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Das Handwerk im Bauplanungs- und Umweltrecht
Veränderte Rahmenbedingungen, aktuelle Rechtsentwicklungen und Reformvorschläge- Authors:
- Series:
- Wirtschaft und Recht für Mittelstand und Handwerk, Volume 1
- Publisher:
- 2019
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-8487-6018-3
- ISBN-Online
- 978-3-7489-0138-9
- Publisher
- Nomos, Baden-Baden
- Series
- Wirtschaft und Recht für Mittelstand und Handwerk
- Volume
- 1
- Language
- German
- Pages
- 110
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/InhaltsverzeichnisPages 1 - 10 Download chapter (PDF)
- A. EinleitungPages 11 - 17 Download chapter (PDF)
- 1. Strukturwandel mit räumlichem Differenzierungserfordernis
- 2. Handwerksbetriebe mit unterschiedlichem Flächenbedarf (Handwerksbetriebe eines bestimmten Typus als Helfer für kleine Montagen, gewerbeübergreifende Service-Handwerksbetriebe und mobile Generaliste...
- 3. Handwerksbetriebe mit Bedarf für Lagerkapazitäten und digital vernetzte Handwerker mit geringerem Lagerbedarf
- II. Veränderungen der standortrelevanten Anforderungsprofile bezüglich der Entwicklung, Erhaltung und Erweiterung von Standorten für Handwerksbetriebe
- 1. Die Bedeutung der §§ 29 bis 36 BauGB als Maßstäbe zur Beurteilung der bauplanungsrechtlichen Zulässigkeit von Handwerksbetrieben
- 2. Standortentwicklung für Handwerksbetriebe nach dem BauGB 2017
- a) Baugebietstypische Bestimmung der Zulässigkeit von Bauvorhaben
- b) Von der Gebietsversorgungsfunktion abhängige Toleranzschwelle betrieblicher Störungen
- c) Unterscheidung zwischen störenden und nicht störenden Handwerksbetrieben im Hinblick auf die Gebietsverträglichkeit
- d) Kombination von Gebietsversorgungsfunktion und Störgrad zur Bestimmung der Gebietsverträglichkeit von Handwerksbetrieben in Dorfgebieten
- e) Bestimmung der Gebietsverträglichkeit von Handwerksbetrieben ausschließlich nach dem Störungsgrad in besonderen Wohngebieten, Misch-, Kern-, urbanen Gebieten und Gewerbegebieten
- f) Das urbane Gebiet – ein gemischtes Baugebiet ohne typisierende Festlegung des Umfangs der Nutzungsmischung
- g) Veränderte Systematik der Gebietstypen mit Konsequenzen für die Schutzwürdigkeit des Wohnens
- 4. Entwicklung, Erhaltung und Erweiterung von Standorten für Handwerksbetriebe in unbeplanten Gebieten innerhalb im Zusammenhang bebauter Ortsteile gem. § 34 BauGB
- 5. Standortentwicklung auf der Basis von Innenbereichssatzungen gem. § 34 Abs. 4 S. 1 Nr. 1 bis 3 BauGB
- 6. Standortentwicklung für Handwerksbetriebe im Außenbereich im Sinne von § 35 BauGB
- 7. Standortentwicklung für Handwerksbetriebe im Außenbereich auf der Basis einer sog. Außenbereichssatzung gem. § 35 Abs. 6 BauGB
- 8. Aufgabe und Funktion der Bauleitplanung bei der Standortentwicklung für Handwerksbetriebe
- IV. Prinzipielle Eignung des städtebaurechtlichen Steuerungssystems der BauNVO zur Sicherstellung einer bedarfsgerechten und ausreichend differenzierten Standortentwicklung
- V. Städtebaurechtliche Akzentverschiebungen mit Nachteilen für die Standortentwicklung für Handwerksbetriebe infolge veränderter Rahmenbedingungen?
