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Monographie Kein Zugriff

Mit Gefühlen umgehen

Praxis der Emotionsregulation in der Psychotherapie
Autor:innen:
Verlag:
 2021

Zusammenfassung

Serge K.D. Sulz bietet Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten jeglicher Therapierichtung einen gut erlernbaren, sicheren Weg zu einer effizienten Therapie, in deren Mittelpunkt die Emotionsregulation steht. Sie können sich so eine effektive emotive Gesprächsführung auf wissenschaftlicher Basis aneignen. Durch das integrative Moment des Ansatzes kann jeweils das ergänzt werden, was der eigene Therapieansatz vermissen lässt.

Zwei Vorgehensweisen sind bei der Emotionstherapie zentral: das Emotion Tracking und das Emotionsregulationstraining. Das Ziel ist die Formulierung einer neuen Lebensregel, die die dysfunktionale Überlebensregel ersetzt. Ausgehend von der Entwicklungspsychologie können unbewusste pathogene Fehlregulationen der Affekte aufgegriffen und durch einfache Interventionen modifiziert werden, sodass sowohl eine gesunde Affektregulierung als auch eine metakognitive Entwicklung mit der Erfahrung von Selbstwirksamkeit und der Befähigung zur Empathie möglich werden. Emotionsexposition mit Wut- und Trauerexposition nimmt dabei eine entscheidende Rolle ein.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2021
Copyrightjahr
2021
ISBN-Print
978-3-8379-3058-0
ISBN-Online
978-3-8379-7768-4
Verlag
Psychosozial-Verlag, Gießen
Sprache
Deutsch
Seiten
299
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 14
    1. 1 Die biosoziale Theorie der Emotionsregulation nach Linehan Kein Zugriff Seiten 15 - 22
    2. 2 Wie im Gehirn Gefühle entstehen Kein Zugriff Seiten 23 - 36
      1. 3.1 Emotionale Schemata Kein Zugriff
      2. 3.2 Entwicklung und Emotion Kein Zugriff
      3. 3.3 Ein Emotionsmodell für die psychotherapeutische Praxis Kein Zugriff
      4. 3.4 Verbotene Gefühle Kein Zugriff
      1. 4.1 Aufbau von Hoffnung und Glaube Kein Zugriff
      2. 4.2 Aufbau einer förderlichen therapeutischen Beziehung Kein Zugriff
      3. 4.3 Aufbau von Therapiemotivation Kein Zugriff
      4. 4.4 Herstellen tiefer emotionaler Erfahrung (Exposition) Kein Zugriff
      5. 4.5 Korrektur der emotional-kognitiven Bewertungen Kein Zugriff
      6. 4.6 Herstellen von Akzeptanz oder die Brücke über den Rubikon Kein Zugriff
      7. 4.7 Ressourcenmobilisierung Kein Zugriff
      8. 4.8 Herstellen von Änderungsbereitschaft und -entscheidung Kein Zugriff
      9. 4.9 Loslassen, Abschied, Trauer Kein Zugriff
      10. 4.10 Überwinden der Angst vor Veränderung Kein Zugriff
      11. 4.11 Veränderung des Erlebens und Verhaltens Kein Zugriff
      12. 4.12 Erfahrung von Selbstwirksamkeit Kein Zugriff
      13. 4.13 Umgang mit Niederlagen Kein Zugriff
      14. 4.14 Automatisierung des neuen Verhaltens und Erlebens Kein Zugriff
      15. 4.15 Generalisierung des neuen Verhaltens und Erlebens Kein Zugriff
      16. 4.16 Selbstmanagement des Verhaltens und Erlebens Kein Zugriff
      17. 4.17 Bahnung weiterer Selbstentwicklung Kein Zugriff
