Cover of book: Die Strafbarkeit von Doping im Sport
, to see if you have full access to this publication.
Book Titles No access

Die Strafbarkeit von Doping im Sport

Authors:
Publisher:
 2026

Keywords



Bibliographic data

Edition
1/2026
Copyright year
2026
ISBN-Print
978-3-214-26606-6
ISBN-Online
978-3-214-26747-6
Publisher
MANZ, Wien
Series
manzwissenschaft
Language
German
Pages
338
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
    1. Vorwort und Danksagung No access
    2. Inhaltsverzeichnis No access
    3. Abkürzungsverzeichnis No access
    4. Verzeichnis unveröffentlichter Judikatur No access
    5. Literaturverzeichnis No access
  1. Einleitung, Gang der Untersuchung No access Pages 1 - 2
      1. A. Sportrechtlicher Dopingbegriff No access
      2. B. Dopingbegriff völkerrechtlicher Vereinbarungen No access
      3. C. Strafrechtlicher Dopingbegriff No access
      4. D. Eigen- und Fremddoping No access
      1. A. Internationale Ebene No access
        1. 1. Verbindlichkeit der Anti-Doping-Regelungen in Österreich No access
        2. 2. Sportrechtliches Dopingverfahren in Österreich No access
        1. 1. Beginn strafrechtlicher Dopingbekämpfung im AMG No access
          1. a) Konzentration der gesetzlichen Anti-Doping-Regelungen im ADBG 2007 No access
          2. b) Eingang einer Anti-Doping-Betrugsqualifikation in das StGB No access
        2. 3. Erlass des § 28 ADBG 2021 No access
          1. a) Schrittweise Entwicklung bis zur Eigendopingstrafbarkeit in Deutschland No access
          2. b) Rechtslage in der Schweiz No access
          3. c) Dopingbekämpfung in Liechtenstein mit Wurzeln in drei Rechtsordnungen No access
          1. a) Frühe Einführung einer Eigendopingstrafbarkeit in Italien No access
          2. b) Beschränkung auf Fremddoping in Spanien No access
          3. c) Begrenzte Strafbarkeit von Handlungen zu Zwecken des Eigendopings in Portugal No access
      1. C. Zusammenfassender Überblick No access
    1. I. Deliktsstruktur und Deliktstyp des § 28 ADBG No access
      1. A. Ermittlung der Rechtsgüter des § 28 ADBG und deren Bedeutung für die Tatbestandsauslegung und kriminalpolitische Diskussion No access
      2. B. Fairness im sportlichen Wettbewerb No access
        1. 1. Gesundheit als Schutzgut des ADBG mit breiter Schutzrichtung No access
          1. a) Allgemeingesundheit als Schutzgut der Verbote von Inverkehrsetzen und Besitz No access
          2. b) Individualgesundheit als Schutzgut des Anwendungsverbots No access
          3. c) Verbleibende Unklarheiten No access
      3. D. Keine eigenständige Bedeutung des Sportsgeists No access
      4. E. Vermögensschutz als bloße Reflexwirkung No access
      5. F. Zwischenfazit: Differenzierung nach Tathandlung und betroffener Person No access
        1. 1. Kriminalpolitische Begründbarkeit nur mit dem Schutz der Fairness? No access
          1. a) Spannungsverhältnis zwischen dem Schutz der Gesundheit eigenverantwortlich handelnder Sportlerinnen und dem Autonomieprinzip No access
          2. b) Schutz der Gesundheit nicht eigenverantwortlich handelnder Sportlerinnen als kriminalpolitischer Begründungsansatz No access
          3. c) Kein Ausschluss der Eigenverantwortlichkeit der Konkurrenz wegen Dopingdrucks No access
        2. 3. Kriminalpolitische Begründbarkeit der Strafbarkeit von Inverkehrsetzen und Besitz mit dem Schutz der Allgemeingesundheit? No access
