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Monograph No access

Mit Gefühlen umgehen

Praxis der Emotionsregulation in der Psychotherapie
Authors:
Publisher:
 2021


Bibliographic data

Edition
1/2021
Copyright Year
2021
ISBN-Print
978-3-8379-3058-0
ISBN-Online
978-3-8379-7768-4
Publisher
Psychosozial-Verlag, Gießen
Language
German
Pages
299
Product Type
Monograph

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 14
    1. 1 Die biosoziale Theorie der Emotionsregulation nach Linehan No access Pages 15 - 22
    2. 2 Wie im Gehirn Gefühle entstehen No access Pages 23 - 36
      1. 3.1 Emotionale Schemata No access
      2. 3.2 Entwicklung und Emotion No access
      3. 3.3 Ein Emotionsmodell für die psychotherapeutische Praxis No access
      4. 3.4 Verbotene Gefühle No access
      1. 4.1 Aufbau von Hoffnung und Glaube No access
      2. 4.2 Aufbau einer förderlichen therapeutischen Beziehung No access
      3. 4.3 Aufbau von Therapiemotivation No access
      4. 4.4 Herstellen tiefer emotionaler Erfahrung (Exposition) No access
      5. 4.5 Korrektur der emotional-kognitiven Bewertungen No access
      6. 4.6 Herstellen von Akzeptanz oder die Brücke über den Rubikon No access
      7. 4.7 Ressourcenmobilisierung No access
      8. 4.8 Herstellen von Änderungsbereitschaft und -entscheidung No access
      9. 4.9 Loslassen, Abschied, Trauer No access
      10. 4.10 Überwinden der Angst vor Veränderung No access
      11. 4.11 Veränderung des Erlebens und Verhaltens No access
      12. 4.12 Erfahrung von Selbstwirksamkeit No access
      13. 4.13 Umgang mit Niederlagen No access
      14. 4.14 Automatisierung des neuen Verhaltens und Erlebens No access
      15. 4.15 Generalisierung des neuen Verhaltens und Erlebens No access
      16. 4.16 Selbstmanagement des Verhaltens und Erlebens No access
      17. 4.17 Bahnung weiterer Selbstentwicklung No access
      18. 4.18 Abschied, Trauer, Trennung No access
      1. 1.1 Die Entstehung eines tiefen Verständnisses für den Patienten und sein Symptom No access
      2. 1.2 Zum erlebnisorientierten Vorgehen No access
      3. 1.3 Zur Bedeutung der tiefen emotionalen Erfahrung No access
        1. 1.4.1 Emotive Gesprächsführung No access
        2. 1.4.2 Schritte im emotiven Gespräch No access
        3. 1.4.3 Das Antidot No access
        4. 1.4.4 Der Transfer in die Realität des heutigen Lebens No access
      4. 1.5 Metakognitive Gesprächsführung als zweite Komponente des Emotionsregulationstrainings No access
      5. 1.6 Der Emotions- und Beziehungsraum – ein Embodiment-Ansatz No access
      6. 1.7 Die Reaktionskette zum Symptom erlebnisorientiert im Therapiezimmer darstellen No access
      7. 1.8 Das emotionale Feld No access
        1. 1.9.1 Herstellen eines sicheren Ortes beziehungsweise einen Freiraum schaffen No access
        2. 1.9.2 Focusing bei unklaren Gefühlen (Felt Sense) No access
        3. 1.9.3 Erneutes Verarbeiten problematischer Erfahrungen No access
        4. 1.9.4 Erneutes Erzählen des Traumas No access
        5. 1.9.5 Zwei-Stuhl-Dialog bei konflikthaften Spaltungen No access
        6. 1.9.6 Leere-Stuhl-Arbeit für nicht abgeschlossene Themen No access
        7. 1.9.7 Emotionen durch Atmen, Mimik und Körperhaltung intensivieren (Bloch 2006, Theßen 2015) No access
        8. 1.9.8 Imagination eines fürsorglichen und mitfühlenden Begleiters No access
      1. 2.1 Die Lebensgeschichte No access
        1. 2.2.1 Frustrierendes Elternverhalten, das zur Überlebensregel führte No access
      2. 2.3 Eltern, wie sie gebraucht worden wären No access
      3. 2.4 Wenn Eltern selbst so dringend Hilfe gebraucht hätten€– »Holes in Roles« No access
      4. 2.5 Das verletzte Kind – Imaginationsübung No access
      5. 2.6 Die Folgen der Kindheitserfahrungen No access
        1. 3.1.1 Zugehörigkeitsbedürfnisse No access
        2. 3.1.2 Autonomiebedürfnisse No access
