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Paulus Ricius: Schriften zur christlichen Kabbala. Band 1: Sal foederis (1507/1511/1514/1541)

Authors:
Series:
Clavis Pansophiae, Volume 11,1
Publisher:
 2022

Summary

The first work »Salt of the Covenant« (»Sal foederis«, 1507) by Paulus Ricius motivates his conversion from Judaism to Christianity according to the genre-typical rules of Christian apologetics, but also cautiously advocates the so-called ›Christian Kabbalah‹; Ricius thus takes sides in the Reuchlin controversy that preoccupied the scolarly public of Europe in the decades before the Reformation. As a prelude to a four-volume edition of the author's writings on the Christian Kabbalah, Frank Böhling and Wilhelm Schmidt-Biggemann present the work together with an introduction and a commentary in a bilingual critical edition that also consults the variants in the printings up to 1541.

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2022
ISBN-Print
978-3-7728-2851-5
ISBN-Online
978-3-7728-3479-0
Publisher
frommann-holzboog, Stuttgart
Series
Clavis Pansophiae
Volume
11,1
Language
German
Pages
375
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages I - LIV
        1. Ursache der Abfassung. No access
        2. Der Titel des Buches. No access
        3. Absicht und Hauptabteilungen desWerkes. No access
        1. Erstes Kapitel. No access
        2. 1. Mehrere Juden hängen dem christlichen Glauben an. No access
        3. 2. Jeder Streit kann drei Ursachen haben. No access
        4. Zweites Kapitel. No access
        5. 1. Der Ursprung des Unglaubens der Juden. No access
        6. 2. Drei jüdische Sekten. No access
        7. 3. Auseinandersetzung zwischen Sadduzäern und Pharisäern. No access
        8. 4. Flucht der gerechten Pharisäer. No access
        9. 5. Christus widersprach den Pharisäern. No access
        10. 6. Wie viele Engel und Menschen die Gier nach Ruhm und Lust schon auf Abwege geführt hat. No access
        11. 7. Nachwort. No access
        12. Drittes Kapitel. No access
        13. 1. Vortrefflichkeit der Talmudisten. No access
        14. 2. Was Glaube kabbalistisch bedeutet. No access
        15. 3. Gipfel der Weisheit der Juden. No access
        16. 4. Kabbala. Die Ursache dafür, dass das kabbalistische Vermögen verborgen wurde. No access
        17. Viertes Kapitel. No access
        18. 1. Die große Torheit der späteren Juden. No access
        19. 2. Die negative Unwissenheit der Juden. No access
        20. 3. Ein gewisser Jesus von Nazareth wird von den Juden mit Christus verwechselt. No access
        21. 4. Habituelle Unwissenheit der Juden. No access
        22. 5. Kabbala ist das Wissen vom ewigen Gesetz. No access
        23. 6. Das Glaubenslicht setzt das Vernunftlicht voraus. No access
        24. 7. Das Licht der Vernunft trägt zum Licht des Glaubens bei. No access
          1. 1. Ein wahrer Christ billigt alle Grundlehren des Gesetzes der Juden. No access
          2. 2. Wer Gottes Gebote akzeptiert, kommt zum Heil, auch wenn er unabsichtlich fehlt. No access
          1. 1. Glaubensartikel. No access
        1. Drittes Kapitel. No access
          1. 1. Christen und Juden stimmen darin überein, dass der Messias kommen wird und die Juden künftig das Heil erlangen werden. No access
          2. 2. Wie lange das Gericht dauert, ist ungewiss. No access
          3. 3. Die Reihenfolge der Geschehnisse des Jüngsten Gerichts ist ungewiss. No access
          1. 1. Im Gebet vereinigt sich die Seele mit dem Höheren. No access
          2. 2. Die Ansicht der Kabbalisten. No access
          3. 3. Die Juden begreifen das Mysterium der Inkarnation nicht. Wie diese Schwierigkeit gelöst werden kann. No access
          4. 4. Christus als Mensch wird nicht angebetet, sondern verehrt. No access
          5. 5. Die Apostel haben für Christus und die Heiligen bildliche Darstellungen weder vorgeschrieben noch angeraten. No access
