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Book Titles No access

Sinnsuche und Genesung

Erfahrungen und Forschungen zum subjektiven Sinn von Psychosen
Authors:
Publisher:
 2014

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2014
ISBN-Print
978-3-88414-577-7
ISBN-Online
978-3-88414-858-7
Publisher
PsyVer, Köln
Language
German
Pages
321
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 8
    1. Lebensnahe Praxis braucht lebensnahe Theorie No access
    2. Erzählte und erfahrene Wirklichkeit – ein trialogisches Forschungsprojekt No access
    3. Es gibt keinen äußeren Maßstab für Sinn No access
    4. Unser Weg zum Buch No access
      1. Der menschliche Hunger nach Sinn No access
      2. Ebenen der Sinnsuche No access
      3. Existenzielles Vakuum und psychische Störungen No access
      4. Sinnsuche und Gesundheitsförderung No access
      5. Sinnsuche als Bewältigungsstrategie No access
      6. Sinnstiftendes Coping ist nachhaltig No access
      7. Sinnbasiertes Coping in der allgemeinen Medizin No access
      8. Persönliche Reifung und »Benefit-Finding« No access
      9. Wie können wir bei der Sinnsuche helfen? No access
      1. Krankheitseinsicht und Compliance – korrekturbedürftige Konzepte No access
      2. Ringen um Kooperation No access
      3. Lernen von unbehandelten Patienten No access
      1. Neue Praxis braucht eine neue Theorie No access
      2. Historische Wurzeln der anthropologischen Psychiatrie No access
      3. Psychopathologie – Ordnungskraft oder Wahnwelt? No access
      4. Fortschritt und Schlichtheit der internationalen Diagnoseklassifikationen No access
      5. Wird die Menschheit kränker ... No access
      6. ... oder wird die Krankheit menschlicher? No access
      7. Lebenskrisen stehen für Risiko und Chance No access
      8. Psychosen – das Ringen mit dem Selbst No access
      1. Recovery – Genesung auch ohne »Heilung« No access
      2. Recovery und Empowerment No access
      3. Wie kann Recovery gefördert werden? No access
      4. Kehrseiten und Nebenwirkungen – eine Zwischenreflexion No access
      5. Der richtige Moment No access
      6. Die Frage des Kontextes No access
      7. Worauf bezieht sich die Sinnhaftigkeit von Psychosen? No access
      1. Wie ich meine Psychose erlebe No access
      2. Meine schlechte Prognose No access
      3. Hilfreiche Beziehungen – auch in der Psychiatrie? No access
      4. Biografische Zusammenhänge No access
      5. Was ich durch die Psychose gelernt habe No access
      1. Konzept des SuSi-Fragebogens No access
      2. Beschreibung des Instruments No access
      3. Gütekriterien des SuSi-Fragebogens No access
      1. Psychosoziales überwiegt – freie Meinung zur Entstehung der Psychose No access
      2. Angst vor den Symptomen oder vor der Reaktion anderer? No access
      3. Bereicherndes und belastendes Erleben No access
      4. Zwei Drittel sehen konstruktive Auswirkungen No access
      5. Entwicklungschancen stärker sehen und unterstützen! No access
      6. Zum Sinn und Un-Sinn von Psychosen No access
      1. Befunde zur Lebensqualität Psychoseerfahrener No access
      2. Zusammenhang von Sinnbedürfnis und Lebensqualität No access
      3. Empirische Überprüfung des Zusammenhangs No access
      4. Der positive Einfluss von Arbeit No access
      5. Kommt es auf das Erklärungsmodell an? No access
      1. Die Bedeutung von Religiosität bei Psychosen No access
      2. Religiosität und Sinnkonstruktion No access
      3. Fazit: Religiosität ernst nehmen, reflektieren, unterstützen No access
      1. Berufungszwang oder heiliger Auftrag No access
      2. Absolute Sinnhaftigkeit No access
      3. Nicht mehr allein gehen No access
      4. Punktuelle Sinnentleerung No access
      5. Vom objektiven Wert des subjektiven Sinns No access
