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An den Grenzen des Menschlichen

Pflege, Assistenzsysteme und die Frage nach dem Menschen
Editors:
Publisher:
 2026

Summary

AI-supported assistance systems offer promising approaches to compensate for the shortage of skilled personnel, as well as to increase the quality of care and nursing and the quality of life of people in social work facilities. Especially in their anthropomorphic (or zoomorphic) form, which they have in intimate areas of the human, they pose the classical anthropological question of the central difference between man and machine anew. The contributions in this volume explore the shifting boundaries in the relation between carers and cared-for that result from this.

Keywords



Bibliographic data

Edition
1/2026
Copyright Year
2026
ISBN-Print
978-3-495-98985-2
ISBN-Online
978-3-495-98986-9
Publisher
Karl Alber, Baden-Baden
Series
AnthropoLog. Reflexionen des Menschlichen / AnthropoLog. Reflecting the Human
Volume
1
Language
German
Pages
317
Product Type
Edited Book

Table of contents

ChapterPages
  1. Download chapter (PDF)
    1. Vorwort
  2. Authors:
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      1. 1. Worum es geht
        1. 2.1 Die Frage nach der Grenze als Orientierungsversuch
        2. 2.2 Begrenztheit von Anthropologien
        3. 2.3 Neue Abgrenzungen: vom ›animal rationale‹ zum ›deus qua machina‹
      2. 3. Die Maschine als Grenze des Menschlichen?
        1. 4.1 Begriffsbestimmungen: ›Care‹ und ›Sorge‹ statt ›Fürsorge›
        2. 4.2 Sorgen um die Seele – Sorgen qua Leib
        3. 4.3 Sorgen um den Anderen
        4. 4.4 Den Menschen von zwei Polen her denken: Selbstinteresse und Verantwortung für den Anderen
        5. 4.5 Sorge im Horizont religiöser Transzendenz
      3. 5. Die Zusammenschau von Technik und Sorge/Care
      4. 6. Die Beiträge des Bandes
      5. 7. Ein Ausblick
  3. Authors:
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      1. 1. Der sich anthropologisch vergewissernde Deutsche Ethikrat – eine Vorbemerkung
      2. 2. Der Mensch als leiblich sich selbstgestaltendes Personwesen
      3. 3. Der Mensch als verletzliches und widerstandsfähiges Sozialwesen
      4. 4. Der Mensch als optimierendes und getriebenes Technikwesen
      5. 5. Der Mensch als planetarisch abhängiges Tierwesen
    1. Authors:
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        1. 1. Eckpunkte der Argumentation
        2. 2. Forschungsfrage und ihre Erläuterung
          1. 3.1. Empirische Vulnerabilitätserfahrungen
          2. 3.2. Moralische Vulnerabilitätserfahrungen
            1. 3.3.1. Sorge als Antwort auf moralische Vulnerabilitätserfahrungen
            2. 3.3.2. »Sich berühren lassen«
            3. 3.3.3. Eigeninteresse als Grund für Sorgehandlungen
          1. 4.1. Normative Bedingungen der Sorge: »Verantwortlichkeit« – »Begegnung« – »Wissen um universelle Verwundbarkeit«
          2. 4.2. Strikt reflexive Fragehaltung: Menschenwürde
          3. 4.3. Bestimmungen der Menschenwürde als Grenzwert des Menschlichen
        3. 5. Pointierungen – Begründungsfrage
    2. Authors:
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        1. 1. Eine Demenz führt (die Menschenwürde) an Grenzen
        2. 2. Die unbedingte Menschenwürde als Grenzschützerin
        3. 3. Gestaltung von bedingter Würde als sensible Grenzpraktik
        4. 4. Zusammenfassung: Menschenwürde als Grenzschützerin und sensible Grenzpraktik
    1. Authors:
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        1. 1. Ansatz: Praktische Theologie verletzbarer Verbundenheit von unten statt Prinzipienethik von oben
