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Book Titles No access

Organismus als Prozess

Begründung einer neuen Biophilosophie
Authors:
Series:
Whitehead Studien, Volume 4
Publisher:
 2020

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2020
ISBN-Print
978-3-495-48914-7
ISBN-Online
978-3-495-82089-6
Publisher
Karl Alber, Baden-Baden
Series
Whitehead Studien
Volume
4
Language
German
Pages
744
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 24
  2. Vorwort No access Pages 25 - 28
    1. 1. Die Aufgabe dieser Untersuchung als Spurensuche nach den Eigenheiten des Organismus No access
    2. 2. Biophilosophie, Philosophie der Biologie, Theoretische Biologie No access
    3. 3. Die Struktur der vorliegenden Untersuchung No access
      1. 1.1 Die Begriffe ›Organismus‹ und ›Lebewesen‹ No access
          1. 1.2.a.1 Metabolismus No access
          2. 1.2.a.2 Räumliche Selbstbegrenzungen No access
          3. 1.2.a.3 Geordnete Formveränderung und Beweglichkeit No access
          4. 1.2.a.4 Selbstregulierte hierarchische Organisation No access
          5. 1.2.a.5 Verletzbarkeit und Regenerationsfähigkeit No access
        1. 1.2.b Verschiedene Formen der Vermehrung No access
        2. 1.2.c Beziehung zu anderen Organismen und Evolutionsfähigkeit No access
        3. 1.2.d Erregbarkeit No access
        4. 1.2.e Besondere materielle Zusammensetzung No access
        5. 1.2.f Sterblichkeit aller und zeitliche Selbstbegrenzung einiger Lebewesen: Tod No access
        1. 1.3.a Zweckmäßigkeit als durchgehende innere Kohärenz – jenseits kausaler Dualismen No access
        2. 1.3.b Anti-entropisches Werden und das Darwin-Clausius-Dilemma No access
        3. 1.3.c Sind beide Wesensmomente gleichberechtigt? No access
      2. 1.4 Teleologie No access
      1. 2.1 Antike: Vom Hylozoismus zur Aristotelischen Teleologie No access
      2. 2.2 Vom Aristotelismus des 15. zum Mechanizismus des 17. Jahrhunderts No access
        1. 2.3.a Jenseits von Vitalismus und Physikalismus: Die organismische Zweckmäßigkeit nach Kant No access
        2. 2.3.b Aristoteles und der Vitalismus No access
        1. 2.4.a Der Neovitalismus von Hans Driesch No access
        2. 2.4.b Theorie offener Systeme und Organizismus No access
        1. 2.5.a Teleonomie im Rahmen der Programmmetapher No access
        2. 2.5.b Jenseits der Programmmetapher: Teleonomie als Selbstorganisation No access
    1. 3. Hat die Biologie ihre eigene ›Seele‹ ausgetrieben? No access
        1. 1.1.a Die Begriffe ›System‹, ›Element‹, ›Relation‹, ›Struktur‹, ›Umgebung‹ und ›Ganzheit‹ No access
          1. 1.1.b.1 Die angenommene Identität des dynamischen Systems als Widerspiegelung seiner Gesetzmäßigkeit No access
          2. 1.1.b.2 Wirkursachen-Kausalität No access
          3. 1.1.b.3 Zweckursachen-Kausalität und echte Teleologie No access
        2. 1.1.c Die Begriffe ›Entropie‹, ›Ordnung‹, ›Komplexität‹ No access
          1. 1.1.d.1 Entropiewachstum bei isolierten (abgeschlossenen) Systemen No access
          2. 1.1.d.2 Entropieerzeugung und Irreversibilität als objektive Phänomene No access
          3. 1.1.d.3 Entropieerzeugung als Urform des Vergessens: Der universelle Verlust der Vergangenheit No access
          1. 1.1.e.1 Entfernung vom thermodynamischen Gleichgewicht durch eine Entropiepumpe No access
          2. 1.1.e.2 Nichtlinearität No access
          3. 1.1.e.3 Stationäre dissipative Strukturen No access
        3. 1.1.f Einige Beispiele für die Selbstorganisation von Strukturbildung No access
          1. 1.1.g.1 Kooperative Anregung No access
          2. 1.1.g.2 Bistabile Stationarität No access
          3. 1.1.g.3 Selbsterregte chemische Oszillationen No access
          4. 1.1.g.4 Chemische Morphogenese No access
        4. 1.1.h Strukturbildende Attraktoren – zwischen Monostabilität und deterministisch-chaotischer Instabilität No access
        5. 1.1.i ›Materiale Gesetze‹ und ›Strukturgesetze‹ No access
