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Edited Book No access

Phänomenologie und Theologie im Gespräch

Impulse von Bernhard Welte und Klaus Hemmerle
Editors:
Publisher:
 2016

Keywords



Bibliographic data

Edition
1/2016
Copyright Year
2016
ISBN-Print
978-3-451-33285-2
ISBN-Online
978-3-451-80593-6
Publisher
Herder, Freiburg
Language
German
Pages
593
Product Type
Edited Book

Table of contents

ChapterPages
    1. Inhalt No access
    2. Vorwort No access
    1. Authors:
      1. 1. Der allgemeine Referenzrahmen: Husserls Phänomenologie No access
      2. 2. Das Phänomen des Religiösen im Werk Husserl No access
      3. 3. Ansätze einer Phänomenologie der Religion im Schülerkreis Husserls No access
      4. 4. Resümee No access
    2. Authors:
      1. 1. „Katholische Heidegger-Schule“ No access
      2. 2. Der Kreis um Karl Färber (1936–1960) No access
      3. 3. Drei wichtige Hochschullehrer: Welte, Müller, Fink No access
      4. 4. Was soll man unter Phänomenologie verstehen No access
    3. Authors:
      1. 1. Was ist Hermeneutik No access
      2. 2. Was ist Faktizität? No access
      3. 3. Schlusswort No access
    4. Authors:
      1. 1. Klärungen der „Grundprobleme der Phänomenologie“ (WS 1919/20) No access
      2. 2. „Einleitung in die Phänomenologie der Religion“ (WS 1920/21) No access
      3. 3. Urchristliche Lebenserfahrung No access
      4. 4. Theologische relecture der „Einleitung in die Phänomenologie der Religion“ No access
    5. Authors:
      1. 1. Phänomenologie der Freiheit als Gegenwart der Phänomenologie. Zwei Grundthesen No access
      2. 2. Wie geht Phänomenologie der Freiheit? Erläuternde Thesen No access
    1. Bernhard Weltes produktive Heidegger-Rezeption in Heilsverständnis No access Pages 151 - 160
      Authors:
    2. Authors:
      1. 1. Das Gewähren eines Spielraumes No access
      2. 2. Der Mitvollzug aus dem Selbst No access
      3. 3. Das Vermögen als Grund des Mitvollzuges No access
      4. 4. Die Helle des Seins als Grund des Vermögens No access
      5. 5. Der transzendentale Horizont des geschichtlichen Verstehens No access
      6. 6. Schlusswort No access
    3. Authors:
      1. 1. Weltes Begriff der Wahrheit No access
      2. 2. Heideggers Begriff der Wahrheit No access
      3. 3. Schlusswort No access
    4. Authors:
      1. 1. Zur „Phänomenologischen Reduktion“ bei Bernhard Welte No access
      2. 2. Zur „Eidetischen Reduktion“ bei Bernhard Welte No access
      3. 3. Transzendentale Reduktion No access
      4. 4. Religionsphänomenologie Bernhard Weltes als Phänomenologie des Glaubens No access
    5. Authors:
      1. 1. Die Frage nach dem „Zugang“ angesichts der „Aporie“ des „problematischen Verhältnisses von Philosophie und Theologie“ No access
      2. 2. Weltes Frage nach dem „Zugang“ im Spiegel der Auseinandersetzung um „zwei Weisen des philosophischen Denkens“ No access
      3. 3. Weltes Phänomenologie des „menschlichen Daseins“ im„Licht des Nichts“ No access
      4. 4. „Autonomie“ und „Zeugnis“ in einem „neuen phänomenologischen Denken“ No access
    1. Authors:
      1. 1. „Strukturphänomenologie“ – zur „phänomenologischen Reduktion“ No access
      2. 2. „Strukturontologie“ – zur „eidetischen Reduktion“ No access
    2. Authors:
      1. 1. Strukturphänomenologie von Rombach zu Hemmerle No access
      2. 2. Strukturtheologie – Phänomenologie des Glaubens No access
    3. Authors:
      1. 1. „Wechselspiel des Betens“ – das Phänomen No access
