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Monographie Kein Zugriff

Psychodynamische Beratung in Organisationen

Integrative Konzepte und bewegende Begegnungen
Autor:innen:
Verlag:
 2021

Zusammenfassung

Psychodynamische Ansätze sind für die Beratung in Organisationen besonders hilfreich. Rudolf Heltzel führt Ideen der Objektbeziehungspsychologie, der relationalen Psychoanalyse und der Foulkes’schen Gruppenanalyse zusammen und zeigt, wie sie sich wechselseitig bereichern. Er stellt basale Positionen und integrative Konzepte organisationsbezogener Supervision und Beratung vor und veranschaulicht diese anhand von zahlreichen ausführlichen Praxisbeispielen. So bietet er Einblicke in die Vielfalt und Komplexität psychodynamischer Beratungsmethoden und damit praxisnahe Anregungen zur kreativen Befreiung und Vitalisierung der Beratung in Organisationen. Die geschilderten Szenen bewegender Begegnungen mit einzelnen, Teams und Großgruppen sorgen für eine anregende und kurzweilige Lektüre.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2021
Copyrightjahr
2021
ISBN-Print
978-3-8379-3106-8
ISBN-Online
978-3-8379-7796-7
Verlag
Psychosozial-Verlag, Gießen
Sprache
Deutsch
Seiten
377
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 16
    1. Ein erster Blick in meine Beratungspraxis Kein Zugriff
    2. Dies ist die Sicht eines reflektierten Praktikers Kein Zugriff
    1. Überblick Kein Zugriff
    2. Mein Verständnis zentraler Begriffe Kein Zugriff
    3. Organisationsbezogene Beratung Kein Zugriff
    4. Was bedeutet »Psychodynamik«/»psychodynamisch« heute? Kein Zugriff
    5. Gruppenanalyse, intersubjektiv-relationale Perspektive und psychodynamische Beratung Kein Zugriff
    6. Beratung im Spannungsfeld der Organisation Kein Zugriff
    7. Ein Basiskonzept psychodynamisch-gruppenanalytischer Beratung im Spannungsfeld der Organisation Kein Zugriff
    8. Herausforderungen, die sich dem Praktiker stellen Kein Zugriff
    1. Überblick Kein Zugriff
    2. Zum Kontext organisierter Arbeit Kein Zugriff
    3. Ein kleiner Umweg zu Beginn (aus gegebenem Anlass) Kein Zugriff
    4. Stimmen von Ethikern Kein Zugriff
    5. Eindrücke aus Coaching-Gruppen Kein Zugriff
    6. Eindrücke aus Teamsupervision und Einzelcoaching Kein Zugriff
    7. Das bundesweit einmalige Forschungsprojekt »SEEGEN« Kein Zugriff
    8. Eine qualitativ-empirische Studie im Auftrag der DGSv Kein Zugriff
    9. Zerreißen von Zusammenhängen, Zunahme von Fragmentierung Kein Zugriff
    10. Organisationspathologien infolge kumulativer Traumatisierungen Kein Zugriff
    11. Angriffe auf Verbindungen (Bion) und mangelnder Zusammenhalt (Nitsun, Hopper) Kein Zugriff
    12. Versuch, Zusammenhänge zu verstehen und sie einzuordnen Kein Zugriff
    13. Exkurs: Covid-19 – eine Tiefenkrise mit massivem Traumatisierungspotenzial Kein Zugriff
    14. Connecting-Function (Nitsun) und Holding-Together-Function (Hearst) in der gruppenanalytischen Beratung Kein Zugriff
    15. Connecting-Function in der Beratung Kein Zugriff
    1. Überblick Kein Zugriff
    2. Winnicotts Konzept des Übergangsraumes (Potential Space) Kein Zugriff
    3. Supervision und Beratung eröffnen Möglichkeitsräume Kein Zugriff
    4. Potential Space in der gruppenanalytischen Organisationsberatung Kein Zugriff
    5. Übergangsräume – was braucht es, um sie einzurichten und zu pflegen? Kein Zugriff
    6. Die Gefährdung oder Zerstörung von Übergangsräumen der Supervision und Beratung Kein Zugriff
    7. Die Realität wird der Fantasie untergeordnet Kein Zugriff
    8. Realität als Abwehr der Fantasie Kein Zugriff
    9. Dissoziation von Realität und Fantasie Kein Zugriff
    10. Ausschalten von Realität und Fantasie Kein Zugriff
    1. Überblick Kein Zugriff
    2. Die Entwicklung einer neuen Perspektive Kein Zugriff
    3. Postmoderne Welten: Pluralistisch, kontextuell, konstruiert, dynamisch Kein Zugriff