          6. 6. Wie sehr es der natürlichen Ordnung entspricht, dass Christus von einer Jungfrau geboren wurde. No access
          7. 7. Geistliche Erlösung pflegt durch das vergossene Blut der Gerechten zu geschehen. No access
          8. 8. Auch Pythagoras kennt die rechte Hand Gottvaters. No access
          9. 9. Die Juden bestätigen, dass der Messias Sohn Josefs ist. No access
          1. 1. Die Ansicht der Juden, die der apostolischen Wahrheit beipflichten. No access
          2. 2. Gründe, die den gesetzlichen Zeremonien Dauer zu verleihen scheinen. No access
          3. 3. EwigeWesenheiten kommen im Gesetz vor allem figurativ vor. No access
          4. 4. Apostolische Autoritäten, die die gesetzlichen Zeremonien dauerhaft nennen. No access
          5. 5. Entkräftung der Stellen, an denen die Zeremonien des Gesetzes scheinbar verboten werden. No access
          6. 6. Die erstrangige Absicht des Heilands war es, die Sünder zu sich zu rufen. No access
          7. 7. Inwiefern Gehorsam gegenüber den Zeremonialgeboten eine Ursache für das Andauern des Götzendienstes war. No access
          8. 8. Die Begründung für die Aufhebung der Zeremoniendes Gesetzes. No access
          9. 9. Inwiefern die Juden notwendigerweise ein Ärgernis hatten. No access
          10. 10. Falls die langjährige Gewohnheit der Heiden die Zeremonien des Gesetzes ertragen hätte, wären diese erhalten geblieben. No access
          11. 11. Widerlegung der Folgerung der Juden. No access
          12. 12. Beweis, dass das Gesetz veränderlich ist. No access
          13. 13. Stellen, aus denen hervorgeht, dass das Gesetz verändert werden kann. No access
          14. 14. Die Zehn Gebote werden ‚Bund‘ genannt oder auch ‚das ganze Gesetz‘. No access
          15. 15. Viele Geheimnisse des Gesetzes lassen sich nicht aus der hebräischen in eine andere Sprache übertragen. No access
          16. 16. Aus welchem Grund die Juden so sehr an der Gesetzesobservanz festhalten. No access
          17. 17. Die Ursache der Gesetzgebung. No access
          18. 18. Das Gesetz darf nicht leichthin verändert werden. No access
          19. 19. Der Weise soll das Gesetz verteidigen. No access
          20. 20. Alle Handlungen sind Gegenstand des Gesetzes. No access
          21. 21. Der Menge der Toren darf keine Gelegenheit gegeben werden, sich aufzubäumen. No access
          22. 22. Auf welchen Kommentar sich die Juden für die Gesetzesobservanz stützen. No access
          23. 23. Wie schwach das Fundament der Juden ist und wie schläfrig sie selbst sind. No access
          24. 24. Widerlegung der Gründe der Juden, die sich vom akzidentellen Trugschluss täuschen lassen. No access
          25. 25. Für viele traten Engel als Mittler ein. No access
          26. 26. Die Weisen haben dem Volk die Last des Gesetzes aus drei Gründen aufgelegt. No access
          27. 27. Inwiefern die Zeremonialgesetze aus Liebe und inwiefern sie aus Furcht befolgt werden. No access
          28. 28. Stellen im Talmud, die die Schlussfolgerung der Juden bestreiten. No access
          29. 29. Die Ansicht der Kabbalisten zur Veränderung des Gesetzes. No access
          30. 30. Die Gründe, die die Juden anführen, werden entkräftet. No access
          31. 31. Vieles im Gesetz ist nicht heilsnotwendig. No access
          32. 32. Seiner Form nach ist das Gesetz tatsächlich figurativer Ausdruck von etwas Ewigem. No access
          33. 33. Nicht die äußerlichen Werke sind die Figuren des Gesetzes, sondern der Literalsinn der Schrift. No access
          34. 34. Wie sehr der allegorische den Literalsinn übersteigt. No access
          35. 36. Widerlegung der Stellen, die die Schlussfolgerung der Juden beweisen sollen. No access
          36. 37. Das kabbalistische Geheimnis des Kreislaufs der Welt. No access
          37. 38. Kabbalistischer Hinweis auf die Seligkeit der Seele. No access