        3. 4. Kombination der Schutzgüter bei Sportlerinnen iSd § 2 Z 26 ADBG No access
        4. 5. Verschiebung des § 28ADBG in das Verwaltungsstrafrecht? No access
        1. 1. Möglicher Verstoß gegen das Grundrecht auf freie Selbstbestimmung No access
        2. 2. Möglicher Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz No access
      1. A. Tatmittel oder Tatobjekt? No access
      2. B. Konventionsakzessorietät No access
          1. a) Kompetenzrechtliche Zulässigkeit der Regelungstechnik No access
          2. b) Kundmachung aktualisierter Versionen der Verbotsliste No access
          1. a) Verbotsliste und Bestimmtheitsgebot No access
          2. b) Pauschales Verbot nicht zugelassener Substanzen (S 0 der Verbotsliste) No access
          3. c) Entsprechungsklauseln (S 1, S 2, S 5, S 6 der Verbotsliste) No access
          4. d) Konsequenzen der unbestimmten Formulierungen No access
          1. a) Verbot der rückwirkenden Anwendung neuer Versionen der Verbotsliste No access
          2. b) Zwingende Rückwirkung bei Streichung von Wirkstoffen oder Methoden No access
        1. 1. Ausnahme von Suchtmitteln No access
        2. 2. Einschränkungen aufgrund von Grenzen des sportrechtlichen Verbots No access
        3. 3. Einschränkung der erfassten Methoden No access
    2. IV. Straflosigkeit von Eigenanwendung und Besitz zu Eigendopingzwecken No access
      1. A. Struktur der § 28 Abs 1 und 3 ADBG No access
        1. 1. Doping No access
          1. a) Sportliche Aktivität als körperliche Aktivität zur Leistungssteigerung No access
          2. b) Einbeziehung des Breitensports? No access
          3. c) „eSport“ als sportliche Aktivität? No access
          1. a) Weite Definition der Materialien No access
          2. b) Inverkehrsetzen als Übertragung der Substanzen an Dritte No access
        1. 2. Vollendung und Versuch No access
        2. 3. Ausnahme bestimmter Substanzen No access
        1. 1. Tatobjekt: Sportlerinnen und Sportler oder andere No access
        2. 2. Tathandlung: Anwenden No access
      2. E. Begehung in Bezug auf bestimmte Dopingmittel gem § 28 Abs 3 ADBG No access
      3. F. Subjektiver Tatbestand No access
      1. A. Einschränkung auf bestimmte Dopingmittel No access
      2. B. Grenzmenge gem § 28 Abs 7 ADBG No access
        1. 1. Besitz als Innehabung in eigenem Gewahrsam No access
        2. 2. Vollendung und Versuch No access
      3. D. Vorschriftswidrigkeit No access
      4. E. Subjektiver Tatbestand No access
        1. 1. Begehung in Bezug auf besonders schutzbedürftige Personen oder minderjährige Personen gem Abs 4 Z 1 No access
          1. a) Objektive Voraussetzung – drei Vortaten innerhalb eines Jahres No access
          2. b) Subjektive Voraussetzung – Absicht auf Erzielung einer fortlaufenden Einnahme No access
          3. c) Abweichung von der Gewerbsmäßigkeitsdefinition des § 70StGB No access
      1. B. Qualifikationen gem § 28 Abs 5 ADBG No access
        1. 1. Einschränkung des Tatsubjekts und der Tatmittel No access
        2. 2. Tathandlung No access
        3. 3. Subjektiver Tatbestand No access
        1. 1. Dopingwirkstoffe und Strafbarkeit nach dem SMG No access
          1. a) Strafbarkeit von Handlungen zum Zweck des Eigenkonsums No access
          2. b) Gemeinsamkeiten und Unterschieden hinsichtlich der Tathandlungen No access
        2. 3. Qualifikationen No access
        3. 4. Fazit No access
      1. A. Beteiligung an auf Dritte ausgerichteten Taten No access
