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Edited Book No access

Handbuch Körperpsychotherapie (2. Aufl.)

Editors:
Publisher:
 2023

Keywords



Bibliographic data

Edition
2/2023
Copyright Year
2023
ISBN-Print
978-3-608-43155-1
ISBN-Online
978-3-608-26981-9
Publisher
Schattauer, Stuttgart
Language
German
Pages
1040
Product Type
Edited Book

Table of contents

ChapterPages
    1. Inhalt No access
    1. Wachsende Bedeutung des Körpers No access
    2. Eine versteckte Tradition No access
    3. Unabhängigkeit und Diskurs No access
    4. Wichtige Pioniere der zweiten Generation No access
    5. Heterogenität und Spektrum No access
    6. Körpertherapie und Körperpsychotherapie No access
    7. Der gemeinsame Boden No access
      1. Behandlung versus phänomenologische Selbstexploration No access
      2. Energetischer versus erlebender/wissender Körper No access
      3. Analytisch-aufdeckend bzw. phänomenologisch-verstehend versus funktional-entfaltend No access
      4. Schwerpunkt nonverbale Prozesse versus Schwerpunkt Dialog No access
      5. Berühren versus Nichtberühren No access
      6. Regression versus Arbeit im Hier und Jetzt No access
    8. Aufbau des Buches No access
    9. Körper – Leib – Soma No access
    1. 2 Einleitung No access
      1. Psychoanalytische Anfänge No access
      2. Wilhelm Reich No access
      3. Gymnastik- und Körperkulturreform – Die Erfahrung des Körper-Selbst No access
      4. Libido, Konflikt und Befreiung – Die Nachwirkungen von Wilhelm Reich No access
      5. Ausdruck und Bewegung – Anfänge der Tanztherapie in den USA No access
      6. Erfahrung, Beziehung, Achtsamkeit – Der Einfluss der humanistischen Therapiebewegung No access
      7. Weiterentwicklungen in einigen Ländern No access
      8. Psychoanalyse, Entwicklungspsychologie und Körperpsychotherapie – Neue Verbindungen No access
      9. Humanistische Psychotherapie, Embodied Mind und Körperpsychotherapie No access
      10. Von den Schulen zu einer klinischen Körperpsychotherapie No access
      1. Hintergrund No access
      2. Der Einfluss Elsa Gindlers auf die Psychotherapie in Europa No access
      3. Elsa Gindlers Einfluss auf andere Bereiche No access
      4. Elsa Gindlers Einfluss in den Vereinigten Staaten No access
      5. Weitere Einflüsse No access
      6. Implikationen für die Psychotherapie No access
      1. Reich wird Psychoanalytiker No access
      2. Libido und die Funktion des Orgasmus No access
      3. Spannung und Lust No access
      4. Gesunde Sexualität: orgastische Potenz No access
      5. Angst und die Theorie der Sexualökonomie No access
      6. Reaktion auf Reichs Orgasmustheorie No access
      7. Die therapeutische Technik No access
      8. Von der Widerstandsinterpretation zur Charakteranalyse No access
      9. Der genitale Charakter und die neurotischen Charakterstrukturen No access
      10. Der Charakter der Gesellschaft No access
      11. Kulturdebatte mit Freud No access
      12. Die sexualpolitische Bewegung und das Ende einer Hoffnung No access
      13. Krise und Emigration No access
      14. Der Körper in der Psychotherapie No access
      15. Muskelpanzer und Charakteranalytische Vegetotherapie No access
      16. Jenseits der Grenzen No access
      17. Bioelektrische Untersuchungen von Lust und Unlust No access
      18. Die Bion-Experimente und die Entdeckung der Orgonenergie No access
      19. Krebs und Krebsbehandlung No access
      20. Freie Selbstentfaltung und die emotionale Pest No access
      21. Das Ende No access
      1. Einleitung No access
      2. Die Entwicklungen der Körperpsychotherapie in und um das Berliner Psychoanalytische Institut No access
        1. Grundlagen No access
        2. Die norwegischen Entwicklungen der Körperpsychotherapie und die Entdeckung der Funktionen und Ausdrucksformen vegetativen Lebens4 No access
        3. Wilhelm Reich und die Entwicklungen in der Vegetotherapie No access
