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Book Titles No access

Psychologie der Eigensicherung

Überleben ist kein Zufall
Authors:
Publisher:
 2021

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2021
ISBN-Print
978-3-415-06953-4
ISBN-Online
978-3-415-06954-1
Publisher
Boorberg, Stuttgart/München
Language
German
Pages
328
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 3 - 14
    1. 1. Was ist Survivability? No access
    2. 2. Warum Kampfsportarten (alleine) nicht immer wirkungsvoll sind No access
    3. 3. Die „fünf inneren Feinde“ bei der Eigensicherung No access
    4. 4. Wie kann man Survivability erwerben? No access
    1. 1. Unterschiedliche Gefahrensituationen No access
    2. 2. Allgemeine und spezifische Faktoren der Survivability No access
    3. 3. Die Vernetzung psychologischer und körperlicher Faktoren No access
    4. 4. Die Notwendigkeit einer theoriegeleiteten Praxis No access
    5. 5. Überlebenswichtig: Das richtige Weltbild No access
    6. 6. Das dynamische Weltbild No access
    1. 1. Gewalt – spieltheoretisch gesehen No access
    2. 2. Gewaltorientierte Personen und ihre Mitspieler No access
    3. 3. Die vermeidbare Entwicklung von Gewalt No access
    4. 4. Konfl iktvermeidung durch gelassene Wachsamkeit No access
    5. 5. Die Vermeidung von defensiver Kommunikation No access
    6. 6. Der Verteidigungskreis No access
    7. 7. Der psychologische Zaun No access
    8. 8. Psychisch Gestörte, Betrunkene und Rauschgiftsüchtige No access
    1. 1. Die BKA-Studie No access
    2. 2. Die FBI-Studien No access
    3. 3. Psychologische Fehler No access
    1. 1. Man muss seine Überlebenschancen wahrnehmen No access
    2. 2. Test: Wie gingen die Ereignisse aus? No access
    3. 3. Die Überlebenschancen bei Tötungsabsicht No access
    4. 4. Nichtsprachliche Signale der Selbstsicherheit No access
    1. 1. Sachgerechtes polizeiliches Handeln No access
    2. 2. Die TIT FOR TAT-Strategie No access
    3. 3. Der Weg des Friedens No access
    4. 4. Wie kann man bei gewaltbereiten Fußballfans Gewaltfreiheit erreichen? No access
    5. 5. Das Machtspiel gewinnen No access
    1. 1. Die sachgemäße Steuerung eines Systems No access
    2. 2. Die friedliche Steuerung der polizeilichen Interaktion No access
    1. 1. Sachgerechte polizeiliche Vorgehensweisen No access
    2. 2. Sachgemäße Denkstrukturen No access
    3. 3. Mentales Judo No access
    1. 1. Was ist ein „Gefahrenradar“? No access
    2. 2. Psychologische Grundlagen des „Gefahrenradars“ No access
    3. 3. Kann man sich auf seine Intuition verlassen? No access
    4. 4. Worauf beruht eine realistische Intuition? No access
    5. 5. Sehen lernen No access
    6. 6. Beeinträchtigung der Wahrnehmung durch unangemessene kognitive Schemata No access
    7. 7. Warum man manchmal etwas nicht sieht No access
    8. 8. Der unsichtbare Gorilla No access
    9. 9. Welche Gegenstände können für einen Polizisten gefährlich werden? No access
    10. 10. Menschenkenntnis und Beobachtungsgenauigkeit No access
    11. 11. Wichtig: die Flexibilität der Wahrnehmung No access
    12. 12. Wahrnehmungsprobleme bei schlechten Sichtverhältnissen No access
    13. 13. Der Gefahrenradar gegen psychologische Fallen No access
    14. 14. Der Gefahrenradar in Zeiten des Terrorismus No access
    15. 15. Voraussicht rettet Leben No access
    16. 16. Corona und der schwarze Schwan No access
    17. 17. Den Zufall überlisten No access
    1. 1. Die synergistische Persönlichkeit No access
    2. 2. Respekt No access
    3. 3. Die Notwendigkeit von ICH-freiem Denken No access
    4. 4. Denkstrukturen, die mit systemischem Denken verbunden sind No access
    1. 1. Die Notwendigkeit einer gelassenen Wachsamkeit No access
    2. 2. Der Unterschied zwischen Angst, Furcht und Stress No access
    3. 3. Falsche Vorstellungen von Angst und Furcht bei polizeilichen Einsätzen No access
    4. 4. Die Stressimpfung No access
    5. 5. Stressimpfung für Gefahren No access