      2. B. Beteiligung von Sportlerinnen an auf sie selbst ausgerichteten Taten No access
      1. A. Einwilligung No access
      2. B. Rechtfertigender Notstand No access
      1. A. Konkurrenzen innerhalb des § 28 ADBG No access
        1. 1. Subsidiaritätsklauseln No access
        2. 2. Konkurrenzverhältnis zu § 6aRezeptPG No access
        3. 3. Konkurrenzverhältnis zum Betrug durch Doping No access
        4. 4. Konkurrenzverhältnis zu den Körperverletzungsdelikten No access
        5. 5. Konkurrenz zu Bestimmungen des Verwaltungsstrafrechts No access
      1. A. Häufige Sachverhalte und Rechtsmittel gegen gerichtliche Erledigungen No access
        1. 1. Eigendoping und § 28 ADBG No access
          1. a) Bestimmtheitsproblematik No access
          2. b) Einschränkung auf bestimmte Methoden No access
        2. 3. Rückwirkungsproblematiken No access
        3. 4. Auslegung des Wortes „Sport“ bzw der Wortfolge „sportliche Aktivität“ No access
        4. 5. Vorschriftswidrigkeit beim Besitz No access
        5. 6. „Gewerbsmäßigkeit“ in § 28Abs 4 Z 2, Abs 5 ADBG No access
    3. XIII. Kapitelfazit No access
        1. 1. Vorsätzliche Körperverletzung oder Gesundheitsschädigung (Abs 1) No access
        2. 2. Vorsätzliche Misshandlung mit Körperverletzungsfolge (Abs 2) No access
        1. 1. Einordnung als Körperverletzung oder Gesundheitsschädigung No access
        2. 2. Einordnung als Misshandlung No access
        3. 3. Einordnung der unmittelbar durch die Verabreichung bewirkten körperlichen Reaktionen No access
      1. C. Einordnung der Dopinganwendung bei bloß leistungssteigernden Folgen No access
          1. a) Veränderungen des Hormonhaushaltes oder der Geschlechtsorgane No access
          2. b) Organ- und Herzkreislaufschäden, Blutdruckabfall sowie Thrombosen No access
          3. c) Immunreaktionen, Allergien oder Infektionskrankheiten No access
          4. d) Rauschzustände oder Abhängigkeiten No access
          5. e) Psychische Folgen No access
        1. 2. Kausalität und normative Zurechnung No access
          1. a) Vollendungszeitpunkt bei Körperverletzungsdelikten im Zusammenhang mit Doping No access
          2. b) Versuchsstrafbarkeit No access
        1. 1. Systematik der Qualifikationen im Bereich der Körperverletzungsdelikte No access
          1. a) Versuchsstrafbarkeit bei der Misshandlungsvariante No access
          2. b) Versuchsstrafbarkeit bei Vorsatz auf Eintritt des qualifizierenden Erfolges No access
          1. a) Länger als 24 Tage dauernde Gesundheitsschädigung No access
          2. b) Länger als 24 Tage dauernde Berufsunfähigkeit No access
          3. c) An sich schwere Körperverletzung oder Gesundheitsschädigung No access
        1. 2. Begehung einer Körperverletzung auf lebensgefährliche Weise iSd § 84 Abs 5 Z 1StGB No access
        1. 1. Tatbestandsvoraussetzungen des § 85StGB No access
          1. a) Verlust oder schwere Schädigung bestimmter Fähigkeiten No access
          2. b) Berufsunfähigkeit No access
          3. c) Schweres Leiden oder Siechtum No access
          4. d) Auffallende Verunstaltung oder erhebliche Verstümmelung No access
        2. 3. Vollendungszeitpunkt No access
      1. D. Körperverletzung mit tödlichem Ausgang gem § 86 StGB No access
          1. a) Verstoß gegen § 28 ADBG No access
          2. b) Verstoß gegen das RezeptPG No access
          3. c) Verstoß gegen §§ 5 ffSMG No access
          4. d) Andere Rechtsnormen No access