        6. 1.1.j Strukturgesetze – Emergenz – Komplexität No access
          1. 1.1.k.1 Die Randbedingungen No access
          2. 1.1.k.2 Die Anfangsbedingungen No access
          3. 1.1.k.3 Die Kontrollparameter No access
          4. 1.1.k.4 Andere Bedingungen No access
        1. 1.2.a Organizismus und biosystemischer Emergentismus No access
        2. 1.2.b ›Modelle von‹ und ›Modelle für‹ etwas No access
          1. 1.2.c.1 Signal-Netzwerke No access
          2. 1.2.c.2 Genetische Netzwerke No access
          3. 1.2.c.3 Metabolische Netzwerke No access
          4. 1.2.c.4 Simulationen ganzer Zellen No access
          1. 1.2.d.1 Morphogene, Positionsinformation, morphogenetisches Feld No access
          2. 1.2.d.2 Reaktions-Diffusions-Modelle nach Turing No access
        3. 1.2.e Trennung zwischen dynamischen und statischen Größen No access
        1. 2.1.a Was jede Modellierung von organismischer Autonomie erfüllen muss: Regulative Geschlossenheit No access
        2. 2.1.b Organismen haben Umwelten. Physikalische Systeme haben Umgebungen No access
        3. 2.1.c Die Beschreibung eines Organismus in einem erweiterten Zustandsraum No access
          1. 2.2.a.1 Organismische Dynamik jenseits des Hempel-Oppenheim-Schemas No access
          2. 2.2.a.2 Die Zweifel Stuart Kauffmans No access
          3. 2.2.a.3 Der zentrale Unterschied zwischen Leben und Leblosem aus mathematischer Sicht No access
        1. 2.2.b Regulative Geschlossenheit ist aus thermodynamischer Perspektive nicht berechenbar No access
        2. 2.2.c Kein ›Perpetuum Mobile der Selbstregulation‹ durch Wirkursachen-Kausalität No access
        3. 2.2.d ›Dynamische Tiefe‹ – ein der regulativen Geschlossenheit angemessenes Maß von Komplexität No access
      1. 2.3 Die Organismus-Problematik No access
      1. 3.1 Was vom biosystemischen Emergentismus übernommen wird: Die Wirkursachen-Kausalität begründet die physischen Möglichkeiten des organismischen Werdens No access
          1. 3.2.a.1 Wirkliche und abstrakte Entitäten No access
          2. 3.2.a.2 Systemontologien – zwischen dialektischen Höhenflügen und naturwissenschaftlicher Sachlichkeit No access
          3. 3.2.a.3 Das Wesen der wirklichen und der abstrakten Entitäten aus der Sicht gegenwärtiger naturwissenschaftlicher Systemontologien No access
          4. 3.2.a.4 Die lineare Unabhängigkeit der Dimensionen abstrakter Räume und ihre ontologische Bedeutung No access
          5. 3.2.a.5 Die Organismus-Problematik kann auf Universalien-Systeme übertragen werden No access
          6. 3.2.a.6 Organismische Individualität durch Wesensinterdependenz der wirklichen Entitäten No access
          7. 3.2.a.7 Das prozessuale Wesen der wirklichen Entitäten des Organismus No access
          1. 3.2.b.1 Die Wesensinterdependenz der wirklichen Entitäten variiert nicht das Wesen der abstrakten Entitäten und findet nicht in der Raumzeit statt No access
          2. 3.2.b.2 Die Wesensinvarianz der materiellen Elemente und ihre doppelte Räumlichkeit No access
          3. 3.2.b.3 Eine philosophische Ontologie des Organismus kann die Identität zwischen wirklichen Entitäten und materiellen Elementen aufgeben, ohne sie vollständig voneinander zu entkoppeln No access
          4. 3.2.b.4 Der Prozess: Ein metaphysisches Werden, das nicht durchgehend physisch manifestiert ist No access
        1. 3.2.c Leben als Sukzession(en) von Entscheidungen No access
        2. 3.2.d Organismen als Subjekte – Zweckursachen-Kausalität jenseits der Substanzontologie No access
        1. 3.3.a Ablauf – das gesteuerte Werden No access
        2. 3.3.b Prozess – das sich selbst kreierende Werden No access
        3. 3.3.c Die Begriffe ›Werden‹ und ›Vorgang‹ No access
        1. 3.4.a Alternative Auffassungen der Teil-Ganzes-Beziehung von Prozess und Organismus und ihre Affinität zur Quantenphysik No access
    1. Einleitung: Der philosophische Ort Bergsons No access