- 1. Einschränkung der Entwicklung von Standorten für Handwerksbetriebe im bisher ungenutzten Freiraum im Außenbereich
- 2. Einschränkung der Entwicklung von Standorten für Handwerksbetriebe in oder in der Nachbarschaft von Schutzgebieten
- 3. Einschränkung der Entwicklung von Standorten für Handwerksbetriebe infolge des Artenschutzes
- 4. Einschränkung der Entwicklung von Standorten für Handwerksbetriebe infolge der naturschutzrechtlichen Eingriffs-Ausgleichs-Regelung
- 5. Einschränkung der Entwicklung von Standorten für Handwerksbereiche infolge des standortrelevanten Lärmschutzes
- 6. Einschränkung der Entwicklung von Standorten für Handwerksbetriebe infolge der standortrelevanten Luftreinhaltung
- 7. Einschränkung der Entwicklung von Standorten für Handwerksbetriebe infolge der Nachbarschaft zu Betriebsbereichen im Sinne von § 3a Abs. 5a BImSchG
- II. Rechtsentwicklungen im Bereich der verfahrensrechtlichen Umweltprüfungsanforderungen und Planungsverfahren
- 1. Auswirkungen veränderter materieller und verfahrensmäßiger Prüfungsanforderungen und daraus abgeleitete Konsequenzen für das Städtebaurecht
- 2. Städtebaurechtliche Korrekturen der Innenentwicklungsstrategie in Bezug auf die städtebauliche Planung und Verfahrensanforderungen sowie die bauplanungsrechtlichen Zulässigkeitstatbestände
- 3. Städtebaurechtliche Korrekturen durch Veränderung der Anforderungen an das Planungsverfahren
- I. Die Bedeutung des Bauplanungsrechts für die Errichtung, Änderung und Erweiterung von Handwerksbetrieben
- 1. Rechtsentwicklungen bezüglich des unbeplanten Innenbereichs
- 2. Rechtsentwicklungen bezüglich des unbeplanten Außenbereichs
- 3. Rechtsentwicklungen im Bereich der städtebaulichen Planung
- I. Flächenvorsorge für Handwerksbetriebe im Rahmen der Flächennutzungsplanung
- 1. Die Bedeutung der Typisierung von Handwerksbetrieben und Baugebieten für die Wahl und Sicherung von Standorten für handwerksbetriebliche Vorhaben
- 2. Die bauplanungsrechtliche Zulässigkeit von Handwerksbetrieben nach ihrem typischen Erscheinungsbild innerhalb der verschiedenen Baugebiete
- 3. Die Zulässigkeit von Handwerksbetrieben bei Gemengelagen infolge Nutzungsmischung
- 4. Der Bestandsschutz bei Fortführung der Nutzungsmischung in Gemengelagen
- 5. Entschärfung der Gemengelagenproblematik durch die Fortentwicklung der planerischen allgemeinen und speziellen Feinsteuerungsmöglichkeiten
- 6. Die Begrenzung der planerischen Feinsteuerung durch den Gebietswahrungsanspruch
- III. Anlassbezogene gesetzgeberische Systemkorrekturen auf der Basis von Übergangsregelungen zur Erleichterung der Unterbringung von Flüchtlingen und Asylanten und deren Konsequenzen für die Standorte...
- 1. Entschärfung der Gemengelagenproblematik durch die Einführung der urbanen Gebiete?
- 2. Wohnen neben dem Handwerksbetrieb?
- 3. Entwicklung und Erhaltung von Standorten für Handwerksbetriebe im Rahmen städtebaulicher Gesamtmaßnahmen
- 4. Verbesserung der Standortqualität auf der Basis Privater Initiativen zur Stadtentwicklung
- I. Förderung der Standortentwicklung zugunsten störender, aber nicht wesentlich störender Handwerksbetriebe in Baugebieten, welche „vorwiegend dem Wohnen dienen“, durch eine gesetzliche Einschränkung ...
- II. Förderung der Standortentwicklung für das Wohnen störender Handwerksbetriebe durch eine die Wohnnutzung einschränkende Modifikation des Gebietstyps „urbanes Gebiet“?
- III. Erhaltung der Standortpotentiale an den Rändern der Städte und Gemeinden durch eine Abschaffung der wohnbaufördernden Planungserleichterungen mit Zugriffsmöglichkeiten auf diesen Bereich?
- IV. Vorsorge hinsichtlich der Entwicklung von Standorten für Handwerksbetriebe durch die Raumordnungsplanung
- G. Zusammenfassung in ThesenPages 100 - 106 Download chapter (PDF)
- LiteraturverzeichnisPages 107 - 110 Download chapter (PDF)




