher:
- 2021
Keywords
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-495-49157-7
- ISBN-Online
- 978-3-495-82598-3
- Publisher
- Karl Alber, Baden-Baden
- Language
- German
- Pages
- 278
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 10
- Einleitung No access Pages 11 - 20
- Philosophie ist heute unverzichtbar, weil … No access Pages 21 - 22
- 1. Die Wiederkehr eines unbewältigten Problems No access
- 2. Die Vernunft selbst als ein Organ vorgestellt. Suche nach Übereinstimmung ihrer Vermögen untereinander in einer Vernunfterkenntnis aus Begriffen No access
- 3. Auf dem Wege zu einer aporiefreien Bestimmung des höchsten Prinzips No access
- 4. Die vernünftige Weltordnung in einem »Urbilde« antizipiert No access
- EINLEITUNG No access
- 1.1. Der Sinn der Rede von ›der Aufklärung‹ No access
- 1.2. Das sinnstiftend Mythische und das analysierend Rationale – komplementäre Pole einer Kernintention? No access
- 1.3. Das ontologische Prinzip vom zureichenden Grund No access
- 2.1. Die Dualismen der Seins- und Sollensordnung und ihre Konsequenzen No access
- 2.2. Die antinomische Lage der reinen Vernunft als Ausgangspunkt der Spannung zwischen Ethik und Erkenntnistheorie No access
- 2.3. Platonisches im Idealismus[srtn]Absolutierung der Vernunft vs. Depotenzierung des Begriffs No access
- 3.1. Die ontisch-ontologische Differenz No access
- 3.2. Umschlag von Emphase in Selbstkritik: Intelligibilität einer Zweckordnung vs. Materialität einer vorrationalen Seinsordnung No access
- 3.3. Natur- und Humanwissenschaften im Horizont sich selbst organisierender Systeme No access
- 3.4. Ethische Implikationen neuerer holistischer Entwürfe: zwischen Wertapriori und metaethischer Reflexion No access
- 3.5. Reduktiver Naturalismus vs. konstruktiver Idealismus No access
- 3.6. Zwischen Instrumentalisierung des Intelligiblen und Devitalisierung des Natürlichen: der Ort ethischer Reflexion No access
- Literaturverzeichnis No access
- a. Die höchste Idee des Systems: der Zweckgedanke. No access
- b. Die drei Bewegungsrichtungen der Vernunft No access
- c. Idee der Einheit des Systems No access
- d. Kants Suche nach einem systemtragenden Prinzip No access
- e. Finalisierung des Seinsgedankens – Systematisierung der Vernunftzwecke No access
- f. Transzendentale Fragestellung No access
- 1. Ontologie als Transzendentalphilosophie No access
- 2. Die Idee eines ›Dinges an sich‹ No access
- 1. Idee der Kohärenz des Systems No access
- 2. Die Existenz des höchstens Seinsprinzips vor seiner Essenz? No access
- 3. Die Idee des Alls der Realitäten: vom Idealgedanken ermöglicht.[srtn]Der Systemgrund kann nicht mehr innerhalb des Systems gefunden werden No access
- 4. Der Freiheitsgedanke als Ort des Umschlages No access
- a. Seins- und Erkenntnisordnung:[srtn]Das ›Für-uns‹ und das ›An-sich‹ Erste No access
- b. Die ›Realität‹ der höchsten Seinsgedanken No access
- c. Inversion von Seins- und Erkenntnisordnung No access
- d. Überschreiten der kritischen Grenzlinie der Erkenntniskritik? No access
- e. Der transzendentale Schein der Ideen. Die Als-Ob-Teleologie No access
- f. Die Ideen als konstitutive Prinzipien einer moralischen Weltordnung No access
- Literaturverzeichnis No access
- Einführung No access
- Die verstandesbezügliche Einbildungskraft in der ›Analytik des Schönen‹ No access
- (a) Kunst als Natur No access
- (b) Kunst als Symbol des Sittlich-Guten No access
- (c) Die vernunftbezügliche Einbildungskraft in der ›Analytik des Erhabenen‹ No access
- (a) Das ›übersinnliche Substrat‹ No access
- (b) Die ›urbildliche‹ Funktion der Ideen No access
- (c) Die Funktion ästhetischer Kategorien für die Grenzbestimmung der Philosophie als Wissenschaft No access
- Literaturverzeichnis No access
- I. Zielsetzung der dritten Kritik No access