      1. 1.1 Konkrete bzw. heterogene und abstrakte bzw. homogene Kontinua No access
      2. 1.2 ›Succession pure‹ No access
        1. 1.3.a Die Gedächtnis-Konzeption Bergsons ist jenseits der Spur- und Abdruck-Metapher No access
        2. 1.3.b Die Gewesenheit der ›vergangenen‹ Dauer No access
      3. 1.4 Der Selbstvollzug der Dauer unterliegt nicht dem Möglichkeit-Wirklichkeit-Modus des systemischen Werdens – Bergsons Ablehnung der ontologischen Relevanz von Universalien No access
      4. 1.5 Die Zweckursachen-Kausalität im Rahmen der Prozessmetaphysik Bergsons No access
      1. 2.1 Die Natur – ein Kunstwerk, das seine eigenen Möglichkeiten hervorbringt No access
        1. 2.2.a Der spirituelle und biologische Sinn von ›Leben‹ im Evolutionismus Bergsons No access
        2. 2.2.b Die lebendige Ewigkeit und ihre Emanation zu weltlichen Dauern No access
        3. 2.2.c Die protomentale Aktivität der Materie als zeitlich-heterogene Kontinuität No access
        4. 2.2.d Die doppelte Heterogenität des konkreten Kontinuums der Dauern eines Lebewesens No access
        1. 2.3.a Das Paar Virtualität-Aktualisierung No access
        2. 2.3.b Jenseits der Limitation von Möglichkeiten No access
      1. 3.1 Die doppelte Irreversibilität aller Aktualisierungsprozesse No access
      2. 3.2 Der ›élan vital‹ differenziert sich zum Organismus No access
      3. 3.3 Die Organismus-Problematik auf der Grundlage der Bergson’schen Ontologie und die Annahme eines biologischen Gedächtnisses No access
      4. 3.4 Individuelles organismisches Gedächtnis: Folge der biographischen Zeitlichkeit des Organismus No access
        1. 3.5.a Kann der meta-physische Organismus sich auch als gleichzeitig existierende Lebewesen aktualisieren? No access
        2. 3.5.b Die meta-physische Leiblichkeit des Menschen in der alternativen Medizin No access
    2. 4. Einige Probleme der Metaphysik Bergsons No access
    1. Einleitung: Allgemeines über Whitehead und die Prozessphilosophie No access
      1. 1.1 Die Zweckursachen und das universelle anti-entropische Agens No access
      2. 1.2 Jenseits des Subjektivismus – wider die ›Bifurcation of Nature‹ No access
        1. 1.3.a Das kosmologische Gedankenschema als revidierbare Metaphysik No access
        2. 1.3.b Philosophie als Kritik der Abstraktionen No access
        3. 1.3.c Jenseits der Substanzontologie No access
      1. 2.1 Das erste metaphysische Prinzip: Kreativität No access
          1. 2.2.a.1 Pansubjektivismus, mental-physische Bipolarität und Atomizität No access
          2. 2.2.a.2 Interne Relationalität und Prozessualität als Folgen der Abkehr von der Substanzontologie No access
          3. 2.2.a.3 Beispiele für ›actual entities‹ No access
          4. 2.2.a.4 Pluralismus mit einem monistischen Moment No access
          5. 2.2.a.5 Das ontologisch-subjektivistische Prinzip No access
          6. 2.2.a.6 Wesensbestimmung als Entscheidung und ›stubborn fact‹ No access
          1. 2.2.b.1 Abstrakte Entitäten als Grundlage der Erneuerung No access
          2. 2.2.b.2 Die statische interne Relationalität der ›eternal objects‹ zueinander – ihr ›Reich‹ ist ein System No access
          3. 2.2.b.3 Beispiele für ›eternal objects‹ No access
          1. 2.2.c.1 Was prehendiert wird: ›actual world‹ und ›universe‹ No access
          2. 2.2.c.2 Ein neues Verständnis von Kausalität – jede ›actual entity‹ hat ihre Umwelt No access
          3. 2.2.c.3 Formaliter – objectivé No access
          4. 2.2.c.4 Physische, begriffliche und hybride; positive und negative ›prehensions‹ No access
          5. 2.2.c.5 Physischer und mentaler Pol No access
          6. 2.2.c.6 Jenseits der einfachen Lokalisierung No access
          7. 2.2.c.7 Prehensivität und Superjektivität No access
        1. 2.2.d ›Subjective form‹: die private Seite der ›prehension‹ No access
          1. 2.2.e.1 Konforme und nicht-konforme ›propositions‹ No access
          2. 2.2.e.2 Nähe und Distanz zu Freges Begriff des ›Gedankens‹ No access