        4. Ola Raknes, die Verbreitung und die Weitergabe der Vegetotherapie an die kommenden Generationen No access
      3. Schluss No access
      4. Danksagung No access
    2. 7 Genealogie der Körperpsychotherapie – eine grafische Darstellung No access
    1. 8 Einleitung No access
      1. Focusing No access
      2. Authentic Movement No access
      3. Body-Mind-Centering No access
      4. Der Vorrang der praktischen Erfahrung gegenüber konzeptuellen Systemen No access
      1. Einleitung No access
      2. Leib und Körper im alltäglichen Erleben No access
      3. Kranksein und Krankheit No access
        1. Hypochondrie No access
        2. Anorexie No access
      4. Moderne Körperinszenierungen No access
      5. Zurück zum Leib? No access
        1. Körper oder Geist, wer regiert? No access
        2. Körper und Verdinglichung No access
        1. Kontakt und Kontaktlosigkeit No access
        2. Dissoziation und Assoziation als Wiederbelebung des Selbst No access
      1. Die Theorie lebender Systeme No access
      2. Gemeinsames und Trennendes No access
      3. Selbstorganisation No access
      4. Die Organisation unserer Erfahrungen No access
      5. Core Organizers No access
      6. Einsortieren (organizing in) No access
      7. Übertragung organisieren No access
      8. Der Zugang zu den organisierenden Prinzipien No access
      9. Was die Organisation ausblendet (organizing out) No access
      10. Therapeutische Reorganisation No access
      11. Hierarchie und organisatorisches Versagen No access
      12. Systemische Synthese No access
      1. Einführung No access
        1. Das Gehirn als hochkomplexes System No access
        2. Körper-Seele-Geist-Einheit No access
        3. Neuroplastizität No access
        4. Entwicklung des Nervensystems – therapeutische Einflüsse No access
        5. Gefühle, Emotionen und somatische Marker No access
        6. Wechselwirkungen von Vorstellungen, Gefühlen und Emotionen mit dem Körper und dem Immunsystem No access
        7. Bewertungssysteme: Belohnungssystem und Stresssystem No access
        8. Diagnosen und daraus resultierende Interventionen No access
        1. Grenzen der Sprache und Kognition No access
        2. Die Qualität der therapeutischen Beziehung No access
        3. Das Hier und Jetzt und erinnerte Erfahrungen No access
        4. Wahrnehmung, Bewusstsein und Aufmerksamkeit No access
        5. Ressourcen No access
        6. Aufruf und Erweiterung des impliziten Beziehungswissens No access
        7. Neurobiologisch fundierte Informationen für Patienten No access
      2. Zusammenfassung No access
      1. Spezifische und unspezifische Wirkfaktoren No access
      2. Metatheoretische Referenztheorien No access
      3. Wirkfaktor zentaurische Integration und Selbstregulation No access
      4. Vier Perspektiven auf den Körper No access
      5. Intrapersonale Wirkfaktoren: Verkörperung und Emergenz No access
      6. Interpersonale Wirkfaktoren: Beziehungen und Interventionsprinzipien No access
      7. Wirkfaktoren des Erlebens und Handelns: von motivationaler Klärung zur bewältigenden Handlung No access
      8. Wirkfaktoren zwischen Körper und Geist No access
      9. Wirkfaktor Energien: vom Rebound zur emotionalen Dialektik No access
      10. Wirkfaktor Organisation: von der Morphologie zu Persönlichkeitskonfigurationen No access
      11. Wirkfaktoren der Entwicklung: Differenzierung und Integration No access
      1. Frauenbilder – Frauenkörper No access
      2. Männlichkeit – Männerkörper No access
      3. Bisexualität – Homosexualität No access
      4. Transgender – Queer No access
      5. Resümee No access
    1. 16 Einleitung No access
      1. Wahrnehmung, Erfahrung und Erleben sind immer körperlich fundiert No access
      2. Begründung aus der Phänomenologie und Anthropologie No access
      3. Die soziale Konstituiertheit des Körpererlebens No access
