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Wollen und Lassen

Zur Ausdifferenzierung, Kritik und Rezeption des Willensparadigmas in der Philosophie Schellings
Authors:
Publisher:
 16.03.2020

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2020
Publication date
16.03.2020
ISBN-Print
978-3-495-49112-6
ISBN-Online
978-3-495-82083-4
Publisher
Karl Alber, Baden-Baden
Series
Beiträge zur Schelling-Forschung
Volume
10
Language
German
Pages
472
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages I - XVI
    1. 1. Die unbeachtete Vielschichtigkeit von Schellings Willensphilosophie: Zur Diskussionslage No access
    2. 2. Zwischen Aufwertung und Kritik des Willens: Zu Thema und These der Untersuchung No access
    3. 3. Vorgehen und Aufbau der Untersuchung No access
    1. 1. Die Ausgangsbedingungen Schellings: Kants und Fichtes Aufwertung des Willensparadigmas sowie Spinozas Zurückweisung desselben No access
      1. 2.1. Die Zurückweisung des Willens angesichts eines spinozistisch überformten absoluten Ichs in Vom Ich als Princip der Philosophie No access
      2. 2.2. Die Endlichkeit und Tragik des Willens in den Briefen über Dogmatismus und Kriticismus No access
      3. 2.3. Die Ausweitung des Willensparadigmas in der Neuen Deduction des Naturrechts No access
      1. 3.1. Schellings Ausdifferenzierung des Willensparadigmas im Zuge seiner Besprechung von Kants und Reinholds Willenskonzeptionen No access
      2. 3.2. Die Problematik von Schellings Ausweitung und Ontologisierung des Willens in der Allgemeinen Uebersicht No access
      3. 3.3. Die Randständigkeit des Wollensbegriffes und die zunehmende Eigenständigkeit der Naturphilosophie in den Schriften von 1797 bis 1799 No access
      1. 4.1. Die unbewusste Produktion in der Natur als Vorform und Voraussetzung des Wollens No access
      2. 4.2. Der ›absolute Willensakt‹ als zweiter, verbürgter Anfang No access
      3. 4.3. Die partielle Zurücknahme des Wollens in der Genieproduktion und der Kunstanschauung No access
      1. 5.1. Die Zurückweisung des Wollens mit Blick auf die spinozistisch interpretierte ›absolute Identität‹ No access
      2. 5.2. Die Aufwertung des Wollens I: Zum Motiv des Tragischen ab 1802 No access
      3. 5.3. Die Aufwertung des Wollens II: Die Ontologisierung des Wollens in der Naturphilosophie ab 1806 No access
    2. 6. Systematische Überlegungen I: Schelling und die gegenwärtigen Debatten um Willensfreiheit No access
        1. 1.1.1. ›Wollen ist Urseyn‹: Die Unterscheidung von Wollen und Wille im Zuge der Dynamisierung der spinozistischen Substanz No access
        2. 1.1.2. Die Willenstriplizität in Gott: Die Auflösung der idealistischen Identifikation von Wille und Verstand No access
        3. 1.1.3. Die verkehrbare Willensdualität im Menschen: Zur Uminterpretation der kantischen ›intelligiblen Tat‹ No access
      1. 1.2. Die Tragik und Unfreiheit im Bösen: Zur Kritik bestimmter Wollensformen No access
      2. 1.3. Ungrund, Wollen und Liebe: Zur internen Spannung der Konzeption von 1809 No access
      1. 2.1. Der ›unbedingte‹ Einheitsgarant des Ganzen: Die überzeitliche Freiheit als ›nicht(s) wollender Wille‹ No access
        1. 2.2.1. Die Wirklichkeit des Wollens: Zur Struktur des ›ersten Anfangs‹ als ›Kontraktion‹ und unwillkürlicher, tragischer Akt No access
        2. 2.2.2. Die Tragik des Wollens: Die negative Zeiterfahrung einer ewigen Wiederkehr des Gleichen No access
        1. 2.3.1. Wirkliche Gegenwart als Resultat eines bewussten ›zweiten Anfangs‹: Zur Überwindung der ›ewigen Wiederkehr des Gleichen‹ No access
        2. 2.3.2. Die sich im Menschen realisierende ›ewige Freiheit‹: Zum Ineinandergreifen individueller und überindividueller Strukturen No access
      2. 2.4. Die Selbstdarstellung des Absoluten als Verneinung des ›Willens zum System‹ in den Weltaltern No access
    1. 3. Exkurs I: Die Puralisierung und Hierarchisierung der Willensformen bei Hegel No access
      1. 4.1. Das Systemprinzip: Gleichgültigkeit, Indifferenz, ruhender Wille No access
