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Monographie Kein Zugriff

Transzendentalphilosophie und Idealismus

Ausgewählte Aufsätze
Autor:innen:
Verlag:
 2021

Zusammenfassung

Der vorliegende Band bündelt zwölf Aufsätze der Philosophin Claudia Bickmann, die zwischen 1995 und 2017 entstanden sind. Die Texte vermitteln einen differenzierten Einblick in die philosophischen Anliegen Claudia Bickmanns. Hierzu gehören die systematische Anknüpfung an die Themen und Motive der Klassischen Deutschen Philosophie ebenso wie die intensive Auseinandersetzung mit den philosophischen Traditionen der Weltkulturen.

Denn Philosophie, so Claudia Bickmann, sprengt »die Grenzen der partikularen Perspektiven und fragt selbst in diejenigen Horizonte noch hinein, in denen Mensch und Natur zusammenfinden.«

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2021
ISBN-Print
978-3-495-49157-7
ISBN-Online
978-3-495-82598-3
Verlag
Karl Alber, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
278
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 20
  3. Philosophie ist heute unverzichtbar, weil … Kein Zugriff Seiten 21 - 22
      1. 1. Die Wiederkehr eines unbewältigten Problems Kein Zugriff
      2. 2. Die Vernunft selbst als ein Organ vorgestellt. Suche nach Übereinstimmung ihrer Vermögen untereinander in einer Vernunfterkenntnis aus Begriffen Kein Zugriff
      3. 3. Auf dem Wege zu einer aporiefreien Bestimmung des höchsten Prinzips Kein Zugriff
      4. 4. Die vernünftige Weltordnung in einem »Urbilde« antizipiert Kein Zugriff
      1. EINLEITUNG Kein Zugriff
        1. 1.1. Der Sinn der Rede von ›der Aufklärung‹ Kein Zugriff
        2. 1.2. Das sinnstiftend Mythische und das analysierend Rationale – komplementäre Pole einer Kernintention? Kein Zugriff
        3. 1.3. Das ontologische Prinzip vom zureichenden Grund Kein Zugriff
        1. 2.1. Die Dualismen der Seins- und Sollensordnung und ihre Konsequenzen Kein Zugriff
        2. 2.2. Die antinomische Lage der reinen Vernunft als Ausgangspunkt der Spannung zwischen Ethik und Erkenntnistheorie Kein Zugriff
        3. 2.3. Platonisches im Idealismus[srtn]Absolutierung der Vernunft vs. Depotenzierung des Begriffs Kein Zugriff
        1. 3.1. Die ontisch-ontologische Differenz Kein Zugriff
        2. 3.2. Umschlag von Emphase in Selbstkritik: Intelligibilität einer Zweckordnung vs. Materialität einer vorrationalen Seinsordnung Kein Zugriff
      2. 3.3. Natur- und Humanwissenschaften im Horizont sich selbst organisierender Systeme Kein Zugriff
      3. 3.4. Ethische Implikationen neuerer holistischer Entwürfe: zwischen Wertapriori und metaethischer Reflexion Kein Zugriff
      4. 3.5. Reduktiver Naturalismus vs. konstruktiver Idealismus Kein Zugriff
      5. 3.6. Zwischen Instrumentalisierung des Intelligiblen und Devitalisierung des Natürlichen: der Ort ethischer Reflexion Kein Zugriff
      6. Literaturverzeichnis Kein Zugriff
        1. a. Die höchste Idee des Systems: der Zweckgedanke. Kein Zugriff
        2. b. Die drei Bewegungsrichtungen der Vernunft Kein Zugriff
        3. c. Idee der Einheit des Systems Kein Zugriff
        4. d. Kants Suche nach einem systemtragenden Prinzip Kein Zugriff