          1. 2.1 Relationalität: Verbundenheit als konstitutive Kategorie
          2. 2.2 Vulnerabilität: Wir können uns Verbundenheiten nicht immer aussuchen, aber gestalten
        2. 3. Neuartige Praktiken der Sympoiesis: Pflegerobe Paro und Segensroboter BlessU2
        3. 4. Zusamemfassende Thesen: Zur Sympoiesis einer kommenden Care-Theologie
        4. 5. Gott: Von der Autorität über uns zur Lebensmacht zwischen uns
    2. Authors:
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        1. 1. Einleitung
          1. 2.1 Ein care-ethisch informierter Familienbegriff
          2. 2.2 Das care-ethische Verständnis von Sorge
          1. 3.1 Zum Begriff der Entgrenzung
            1. 3.2.1 Flexibilisierungsgewinne in Form vergrößerter Handlungsspielräume
            2. 3.2.2 Individuelles Grenzmanagement im Rahmen patriarchaler Modernisierung
          1. 4.1 Relationalität und Un/Doing Family
          2. 4.2 Asymmetrie und prekäre Selbstsorge
          3. 4.3 Kontingente Praxis und Rationalisierung
        2. 5 Schlussbetrachtung: Leben als Selbstzweck
    1. Authors:
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        1. 1. »Wir sollten sehr ängstlich sein«
        2. 2. Die Organisation des Verhaltens: Zur Verbindung von Plastizität und Kognition
        3. 3. Kognition und Technizität: Die neuronalen Schaltkreise
        4. 4. Fazit: »I do not want the book«
    2. Authors:
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        1. Grenzen, Schranken und Entgrenzung
        2. Entgrenzung und Kultur
        3. Homo mimeticus
        4. Biorobotik
        5. Homo translator
        6. Ausblick
    3. Authors:
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        1. 1.1 Relevanz und Implikationen für die Pflege
        2. 1.2 Technologiekontext
          1. 1.3.1 Empathische Agenten
          2. 1.3.2 PARO – Chancen, Grenzen und Erkenntnisse
          3. 1.3.3 Weitere Systeme
      1. 2. Definition und Abgrenzung KET
        1. 3.1 Emotionen
        2. 3.2 Empathie und Mentalisierung
      2. 4. Von CASA zu relationaler KET
        1. 5.1 Anforderungen an Sensorik, Erfassung und Interpretation
        2. 5.2 Regulation – Integration von Emotion und Kognition
        3. 5.3 Innere Prozesse und Repräsentationen des Individuums
        4. 5.4 Beziehung
          1. 5.5.1 Innere Kommunikationspfade
          2. 5.5.2 Äußere Kommunikationspfade
      3. 6. Berechnungsorientiertes Beispiel der Selbst-Regulation
        1. 7.1 Co-Regulative Assistenz
          1. 7.2.1 Erster Eindruck und Beziehungsmanagement
          2. 7.2.2 Modellierung der inneren und äußeren Kommunikation
          3. 7.2.3 Beispiel innere Kommunikation bei Medikamentengabe
        1. 8.1 Datenschutz, Datensparsamkeit und Governance
        2. 8.2 Limitierte Erlebnissimulation versus echte Erlebnisfähigkeit
        1. 9.1 Risiken und ethisch-anthropologische Herausforderungen
        2. 9.2 Das Unheimliche Tal: Wenn Erwartungen brechen
        3. 9.3 Kritische Reflexionen zum Menschenbild
      4. 10. Zusammenfassung und Ausblick
      5. Glossar
    4. Authors:
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        1. Abstract
        2. 1. Einleitung
          1. 2.1 Assistive Systeme
          2. 2.2 Datenintegrationsplattform (DIP) und App
          3. 2.3 Methode
          4. 2.4 Teilnehmende
          1. 3.1 Pflegekräfte
          2. 3.2 Pflegebedürftige
          3. 3.3 Service und Zuverlässigkeit
          1. 4.1 Limitationen
        3. 5. Fazit
  4. Zu den Autorinnen und AutorenPages 313 - 316 Download chapter (PDF)

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