      4. Das Zentrum der Person ist das erlebende Selbst No access
      5. Das Körpererleben als Grundlage der Wahrnehmung von Affekten und Emotionen No access
      6. Focusing als Schnittstelle zwischen Erleben und Symbolisieren No access
        1. Körperpsychotherapie als Prozess der affektiven Selbstbefragung No access
        2. Das interaktionelle Erleben im Körpergedächtnis und in der therapeutischen Beziehung No access
        3. Wahrnehmung von Kernaffektivität und kategorialen Emotionen No access
      7. Schlussbemerkung No access
      1. Einführung No access
      2. Symbolische Bedeutung No access
      3. Sensomotorische Intelligenz No access
      4. Symbolisieren No access
      5. Symbolische Transformation No access
      6. Die Somatischen Marker No access
      1. Somatische analytische Ansätze No access
      2. Empirische Bestätigungen No access
        1. Somatische Repräsentationen No access
        2. Die somatische unbewusste Identität No access
        3. Verteidigung, Verweigerung, Dissoziation und Verleugnung auf somatischer Ebene No access
        4. Die körperliche Strukturierung kreativer unbewusster Prozesse No access
      3. Belohnungen und neues Lernen No access
      4. Residuen und kreative Möglichkeiten No access
      1. Der reife Leib No access
      2. Willentlicher Einsatz und das Formen des Selbst No access
      3. Ein erwachsenes Soma formen No access
      4. Somatische Subjektivität und Reife No access
      5. Die reife Form No access
      6. Der Unterschied zwischen Reifen und Altern No access
      7. Unsere Erfahrungen einkörpern lernen No access
      8. Die Verheißung der Reife No access
      1. Kurzer historischer Abriss zur Begriffsbildung und den Definitionen der Teilaspekte No access
        1. Affektive Erkrankungen No access
        2. Angststörungen No access
        3. Essstörungen No access
        4. Persönlichkeitsstörungen No access
        5. Schizophreniforme Erkrankungen No access
      2. Körpererleben und Psychotherapieforschung No access
      3. Körpererleben und Praxis der KPT: Schlussfolgerungen im Hinblick auf die klinische Praxis der Körperpsychotherapie No access
      1. Zur Fragwürdigkeit von Erinnerungen und Erklärungen No access
      2. »Wahrheit« und ihre Bedeutung für die Körperpsychotherapie No access
      3. Körperstruktur, Körpersprache und Körperausdruck No access
      4. Selbstwahrnehmung und Evidenzerleben No access
      5. Das »Wissen« des Körpers No access
      6. Der präsymbolische, präverbale Raum No access
      7. Wegweiser zu Wahrheiten No access
      1. Körper und Kultur No access
      2. Der Einfluss der sozialen Umgebung No access
      3. Soziale Stereotypen No access
      4. Verkörperlichte kulturelle Werte in der Therapie No access
      5. Soziokultureller Ausdruck des Körpers No access
    1. 24 Einleitung No access
      1. Einleitung No access
      2. Drei somatische Beschreibungen der Charakterentwicklung No access
        1. Das schizoide Körpermuster (Abb. 25-1) No access
        1. Das orale Körpermuster (Abb. 25-2) No access
        1. Das psychopathische Körpermuster (Abb. 25-3) No access
        1. Das masochistische Körpermuster (Abb. 25-4) No access
        1. Das phallische Körpermuster (Abb. 25-5) No access
      3. Ein Wort zur Charakterentwicklung ab dem Alter von zwei Jahren No access
      1. Zwei gängige Auffassungen No access
      2. Matching als komplexes Phänomen No access
      3. Bindungs-Transaktionen No access
      4. Body-organizating: ein verbindendes Konzept No access
      5. Merkmale des Kernrepertoires No access
      6. Zur Terminologie No access
      7. Spätere Kindheit und Jugendalter No access
      8. Zwei Zielvorstellungen der Körperpsychotherapie No access
      9. Folgerungen für die therapeutische Praxis: eine mögliche Antwort No access
      10. Die Aufmerksamkeit auf die Körperorganisierung richten: einige erste Anmerkungen No access
