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Die Textualität des Rechts

Zur poststrukturalistischen Kritik des Rechts
Authors:
Publisher:
 2016


Bibliographic data

Copyright year
2016
ISBN-Print
978-3-958-32080-2
ISBN-Online
978-3-8452-7792-9
Publisher
Velbrück Wissenschaft, Weilerswist
Language
German
Pages
342
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 10
  2. Vorwort No access Pages 11 - 12
  3. Vorbemerkung: Subjekt No access Pages 13 - 18
      1. Der Beginn einer unendlichen Geschichte: Aufstieg und Wiederkehr des Kant’schen Transzendentalismus No access
      2. Kant und die Gabe des Gesetzes No access
      3. Ein neuer Anschluss an den Kant’schen Transzendentalismus: Die Durchlässigkeit für das Empirische? No access
      1. Gerechtigkeit »nach Kant« – Rawls, Habermas, Honneth No access
      2. Nach dem Kantianismus: Die Unmöglichkeit der Selbstgebung des Gesetzes und die Souveränität der Setzung des Rechts No access
      1. Derrida – die unmögliche Möglichkeit der Gerechtigkeit No access
      2. Die Unmöglichkeit der Gerechtigkeit No access
        1. . Das Gesetz als »Ver-sprechen«? No access
      3. Recht als Gewalt No access
      4. Der »singuläre« Mensch außerhalb der Institutionen und das singuläre Ereignis ohne Geschichte No access
      1. Vorbemerkung: Zerfall der Gemeinschaft der »Werke« und der Konventionen No access
      2. Agambens homo sacer, die Figur der »Souveränität« und die Sprache als »Anfang« No access
      3. Zwischenbemerkung zu Agambens Konstruktion des »homo sacer« nach dem römischen Recht No access
      4. Die gewaltsame Gründung des Rechts: Agamben No access
      1. Nancy und die »Gemeinschaft« der »Einzigen« No access
      2. Nancy und die Gerechtigkeit No access
      3. Die »entwerkte« Gemeinschaft der Einzigen (Nancy) No access
      4. Die »Figuren« des Nationalsozialismus und die neue Demokratie No access
      5. Der projektive Gehalt der »Figur« und die Netzwerke der Gesellschaft No access
      6. Anstelle des Kant’schen Universalismus: die ursprüngliche »partage des voix« (Nancy)? No access
      7. Nach dem Ende des logozentrischen Subjekts: der »Einzige« (»singulier«) im Widerstand No access
      8. Der Einzige und das Kommen (»à venir«) der Zukunft No access
      9. Das Recht als ein Recht der »Werke« und die »entwerkte« Gemeinschaft No access
      1. Die ursprüngliche Gewalt des Rechts bei Menke No access
      2. Die Entstehung des Rechts aus der griechischen Tragödie No access
      3. Die Voraussetzung des griechischen Rechtsbildungsprozesses: Die Entstehung eines »gemeinsamen Wissens« No access
      4. Menke und die »Entsetzung« des Rechts No access
      5. Ein Beispiel für die »Entsetzung« des Rechts nach Heiner Müller No access
      1. Der Grund des Gesetzes vor Kant No access
      2. Die Textualität des jüdischen Gesetzes als Alternative No access
      3. »Politische Theologie des Nachbarn« No access
      1. Das Recht als ein System von transsubjektiven Beziehungen – römisches Recht No access
      2. Das antike Recht und die Stadt als Paradigma artifizieller Ordnung No access
      3. Die Herstellung des Rechts in Rom No access
      4. Die Gründung der »Souveränität« und des Rechtssubjekts im antiken Recht? No access
      5. Zwischenbemerkung zum Wandel des mittelalterlichen Rechts No access
      6. Recht als azentrisches System von »mapped relations« No access
      7. Die »Herstellung« des Rechts und seine »Anwendung« No access
      1. Der Bildungsroman und die Abspaltung der »world of facts« No access
      2. Die Abspaltung der »world of facts« und ihre Rückwirkung auf die Literatur der »Möglichkeiten« No access
      3. Die Krise der Integrationsleistung des Bildungsbürgers No access
      4. Der Wandel des Bildungsbürgertums und der Aufstieg der Kleinbürger No access
      5. Die Krise des Bildungsromans und die Fragmentierung des »Selbst« No access
      6. Der Verlust einer universellen Sprachwelt No access
      7. Literatur als Medium des Subjekts und die Entwicklung einer »culture of facts« No access
      8. Der Aufstieg des »Gewöhnlichen« und die Krise der Sprache selbst No access
      9. Nach dem Ende des Kant’schen Universalismus: der Aufstieg der »Philosophie des Verdachts« (B. Groys) No access
      10. Die Historizität des »Ordnungsschwundes« in der Sprache und in der Bildung des Subjekts No access