          38. 39. Das Gesetz ist erfüllt, wenn die Heiden an das Gesetz glauben und ihre Götzen abschaffen. No access
          39. 40. Eine erinnernswerte Ansicht. No access
          40. 41. Inwiefern die Beachtung der gesetzlichen Gebote für todbringend zu halten ist. No access
          41. 42. Das Gesetz Moses ist nicht verändert worden und widerspricht hier auch nicht dem neuen Gesetz. No access
          42. 43. Das Neue Testament ist in Wahrheit kein Gesetz. No access
          43. 44. Ein Gesetz muss verkündet und niedergeschrieben werden. No access
          1. 1. Nichts im (christlichen) Glauben widerspricht dem Gesetz Moses. No access
          2. 2. Die Ansicht der Kabbalisten. No access
          3. 3. Die Juden begreifen das Mysterium der Inkarnation nicht. Wie diese Schwierigkeit gelöst werden kann. No access
          4. 4. Christus als Mensch wird nicht angebetet, sondern verehrt. No access
          5. 5. Die Apostel haben für Christus und die Heiligen bildliche Darstellungen weder vorgeschrieben noch angeraten. No access
          6. 6. Wie sehr es der natürlichen Ordnung entspricht, dass Christus von einer Jungfrau geboren wurde. No access
          7. 7. Geistliche Erlösung pflegt durch das vergossene Blut der Gerechten zu geschehen. No access
          8. 8. Auch Pythagoras kennt die rechte Hand Gottvaters. No access
          9. 9. Die Juden bestätigen, dass der Messias Sohn Josefs ist. No access
            1. 1. Die ganze menschliche Erkenntnis entsteht aus der sinnlich wahrnehmbaren Ordnung der Dinge. No access
            2. 2. Die Art, wie der Intellekt Intelligiblem anhängt, lässt sich aus der Art ableiten, wie die erste Materie Natürlichem anhängt. No access
            3. 3. Unter einer intellektiven Form kommt dieMaterie ebenso zur Ruhe wie etwas, was sonst verfaulen würde, unter Salz fortdauert. No access
            4. 4. Zur Einigung mit dem Unvergänglichen kommt es in einer vergänglichen Person. No access
            5. 5. Die Vereinigung der menschlichen mit der göttlichen Natur kann nach Athanasius mit der Vereinigung einer körperlichen mit einer intellektiven Natur verglichen werden. No access
            1. 1. Zwischen menschlichen Individuen muss es mit Notwendigkeit eine Ordnung geben. No access
            2. 2. In jedem Menschen spiegelt sich die ideale Ordnung als Bild wider. No access
            3. 3. Nicht alles im Menschen gehört wesentlich zu ihm. No access
            4. 4. Die Gemeinschaft der Heiligen ist mit einer Bürgerschaft von Gerechten vergleichbar. No access
            5. 5. An die Gemeinschaft der Heiligen muss geglaubt werden. No access
            6. Drittes Kapitel. No access
            7. 1. Der Intellekt hängt als solcher dem Körper durch Vermittlung des Denkvermögens an. No access
            8. 2. Der Mittler verhält sich so zu Gott und den Menschen wie das Denkvermögen zum intellektiven und zu den körperlichen Vermögen. No access
            9. 3. Die Verletzungen des ersten Mittlers haben in gleicher Weise zu einer Verletzung der ganzen menschlichen Natur geführt, wie durch eine Verletzung des Denkvermögens alle körperlichen Handlungen beei... No access
            10. 4. Anzahl und Ordnung der Seelen. Platon meinte, sie entspreche denen der Sterne am Firmament. No access
            11. 5. Die vollkommenste Einheit ist die personale. No access
            1. 1. Die Vernunft sagt uns, dass Christus von einer Jungfrau geboren wurde. No access
            2. 2. Deshalb war es ein Erfordernis der Vernunft, dass Christus leiden musste. No access
            3. 3. Daraus Herleitung eines großen Geheimnisses der Passion. No access
            4. 4. Die Vernunft hat Gründe, weshalb Christus von den Toten aufersteht. No access
            5. 5. Dass Christus in die Hölle hinabgestiegen ist, folgt aus dem zuvor Gesagten. No access
            1. 1. Alles in der oberen Welt hat unten Abbild und Abglanz. No access