        1. 4.2.1. Das ›Wissenwollen‹ und die Verabsolutierung des Willensparadigmas im Falle des Menschen No access
        2. 4.2.2. Die immanente Tragik in der Selbstvermittlung des Absoluten als Vergegenständlichung von Freiheit No access
        1. 4.3.1. Die Auflösung des Widerstreites im Absoluten durch ›innere Überwindung‹ No access
        2. 4.3.2. Die ›Ekstase des Ich‹ und die Einsetzung des eigentlichen Subjekts No access
    2. 5. Exkurs II: Generelle Kritik des Wollens und Gelassenheit bei Schopenhauer No access
    3. 6. Systematische Überlegungen II: Pluralisierung, Negativität und Zeitlichkeit des Wollens No access
      1. 1.1. Die zufällige ›innere Tatsache‹ und das Wollen als Ursache vernünftiger Wirklichkeit No access
      2. 1.2. Der Wille als ›Herr des Seins‹ No access
      3. 1.3. Pluralisierung und Hierarchisierung im Wollen als der ›Materie, woraus alles gemacht ist‹ No access
        1. 2.1.1. Die Tragik des Vernunftwillens No access
        2. 2.1.2. Die Forderung nach einer gelassenen Vernunft und der Übergang zur positiven Philosophie No access
        1. 2.2.1. Vom unvordenklichen Sein zum Ursein als Wollen No access
        2. 2.2.2. Der endliche Wille als allein freier und die Kenosis No access
    1. 3. Systematische Überlegungen III: Schelling und der ›hermeneutische‹ Willensdiskurs No access
      1. 1.1. Die ontologische Unterordnung des Willensparadigmas unter die Struktur der Sorge No access
      2. 1.2. Das voluntative Moment in der Gewissens- und Entschlossenheitsanalyse: Das ›Gewissen-haben-Wollen‹ No access
      1. 2.1. Die Selbstheit als Sorge und das kantische Subjekt No access
      2. 2.2. Die Selbstzweckhaftigkeit des Subjekts und das ›Umwillen‹ des Daseins No access
      3. 2.3. Vom Wesen des Grundes und der ›umwillentliche Überstieg‹ im ›Willen‹ des Daseins No access
      4. 2.4. Von der produktiven Einbildungskraft zur ursprünglichen Zeitlichkeit No access
      1. 3.1. Die Umkehrung der drei Grundsätze und die Einbildungskraft bei Fichte No access
      2. 3.2. Die naturphilosophische Fundierung des Selbstbewusstseinsparadigmas bei Schelling No access
      1. 4.1. Die Frage nach dem ›Sein überhaupt‹: Der ›Ungrund‹ als Wollen No access
      2. 4.2. Wollen und Lassen No access
      1. 5.1. Heroische Tragik als Seinseröffnung: Zur Entdifferenzierung und Ausweitung des Willensbegriffes No access
      2. 5.2. Die in Hölderlin ›eingezeichnete‹ Pluralität von Wollen und ›Lassen‹ No access
      1. 6.1. Von der Willensfreiheit zur ›Teilhabe an der Freiheit‹ des ›Seyns‹: Die Kontinuität von Schellings Denken im notwendigen ›Scheitern‹ an der nicht fassbaren ›Sache‹ seines Denkens No access
      2. 6.2. Die interne Spannung in Schellings Freiheitsbegriffen und die ›Metaphysik des Bösen‹: Das ›Scheitern‹ jeder Philosophie No access
      3. 6.3. Der ›Wille zum System‹: Heideggers Kritik an Schellings ›Scheitern‹ hinsichtlich der ›Seyns‹-Frage No access
      1. 7.1. Die Kontinuität von Schelling zu Nietzsche: Der ›Wille zur Macht‹ als ›Sein des Seienden‹ und als ›Ent-schlossenheit‹ No access
      2. 7.2. Kritik des Willens: Die Verleugnung des ›zeithaften Wesens‹ des Seins in der ›Beständigkeit und Anwesenheit‹ No access
      1. 8.1. Vom ›existenziellen‹ zum ›existenzialen‹ Existenz- und Todesbegriff: Heideggers Kierkegaard-Referat von 1941 No access
      2. 8.2. ›Sein ist Wollen‹: Die Freiheitsschrift als ›Gipfel der Metaphysik des deutschen Idealismus‹ No access
    1. 9. ›Der lautere Wille, der weder will noch nicht will‹: Heideggers »Späte Bemerkungen und Aufzeichnungen« zu Schelling im Spiegel seines Gelassenheitsdenkens No access
    2. 10. Abschließende systematische Überlegungen: Das Potenzial und die Grenzen von Heideggers und Schellings Willensdiskursen No access
    1. 1. Primärliteratur No access
    2. 2. Forschungsliteratur No access
  2. Namensregister No access Pages 463 - 466
  3. Sachregister No access Pages 467 - 472

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