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Book Titles No access
Erzählen und Gestalten
Formen und Funktionen gegenwärtiger Bestattungsgespräche- Authors:
- Series:
- Arbeiten zur praktischen Theologie (APrTh), Volume 92
- Publisher:
- 2023
Keywords
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2023
- ISBN-Print
- 978-3-374-07472-3
- ISBN-Online
- 978-3-374-07473-0
- Publisher
- EVA, Leipzig
- Series
- Arbeiten zur praktischen Theologie (APrTh)
- Volume
- 92
- Language
- German
- Pages
- 695
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 18
- I. Zur Einführung No access Pages 19 - 26
- 1.1 Bestattungspraxis und Todesdeutungen im 19. Jh. No access
- 1.2 Kasualtheoretische Voraussetzungen kommender Theorien des Bestattungsgesprächs No access
- 1.3 Zusammenschau No access
- 2.1 Streiflichter auf die Bestattungskultur zu Beginn des kurzen 20. Jh. No access
- 2.2 Erste Ansätze einer Theorie des Bestattungsgesprächs No access
- 3.1 Wandel der Bestattungskultur seit den 1970er Jahren No access
- 3.2 Prüfung, Kirchenzucht und Klärung rechtlicher Fragen als Funktion von Bestattungsgesprächen No access
- 3.3 Bestattungsgespräche als zu erfüllende Lehr- und Bildungsaufgabe No access
- 3.4.1 Bestattungsgespräche im Spiegel der Seelsorgebewegung – ein Fall der Seelsorge par excellence No access
- 3.4.2 Relativierung und Ausdifferenzierung der seelsorglichen Bedeutung von Bestattungsgesprächen No access
- 3.4.3 Zusammenfassung – Von der beratenden Seelsorge zur seelsorglichen Gesprächspraxis No access
- 3.5 Bestattungsgespräche als Vorbereitung des Gottesdienstes No access
- 4. Ein forschungsgeschichtliches Resümee und die offenen Fragen No access
- 1.1 Grounded Theory als qualitativer Forschungsstil No access
- 1.2 Interpretation als praktischer Prozess: Empirie + Theologie = Empirische Theologie? No access
- 1.3 Interpretation zwischen Theorie und Praxis No access
- 2.1 Bestattungsgespräche als Gelebte Religion? No access
- 2.2.1 Bestattungsgespräche als Interaktion No access
- 2.2.2 Praxis-, macht- und verkörperungstheoretische Perspektiven No access
- 2.3 Grenzen eines rein formal-funktionalen Religionsbegriffs – Versuch einer Erweiterung No access
- 2.4 Religion vs. Kommunikation des Evangeliums – Plädoyer für ein triangulierendes Vorgehen No access
- 3.1 Methodologische Prämissen der Gesprächsanalyse No access
- 3.2.1 Äußerungsgestaltung und Formulierungsdynamik No access
- 3.2.2 Timing – Turn-Taking No access
- 3.2.3 Folgeerwartung No access
- 3.2.4 Interaktive Konsequenzen No access
- 3.3 Analyseziel – Formen und Funktionen von Bestattungsgesprächen No access
- 3.4 Teilnehmende Beobachtung der Bestattung – ethnographisches Hintergrundwissen zur Bestattung No access
- 3.5 Gütekriterien und die Bedeutung der Interpretationsgruppe zur intersubjektiven Überprüfung No access
- 4.1 Bestattungsgespräche erheben und erforschen – zum forschungspraktischen Vorgehen No access
- 4.2 Forschungsethik No access
- 4.3 Naturalizität der Daten No access
- 4.4 Überblick über die Daten – grobe Skizze des Samples No access
- 1.1 Ausklammerung von Gesprächsbeginn und -ende No access
- 1.2 Overall Structural Organization im Medium von Fragepraktiken – Erzählung und Ritualdesign No access
- 1.3 Außergewöhnliche Bezugsprobleme, außergewöhnliche Sequenzen – eine Case Study No access
- 1.4 Begrenzung der Regieführung und die Eigendynamiken eines Bestattungsgesprächs No access
- 2.1 Einschub- und Nebensequenzen No access
- 2.2 Die wechselseitige Interpretation narrativer und ritualdesignerischer Sequenzen – zur narrativen Grundierung des Ritualdesigns No access
- 2.3 Wechsel der Interaktionsteilnehmer*innen No access
- 3. Kasualseelsorge I – Seelsorge als eine eigene Gesprächssequenz? No access
- 4.1 Asymmetrische Verteilung der Directive and Dramatic Dominance No access
- 4.2 Discrepant Roles No access
- 1.1 Bestattungsgespräche – Aufführungen von Erzählungen No access
- 1.2 Das Erzählte als situativ-konstruierte (Familien-)Identität – Emplotment zwischen Wahrheit und Erfindung, Schematisierung und Singularisierung No access
- 2. Sterbeerzählung und Lebensgeschichtserzählungen – Verhältnisbestimmungen No access
- 3.1 Erzähleröffnung und Erzählsequenz(en) No access
- 3.2.1 Ritualleitende als Fragesteller*innen und aktive Zuhörer*innen No access
- 3.2.2 Hinterbliebene als familiales Erzählteam No access
- 3.2.3 Bilder und biographische Gegenstände als wirkmächtige Erinnerungsmedien No access
- 3.3.1 Konfiguratio I – die narrative(n) Struktur(en) des Dramas zwischen Chronos und Thema No access
- 3.3.2 Konfiguratio II – eine themenzentrierte Betrachtungsperspektive No access
- 3.3.3 Zwischen Concealing and Displaying Family – explizite Thematisierung der Erzählfunktion No access