      11. Reinszenierungen und Body-organizating No access
      12. Neue Ansatzpunkte finden No access
      13. Körperfokussierte Kurzzeittherapie No access
      14. Körperfokussierte Langzeittherapie No access
      1. Bindung und Körperpsychotherapie: Zwei Ansätze, die sich überschneiden No access
      2. Bindung und Körperpsychotherapie als Paradigmen dynamischer Systeme No access
      3. Verkörperte menschliche Bedürfnisse und Motivationssysteme No access
      4. Die Theorie der kindlichen Bindung No access
      5. Internalisierungen, Bindungsstile und Körperpsychotherapie No access
      6. Die Bindungsstile Erwachsener No access
      7. Die Bindungsbeziehung in der Körperpsychotherapie No access
      8. Arbeit an den Auswirkungen einer unsicheren Bindung No access
      9. Was auf dem Weg zu einem körperpsychotherapeutischen Verständnis der Bindungsstile zu erwarten ist No access
      1. Pränatale und Perinatale Psychologie: Eine Definition No access
      2. Eine verbreitete Geschichte No access
      3. Die Entwicklung Pränataler und Perinataler Psychologie No access
        1. Epigenetik No access
        2. Bewusstsein No access
        3. Embryologie: Früheste psychologische Prägungen No access
        4. Gewollt sein, ungewollt sein oder beabsichtigte Abtreibung No access
        5. Gestation No access
        1. Kaiserschnitt No access
        2. Nabelschnur-Trauma No access
        3. Zangengeburt oder Einsatz einer Saugglocke No access
        4. Narkose No access
        5. Einleitung der Geburt No access
        6. Anfangen, mit Mustern zu arbeiten No access
        7. Ein Ausblick auf weitere Forschungen No access
      4. Zusammenfassung No access
    1. 29 Einleitung No access
      1. Aufmerksamkeit No access
      2. Gewahrsein No access
      3. Gewahrsein und der Körper No access
      4. Achtsamkeit No access
      5. Disidentifikation No access
      6. Eine lernbare Fähigkeit No access
      1. Erleben in der Psychotherapie No access
        1. Bedeutung No access
        2. Dosierung No access
        3. Verändertes Erleben No access
      2. Körperpsychotherapie und Erleben No access
      1. Kohärenzen, Kohäsionen und Kontinuen No access
      2. Bewegungstherapie No access
      3. Beobachtung und Analyse von Bewegungen No access
      4. Bewegungsbasierte Therapien No access
      5. Eine Fallstudie No access
      6. Zum Abschluss No access
        1. Nachgeben (Yielding) No access
        2. Bewegungsorganisation bei Wirbeltieren No access
        3. Die Ontogenese rekapituliert die Phylogenese No access
      1. Plastizität No access
      2. Therapeutische Veränderung No access
      3. Der therapeutische Einsatz des eigenen Körpers No access
      4. Schluss No access
      1. Grundlagen der Körperorientierung in der Gestalttherapie No access
        1. Ganzheitlichkeit/Holismus (Jan Christiaan Smuts) No access
        2. Organismus-Umwelt-Feld (Kurt Lewin, Feldtheorie) No access
        3. Streben nach Wachstum (Abraham Maslow, Humanistische Psychologie) No access
        4. Kontakt und Unterstützung/Support (Kurt Goldstein, Laura Perls) No access
        5. Organismische Selbstregulation (Kurt Goldstein, Organismische Theorie) No access
        6. Kreative Anpassung (Kurt Goldstein, Organismische Theorie) No access
        7. Figur-Grund-Prinzip (Gestaltpsychologie) No access
        8. Bewusstheit/Gewahrsein/Achtsamkeit – Awareness/Mindfulness (Zen-Buddhismus) No access
        9. Hier-und-Jetzt-Prinzip (Zen-Buddhismus) No access
        10. Selbstverantwortlichkeit (Existenzialismus) No access
        11. Dialogisches Prinzip (Martin Bubers Existenzialismus) No access
        12. Wie und Was, Wann und Wo (Edmund Husserl, Phänomenologie) No access
        13. Prinzip der paradoxen Veränderung (Arnold Beisser) No access
    2. 35 Das Vitalitätsgefälle No access
      1. Stile therapeutischer Beziehung No access
      2. Beziehungskonzepte No access