        5. e. Finalisierung des Seinsgedankens – Systematisierung der Vernunftzwecke Kein Zugriff
        6. f. Transzendentale Fragestellung Kein Zugriff
          1. 1. Ontologie als Transzendentalphilosophie Kein Zugriff
          2. 2. Die Idee eines ›Dinges an sich‹ Kein Zugriff
          1. 1. Idee der Kohärenz des Systems Kein Zugriff
          2. 2. Die Existenz des höchstens Seinsprinzips vor seiner Essenz? Kein Zugriff
          3. 3. Die Idee des Alls der Realitäten: vom Idealgedanken ermöglicht.[srtn]Der Systemgrund kann nicht mehr innerhalb des Systems gefunden werden Kein Zugriff
          4. 4. Der Freiheitsgedanke als Ort des Umschlages Kein Zugriff
        1. a. Seins- und Erkenntnisordnung:[srtn]Das ›Für-uns‹ und das ›An-sich‹ Erste Kein Zugriff
        2. b. Die ›Realität‹ der höchsten Seinsgedanken Kein Zugriff
        3. c. Inversion von Seins- und Erkenntnisordnung Kein Zugriff
        4. d. Überschreiten der kritischen Grenzlinie der Erkenntniskritik? Kein Zugriff
        5. e. Der transzendentale Schein der Ideen. Die Als-Ob-Teleologie Kein Zugriff
        6. f. Die Ideen als konstitutive Prinzipien einer moralischen Weltordnung Kein Zugriff
      1. Literaturverzeichnis Kein Zugriff
      1. Einführung Kein Zugriff
        1. Die verstandesbezügliche Einbildungskraft in der ›Analytik des Schönen‹ Kein Zugriff
        1. (a) Kunst als Natur Kein Zugriff
        2. (b) Kunst als Symbol des Sittlich-Guten Kein Zugriff
        3. (c) Die vernunftbezügliche Einbildungskraft in der ›Analytik des Erhabenen‹ Kein Zugriff
        1. (a) Das ›übersinnliche Substrat‹ Kein Zugriff
        2. (b) Die ›urbildliche‹ Funktion der Ideen Kein Zugriff
        3. (c) Die Funktion ästhetischer Kategorien für die Grenzbestimmung der Philosophie als Wissenschaft Kein Zugriff
      2. Literaturverzeichnis Kein Zugriff
      1. I. Zielsetzung der dritten Kritik Kein Zugriff
      2. II. Die Urteilskraft zwischen der gegenstandsbestimmenden und der frei setzenden Vernunft Kein Zugriff
      3. III. Vermittlungs- und Vervollkommnungsfunktion der dritten Kritik Kein Zugriff
      4. IV. Die dritte Kritik als Ort der »eingebetteten« Vernunft Kein Zugriff
      5. V. Der Wille: »eine von den mancherlei Naturursachen in der Welt«: »nach Begriffen zu wirken« … Kein Zugriff
      6. VI. Der durchgängig bestimmte Gegenstand: Die Materie des Gedachten Kein Zugriff
      7. VII. Die Idee des zweckmäßig bestimmten Ganzen Kein Zugriff
      8. VIII. Die Gesetzlichkeit des Zufälligen Kein Zugriff
      9. IX. Übereinstimmung aller Zwecke Kein Zugriff
      10. X. Die zwei Bewegungsrichtungen der Vernunft: Pro- und episyllogistische Vernunftschlüsse Kein Zugriff
      11. XI. Die Ideen des Unbedingten Kein Zugriff
      12. XII. Das kritische Unternehmen als Propädeutik zur Idee einer möglichen Weltwissenschaft Kein Zugriff
      13. XIII. Die vermittelnde Kraft zwischen der gegebenen und der aufgegebenen Welt: die Urteilskraft Kein Zugriff
      14. XIV. Der Endzweck der zweckmäßig bestimmten Seinsordnung: Kants Ethikotheologie Kein Zugriff
      15. XV. Kants Weg in die Freiheit der Selbstgesetzgebung: Vom Schönen über das Erhabene zur moralischen Welt Kein Zugriff