- 4.1.1 Eine andere Fragepraxis der professionellen Akteur*innen No access
- 4.1.2 Abwesenheit von Concealing-Praktiken No access
- 4.1.3 Wahrnehmbare Verschiebungen im Turn-Taking No access
- 4.2.1 »Nicht mehr« – Sterbeerzählungen als Verfallserzählungen No access
- 4.2.2 Narrativ des selbstbestimmten Sterbens als gutes Sterben No access
- 4.2.3 Sterbeerzählungen als narrative und reflexive Eschatologie No access
- 5.1 Kasualseelsorge II – Sterbeerzählungen und ihre besondere seelsorgliche Qualität No access
- 5.2 Kasualhomiletik I – Sterbeerzählungen als Quellen eschatologischer Fragen und Eigentheorien der Hinterbliebenen No access
- 5.3.1 Lebensgeschichtserzählungen und ihre Reflexion in der homiletischen Theoriebildung No access
- 5.3.2 Lebensgeschichtserzählungen und ihre religiöse Interpretierbarkeit No access
- 5.4 Kasualseelsorge III – Seelsorge als familiale Rekonstruktion von Familiengeschichte(n) No access
- 1.1 Ritualdesign – ritologische Perspektiven No access
- 1.2 Design als ein ›In-Begriff‹ der Spätmoderne No access
- 1.3.1 Eine Theorie ästhetischer Praxisformen No access
- 1.3.2 Ästhetische Praxisformen – Natur, Kunst, Design No access
- 1.3.3 Handlungstheoretische Implikation von Praxisformen des Designs – eine improvisatorische Logik No access
- 1.3.4 Ritual und Design – Ritualdesign revisited No access
- 1.4.1 Gottesdienst als Kunsthandwerk No access
- 1.4.2 Gottesdienst als Praxisform zwischen Design und Kunst – sechs Thesen No access
- 2.1.1 Analyse des Sequenzbeginns No access
- 2.1.2 Strukturorganisatorische Praktiken der Ritualleitenden innerhalb der Sequenz No access
- 2.1.3 Strukturorganisatorische Praktiken der Hinterbliebenen No access
- 2.1.4 Strukturorganisation in einem komplexen Akteur-Netzwerk – Agenden, äußere Strukturvorgaben und Wille der Verstorbenen No access
- 2.2.1 Die Macht der Routine und ihre (problematisierende) Sichtbarmachung No access
- 2.2.2 Gestaltbarkeit und Gestaltungskriterien des Rituals – zwischen Möglichkeit und Grenze No access
- 2.2.3 Rituelle Mitwirkung – (empfindliche) Verschiebungen im Akteursgefüge No access
- 2.2.4 Die Familiensystemik im Ritualdesign – teaminterne Absprachen als eigenes Bezugsproblem der Hinterbliebenen No access
- 2.3.1 Strukturorganisatorische Rollensynchronisation im Akteurs-Netzwerk – zwischen ritueller Stabilisierung und Labilisierung No access
- 2.3.2 Forminvarianzen No access
- 2.3.3 Die hervorstechenden singulären Befunde – Grenzen der Ordnung No access
- 2.3.4 Bestattungsgespräche zwischen organisatorischinformatorischer und designerisch-ästhetischer Funktion, zwischen Eröffnung und Finalisierung No access
- 3.1 »Und Lieder haben sie schon ausgesucht?« – Gestaltungsprozess initiieren – Bezugsproblem ermitteln No access
- 3.2.1 »Aber PASST das dann?« – Passungsprätention als stimmigkeitstheoretisch zu reflektierender Geltungsanspruch No access
- 3.2.2 Zwischen Bestimmtheit und Unbestimmtheit – die Geltungsansprüche der Kasualbegehrenden No access
- 3.2.3 Die Geltungsansprüche der Ritualleitenden – zwischen Begleitung und Grenzziehung No access
- 3.2.4 Wer spielt oder singt – Fragen der Aufführungsgestalt No access
- 3.2.5 Gesangbuchlieder und die Besonderheiten ihrer Auswahl No access
- 3.3 Lieder einsortieren – ein passender Ort in der Liturgie No access
- 3.4 Zusammenfassung und offene Fragen No access
- 3.5 Perspektivweitung – ein biographisch stimmiges Ritual designen No access
- 4.1 Religiöse Deutung des Todes via Textrezitation No access
- 4.2 (Wo) Sind die Toten? No access
- 5.1 Gelungene Rollensynchronisation zwischen Organisation und Design No access
- 5.2.1 Gestalterische Partizipation als mäeutische Herausforderung No access
- 5.2.2 Grenzen setzen – der Umgang mit Unstimmigkeiten No access
- 5.2.3 Liturgisch-homiletische Deutung(sgrenzen) No access
- 5.2.4 Design und Eschatologie No access
- 5.3.1 Ritualdesign als seelsorgliche Praxis der Bewillkommnung No access
- 5.3.2 Bestattungsgespräche als Ritendiakonie No access
- 1. Erzählen als homiletischer Akt No access
- 2. Gestalten als Aushandlung stimmiger Ritualdesigns No access
- 3. Erzählen als Gestalten – Gestalten als Erzählen No access
- 1. Explizite Formen der Seelsorge – Bestattungsgespräche als Zweck in sich selbst No access
- 2. Seelsorge als Rekonstruktion einer missglückten und gelungenen Familiengeschichte No access
- 3. Ritualdesignen als Form diakonischer Seelsorge No access
- 4. Die Besonderheit des Falls – zum seelsorglichen Integral No access
- 1. Religiöse Potenzialität der Lebensgeschichtserzählungen No access
- 2. Nicht-diskursive, rituelle Formen der Religionspraxis in Bestattungsgesprächen No access
- 3. Diskursive Formen der Eschatologie – Wo sind die Toten? No access
- X. Ausblick No access
- Literaturverzeichnis No access Pages 671 - 695