          1. 2.2.f.1 ›Society‹: ›nexus‹ sozialer Ordnung No access
          2. 2.2.f.2 ›Enduring object‹: zeitlicher ›nexus‹ personaler Ordnung No access
          3. 2.2.f.3 ›Corpuscular societies‹: Bündel von ›enduring objects‹ No access
          4. 2.2.f.4 ›Events‹ sind ›nexūs‹ No access
          5. 2.2.f.5 ›Societies‹ in ›societies‹ No access
        1. 2.3.a Zwei Arten von Prozessen: ›concrescence‹ und ›transition‹ No access
        2. 2.3.b Prozessuale Teleologie – die offene Suche nach einem Ziel No access
          1. 2.3.c.1 Die Phase der reinen Aufnahme und das ›initial aim‹ als ihr Grund No access
          2. 2.3.c.2 Das Herz des Prozesses: die ergänzende Phase und die Entstehung des mentalen Poles No access
          3. 2.3.c.3 ›Satisfaction‹: der Abschluss des Prozesses und sein Öffentlich-Werden als doppelt verräumlichte Manifestation No access
          1. 2.3.d.1 Die ›duration‹ ist keine ›durée‹ No access
          2. 2.3.d.2 ›Transition‹-Prozesse und makrophysikalische Zeit No access
          1. 2.3.e.1 Gott als Garant der weltlichen Kontinuität No access
          2. 2.3.e.2 Die zwei Naturen Gottes No access
          3. 2.3.e.3 Die Folgenatur Gottes ist die einzige ›durée‹ der organischen Philosophie No access
          4. 2.3.e.4 Das göttliche Gedankenschema No access
        1. 2.4.a Physische Prehensivität als Grundlage des extensiven Kontinuums No access
        2. 2.4.b. Folgenatur als universelles Gedächtnis No access
        1. 3.1.a Jenseits von Vitalismus – die ›living societies‹ sind nicht ›beseelt‹ No access
        2. 3.1.b Eine Antwort auf die Organismus-Problematik: ›living occasions‹ als anti-entropisch wirksame Entscheidungen No access
        3. 3.1.c Was aus der Organismus-Problematik für die qualitative und quantitative Beschaffenheit der ›living occasions‹ folgt No access
          1. 3.1.d.1 Die systemtheoretisch fassbare Dimension der ›living societies‹ No access
          2. 3.1.d.2 Die Whitehead’sche Verbindung von Potentialität und Kontinuität und ihre Ausweitung auf abstrakte Räumlichkeit No access
          3. 3.1.d.3 Der Whitehead’sche Entscheidungsprozess ist kein Bergson’scher Aktualisierungsprozess No access
          1. 3.1.e.1 Experimentell bestätigte und hypothetische biologische Quantenphänomene: Kandidaten für nicht bewusste ›living occasions‹? No access
          2. 3.1.e.2 Die Anatomie einer ›living occasion‹ vor dem Hintergrund biologischer Überlegungen einiger Gründerväter der Quantentheorie No access
      1. 3.2 Das Leben und das Vakuum No access
      2. 3.3 Wessen Gedächtnis füllt die kausalen Vakua der Ontogenese? No access
      3. 3.4 Zur Dialektik von entirely living nexus und living person – Originalität und Kanalisierung No access
    2. 4. Gott und die Autonomie des Lebendigen – eine problematische Konstellation No access
    3. 5. Zusammenfassende Schlussbetrachtung No access
    1. Einleitung No access
      1. 1.1 Definition des Organismus ausgehend von seiner Phänomenalität No access
      2. 1.2 Die metaphysische Definition des Organismus und von ihr weiterführende Gedanken No access
      3. 1.3 Entwicklung und Selbsterhaltung des Organismus aus prozessmetaphysischer Perspektive No access
      1. 2.1 Zwecktätigkeit ist nicht Zwecksetzung No access
      2. 2.2 Die Urkognition der organismischen Prozesse No access
        1. 3.1.a Das Denken der Ontogenese als echte Selbstorganisation benötigt die Verbindung von Prehensivität und Emanativität No access
        1. 3.2.a Organismische Selbstkenntnis und Entropie No access
        2. 3.2.b Organismische Selbstkenntnis als Wesenstranszendenz No access
      1. 3.3 Prozessuale Universalien und kosmische ›Sprachen‹ No access
  3. Verzeichnis der Siglen und Abkürzungen No access Pages 677 - 677
  4. Literaturverzeichnis No access Pages 678 - 704
  5. Namensindex No access Pages 705 - 710
  6. Begriffsindex No access Pages 711 - 744

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