        3. 3.1.3 Homöostasebedürfnisse No access
        4. 3.1.4 Das wichtigste Grundbedürfnis No access
        5. 3.1.5 Anmerkungen zur Nachbesprechung der wichtigsten Grundbedürfnisse No access
        6. 3.1.6 Über ein weiteres (vernachlässigtes) Bedürfnis sprechen No access
      1. 3.2 Grundformen der Angst – zentrale Ängste No access
      2. 3.3 Grundformen der Wut – zentrale Wut No access
        1. 3.4.1 Persönlichkeitsstile No access
          1. 3.5.1.1 Überlebensregeln verschiedener Persönlichkeiten No access
          2. 3.5.1.2 Checkliste häufiger Gebote der Überlebensregel No access
          1. 3.5.2.1 Erste Formulierungsvariante des Verbots No access
          2. 3.5.2.2 Zweite Formulierungsvariante des Verbots »Und wenn ich nie …« mit der Checkliste häufiger Verbote No access
        1. 3.5.3 Der dritte Teilsatz der Überlebensregel No access
        2. 3.5.4 Der vierte Teilsatz der Überlebensregel No access
        3. 3.5.5 Einfluss der Überlebensregel No access
        4. 3.5.6 Gefühle des Patienten, wenn er entgegen der Überlebensregel handeln soll No access
        5. 3.5.7 Vertrag: Entgegen der Überlebensregel handeln No access
        1. 3.6.1 Die symptomauslösende Lebenssituation No access
        2. 3.6.2 Die Reaktionskette zum Symptom No access
        3. 3.6.3 Die das Symptom aufrechterhaltenden Konsequenzen (Wirkungen des Symptoms) No access
        4. 3.7.1 Emotionsdiagnostik und Emotionsanalyse No access
        5. 3.7.2 Funktionsanalyse von Emotionen No access
          1. 3.7.3.1 Gefühlsbeobachtung No access
          2. 3.7.3.2 Gefühlserfahrung No access
          3. 3.7.3.3 Gefühlsakzeptanz No access
          4. 3.7.3.4 Gefühlsänderung No access
          1. 3.7.4.1 Gefühlswahrnehmung No access
          2. 3.7.4.2 Gefühlsgedanken No access
          3. 3.7.4.3 Gefühlskommunikation No access
          4. 3.7.4.4 Gefühlsausdruck No access
          5. 3.7.4.5 Gefühlshandlung No access
          6. 3.7.4.6 Gefühlsbewertung No access
        6. 3.7.5 Wenn unterdrückte Gefühle zu stark werden No access
          1. 4.1.1.1 Body-Scan (den Körper erkunden) No access
          2. 4.1.1.2 Atemübung No access
          3. 4.1.1.3 Sitzmeditation No access
          1. 4.1.2.1 Übungen zu den WAS-Fertigkeiten der Achtsamkeit No access
          2. 4.1.2.2 Übungen zu den WIE-Fertigkeiten der Achtsamkeit No access
      1. 4.2 Embodiment No access
      2. 4.3 Neue Erlaubnis gebende Lebensregel No access
        1. 4.4.1 Die Reaktionskette zum Symptom No access
        2. 4.4.2 Symptomtherapie entlang der Reaktionskette No access
      3. 4.5 Ressourcenmobilisierung und Zielorientierung No access
      4. 4.6 Durch neues Verhalten zur Selbstwirksamkeit No access
          1. 4.7.1.1 Wut fühlen No access
          2. 4.7.1.2 Mit Wut umgehen No access
          1. 4.7.2.1 Fallbeispiel und Therapieprinzip No access
          2. 4.7.2.2 Das therapeutische Vorgehen bei der Trauerexposition No access
          1. 4.7.3.1 Angenehme Gefühle sammeln – kurzfristig (A1) No access
          2. 4.7.3.2 Angenehme Gefühle sammeln – langfristig (A2) No access
          3. 4.7.3.3 Bewältigung und Vorbeugung emotionaler Situationen – Verantwortung übernehmen (B) No access
          4. 4.7.3.4 Chaos durch Planung vorbeugen – Bewältigung und Krisenprävention (C) No access
          5. 4.7.3.5 »Gehen Sie gut mit Ihrer Seele um, indem Sie gut mit Ihrem Körper umgehen« (GESUND) No access
        1. 4.7.4 Fazit der Emotionsexposition für die Praxis No access
      1. 5.1 Entwicklung von der impulsiven auf die souveräne Stufe No access
        1. 5.2.1 Mitgefühl – Anderen ein glückliches Leben wünschen (Imaginationsübung für den Patienten) No access
      1. 6.1 Neues Selbst und neue Welt No access
      2. 6.2 Rückblick€– Gegenwart€– Zukunft No access
    1. 7 Das Ende der Therapie No access Pages 283 - 284
  2. Literatur No access Pages 285 - 292
  3. Anhang No access Pages 293 - 299