      1. »Was mach ich jetzt mit diesem angebrochenen Leben?« No access
      2. Weshalb musste mir das passieren? No access
      3. Es gibt nicht nur eine Ursache No access
      4. Ich wäre gern ein weniger netter Mensch geblieben No access
      1. Auf und ab im Chaos der Gefühle – macht das alles einen Sinn? No access
      2. Weniger streng mit mir und anderen No access
      1. Die Eltern – zwischen Haltefunktion und Schuldgefühl? No access
      2. Rolle der Angehörigen im Genesungsprozess No access
      3. SuSi-FAM-Fragebogen – Entstehung und Aufbau No access
      4. Erste Ergebnisse zu Selbsterleben, Beziehung und Umfeld No access
      1. Weitgehender Konsens über Sinn und Bedeutung von Psychosen No access
      2. Was hilft Angehörigen, konstruktive Auswirkungen der Psychose zu sehen? No access
      3. Sehen Helfer konstruktive Auswirkungen von Psychosen? No access
      4. Folgen für die Praxis No access
      1. Psychoseseminare – Keimzelle des Trialogs No access
      2. Daten zur Untersuchung No access
      3. Positive Auswirkung auf die Aneignung der Psychose No access
      4. Mehr Austausch und besseres Verständnis – Erwartungen an ein Psychoseseminar No access
      5. Eigene Hilfestrategien verbessern – Erwartungen der psychiatrisch Tätigen No access
      6. Persönlicher Nutzen des Psychoseseminars – Erfahrungen in der Rückschau No access
      7. »Klarmachen, dass nicht alles dunkel ist« – Veränderung von Sinn und Bedeutung No access
    1. »Ich habe gelernt zu fühlen« – mein Weg aus der Depression No access
      1. Der schwierige Ruf nach Hilfe No access
      2. Neuanfang der Beziehungen No access
      3. Wieder auf einem guten Weg No access
      1. Der dunkle Spiegel – Depression und Kreativität No access
      2. Grundfragen des Lebens No access
      3. Vom Warum zum Wozu – Leiden ist nicht nur »krank« No access
      4. Erzwungene Kurskorrektur – neues Sensorium No access
      5. Fragen – und manchmal Antworten No access
      1. »Mit Medikamenten von Medikamenten weg« No access
      2. Auch unangenehme Gefühle zulassen No access
      3. Mehr Erfahrung über mich No access
      1. Subjektiver Sinn im Diskurs zu bipolaren Störungen – übersehen und überfällig? No access
      2. Die Besonderheit des inneren Spagats No access
      3. Adaption und Entwicklung des SuSi-Fragebogens für bipolare Phasen No access
      1. Traumatisierung und Ringen um Identität – eine Odyssee No access
      2. Leiden und Wachstum – ein notwendiger Perspektivwechsel No access
      3. Widerstandsfähigkeit in der Krise – Gesundheit erhalten No access
      4. Entwicklung – über den alten Stand hinaus No access
      5. Absichtsvolle Reflexion No access
      6. Hilfreiche Eigenschaften, Anerkennung und Respekt No access
      7. »Das Leben ist zu kurz, um ...« – ein Beispiel No access
      8. Unterstützende Ansätze No access
      1. Psychische und existenzielle Belastungen No access
      2. Sinnund kohärenzorientierte Theorien No access
      3. Sinnbasierte Interventionen No access
      1. Von der Verunsicherung zur Bedeutung No access
      2. Eine Form des inneren Dialogs No access
      3. Vier Umgangsformen mit dem Stimmenhören No access
      4. Den Umgang mit den Stimmen lernen No access
      1. Aus Phasen lernen No access
      2. Geburtswehen meiner persönlichen Entwicklung No access
      1. Ursprung der Soteria-Idee No access
      2. Soteria in Deutschland – Kernelemente No access
      3. Krankheitsverständnis No access
      4. Soteria und Sinn No access
      5. Der persönliche Sinn und die biografische Erzählung No access
      6. Orientierung und Sicherheit No access
      7. Die Bedeutung des Dialogs No access
      8. Sinnstiftungen in der Gruppe No access
