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Book Titles No access
Denk-Erfahrung
Eine phänomenologisch orientierte Untersuchung der Erfahrbarkeit des Denkens und der Gedanken- Authors:
- Series:
- Alber Thesen Philosophie, Volume 70
- Publisher:
- 2019
Keywords
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-495-48967-3
- ISBN-Online
- 978-3-495-81759-9
- Publisher
- Karl Alber, Baden-Baden
- Series
- Alber Thesen Philosophie
- Volume
- 70
- Language
- German
- Pages
- 552
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 8
- Inhalt No access Pages 9 - 14
- Vorwort zur Veröffentlichung No access Pages 15 - 16
- Danksagung No access Pages 17 - 20
- Gegenstand und Fragestellung No access
- Methode No access
- Aufbau der Arbeit No access
- I.1. Vorüberlegungen No access
- I.2. Intentionalität oder: Empfindung, Auffassung und Wahrnehmung No access
- I.3. Natürliche Einstellung und Lebenswelt No access
- I.4. Motivation und Fehlauffassung No access
- I.5. Der Unterschied zwischen Wahrnehmung und Vorstellung No access
- II.1. Vorüberlegungen No access
- II.2. Das Reflexionsproblem und die Rede von ›Empfindungen‹ No access
- II.3. Der Widerstreit No access
- II.4. Die Inadäquatheit der Sprache in der Empfindungssphäre No access
- II.5.1. Raum und Zeit bei Kant No access
- II.5.2. Husserl über eine mögliche Räumlichkeit der Empfindungen No access
- II.5.3. Die Idee eines Quasi-Raums No access
- II.5.4. Die Abhebung und der Versuch, sie aus Lokaldaten zu verstehen No access
- II.5.5. Inneres Zeitbewusstsein oder: zum Postulat der Abhebung aus Zeitpunkten No access
- II.5.6. Besprechung der Zeitbewusstseinstheorie No access
- II.5.7. Der problematische Sonderstatus der Zeit No access
- II.6. Der Ansatz über Empfindungsgrenzen und Umrissgestalten No access
- II.7. Die Partikularität der Empfindungen No access
- II.8. Die Nichtreduzierbarkeit des Denkens auf Sinnesqualitäten No access
- II.9. Die Relativität der Intentionalität No access
- II.10. Zusammenfassung: die Erfahrung der Empfindung No access
- III.1. Ein kurzer Gang durch die Komplexität der Lebenswelt No access
- III.2.1. Das statische Apriori Kants No access
- III.2.2. Die Lebenswelt zwischen Statik und Genese bei Husserl No access
- III.2.3. Das In-der-Welt-Sein bei Heidegger No access
- III.2.4. Die Lebenswelt als Faktum bei Merleau-Ponty No access
- III.2.5.1. Abgrenzung Hegels von Heidegger No access
- III.2.5.2. Nachdenken und lebensweltliche Gedanken No access
- III.2.5.3. Verstandeserkenntnis und Vernunfterkenntnis bei Hegel No access
- III.2.6. Resümee der philosophischen Haltungen zur Lebenswelt No access
- III.4. Entscheidung No access
- III.5.1. Der Verlust des konkreten Inhalts in der Mathematisierung No access
- III.5.2. Mathematisierung der Erfahrung und das Problem der Induktion No access
- III.5.3. Das Idealisierungstabu jenseits des Mathematischen No access
- III.5.4. Resümee No access
- IV.1.1. Der hermeneutische Erfahrungsbegriff No access
- IV.1.2. Das hermeneutische Sprachverständnis und sein Bezug zur Sinnlichkeit No access
- VI.1.3. Ähnlichkeiten zur Cognitive Phenomenology Debatte und Phänomenologie No access
- IV.1.4. Die Notwendigkeit, Denken und Sprechen phänomenologisch zu sondern No access
- IV.2.1. Es existieren Sprachen, nicht Sprache No access
- IV.2.2. Sprachen enthalten keine Bedeutungen No access
- IV.1.3. Determinieren Sprachen unser Welterleben? No access