    6. 6. Die Perspektive des Gegenübers berücksichtigen No access
    7. 7. Karate gegen einen Bär No access
    1. 1. Die Einschätzung der Gefahrenstufen mit Farbcodes No access
    2. 2. Eine Verkehrskontrolle ist mehr als nur eine „Verkehrs“ kontrolle No access
    3. 3. Die sachgemäße Vorgehensweise bei einer Fahrzeugkontrolle No access
    1. 1. Das Machtspiel No access
    2. 2. Die „Waffen“ im Machtspiel No access
    3. 3. Die Abschätzung des Risikos No access
    4. 4. Wann ist ein Bedroher gefährlich? No access
    5. 5. Wann tritt Gewalt nach einer Drohung auf? No access
    6. 6. Die Gefährdung durch den eigenen Partner No access
    1. 1. Stalking No access
    2. 2. Stalking gegen Polizeibeamte No access
    3. 3. Machtspiele und Mobbing im Wirtschaftsleben No access
    1. 1. Wie kann man vermeiden, zum Opfer eines Überfalls zu werden? No access
    2. 2. Die Vereitelung einer Vergewaltigung No access
    3. 3. Wie kann man den Angriff eines Serienmörders überleben? No access
    1. 1. Der Polizist erkennt: Schwierigkeiten kommen auf mich zu No access
    2. 2. Die Wahrnehmung der eigenen Verletzbarkeit No access
    3. 3. Ich muss etwas tun No access
    4. 4. Überleben No access
    5. 5. Es geht los No access
    6. 6. Reaktion: Handeln No access
    1. 1. Das psychologische Immunsystem in lebensbedrohlichen Situationen No access
    2. 2. Die Denkstruktur von „Überlebensexperten“ No access
    3. 3. Überleben durch Aktivierung des psychologischen Immunsystems No access
    4. 4. Die Gefahr der Schockstarre und ihre Überwindung No access
    1. 1. Posttraumatische Störungen No access
    2. 2. Die zukünftige Benutzung der Schusswaffe No access
    1. 1. Gefahrenvermeidung in gewaltbereiten Umgebungen No access
    2. 2. Wie kann man eine vertrauensvolle Atmosphäre aufbauen? No access
    3. 3. Der erfolgreiche Einsatz der TIT FOR TAT-Strategie in einer Jugendgang No access
    4. 4. Der Aufbau von Respekt No access
    5. 5. Überleben durch Beachtung der TIT FOR TAT-Strategie No access
    1. 1. Die Persönlichkeitsstruktur von „Überlebensexperten“ No access
    2. 2. Das Persönlichkeitsmodell von Mischel No access
    3. 3. Der Einfluss der Bindungsstile No access
    1. 1. Das Gefährdungspotenzial der Situation No access
    2. 2. Verhaltensweisen, die eine Gefährdung erzeugen No access
    3. 3. Wer ist gefährdet? No access
    4. 4. Die Ermittlung des Gefährdungspotenzials No access
    5. 5. Verhaltensbeschreibungen von Polizisten, die angegriffen oder im Dienst getötet wurden No access
    1. 1. Kann man bei Bewerbern erkennen, ob sie zu einem passiven Lebensstil neigen? No access
    2. 2. Der Vergleich der Polizeischüler mit „Sicherheitsexperten“ No access
    3. 3. Welche Faktoren fördern oder hemmen den Gefahrenradar? No access
    1. 1. Zur Eigensicherung provozieren No access
    2. 2. Grundlagen des provokativen Gesprächsstils No access
    3. 3. Techniken des provokativen Stils No access
    4. 4. Möglichkeiten und Grenzen der Verhaltensänderung No access
    1. 1. Sind Sie auf das Phänomen Suicide by cop vorbereitet? No access
    2. 2. Können Sie den „lagebedingten Erstickungstod“ verhindern? No access
    3. 3. Kennen Sie die unterschiedlichen Motivationen von gewaltbereiten Personen? No access
    4. 4. Sind Sie mit den möglichen Strategien von Kriminellen vertraut? No access
    5. 5. Sind Sie mit Kampf- und Angriffstechniken von gewaltbereiten Personen vertraut? No access
    6. 6. Sind Sie auf die Begegnung mit Angehörigen von Hassgruppen vorbereitet? No access
    7. 7. Haben Sie die Bewältigung gefährlicher Lagen eingeübt? No access
    1. 1. Was ist das Besondere am psychologischen Eigensicherungstraining? No access
    2. 2. Möglichkeiten zur Verbesserung des Gefahrenradars No access
    3. 3. Die Notwendigkeit von Realitätstrainings No access
    4. 4. Fragen für Übungen No access
  2. Literaturverzeichnis No access Pages 311 - 322
  3. Stichwortverzeichnis No access Pages 323 - 328

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