      3. Besondere Herausforderungen der Körperpsychotherapie No access
      4. Eine kritische Perspektive auf Beziehungskonzepte in der Praxis der Körperpsychotherapie No access
      5. Somatische Theorien der therapeutischen Beziehung No access
      1. Einführung und Fallstudie No access
      2. Körper und Gesten – das Feld der Beziehungen No access
      3. Die Rolle des Charakters im Beziehungsfeld No access
      4. Die therapeutische Beziehung No access
      5. Zurück zu unserem Fall No access
      6. Aggressionen und therapeutischer Raum No access
      7. Schlussfolgerungen No access
      1. Einführung No access
      2. Eine große Bandbreite von Beziehungsmodalitäten No access
      3. Supervisions-Beispiel 1 (›Eineinhalb-Personen-Modus‹) No access
      4. Das Konzept unbewusster Prozesse in der Körperpsychotherapie und in der Psychoanalyse No access
      5. Die Wunde tritt ein … No access
      6. Belege für das ganzheitliche Übertragungskonzept der Körperpsychotherapie No access
        1. Jedes körperpsychische Fragment enthält eine ganze Geschichte No access
        2. Der Körperpsychotherapeut als Feind des Klienten-Ichs No access
        3. Übertragung: Therapie mittels des Charakters anstatt eines Eingriffs in den Charakter No access
      1. Einleitung No access
        1. Der Einfluss der Objektbeziehungstheorien No access
        2. Neuere Entwicklungen No access
      2. Die intersubjektiv-relationale Sicht No access
      3. Der Beitrag der Körpertherapien zur Körperpsychotherapie No access
      4. Philosophische Grundlagen No access
      5. Arten der Berührung No access
        1. Berührung in der Entwicklungszeit No access
        2. Möglichkeiten der therapeutischen Nutzung von Berührung No access
        3. Berührung in der Psychotherapie No access
      6. Gründe für Berührung No access
      7. Ängste und Gefahren, die mit Berührung in einer Psychotherapie assoziiert werden No access
      8. Wird eine psychotherapeutische Behandlungen durch Berührung zwangsläufig ethisch fragwürdig? No access
        1. Ausbildung No access
        2. Eigene psychotherapeutische Erfahrung No access
        3. Assessment und Erstgespräche No access
        4. Verträge und Überprüfungen der Vorgänge in der Therapie No access
        5. Supervision No access
        6. Ethik No access
        7. Selbstgewahrsein/Verfolgen des Geschehens in der Therapiesitzung No access
        8. Selbstfürsorge und berufliche Weiterbildung No access
      9. Weitere Empfehlungen No access
      10. Fallstudien und Untersuchungen über Berührung in der Körperpsychotherapie No access
      11. Abschluss und Zukunftsperspektiven No access
      12. Anhang: Ethikrichtlinien der USABP, Teil VIII: Ethischer Umgang mit Berührungen No access
    1. 40 Einleitung No access
      1. Körpergefühl, Körperhaltung und Emotion No access
      2. Körperliche Abwehr und Körperpsychotherapie No access
      3. Gelernte Formen der Emotionsregulation No access
      4. Ausdrucksbewegung und Emotionen No access
      5. Basisemotionen No access
      6. Affektbewusstsein No access
      7. Kernaffekt No access
      8. Affektiver Zyklus No access
      1. Körperpsychotherapeutische Interventionen No access
      2. Berücksichtigung des Strukturniveaus No access
      3. Berücksichtigung der therapeutischen Beziehungsarbeit (Übertragung-Gegenübertragung) No access
      4. Zusammenfassung No access
      1. Hinführung No access
      2. Rückblick No access
      3. Die körperpsychotherapeutische Arbeit am Impuls No access
        1. Fallbeispiel einer mehrschrittigen regressiven Erfahrung No access
        2. Analyse No access
      4. Was ist Regression nun? Versuch einer Definition No access
      5. Abschließende Gedanken No access
      1. Wie können wir das Verhältnis von Psychosomatischer Medizin und Körperpsychotherapie aus der Geschichte verstehen? Und was hat es mit dem Dualismus in der Medizin zu tun? No access