      9. Gesellschaftliche Vorurteile und individuelle Erzählung No access
      10. Psychose als existenzielle Erfahrung No access
      11. Vom Sinn der Soteria-Behandlung No access
      1. Was ACT bei uns ausmacht No access
      2. Wen erreichen wir? No access
      3. Recovery-Orientierung als Grundlage der Arbeit No access
      4. Was bedeutet dies für die Arbeitsweise? No access
      5. Sinngebung und das Hamburger SuSi-Projekt No access
      6. Der SuSi-Fragebogen im Prozess der Rehabilitation No access
      7. Der Sinn-Zugang junger Patienten No access
      1. Nachholbedarf der Pflege in Deutschland No access
      2. Auf der Suche nach Sinn – neue Modelle in der Pflege No access
      3. Erfahrungen mit dem SuSi-Fragebogen in pflegerischen Settings No access
      4. Schmaler Grat von Vertrauen und Misstrauen – SuSi in der Forensik No access
      5. Gerade in hoffnungsarmen Situationen – Empfehlungen von Studierenden No access
      6. Erfahrungswissen ernst nehmen – neue Konzepte in der Pflege No access
      1. Beziehung und Vertrauen No access
      2. Symptomerleben und Compliance No access
      3. Nachvollziehbare Ambivalenz – Beispiel eines bipolar Erfahrenen No access
      4. Psychologie der Medikation No access
      5. Primat der Beziehung No access
      1. Herstellung von Normalität No access
      2. Flexible Erklärungsmodelle zur Stärkung des Selbstkonzepts No access
      3. Risiken von Psychoedukation: Distanzierung und mangelnde Zuversicht No access
      4. Implikationen für die Praxis No access
      1. Grenzen der Wirksamkeit bisheriger Pharmakotherapie No access
      2. Metakognitive Prozesse stärken – eine Vorbeugung No access
      3. Anfänge und jüngere Entwicklungen des MKT No access
      4. Ein typischer Ablauf No access
      5. Wirksamkeitsnachweise No access
      6. Unterscheidung der Symptome – individualisierte Anwendung des MKTs No access
      7. Die biografische Dimension – ein Ausblick No access
      1. Gratwanderung zwischen den Welten No access
      2. Die »innere Bühne« ergründen No access
      3. Vulnerabilität und Selbstmanagement No access
      4. Ein Mensch soll so viele Symptome haben? No access
      5. Handlungsspielraum vergrößern No access
      6. Ein bindungsvorsichtiger Mensch No access
      7. Innere Wandlung No access
      1. Psychotherapie: nicht nur die Suche nach der »Leiche im Keller« No access
      2. Dialogische Prozesse zur Verbesserung innerer Balance No access
      3. Psychose als Warnsignal – ein Beispiel No access
      1. Grundannahmen und Vorgehen No access
      2. Dilemma zwischen Bindung und Autonomie No access
      3. Beziehungsklärung No access
      4. Verantwortung für sich übernehmen lernen No access
      5. Der Therapeut als Dolmetscher No access
      1. Sinnvolle Geschichten als Basis der Therapie No access
      2. Prinzipien der systemischen Therapie No access
      3. Nutzen der Sinn-Erfahrung in der Therapie No access
      4. Der Sinn der Sinnsuche No access
      1. Psychotisches Erleben – Vielfalt zulassen No access
      2. Psychose und Zukunftserwartung – Hoffnung tut not No access
      3. Zusammenhang von Aneignung und Hoffnung – Aufträge an Psychotherapie und Peerberatung No access
      4. Familie als Ort psychischer Erkrankung – Trialog im Alltag fördern No access
      5. Sinnerleben der Angehörigen – eine Gratwanderung No access
      6. Sinnerleben im Trialog – Psychoseseminar fördert Kohärenz No access
      7. Aktive Krankheitsbewältigung bei anderen Diagnosen – ein neuer Trend? No access
      8. Stellenwert der Subjektivität steigt No access
      9. Die Suche nach Sinn ist gerade in Krisen wichtig No access
  2. Autorinnen und Autoren No access Pages 295 - 299
  3. Literatur No access Pages 300 - 321

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