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Monograph No access

Psychodynamische Beratung in Organisationen

Integrative Konzepte und bewegende Begegnungen
Authors:
Publisher:
 2021

Keywords



Bibliographic data

Edition
1/2021
Copyright Year
2021
ISBN-Print
978-3-8379-3106-8
ISBN-Online
978-3-8379-7796-7
Publisher
Psychosozial-Verlag, Gießen
Language
German
Pages
377
Product Type
Monograph

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 16
    1. Ein erster Blick in meine Beratungspraxis No access
    2. Dies ist die Sicht eines reflektierten Praktikers No access
    1. Überblick No access
    2. Mein Verständnis zentraler Begriffe No access
    3. Organisationsbezogene Beratung No access
    4. Was bedeutet »Psychodynamik«/»psychodynamisch« heute? No access
    5. Gruppenanalyse, intersubjektiv-relationale Perspektive und psychodynamische Beratung No access
    6. Beratung im Spannungsfeld der Organisation No access
    7. Ein Basiskonzept psychodynamisch-gruppenanalytischer Beratung im Spannungsfeld der Organisation No access
    8. Herausforderungen, die sich dem Praktiker stellen No access
    1. Überblick No access
    2. Zum Kontext organisierter Arbeit No access
    3. Ein kleiner Umweg zu Beginn (aus gegebenem Anlass) No access
    4. Stimmen von Ethikern No access
    5. Eindrücke aus Coaching-Gruppen No access
    6. Eindrücke aus Teamsupervision und Einzelcoaching No access
    7. Das bundesweit einmalige Forschungsprojekt »SEEGEN« No access
    8. Eine qualitativ-empirische Studie im Auftrag der DGSv No access
    9. Zerreißen von Zusammenhängen, Zunahme von Fragmentierung No access
    10. Organisationspathologien infolge kumulativer Traumatisierungen No access
    11. Angriffe auf Verbindungen (Bion) und mangelnder Zusammenhalt (Nitsun, Hopper) No access
    12. Versuch, Zusammenhänge zu verstehen und sie einzuordnen No access
    13. Exkurs: Covid-19 – eine Tiefenkrise mit massivem Traumatisierungspotenzial No access
    14. Connecting-Function (Nitsun) und Holding-Together-Function (Hearst) in der gruppenanalytischen Beratung No access
    15. Connecting-Function in der Beratung No access
    1. Überblick No access
    2. Winnicotts Konzept des Übergangsraumes (Potential Space) No access
    3. Supervision und Beratung eröffnen Möglichkeitsräume No access
    4. Potential Space in der gruppenanalytischen Organisationsberatung No access
    5. Übergangsräume – was braucht es, um sie einzurichten und zu pflegen? No access
    6. Die Gefährdung oder Zerstörung von Übergangsräumen der Supervision und Beratung No access
    7. Die Realität wird der Fantasie untergeordnet No access
    8. Realität als Abwehr der Fantasie No access
    9. Dissoziation von Realität und Fantasie No access
    10. Ausschalten von Realität und Fantasie No access
    1. Überblick No access
    2. Die Entwicklung einer neuen Perspektive No access
    3. Postmoderne Welten: Pluralistisch, kontextuell, konstruiert, dynamisch No access
    4. Integration statt Abschottung No access
    5. Der Mensch – ein sozial konstituiertes Wesen No access
    6. Ko-Konstruktionen und Kontextabhängigkeiten No access
    7. Die Analytikerin/die Beraterin als Person No access
    8. Selektive Selbstenthüllung zum Nutzen des Anderen No access
    9. Selbstkritik und Ent-Idealisierung No access
    10. Jenseits der Technik No access
    11. Zwischenfazit und Übersetzung in das Feld der psychodynamischen Beratung No access
    12. Die Außerkraftsetzung der Abstinenzregel als Prinzip No access
    13. Abschließendes Fallbeispiel einer Beratung, die scheitert No access
    1. Überblick No access
    2. Die analytische Großgruppe – ein zwiespältiges Vorbild No access
    3. Das relationale Verständnis der Psychoanalyse eröffnet neue Chancen auch für Gruppenanalytiker No access
    4. Blick zurück auf Foulkes (und Bion) No access
    5. Grundannahmen (»basic assumptions«) und »Arbeitsgruppe« No access
    6. Es geht darum, Foulkes und Bion zu integrieren No access
    7. Dialog, Kontext und Gruppenbewusstsein No access
    8. Praxis organisationsbezogener Beratung größerer Gruppen No access
    9. Erstes Beispiel: Zwei Sitzungen einer Großgruppensupervision No access
    10. Zweites Beispiel: Zwei Sitzungen einer Großgruppensupervision No access
    11. Modifizierte, gruppenanalytisch fundierte Beratung jenseits der Kleingruppe No access
    12. Fazit No access
    1. Überblick No access
    2. Handwerkliche Herausforderungen No access
      1. Überblick No access
      2. Einfache Komplexität No access
      3. Alle Beratungen sind komplex No access
      4. Alle Beratungskonzepte sind komplex zusammengesetzt No access
      5. Fürstenaus Beitrag zur organisationsbezogenen Beratung No access
      6. Schmale Erfahrungsbasis, gebremster Diskurs, berufliche Identitätsängste No access
      7. Die Basis: Beziehung – Vertrauen – Feldkenntnis No access
      8. Persönliches Vertrauen – ein Matrixphänomen No access
      9. Was sind Komplexberatungen? No access
      10. Komplexaufträge werden gemeinsam gefunden No access
      11. Wie Auftrag und Berater zusammenpassen oder: Wie unser »Idiom« Ausdruck findet No access