- IV.1.4. Die Freiheit der Sprachen: Emphase und Missverständnisse No access
- IV.1.5. Ablehnung einer Reduktion von Denken auf Sprechen No access
- IV.1.6. Konzepte – oder das Phänomen bedeutungsloser Worte No access
- IV.3.1. Phänomenologische Einwände gegen bewusstes Prädizieren No access
- IV.3.2. Das Vorurteil einer ohne unsere Auffassung fertigen Welt No access
- IV.3.3. Der Gewinn eines bewussteren Erforschens der Welt No access
- IV.4.2. Urteilen und Denken No access
- IV.4.2. Urteilen und Aussagen No access
- IV.5.1. Die Mehrstrahligkeit von Urteilsaussagen No access
- IV.5.2. Zwei Ebenen der Partikularität und ihre Urteilsarten No access
- IV.6. Gibt es eine Kontinuität von Bedeutungen zu Begriffen? No access
- IV.7. Rekapitulation der gewonnen Einsichten No access
- V.1. Das eigenartige Verhältnis der Kategorialbezüge zur Sinnlichkeit No access
- V.2.1. Kritik an dieser Unterscheidung von Signifikation und Intuition No access
- V.3.1. Kritische Reflexion der signitiven und intuitiven Repräsentation No access
- V.4.1. Das Paradox gedanklicher Bedeutungserfüllung No access
- V.5. Korrekte Syntax versus einheitliche Bedeutungsintention No access
- V.6.1. Unselbständigkeit, Selbständigkeit und Fundierung No access
- V.6.2.1. Die subjektive (sprachlich-psychische) Antwort No access
- V.6.2.2. Die objektive Antwort (orientiert am realen Gegenstand) No access
- V.6.2.3. Vermittlung zwischen subjektiver und objektiver Antwort No access
- V.6.3.1. Besprechung der kategorialen Repräsentation No access
- V.6.4. Das Allgemeinbewusstsein und die eidetische Variation No access
- V.7.1. Der implizite Anthropozentrismus durch das Phantasma No access
- V.7.2. Die paradoxe Fundierung des Allgemeinbewusstseins in der Sinnlichkeit No access
- V.7.3. Die unberechtigte Scheidung zwischen exakten und inexakten Wesen No access
- V.7.4. Genetische Stiftung von Wesensformen und eidetische Variation No access
- V.7.5. Kritik an einer intentionalen Spaltung der Gedanken No access
- V.8. Die Cognitive Phenomenology Debatte und Intentionalität No access
- V.9. Die zunehmende Marginalisierung der Logik bei Husserl No access
- V.10. Kategoriale Anschauung und Wirklichkeitsverhalte No access
- VI.1. Vorbemerkungen No access
- VI.2.1. Denkakt und Reflexion No access
- VI.2.2. Die bewusste Suche nach Einsicht in einen unvertrauten Gedanken No access
- VI.2.3. Das gedankliche Vertiefen bereits bekannter Gedanken No access
- VI.2.4. Abgrenzung des bewussten Denkens von Einfällen und Assoziationen No access
- VI.3.1. Die Oberflächlichkeit der formallogischen Kombinatorik( No access
- VI.3.2. Die notwendige, aber notwendig einseitige Verstandeserkenntnis No access
- VI.3.3. Die notwendigen Widersprüche des Verstandesdenkens No access
- VI.4.1. Die Antinomien als Wendepunkte zur Vernunfterkenntnis No access
- VI.4.2. Vorbemerkung über die Natur des Vernunftdenkens No access
- VI.4.3. Die Verflüssigung fester Gedanken No access
- VII.1. Denken und Zeitlichkeit No access
- VII.2. Kontrast: Denkerfahrung versus eidetische Variation No access
- VII.3. Zusammenhang der Lebenswelt und Einheit der Vernunft No access
- VII.4. Denken und Wirklichkeit No access
- VII.5. Denken, Selbst, Ich und plurale Gemeinschaft No access
- VII.6. Nachtrag: Empfindungen und die Bedeutung Dasein No access
- Fazit und Ausblick No access Pages 515 - 526
- Literaturverzeichnis No access Pages 527 - 536
- Register No access Pages 537 - 552