      18. 4.18 Abschied, Trauer, Trennung Kein Zugriff
      1. 1.1 Die Entstehung eines tiefen Verständnisses für den Patienten und sein Symptom Kein Zugriff
      2. 1.2 Zum erlebnisorientierten Vorgehen Kein Zugriff
      3. 1.3 Zur Bedeutung der tiefen emotionalen Erfahrung Kein Zugriff
        1. 1.4.1 Emotive Gesprächsführung Kein Zugriff
        2. 1.4.2 Schritte im emotiven Gespräch Kein Zugriff
        3. 1.4.3 Das Antidot Kein Zugriff
        4. 1.4.4 Der Transfer in die Realität des heutigen Lebens Kein Zugriff
      4. 1.5 Metakognitive Gesprächsführung als zweite Komponente des Emotionsregulationstrainings Kein Zugriff
      5. 1.6 Der Emotions- und Beziehungsraum – ein Embodiment-Ansatz Kein Zugriff
      6. 1.7 Die Reaktionskette zum Symptom erlebnisorientiert im Therapiezimmer darstellen Kein Zugriff
      7. 1.8 Das emotionale Feld Kein Zugriff
        1. 1.9.1 Herstellen eines sicheren Ortes beziehungsweise einen Freiraum schaffen Kein Zugriff
        2. 1.9.2 Focusing bei unklaren Gefühlen (Felt Sense) Kein Zugriff
        3. 1.9.3 Erneutes Verarbeiten problematischer Erfahrungen Kein Zugriff
        4. 1.9.4 Erneutes Erzählen des Traumas Kein Zugriff
        5. 1.9.5 Zwei-Stuhl-Dialog bei konflikthaften Spaltungen Kein Zugriff
        6. 1.9.6 Leere-Stuhl-Arbeit für nicht abgeschlossene Themen Kein Zugriff
        7. 1.9.7 Emotionen durch Atmen, Mimik und Körperhaltung intensivieren (Bloch 2006, Theßen 2015) Kein Zugriff
        8. 1.9.8 Imagination eines fürsorglichen und mitfühlenden Begleiters Kein Zugriff
      1. 2.1 Die Lebensgeschichte Kein Zugriff
        1. 2.2.1 Frustrierendes Elternverhalten, das zur Überlebensregel führte Kein Zugriff
      2. 2.3 Eltern, wie sie gebraucht worden wären Kein Zugriff
      3. 2.4 Wenn Eltern selbst so dringend Hilfe gebraucht hätten€– »Holes in Roles« Kein Zugriff
      4. 2.5 Das verletzte Kind – Imaginationsübung Kein Zugriff
      5. 2.6 Die Folgen der Kindheitserfahrungen Kein Zugriff
        1. 3.1.1 Zugehörigkeitsbedürfnisse Kein Zugriff
        2. 3.1.2 Autonomiebedürfnisse Kein Zugriff
        3. 3.1.3 Homöostasebedürfnisse Kein Zugriff
        4. 3.1.4 Das wichtigste Grundbedürfnis Kein Zugriff
        5. 3.1.5 Anmerkungen zur Nachbesprechung der wichtigsten Grundbedürfnisse Kein Zugriff
        6. 3.1.6 Über ein weiteres (vernachlässigtes) Bedürfnis sprechen Kein Zugriff
      1. 3.2 Grundformen der Angst – zentrale Ängste Kein Zugriff
      2. 3.3 Grundformen der Wut – zentrale Wut Kein Zugriff
        1. 3.4.1 Persönlichkeitsstile Kein Zugriff
          1. 3.5.1.1 Überlebensregeln verschiedener Persönlichkeiten Kein Zugriff
          2. 3.5.1.2 Checkliste häufiger Gebote der Überlebensregel Kein Zugriff
          1. 3.5.2.1 Erste Formulierungsvariante des Verbots Kein Zugriff
          2. 3.5.2.2 Zweite Formulierungsvariante des Verbots »Und wenn ich nie …« mit der Checkliste häufiger Verbote Kein Zugriff
        1. 3.5.3 Der dritte Teilsatz der Überlebensregel Kein Zugriff
        2. 3.5.4 Der vierte Teilsatz der Überlebensregel Kein Zugriff
        3. 3.5.5 Einfluss der Überlebensregel Kein Zugriff