      1. Das praktische Wissen der Lebenswelten – insbesondere die materialistische Logik der Technik No access
      2. Das westliche Wissen No access
      3. Das »technische Individuum« (G. Simondon) No access
      4. Vom »Ding an sich« zur Aktivität der Dinge No access
      1. Textuale Rationalität No access
      2. Die Rationalität des Artifiziellen – die technische Logik der Operationen No access
      3. Die instituierten Konventionen und die Sprache No access
      4. Die »Grundlosigkeit« der Praxis No access
      5. Die Materialität des Gehirns und die Logik der modularen Ordnung No access
      6. Die Kopplung zwischen praktischem und theoretischem Register des Wissens No access
      7. Die ewige Wiederholung (Iteration) des »Anfangs« – die wahre transzendentale Gründung des Rechts in der Gewalt No access
      1. Der Messianismus – ohne Messias und ohne Lebensform No access
      2. Die Instabilität des Subjekts und die poststrukturalistische Kritik No access
      3. Das differentielle Spiel der Signifikanten als das Andere des Logozentrismus – das Wahre ist das Unbestimmte No access
      1. Eine linke und eine rechte Variante der Revolte gegen die »world of facts« No access
      2. Am Ende: Die leere Selbstreferenz der Zeichen No access
      3. Die Gewalt des Rechts als Verstellung – und ein Kompromiss der Gerechtigkeit mit dem Recht No access
      1. Von der Widerständigkeit in der Sprache zur Revolution der Sprache! No access
      2. Vorspiel: Die »göttliche Gewalt« nach Benjamin No access
      3. Das »Ereignis« als Exzess über das Alltägliche No access
      4. Exkurs: Das neue, sich selbst revolutionierende Subjekt bei A. Badiou No access
      5. Die kommunistische »Dekonstruktion« von Normativität und Normalität durch Stalin und die Zeichenlosigkeit des Kommunismus in der Perestroika No access
      6. »Il n’y a pas de hors-texte« – auch nicht die Revolution! No access
      7. Die »Entgleisung« (»dévoiement«) der Revolution unter Stalin No access
      8. Die Revolution, der »falsche Messias« und seine »falschen Wunder« No access
      9. Die »permanente Revolution« als Diktatur der Zeichen über die Realität No access
      10. Stalinistische Schauprozesse: Das Überbieten des geschriebenen Rechts durch das orale Recht der Situation No access
      11. Die Revolution als Abschaffung der »world of facts« No access
      12. Die Selbstaufhebung des Rechts in der Revolution No access
      13. Der Kontrapunkt: C. Schmitt und die Gründung des Rechts in der Entscheidung No access
      14. J. Derrida liest W. Benjamins »Zur Kritik der Gewalt« No access
      1. Gegen die »abstrakten Identifikationen«! No access
      2. Ist die »Ideologie des Subjekts«… faschistisch? No access
      3. Die »Wunder des Führers« No access
      4. Subjektivität ohne Einheitsstiftung über eine »symbolische Ordnung«? No access
      5. Politische Theologie des »Führers« No access
      6. Der Nationalsozialismus als Figur der »Intensität« (S. Lash) No access
      7. Die Juden als Repräsentanten der »Rationalität der Operationen« No access
      1. Recht als Fabrikation einer artifiziellen Ordnung No access
      2. Offenheit und Opakheit der Demokratie No access
      3. Die Notwendigkeit der Annahme eines faktischen Erbes und die Hermeneutik als Übernahme einer Schuld No access
      4. Verknüpfung von Normativität und Normalität – als Grenze der Gerechtigkeit No access
      5. Revision der Systemtheorie als Antwort auf die Provokation der Dekonstruktion: »Serielle Ordnung« jenseits der Stabilität des Subjekts No access
      1. Die Leistung einer Medientheorie des Rechts No access
      2. Die bewegliche Infrastruktur des Rechts No access
      3. Zwischenüberlegung zum »Buch des Rechts« No access
      4. »Güterabwägung« als »Rechtskonkretisierung« – und die organisierten Subjekte No access
      5. Die Veränderung der Wissensordnung No access
      6. Der Computer als neues Medium des Rechts No access
      7. Die neuen Netzsubjekte No access
      8. Medien und Maschinen No access
      9. Neue Kontrollprojekte des Rechts No access
      10. Serielles Recht? No access
  4. Schlusswort: »La théorie, c’est bon, mais ça n’empêche pas d’exister« No access Pages 311 - 312
  5. Literaturverzeichnis: No access Pages 313 - 342

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