          1. a) Sportrechtliche Anti-Doping-Regeln No access
          2. b) Kunstregeln der Medizin No access
        1. 3. Vergleich mit dem Verhalten eines mit den rechtlich geschützten Werten verbundenen Menschen No access
      1. B. Straflosigkeit gem § 88 Abs 2 StGB No access
      1. A. Abgrenzung zwischen Tun und Unterlassen No access
      2. B. Garantenstellung No access
      3. C. Unterlassen des gebotenen Tuns No access
    1. V. Ärztliche Heilbehandlung No access
        1. 1. Gegenstand der Einwilligung No access
        2. 2. Zeitpunkt und Form der Einwilligung No access
        3. 3. Einwilligungsfähige Rechtsgüter und Dispositionszuständigkeit No access
        4. 4. Einwilligungsfähigkeit No access
        5. 5. Freiheit von Willensmängeln No access
        1. 1. Die Sittenwidrigkeit als Grenze der Einwilligung in Körperverletzungen No access
          1. a) Keine Sittenwidrigkeit allein aufgrund des gesetzlichen Verbots No access
          2. b) Keine Sittenwidrigkeit aufgrund der moralischen Verwerflichkeit des Dopings No access
        2. 3. Sittenwidrigkeit schwerwiegender Körperverletzungen No access
      1. C. Mutmaßliche Einwilligung No access
        1. 1. Straflosigkeit der Mitwirkung am eigenverantwortlichen Eigendoping No access
        2. 2. Ausschluss der Eigenverantwortlichkeit im Zusammenhang mit Doping No access
      1. B. Übertragung der Grundsätze auf die einvernehmliche Fremdgefährdung? No access
    2. VIII. Kapitelfazit No access
    1. I. Fallgruppenspezifische Betrugsprüfung im Zusammenhang mit der Täuschung über Doping No access
          1. a) Täuschung bei Vertragsschluss No access
          2. b) Täuschung während aufrechten Vertragsverhältnisses No access
          3. c) Soziale Inadäquanz der Täuschung No access
          4. d) Täuschung durch Unterlassen No access
        1. 2. Irrtum No access
        2. 3. Vermögensverfügung No access
          1. a) Unbeachtlichkeit aufgrund der Entdeckung entstandener Vermögensnachteile No access
          2. b) Keine Wertlosigkeit allein aufgrund der Dopinganwendung No access
          3. c) Kein Vermögensschaden aufgrund mangelnder rechtlicher Äquivalenz No access
          4. d) Kein Vermögensschaden allein aufgrund des Entdeckungsrisikos No access
            1. i. Ermittlung der individuellen Brauchbarkeit und Abgrenzung von der „Vermögensgefährdungslehre“ No access
            2. ii. Bestimmbarkeit der Schadenshöhe oder Alles-oder-Nichts- Bewertung? No access
            3. iii. Individuelle Brauchbarkeit bei Dienstverhältnissen zu Sportmannschaften No access
          5. f) Situation bei Dienstverhältnissen zu staatlichen Institutionen No access
          6. g) Schaden bei Entdeckung nach Vorleistung der Arbeitgeberin No access
        3. 5. Subjektiver Tatbestand No access
        4. 6. Erschleichung des Vertragsabschlusses durch dopingbedingte Vorleistungen No access
        1. 1. Täuschung und Irrtum No access
          1. a) Längere Sponsoringverhältnisse No access
          2. b) Einmalige Zahlungen oder Bereitstellung von Material No access
          3. c) Entdeckung während der Laufzeit des Sponsoringverhältnisses No access
        1. 1. Sportförderung No access
        2. 2. Crowdfunding No access
        1. 1. Täuschung und Irrtum No access
          1. a) Unterlassung der Geltendmachung eines Anspruchs gegenüber der Veranstalterin bzw Preisspenderin No access