    4. Integration statt Abschottung Kein Zugriff
    5. Der Mensch – ein sozial konstituiertes Wesen Kein Zugriff
    6. Ko-Konstruktionen und Kontextabhängigkeiten Kein Zugriff
    7. Die Analytikerin/die Beraterin als Person Kein Zugriff
    8. Selektive Selbstenthüllung zum Nutzen des Anderen Kein Zugriff
    9. Selbstkritik und Ent-Idealisierung Kein Zugriff
    10. Jenseits der Technik Kein Zugriff
    11. Zwischenfazit und Übersetzung in das Feld der psychodynamischen Beratung Kein Zugriff
    12. Die Außerkraftsetzung der Abstinenzregel als Prinzip Kein Zugriff
    13. Abschließendes Fallbeispiel einer Beratung, die scheitert Kein Zugriff
    1. Überblick Kein Zugriff
    2. Die analytische Großgruppe – ein zwiespältiges Vorbild Kein Zugriff
    3. Das relationale Verständnis der Psychoanalyse eröffnet neue Chancen auch für Gruppenanalytiker Kein Zugriff
    4. Blick zurück auf Foulkes (und Bion) Kein Zugriff
    5. Grundannahmen (»basic assumptions«) und »Arbeitsgruppe« Kein Zugriff
    6. Es geht darum, Foulkes und Bion zu integrieren Kein Zugriff
    7. Dialog, Kontext und Gruppenbewusstsein Kein Zugriff
    8. Praxis organisationsbezogener Beratung größerer Gruppen Kein Zugriff
    9. Erstes Beispiel: Zwei Sitzungen einer Großgruppensupervision Kein Zugriff
    10. Zweites Beispiel: Zwei Sitzungen einer Großgruppensupervision Kein Zugriff
    11. Modifizierte, gruppenanalytisch fundierte Beratung jenseits der Kleingruppe Kein Zugriff
    12. Fazit Kein Zugriff
    1. Überblick Kein Zugriff
    2. Handwerkliche Herausforderungen Kein Zugriff
      1. Überblick Kein Zugriff
      2. Einfache Komplexität Kein Zugriff
      3. Alle Beratungen sind komplex Kein Zugriff
      4. Alle Beratungskonzepte sind komplex zusammengesetzt Kein Zugriff
      5. Fürstenaus Beitrag zur organisationsbezogenen Beratung Kein Zugriff
      6. Schmale Erfahrungsbasis, gebremster Diskurs, berufliche Identitätsängste Kein Zugriff
      7. Die Basis: Beziehung – Vertrauen – Feldkenntnis Kein Zugriff
      8. Persönliches Vertrauen – ein Matrixphänomen Kein Zugriff
      9. Was sind Komplexberatungen? Kein Zugriff
      10. Komplexaufträge werden gemeinsam gefunden Kein Zugriff
      11. Wie Auftrag und Berater zusammenpassen oder: Wie unser »Idiom« Ausdruck findet Kein Zugriff
      12. Der Beitrag des Beraters zur dialektischen Begegnung Kein Zugriff
      1. Überblick Kein Zugriff
      2. Institutionelle Triangulierung Kein Zugriff
      3. Von der triadischen zur Triangulierungskompetenz des Beraters Kein Zugriff
      4. Trianguläre Räume und der konsolidierte Dritte Kein Zugriff
      5. »I contain multitudes« (Bob Dylan): Multiple Gegenübertragungen und multiples Selbst Kein Zugriff
      6. Die Gruppeneigenschaften des Individuums Kein Zugriff
      7. Innere Gruppen und psychische Gruppalität Kein Zugriff
      1. Überblick Kein Zugriff
      2. Fünf interessante Fragen Kein Zugriff
      3. Worin finden wir Orientierung? Kein Zugriff
      4. Noch einmal konkret: Alles in einer Hand? Oder im Verbund mit anderen? Kein Zugriff
      5. Unter welchen Umständen kann diese Arbeit gelingen? Kein Zugriff
      6. Was wird mit wem kommuniziert? Und was definitiv nicht? Ist Sprechen über Abwesende erlaubt? Kein Zugriff
      7. Vor- und Nachteile sowie Kontraindikationen des vorgeschlagenen Konzepts Kein Zugriff
    1. Überblick Kein Zugriff
    2. »Freundschaft im Kampf« (Lazar) Kein Zugriff
    3. »Was hilft und ist nützlich?« Kein Zugriff
    4. Drei Beispiele reflektiert parteilicher, selektiv selbstenthüllender Arbeitsweise des Supervisors/Beraters Kein Zugriff
    1. Überblick Kein Zugriff
    2. Vorbemerkung Kein Zugriff
    3. Das erste Jahr: Frau Schmitz kommt in ihrer Rolle als Führungskraft an und möchte »sportlicher« mit Konflikten umgehen Kein Zugriff