- II. Die Urteilskraft zwischen der gegenstandsbestimmenden und der frei setzenden Vernunft No access
- III. Vermittlungs- und Vervollkommnungsfunktion der dritten Kritik No access
- IV. Die dritte Kritik als Ort der »eingebetteten« Vernunft No access
- V. Der Wille: »eine von den mancherlei Naturursachen in der Welt«: »nach Begriffen zu wirken« … No access
- VI. Der durchgängig bestimmte Gegenstand: Die Materie des Gedachten No access
- VII. Die Idee des zweckmäßig bestimmten Ganzen No access
- VIII. Die Gesetzlichkeit des Zufälligen No access
- IX. Übereinstimmung aller Zwecke No access
- X. Die zwei Bewegungsrichtungen der Vernunft: Pro- und episyllogistische Vernunftschlüsse No access
- XI. Die Ideen des Unbedingten No access
- XII. Das kritische Unternehmen als Propädeutik zur Idee einer möglichen Weltwissenschaft No access
- XIII. Die vermittelnde Kraft zwischen der gegebenen und der aufgegebenen Welt: die Urteilskraft No access
- XIV. Der Endzweck der zweckmäßig bestimmten Seinsordnung: Kants Ethikotheologie No access
- XV. Kants Weg in die Freiheit der Selbstgesetzgebung: Vom Schönen über das Erhabene zur moralischen Welt No access
- XVI. Die ästhetische Urteilskraft als ein Tun-Lassen No access
- XVII. Von der ästhetischen Kontemplation zur freien moralischen Selbstgesetzgebung No access
- Literaturverzeichnis No access
- I. No access
- II. No access
- III. No access
- 1. Einführung: Ortsbestimmung der Idee des Guten: West-östliche Annäherungen No access
- 2. Das Integral einer sinnlich-sittlichen Weltordnung – aus transzendentaler Perspektive No access
- 3.1 Der sinnlichkeitsbezügliche Ort der Übereinstimmung der sinnlichen und sittlichen Zwecke No access
- 3.2 Der vernunftbezügliche Harmoniegedanke No access
- 3.3 Der sinn-bezügliche Harmoniegedanke im Horizont der Idee des ›höchsten Guts‹ No access
- 4. Das ›ethische Gemeinwesen‹ in einem weltbürgerlichen Ganzen No access
- 5. Die Idee des ›höchsten Guts‹ No access
- Literaturverzeichnis No access
- I. Der dialektische Horizont der Annäherung an das systemtragende Prinzip No access
- 1. Der freie Geist als Ort zwischen den Polen No access
- 2. Platons und Plotins Suche nach dem Urprinzip ›vor dem Geiste‹ No access
- a. Der Geist in subjektiver und objektiver Gestalt No access
- b. Hervorgang und Rückkehr No access
- c. Das Ziel: der freie Geist No access
- 3. Die triadische Gestalt des systemtragenden Prinzips No access
- Literaturverzeichnis No access
- 1. Die Genesis des Begriffs des Begriffs No access
- 2. Die Substanz als unmittelbare Voraussetzung der Sphäre des Begriffs No access
- 3. Der Begriff in der Idee No access
- II. Kants ›ldee in individuo‹ als Leithorizont der Kontrahenten No access
- III. Annäherung der Extreme: Die »wahre Stelle für die Einheit von Denken und Sein« No access
- Literaturverzeichnis: No access
- I. Einführende Fragestellung: Das Prinzip Sich-Bestimmen, Sich-Bilden No access
- Wie sollte dies möglich sein? No access
- 1. Einführung No access
- 2. Wege und Weisen der Selbstreflexion innerhalb der abendländischen Philosophie No access
- 3.1.1. Die Unvermeidlichkeit der Fragestellung: Platons erster Anfang No access
- 3.1.2. Schellings zweiter Anfang. Auswege aus der Begriffsform? No access
- Literaturverzeichnis No access
- 1. Ortsbestimmung des Problems No access
- 2 Aufgabe der Allgemeinen Metaphysik No access
- 3 Die Deduktion der reinen Wissenschaft in der ›Phänomenologie des Geistes‹. Der Weg des Bewusstseins in seinen Grund No access
- 4 Grundlegung des Bewusstseins aus dem Geiste der ›Wissenschaft der Logik‹ No access
- 5 Rückkehr des Bewusstseins aus seiner Veränderung in der Natur. Die Funktion der ›Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften‹ No access
- Bibliographische Nachweise No access Pages 277 - 278