          2. b) Unterlassung der Geltendmachung eines Anspruchs gegen die Sportlerin No access
        2. 3. Vermögensschaden No access
        3. 4. Subjektiver Tatbestand und Stoffgleichheit No access
        1. 1. Täuschung und Irrtum No access
          1. a) Kein Schaden allein durch Vertragsunterzeichnung No access
          2. b) Vermögensschaden aufgrund der Auszahlung an die gedopte Sportlerin? No access
          3. c) Entdeckung vor Veranstaltungsbeginn No access
          4. d) Ersatz von Reise- oder Nächtigungskosten No access
        2. 3. Subjektiver Tatbestand No access
        1. 1. Täuschung und Irrtum No access
        2. 2. Vermögensverfügung und Vermögensschaden No access
        3. 3. Versuchsstrafbarkeit No access
        1. 1. Täuschung und Irrtum No access
        2. 2. Vermögensverfügung und Vermögensschaden No access
        1. 1. Tatsubjekt No access
        2. 2. Konventionsakzessorietät No access
        3. 3. Bezugspunkt der Täuschung No access
        4. 4. Täuschung über die Anwendung zum Zweck des Dopings im Sport No access
        5. 5. Mehr als geringer Schaden No access
        6. 6. Subjektiver Tatbestand No access
        7. 7. Kriminalpolitische Bewertung No access
      1. B. Schwerer Betrug gem § 147 Abs 2 oder 3 StGB No access
        1. 1. Gewerbsmäßigkeit iSd § 70StGB No access
        2. 2. Gewerbsmäßige Absicht No access
        3. 3. Einsatz besonderer Mittel oder Fähigkeiten (§ 70 Abs 1 Z 1StGB) No access
        4. 4. Planung oder Begehung weiterer solcher Taten (§ 70 Abs 1 Z 2und 3 StGB) No access
    2. IV. Beteiligung No access
    3. V. Kapitelfazit No access
        1. 1. Änderungen hinsichtlich der erfassten Wirkstoffe und Methoden No access
        2. 2. Eingrenzung des Anwendungsbereichs des § 28 ADBG auf die Begehung im Zusammenhang mit Sportlerinnen iSd § 2 Z 26 ADBG No access
        3. 3. Aufgabe der Vorschriftswidrigkeit bei der Besitzstrafbarkeit No access
          1. a) Qualifikationen bei Begehung in Bezug auf bestimmte Personen No access
          2. b) Qualifikationen bei „gewerbsmäßiger“ Begehung No access
        4. 5. Überführung des § 6a RezeptPG in das ADBG No access
      1. B. Fazit und konkreter Regelungsvorschlag No access
      1. A. Kriminalpolitische Überlegungen No access
        1. 1. Reichweite eines potenziellen Eigendopingtatbestands No access
        2. 2. Erfasste Wirkstoffe und Methoden No access
          1. a) Wettkampfteilnahme als unmittelbarste Rechtsgutsbeeinträchtigung No access
          2. b) Anwendung bzw Anwenden-Lassen als nahe Vorbereitungshandlung No access
          3. c) Verzicht auf eine Strafbarkeit des Besitzes oder Erwerbs zum Eigendoping No access
        3. 4. Strafdrohungen No access
        4. 5. Klare Regelung des Verhältnisses zum Betrug No access
      2. C. Fazit und konkreter Regelungsvorschlag No access
  2. Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse No access Pages 331 - 334
  3. Stichwortverzeichnis No access Pages 335 - 338

Similar publications

from the series "manzwissenschaft"
Cover of book: Die digitale Betriebsratswahl
Book Titles No access
Matthias Kiesl
Die digitale Betriebsratswahl
Cover of book: EuGH und Urlaubsrecht
Book Titles No access
Anna Zaversky
EuGH und Urlaubsrecht
Cover of book: Das Afterpfandrecht
Book Titles No access
Michael Moser
Das Afterpfandrecht
Cover of book: Betriebstreue und Arbeitnehmerfreizügigkeit
Book Titles No access
Magdalena Gilhofer-Lenglinger
Betriebstreue und Arbeitnehmerfreizügigkeit