      2. Wie steht es um den wissenschaftlichen Diskurs in der Psychosomatik und ihr Verhältnis zur Körperpsychotherapie heute? Was hat sich verändert? No access
      3. Was sind Essentials einer wahrnehmungsbezogenen KPT und warum sind sie besonders gut geeignet sowohl für die Behandlung von Körperbeschwerden aufgrund von Entwicklungstraumatisierungen als auch von modernen Zeitkrankheiten? No access
      4. Warum kann körperwahrnehmungsbezogene Therapie auch hilfreich sein bei aktuellen »Zeitkrankheiten«? No access
      5. Wie geht es der Körperpsychotherapie in und mit der Psychosomatischen Medizin heute? No access
      6. Ausblick – was ist wünschenswert? No access
      1. Die neurotische Struktur (gute bis mäßige Integration) No access
      2. Die Borderline-Struktur (mäßige bis geringe Integration) No access
      3. Die psychotische Struktur (Desintegration) No access
      4. Die personale integrale Struktur No access
      5. Die transpersonale Struktur (Transformation) No access
      6. Abschluss No access
      1. Divergenz der Theorien No access
      2. Diagnostische Parameter No access
        1. Selbstwahrnehmung No access
        2. Experimentierende und übende Selbsterfahrung No access
        3. Konflikt- und prozessorientiertes therapeutisches Vorgehen No access
      3. Epilog No access
    1. 47 Einleitung No access
      1. Einleitung No access
      2. Der wichtige Beitrag Wilhelm Reichs No access
        1. Die schizoide Charakterstruktur No access
        2. Die orale Charakterstruktur No access
        3. Die psychopathische Charakterstruktur No access
        4. Die masochistische Charakterstruktur No access
        5. Die rigide Charakterstruktur No access
        1. Warum es wichtig ist, die physiologischen Aspekte der Atemarbeit zu verstehen No access
        2. Der Bohr-Effekt No access
        3. Hyperventilation, CO2 und Emotionsüberflutung No access
        4. Charakterstruktur und Atemarbeit: Hyper- und Hypoventilation No access
        5. Hyperventilierende Patienten No access
        6. Hypoventilierende Patienten No access
      3. Titration: Unterscheidung prozeduraler Erinnerungen und Selbststeuerung der Aktivierung No access
      4. Atemgewahrsein No access
      5. Kontraindikationen No access
      1. Strukturelle Betrachtung des Augensegments No access
      2. Das Augensegment in der Charakterstruktur No access
      3. Funktionale und relationale Betrachtung des Augensegments No access
      4. Kontakt No access
      5. Ausdruck und Zurückhaltung No access
      6. Einbildung und Fantasie No access
      7. Entwicklung No access
      1. Vegetative Reaktionen in der Medizin und Psychotherapie No access
      2. Wilhelm Reich, Gerda Boyesen und Alexander Lowen No access
      3. Das autonome Nervensystem No access
      4. Autonome Aspekte der Affektregulation No access
      5. Prosoziale Schaltkreise No access
      6. Sozialer Vagus No access
      7. Autonomes Nervensystem – Worum geht es? No access
      1. Überblick No access
      2. Das Grundkonzept No access
      3. Erdung als Kontakt No access
      4. Muskeltonus und Charakter No access
      5. Erdung, Ich-Entwicklung und Selbstempfinden No access
      6. Erdung als Ressource der Traumaarbeit No access
      7. Abschluss No access
      1. Grounding No access
      2. Aggression No access
      3. Grounding und Aggression: Zusammenspiel und Dialektik No access
      4. Klinische Überlegungen No access
      5. Schlussbemerkungen No access
      1. Zur Entwicklung des Konzeptes No access
        1. Erdung und Embryologie No access
        2. Entwicklungsprozess des horizontalen Groundings No access
        1. Allgemeine Bemerkungen No access
        2. Fallbeispiel No access
      2. Zum Abschluss No access
      1. Einleitung und Fallstudie No access
      2. Reich und die Sexualität No access
      3. Die entscheidende Funktion von erotischer Lust und Hingabe No access