            2. 2. Dreiheit im ersten körperlichen wie im ersten intellektiven Wesen. No access
            1. 1. Die irrige Götzenanbetung war für die Geheimhaltung der Trinität und der Inkarnation verantwortlich. No access
            2. 2. Die pharisäische Ansicht bestätigt das. No access
            3. 3. Zeugnis der Kabbalisten darüber. No access
            4. Zweites Kapitel. No access
            5. 1. Deuteronium über die Trinität. No access
            6. 2. Mängel der lateinischen Fassung. No access
            7. 3. Der Fürst der Kabbalisten. No access
            8. 4. Bestätigung der Stelle. No access
            9. 5. Kabbalistische Lehre. No access
            10. 6. Der Psalmist über die Trinität. No access
            11. 7. Stellen bei Jesaja zur Trinität. No access
            12. Drittes Kapitel. No access
            13. 1. Jeremias über die Göttlichkeit des Messias. No access
            14. 2. Sacharja darüber. No access
            15. 3. Der Messias Sohn Josefs. No access
            16. 4. Der Messias Sohn Efraims. No access
            17. 5. Jesaja über den Messias. No access
            18. 6. Aramäische Fassung. No access
            19. 7. Darüber eine Stelle aus dem Talmud. No access
            20. 8. Die linke Seite und der Norden bezeichnen allegorisch die Bosheit der Menschen. No access
            21. 9. Der Teufel verführt hauptsächlich zur Götzenanbetung. No access
            22. 10. Zweite Talmud-Stelle dazu. No access
            23. 11. Dritte Talmud-Stelle dazu. No access
            1. 1. Eine Jesaja-Stelle zur jungfräulichen Geburt Christi. No access
            2. 2. Eine Talmud-Stelle darüber. No access
            3. 3. Eine weitere Talmud-Stelle darüber. No access
            1. 1. Eine Stelle Jesajas zum Leiden Christi. No access
            2. 2. Erstaunliche willentliche Unwissenheit der Juden. No access
            3. 3. Sacharja über Christi Passion. No access
            4. 4. Der Psalmist darüber. No access
            5. 5. Talmud-Stellen über die Passion des Messias. No access
            6. 6. Weitere Talmud-Stelle dazu. No access
            7. 7. Dritte Talmud-Stelle darüber. No access
            8. Sechstes Kapitel. No access
            9. 1. Wie unsicher sie hinsichtlich des Zeitpunkts der Ankunft des Messias sind. No access
            10. 2. R. Moses nennt die Christen Götzenanbeter. No access
            11. 3. Der Messias kommt zweimal. No access
            12. Siebtes Kapitel. No access
            13. 1. DieWirkungen des Messias haben sich durch Christus gezeigt. No access
            14. 2. Durch Christus zeigten sich Wunder, die seine göttliche Macht beweisen. No access
            15. 3. In Christus zeigten sich alle Attribute des Messias. No access
            16. 4. Abschluss. No access
      1. Vierter Traktat. Die dreifache Ordnung der Lehrarten. No access
      1. Vorwort zum zweiten Band von Über den Himmlischen Landbau. No access
      2. Erster Traktat. Die Ursache der Verstocktheit der Juden und ihrer unwissenden Gleichgültigkeit. No access
      3. Zweiter Traktat. Der Glaube der Juden ist mangelhaft und reicht zur Erlangung des Himmelreichs nicht aus. No access
      4. Dritter Traktat. Ein Jude ist nach den Grundlagen seines Glaubens zu dem Bekenntnis gezwungen, dass jeder, der an Christus glaubt, seinen Anteil am Himmelreich hat. No access
      1. [1. Epigramm des Marcus Antonius] No access
      2. [2.Widmung an Ludwig XII.] No access
      3. [3. Zuschrift von Frederigo Gomes] No access
      4. [4. Übersicht der Kapitel und Hauptaussagen] No access
      5. [5. Joh. Pistorius, Appendix zumWandel des Gesetzes] No access
    1. Frühe Fassung No access
    2. Späte Fassung No access
  2. Anhänge No access Pages 359 - 360
      1. 1. Quellen No access
      2. 2. Forschungsliteratur No access
    1. Namen No access
    2. Bibelstellen No access
    3. Abbildungen No access

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