      16. XVI. Die ästhetische Urteilskraft als ein Tun-Lassen Kein Zugriff
      17. XVII. Von der ästhetischen Kontemplation zur freien moralischen Selbstgesetzgebung Kein Zugriff
      18. Literaturverzeichnis Kein Zugriff
      1. I. Kein Zugriff
      2. II. Kein Zugriff
      3. III. Kein Zugriff
      1. 1. Einführung: Ortsbestimmung der Idee des Guten: West-östliche Annäherungen Kein Zugriff
      2. 2. Das Integral einer sinnlich-sittlichen Weltordnung – aus transzendentaler Perspektive Kein Zugriff
        1. 3.1 Der sinnlichkeitsbezügliche Ort der Übereinstimmung der sinnlichen und sittlichen Zwecke Kein Zugriff
        2. 3.2 Der vernunftbezügliche Harmoniegedanke Kein Zugriff
        3. 3.3 Der sinn-bezügliche Harmoniegedanke im Horizont der Idee des ›höchsten Guts‹ Kein Zugriff
      3. 4. Das ›ethische Gemeinwesen‹ in einem weltbürgerlichen Ganzen Kein Zugriff
      4. 5. Die Idee des ›höchsten Guts‹ Kein Zugriff
      5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff
      1. I. Der dialektische Horizont der Annäherung an das systemtragende Prinzip Kein Zugriff
        1. 1. Der freie Geist als Ort zwischen den Polen Kein Zugriff
        2. 2. Platons und Plotins Suche nach dem Urprinzip ›vor dem Geiste‹ Kein Zugriff
        3. a. Der Geist in subjektiver und objektiver Gestalt Kein Zugriff
        4. b. Hervorgang und Rückkehr Kein Zugriff
        5. c. Das Ziel: der freie Geist Kein Zugriff
      2. 3. Die triadische Gestalt des systemtragenden Prinzips Kein Zugriff
      3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff
        1. 1. Die Genesis des Begriffs des Begriffs Kein Zugriff
        2. 2. Die Substanz als unmittelbare Voraussetzung der Sphäre des Begriffs Kein Zugriff
        3. 3. Der Begriff in der Idee Kein Zugriff
      1. II. Kants ›ldee in individuo‹ als Leithorizont der Kontrahenten Kein Zugriff
      2. III. Annäherung der Extreme: Die »wahre Stelle für die Einheit von Denken und Sein« Kein Zugriff
      3. Literaturverzeichnis: Kein Zugriff
      1. I. Einführende Fragestellung: Das Prinzip Sich-Bestimmen, Sich-Bilden Kein Zugriff
        1. Wie sollte dies möglich sein? Kein Zugriff
      1. 1. Einführung Kein Zugriff
      2. 2. Wege und Weisen der Selbstreflexion innerhalb der abendländischen Philosophie Kein Zugriff
          1. 3.1.1. Die Unvermeidlichkeit der Fragestellung: Platons erster Anfang Kein Zugriff
          2. 3.1.2. Schellings zweiter Anfang. Auswege aus der Begriffsform? Kein Zugriff
      3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff
      1. 1. Ortsbestimmung des Problems Kein Zugriff
      2. 2 Aufgabe der Allgemeinen Metaphysik Kein Zugriff
      3. 3 Die Deduktion der reinen Wissenschaft in der ›Phänomenologie des Geistes‹. Der Weg des Bewusstseins in seinen Grund Kein Zugriff
      4. 4 Grundlegung des Bewusstseins aus dem Geiste der ›Wissenschaft der Logik‹ Kein Zugriff
      5. 5 Rückkehr des Bewusstseins aus seiner Veränderung in der Natur. Die Funktion der ›Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften‹ Kein Zugriff
  4. Bibliographische Nachweise Kein Zugriff Seiten 277 - 278

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