        4. 3.5.6 Gefühle des Patienten, wenn er entgegen der Überlebensregel handeln soll Kein Zugriff
        5. 3.5.7 Vertrag: Entgegen der Überlebensregel handeln Kein Zugriff
        1. 3.6.1 Die symptomauslösende Lebenssituation Kein Zugriff
        2. 3.6.2 Die Reaktionskette zum Symptom Kein Zugriff
        3. 3.6.3 Die das Symptom aufrechterhaltenden Konsequenzen (Wirkungen des Symptoms) Kein Zugriff
        4. 3.7.1 Emotionsdiagnostik und Emotionsanalyse Kein Zugriff
        5. 3.7.2 Funktionsanalyse von Emotionen Kein Zugriff
          1. 3.7.3.1 Gefühlsbeobachtung Kein Zugriff
          2. 3.7.3.2 Gefühlserfahrung Kein Zugriff
          3. 3.7.3.3 Gefühlsakzeptanz Kein Zugriff
          4. 3.7.3.4 Gefühlsänderung Kein Zugriff
          1. 3.7.4.1 Gefühlswahrnehmung Kein Zugriff
          2. 3.7.4.2 Gefühlsgedanken Kein Zugriff
          3. 3.7.4.3 Gefühlskommunikation Kein Zugriff
          4. 3.7.4.4 Gefühlsausdruck Kein Zugriff
          5. 3.7.4.5 Gefühlshandlung Kein Zugriff
          6. 3.7.4.6 Gefühlsbewertung Kein Zugriff
        6. 3.7.5 Wenn unterdrückte Gefühle zu stark werden Kein Zugriff
          1. 4.1.1.1 Body-Scan (den Körper erkunden) Kein Zugriff
          2. 4.1.1.2 Atemübung Kein Zugriff
          3. 4.1.1.3 Sitzmeditation Kein Zugriff
          1. 4.1.2.1 Übungen zu den WAS-Fertigkeiten der Achtsamkeit Kein Zugriff
          2. 4.1.2.2 Übungen zu den WIE-Fertigkeiten der Achtsamkeit Kein Zugriff
      1. 4.2 Embodiment Kein Zugriff
      2. 4.3 Neue Erlaubnis gebende Lebensregel Kein Zugriff
        1. 4.4.1 Die Reaktionskette zum Symptom Kein Zugriff
        2. 4.4.2 Symptomtherapie entlang der Reaktionskette Kein Zugriff
      3. 4.5 Ressourcenmobilisierung und Zielorientierung Kein Zugriff
      4. 4.6 Durch neues Verhalten zur Selbstwirksamkeit Kein Zugriff
          1. 4.7.1.1 Wut fühlen Kein Zugriff
          2. 4.7.1.2 Mit Wut umgehen Kein Zugriff
          1. 4.7.2.1 Fallbeispiel und Therapieprinzip Kein Zugriff
          2. 4.7.2.2 Das therapeutische Vorgehen bei der Trauerexposition Kein Zugriff
          1. 4.7.3.1 Angenehme Gefühle sammeln – kurzfristig (A1) Kein Zugriff
          2. 4.7.3.2 Angenehme Gefühle sammeln – langfristig (A2) Kein Zugriff
          3. 4.7.3.3 Bewältigung und Vorbeugung emotionaler Situationen – Verantwortung übernehmen (B) Kein Zugriff
          4. 4.7.3.4 Chaos durch Planung vorbeugen – Bewältigung und Krisenprävention (C) Kein Zugriff
          5. 4.7.3.5 »Gehen Sie gut mit Ihrer Seele um, indem Sie gut mit Ihrem Körper umgehen« (GESUND) Kein Zugriff
        1. 4.7.4 Fazit der Emotionsexposition für die Praxis Kein Zugriff
      1. 5.1 Entwicklung von der impulsiven auf die souveräne Stufe Kein Zugriff
        1. 5.2.1 Mitgefühl – Anderen ein glückliches Leben wünschen (Imaginationsübung für den Patienten) Kein Zugriff
      1. 6.1 Neues Selbst und neue Welt Kein Zugriff
      2. 6.2 Rückblick€– Gegenwart€– Zukunft Kein Zugriff
    1. 7 Das Ende der Therapie Kein Zugriff Seiten 283 - 284
  2. Literatur Kein Zugriff Seiten 285 - 292
  3. Anhang Kein Zugriff Seiten 293 - 299