      2. 2. Zeugen und Zeugnisse des „Wechselspiels“ – „Kontextualisierungen“ des Phänomens No access
      3. 3. Methodische Implikationen des „Wechselspiels“ – die Denkform einer „Phänomenologie des Glaubens“ No access
    4. Authors:
      1. 1. Einheit als Gemeinschaft No access
      2. 2. Übersetzungen No access
      3. 3. Gemeinschaft als Wahrheit der Person No access
      4. 4. Gemeinschaft als Wahrheit des Subjekts No access
      5. 5. Phänomenologie der Gemeinschaft und transzendentale Dialogik No access
      6. 6. Wechselseitigkeit als Korrektur und Bereicherung No access
    5. Authors:
      1. 1. Auf der Suche nach einem neuen Denken No access
      2. 2. Wie geht Theologie? No access
      3. 3. Perspektiven einer Strukturtheologie No access
    6. Authors:
      1. 1. Die Rekonstitution der Heilsstruktur No access
      2. 2. Die Rekonstitution der Daseinsstruktur als Heilsstruktur No access
      3. 3. Die „Drehung“ der Struktur No access
      4. 4. Theologie als Gespräch. Potentiale der phänomenologischen Methode Hemmerles No access
    7. Authors:
      1. 1. Einleitung No access
      2. 2. Hemmerles methodologische Ausführungen in PropädeutischeÜberlegungen zur Glaubensvermittlung No access
      3. Exkurs: „Die Mitte“ als eine Konstante in Hemmerles Denken No access
      4. 3. Die Vorgehensweise Hemmerles in: Was heißt Glaubenssituation?Theologische Gesichtspunkte und methodische Konsequenzen für eineSituationsanalyse No access
      5. 4. Schluss No access
    8. Authors:
      1. 1. Einleitung No access
      2. 2. Modell 1: Weisen und Wegstruktur des Denkens No access
      3. 3. Modell 2: Perichorese und Dialog in der Konstitution des Denkens No access
      4. 4. Modell 3: Die Einheit des Denkens No access
      5. 5. Schluss No access
    1. Authors:
      1. 1. Problemstellung No access
      2. 2. Kontextualisierung und gegenwärtige Bedeutung des Problems No access
      3. 3. Hermeneutische Phänomenologie bei Paul Ricoeur No access
      4. 4. Hermeneutische Phänomenologie nach Klaus Hemmerle No access
      5. 5. Diskussion der Positionen No access
    2. Authors:
      1. 1. Erwägungen zu den mit der Formel „Theologie als Phänomenologie“ aufgeworfenen Problemlagen No access
      2. 2. Wege der Phänomenologie No access
      3. 3. Plädoyer für eine offenbarungsbestimmte, erfahrungsorientierte und argumentierende Theologie No access
    3. Authors:
      1. 1. Einleitung No access
      2. 2. Die kritische Analyse der Gestalten und Begriffe und die Aufdeckung derInhalte und der Vollzüge. Via purgativa als philosophisch-theologischerAnsatz. No access
      3. 3. Die Eigentümlichkeiten des theologischen Denkens Weltes No access
      4. 4. Schlusswort: Was bedeutet nun das philosophische Werk von Bernhard Welte für die Theologie? No access
    4. Authors:
      1. 1. Zur Strukturphänomenologie No access
      2. 2. Wie geht Theologie als Strukturphänomenologie? No access
    5. Authors:
      1. 1. Einleitung No access
      2. 2. Mensch, Zeit und Daseinsauslegung No access
      3. 3. Geschichtliche Daseinsauslegung hat die Struktur des Glaubens No access
      4. 4. Die Gegenwart Gottes – sein Handeln in der Geschichte No access
      5. 5. Ein Rückblick auf das I. Vatikanum und die Neuscholastik No access
      6. 6. Theologie als Interpretatio temporis No access
  1. Autorenverzeichnis No access Pages 593 - 593

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