    4. Das zweite Jahr: Während Frau Schmitz Erfolge einfährt, werden ihre Eltern Thema. Herr Schmitz formuliert sein Anliegen so: »Der Betriebsrat, meine Mutter und ich!« Kein Zugriff
    5. Das dritte Jahr: Drei Generationen, ein Familienunternehmen – nur sagen die Kinder »Nein, danke!« Kein Zugriff
    6. Das vierte Jahr: Frau Schmitz entwickelt Selbstbewusstsein und Autonomie. Herr Schmitz fühlt sich – als »Symbiose-Spezialist« – bedroht und stellt sich Fragen Kein Zugriff
    7. Das fünfte Jahr: Frau Schmitz entdeckt positive Seiten ihrer Mutter an sich und für Herrn Schmitz läuft es insgesamt prima. Allerdings gebe ich Anlass zum Ärger Kein Zugriff
    8. Das sechste Jahr: Frau Schmitz emanzipiert sich und gibt alles für die Firma. Herr Schmitz geht »auf halbtags« und erfährt von einem Kaufinteressenten Kein Zugriff
    9. Das siebte Jahr: Frau Schmitz genießt eine »berufliche Erntezeit«. Der Verkauf der Firma nimmt Gestalt an und Herr Schmitz sieht sich großen Belastungen und ernsten Risiken ausgesetzt Kein Zugriff
    10. Das achte Jahr: Die Verschmelzung der Unternehmen gerät spannungsreich und enttäuschend. Herr Schmitz ist erst fassungslos, dann gesundheitlich belastet. Soll er das Steuer übernehmen?! Kein Zugriff
    11. Rückblick des Beraters auf die Beratung Kein Zugriff
    12. Frau Schmitz: Miteinander wachsen Kein Zugriff
    13. Herr Schmitz: Rückblick Kein Zugriff
    1. Überblick Kein Zugriff
    2. Führen – Mythos und Realität Kein Zugriff
    3. Die Bedeutung von Führung – wie sie sich in wissenschaftlichen Studien spiegelt Kein Zugriff
    4. Sozialkapital in Organisationen Kein Zugriff
    5. Zeitgemäße Führung ist »mehrsprachig« (variabel und situationsabhängig) Kein Zugriff
    6. Führung durch Beziehung Kein Zugriff
    7. Führen und Geführtwerden Kein Zugriff
    8. Containment als zentrale Führungsaufgabe Kein Zugriff
    9. Führung und Gesundheit Kein Zugriff
    10. Gute Führung fördert den Zusammenhalt der Gruppe und die Zugehörigkeit zur Gemeinschaft (»Connecting«) Kein Zugriff
    11. Ethische Dilemmata im Führungsalltag Kein Zugriff
  2. 11 Über das Nützliche und das Rechte bei der Beratung der Mächtigen und andere Fragen Kein Zugriff Seiten 307 - 307
    1. Überblick Kein Zugriff
    2. Über Austausch, Verbundenheit, Freundschaft und Brüderlichkeit Kein Zugriff
    3. Über die Sprache des Beraters Kein Zugriff
    4. Über Erziehung zur Mündigkeit Kein Zugriff
    5. Über die Methode der »geplanten Planlosigkeit« Kein Zugriff
    6. Über Selbstreflexion als Methode Kein Zugriff
    7. Über die Beteiligung an öffentlichen Angelegenheiten Kein Zugriff
    8. Über das Leben und Überleben in schwierigen Zeiten Kein Zugriff
    9. Über Vermittlung zwischen Kriegsparteien Kein Zugriff
    10. Über die Unabhängigkeit des Beraters Kein Zugriff
    11. Über Montaignes Beratungsstil Kein Zugriff
    12. Über Ruhm und Eitelkeit des Beraters Kein Zugriff
    13. Über die Werte des Beraters Kein Zugriff
    14. Über die Ethik des Beraters Kein Zugriff
    15. Über Tugenden des Beraters Kein Zugriff
    16. Über die Fehlbarkeit des Beraters Kein Zugriff
    17. Montaigne und die Pest Kein Zugriff
    18. »I’m a man of contradictions …« Kein Zugriff
    19. Sich selbst treu bleiben … Kein Zugriff
    20. … und zugleich vielseitig und flexibel! Kein Zugriff
    21. »Es kommt darauf an …« Kein Zugriff
  3. Nachwort (Wolfgang Weigand) Kein Zugriff Seiten 345 - 354
    1. Kapitel 1 Kein Zugriff
    2. Kapitel 2 Kein Zugriff
    3. Kapitel 3 Kein Zugriff
    4. Kapitel 4 Kein Zugriff
    5. Kapitel 5 Kein Zugriff
    6. Kapitel 6 Kein Zugriff
    7. Kapitel 7.1 Kein Zugriff
    8. Kapitel 7.2 Kein Zugriff
    9. Kapitel 7.3 Kein Zugriff
    10. Kapitel 8 Kein Zugriff
    11. Kapitel 9 Kein Zugriff
    12. Kapitel 10 Kein Zugriff
    13. Kapitel 11 Kein Zugriff
  4. Literatur Kein Zugriff Seiten 361 - 372
  5. Drucknachweise Kein Zugriff Seiten 373 - 377