      4. Die kindlichen Wurzeln der Sexualität und ihre Folgen für den Erwachsenen No access
      5. Der Körperpsychotherapeut und die Erotik No access
      1. Das Herz als psycho-physiologisches Zentrum No access
      2. Das Herz als Zentrum der Emotionen No access
      3. Polaritäten des Herzens No access
    1. 56 Einleitung No access
        1. Manie No access
        2. Depressive Störungen No access
        3. Angststörungen No access
        4. Schizophrene Erkrankungen No access
        5. Persönlichkeitsstörungen No access
      1. Kontraindikationen No access
      2. Schlussfolgerung No access
      1. Veränderung der psychosozialen Lebenswelten und das Aufkommen des modernen Narzissmus No access
      2. Narziss revisited No access
      3. Narzissmus als Entwicklungsarrest No access
      4. Narzissmus als Charakter- und Persönlichkeitsstil No access
      5. Hochstimmung und Niedergeschlagenheit No access
      6. Die kulturelle Einbettung des Narzissmus No access
      7. Therapeutische und körperpsychotherapeutische Implikationen No access
      1. Depression und ihre verschiedenen Formen No access
      2. Welchen Beitrag hat die Körperpsychotherapie historisch zur Therapie der Depression geleistet? No access
      3. Erkenntnisse der Säuglingsforschung No access
        1. Die Rolle der therapeutischen Beziehung No access
        2. Körperpsychotherapeutische Arbeit mit depressiven Patienten No access
      4. Zusammenfassung No access
      1. Freudsche Angsttheorien No access
      2. Die reichianische Auffassung von Angst No access
      3. Psychodynamische Angsttheorien No access
        1. Erkenntnisse über die Angstgenese durch die Prä- und Perinatalforschung No access
        2. Der Beitrag der Säuglingsforschung zum Verständnis der Angstgenese No access
      4. Humanistische Psychotherapie und Angst No access
      5. Angst als ganzheitliches Geschehen No access
        1. Eine strukturierte Übung zur Arbeit mit der Angst No access
        2. Ängste als Reaktion auf Trauma No access
      6. Zusammenfassung No access
      1. Körperliche Abwehrreaktionen No access
      2. Bottom-up-Fehlregulierung und das Toleranzfenster No access
      3. Ein Beispiel für Sensorimotor Processing No access
      4. Schlussfolgerungen No access
      1. Einleitung No access
      2. Wie erkennt man Klientinnen, die unbeachtete Kinder waren? No access
        1. Selbstregulation No access
        2. Beziehungen zu anderen Menschen No access
      3. Unbeachtete Kinder als Erwachsene in der Psychotherapie No access
      4. Körperpsychotherapie mit vernachlässigten Klientinnen No access
      5. Körperpsychotherapie zum Aufbauen neuer Ressourcen No access
      6. Ressourcenorientierte Körperpsychotherapie No access
      1. Die Fallgeschichte No access
        1. Eine intersubjektive Perspektive No access
        2. Das Entstehen von Sinn No access
        3. Momente der Möglichkeit No access
        4. Spiegeln No access
        5. Auf subsymbolischen Pfaden No access
        6. Die Auswirkungen der Arbeit No access
    1. 64 Einleitung No access
        1. Kontinuum der Bindung No access
        2. Polyvagale Betrachtungen der Bindung No access
        3. Elterliche Feinfühligkeit und optimierte Toleranzfenster No access
        1. Elterlicher Leidensdruck und Therapiemotivation No access
        2. Körperpsychotherapeutische Methoden zur Stärkung elterlicher Feinfühligkeit No access
      1. Trauma oder Bindung No access
      1. Heranwachsendes Selbst No access
      2. Störung der somatischen Selbst-Entwicklung No access
      3. Spiel, Bewegung, Erleben No access
      4. Eine tragfähige Beziehung No access
      5. Der Handlungsraum No access
      6. Die Gesellschaft und der kindliche Körper No access
      1. Aufmerksamkeit auf den Körper vs. Aufmerksamkeit mit dem Körper No access
      2. Der bewusste Körper in Authentischer Bewegung No access