      12. Der Beitrag des Beraters zur dialektischen Begegnung No access
      1. Überblick No access
      2. Institutionelle Triangulierung No access
      3. Von der triadischen zur Triangulierungskompetenz des Beraters No access
      4. Trianguläre Räume und der konsolidierte Dritte No access
      5. »I contain multitudes« (Bob Dylan): Multiple Gegenübertragungen und multiples Selbst No access
      6. Die Gruppeneigenschaften des Individuums No access
      7. Innere Gruppen und psychische Gruppalität No access
      1. Überblick No access
      2. Fünf interessante Fragen No access
      3. Worin finden wir Orientierung? No access
      4. Noch einmal konkret: Alles in einer Hand? Oder im Verbund mit anderen? No access
      5. Unter welchen Umständen kann diese Arbeit gelingen? No access
      6. Was wird mit wem kommuniziert? Und was definitiv nicht? Ist Sprechen über Abwesende erlaubt? No access
      7. Vor- und Nachteile sowie Kontraindikationen des vorgeschlagenen Konzepts No access
    1. Überblick No access
    2. »Freundschaft im Kampf« (Lazar) No access
    3. »Was hilft und ist nützlich?« No access
    4. Drei Beispiele reflektiert parteilicher, selektiv selbstenthüllender Arbeitsweise des Supervisors/Beraters No access
    1. Überblick No access
    2. Vorbemerkung No access
    3. Das erste Jahr: Frau Schmitz kommt in ihrer Rolle als Führungskraft an und möchte »sportlicher« mit Konflikten umgehen No access
    4. Das zweite Jahr: Während Frau Schmitz Erfolge einfährt, werden ihre Eltern Thema. Herr Schmitz formuliert sein Anliegen so: »Der Betriebsrat, meine Mutter und ich!« No access
    5. Das dritte Jahr: Drei Generationen, ein Familienunternehmen – nur sagen die Kinder »Nein, danke!« No access
    6. Das vierte Jahr: Frau Schmitz entwickelt Selbstbewusstsein und Autonomie. Herr Schmitz fühlt sich – als »Symbiose-Spezialist« – bedroht und stellt sich Fragen No access
    7. Das fünfte Jahr: Frau Schmitz entdeckt positive Seiten ihrer Mutter an sich und für Herrn Schmitz läuft es insgesamt prima. Allerdings gebe ich Anlass zum Ärger No access
    8. Das sechste Jahr: Frau Schmitz emanzipiert sich und gibt alles für die Firma. Herr Schmitz geht »auf halbtags« und erfährt von einem Kaufinteressenten No access
    9. Das siebte Jahr: Frau Schmitz genießt eine »berufliche Erntezeit«. Der Verkauf der Firma nimmt Gestalt an und Herr Schmitz sieht sich großen Belastungen und ernsten Risiken ausgesetzt No access
    10. Das achte Jahr: Die Verschmelzung der Unternehmen gerät spannungsreich und enttäuschend. Herr Schmitz ist erst fassungslos, dann gesundheitlich belastet. Soll er das Steuer übernehmen?! No access
    11. Rückblick des Beraters auf die Beratung No access
    12. Frau Schmitz: Miteinander wachsen No access
    13. Herr Schmitz: Rückblick No access
    1. Überblick No access
    2. Führen – Mythos und Realität No access
    3. Die Bedeutung von Führung – wie sie sich in wissenschaftlichen Studien spiegelt No access
    4. Sozialkapital in Organisationen No access
    5. Zeitgemäße Führung ist »mehrsprachig« (variabel und situationsabhängig) No access
    6. Führung durch Beziehung No access
    7. Führen und Geführtwerden No access
    8. Containment als zentrale Führungsaufgabe No access
    9. Führung und Gesundheit No access
    10. Gute Führung fördert den Zusammenhalt der Gruppe und die Zugehörigkeit zur Gemeinschaft (»Connecting«) No access
    11. Ethische Dilemmata im Führungsalltag No access
  2. 11 Über das Nützliche und das Rechte bei der Beratung der Mächtigen und andere Fragen No access Pages 307 - 307
    1. Überblick No access
    2. Über Austausch, Verbundenheit, Freundschaft und Brüderlichkeit No access
    3. Über die Sprache des Beraters No access
    4. Über Erziehung zur Mündigkeit No access
    5. Über die Methode der »geplanten Planlosigkeit« No access
    6. Über Selbstreflexion als Methode No access
    7. Über die Beteiligung an öffentlichen Angelegenheiten No access
    8. Über das Leben und Überleben in schwierigen Zeiten No access
    9. Über Vermittlung zwischen Kriegsparteien No access
    10. Über die Unabhängigkeit des Beraters No access
    11. Über Montaignes Beratungsstil No access
    12. Über Ruhm und Eitelkeit des Beraters No access
    13. Über die Werte des Beraters No access
    14. Über die Ethik des Beraters No access
    15. Über Tugenden des Beraters No access
    16. Über die Fehlbarkeit des Beraters No access
    17. Montaigne und die Pest No access
    18. »I’m a man of contradictions …« No access
    19. Sich selbst treu bleiben … No access
    20. … und zugleich vielseitig und flexibel! No access
    21. »Es kommt darauf an …« No access
  3. Nachwort (Wolfgang Weigand) No access Pages 345 - 354
    1. Kapitel 1 No access
    2. Kapitel 2 No access
    3. Kapitel 3 No access
    4. Kapitel 4 No access
    5. Kapitel 5 No access
    6. Kapitel 6 No access
    7. Kapitel 7.1 No access
    8. Kapitel 7.2 No access
    9. Kapitel 7.3 No access
    10. Kapitel 8 No access
    11. Kapitel 9 No access
    12. Kapitel 10 No access
    13. Kapitel 11 No access
  4. Literatur No access Pages 361 - 372
  5. Drucknachweise No access Pages 373 - 377