      3. Der dynamische Körper und die Bewegungsanalyse No access
      4. Das verkörperte Körperbild No access
      5. Der sich entwickelnde Körper No access
      6. Der integrierte Körper: Bartenieff Fundamentals No access
      7. Der mentalisierende Körper No access
      8. Der ästhetische Körper No access
      9. Der verfügbare Körper der Therapeutin No access
      10. Partizipation und Ethik No access
      1. Einleitung No access
        1. Ida Rolfs »Strukturelle Integration« No access
        2. Frederick Matthias Alexanders »Gebrauch des Selbst« No access
        3. Charlotte Selvers »Sensory Awareness« No access
        4. Moshe Feldenkrais’ »Funktionale Integration und Bewusstheit durch Bewegung« No access
      2. Die Einbeziehung des emotionalen Prozesses No access
      3. Die Rubenfeld-Synergie-Methode (RSM) No access
      4. Beispiel für eine RSM-Sitzung No access
      5. Zum Abschluss: Die Physik der emotionalen Verarbeitung No access
      1. Körpertherapie No access
      2. Paartherapie No access
      3. Paarkonflikte No access
      4. Körperpsychotherapeutische Interventionen No access
      5. Gestaltung von Experimenten in der Paartherapie No access
      6. Achtsamkeit No access
      7. Paradoxe Inszenierung durch Symptomentzug No access
      8. Zusammenfassung No access
      1. Einleitung No access
      2. Der humanistische Einfluss auf die Körperpsychotherapie und seine Begrenztheit, bezogen auf die Gruppentherapie No access
      3. Individuum versus Kollektiv No access
      4. Machtgefälle versus Gleichheit No access
      5. Strukturierte Gruppenarbeit im Gegensatz zu unstrukturiertem Raum No access
      6. Der Weg zur Integration von Gruppentherapie und Körperpsychotherapie No access
      7. Der Beitrag der Körperpsychotherapie zur Gruppenarbeit No access
      8. Die Gruppe als ein Ganzes – die Gruppe als ein Organismus No access
      9. Phasen der Gruppenentwicklung – der orgastische Zyklus No access
      10. Gruppenenergie No access
      11. »Ladung« als körperbasierte relationale Vorstellung von Energie No access
      12. Emergenz (»Dem Fluss folgen«) No access
      13. Projektion No access
      14. Charakterstile als verkörperte interpersonale Muster innerhalb der Gruppendynamik No access
      15. Regression und Übertragungsprozesse No access
      16. Ein sozio-bio-neuro-psychologisches Paradigma – jenseits der Einzeltherapie? No access
      17. Die Erweiterung von Theorien dyadischer Resonanz und körperbasierter Einstimmung in einen sozialen und gruppenbezogenen Kontext No access
      18. Zum Abschluss No access
    1. 71 Einleitung No access
      1. Normale und pathologische Entwicklung No access
      2. Charakter, Typen und Themen No access
      3. Charaktertheorie und -praxis No access
      4. Der fünfdimensionale Raum No access
        1. Das Lebensthema »Sicherheit« No access
        2. Das Lebensthema »Versorgung« No access
        3. Das Lebensthema »Freiheit« No access
        4. Das Lebensthema »Authentizität« No access
        5. Das Lebensthema »Sozialer Wert« No access
      5. Existenzielle Begegnung No access
      1. Menschliche Natur No access
      2. Die Erfahrung des Seins No access
      3. Wesen und Charakter No access
      4. Kränkung und Krankheit No access
      5. Öffnung zur Seinsdimension in der Körperpsychotherapie No access
      6. Selbsterkenntnis, Selbsttranszendenz und Selbstverwirklichung in der Körperpsychotherapie No access
      7. Schlussbemerkung No access
      1. Freud, das Ich und der Ozean des Seins No access
      2. Wilhelm Reich, Abraham Maslow und ein auftauchendes transpersonales Paradigma57 No access
      3. Erkundungen jenseits des Selbst – die transpersonale Ebene No access
      4. Aspekte des Transpersonalen No access
  1. Personenregister No access Pages 1014 - 1028
  2. Sachverzeichnis No access Pages 1029 - 1039

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