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Kommunales Integrationsmanagement
Leitfaden für die Praxis- Authors:
- Publisher:
- 14.07.2020
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2020
- Publication date
- 14.07.2020
- ISBN-Print
- 978-3-8487-7628-3
- ISBN-Online
- 978-3-7489-1011-4
- Publisher
- Nomos, Baden-Baden
- Language
- German
- Pages
- 285
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/InhaltsverzeichnisPages 1 - 10 Download chapter (PDF)
- 1 EinleitungPages 11 - 14 Download chapter (PDF)
- 2.1 Die Ausgangslage: Integration als Teilhabe
- 2.2 Ziele und Erfolgskriterien
- 2.3 Gelingensbedingungen
- 3.1.1.1 Zum Begriff „Integration“ im Migrationsrecht
- 3.1.1.2 Sozialwissenschaftliche Anmerkungen zum Begriff „Integration“
- 3.1.1.3 Integration als handlungsoffener langfristiger Prozess
- 3.1.2.1 Teilhabe als rechts- und sozialwissenschaftlicher Leitbegriff
- 3.1.2.2 „Teilhabe“ aus der Perspektive des Capability Approach
- 3.2.1 Teilhabe und das Feld sozialer Hilfen
- 3.2.2 Das Feld der Zuwanderungspolitik – erste Annäherungen
- 3.2.3 Diskursformationen im Feld der Zuwanderungspolitik
- 3.2.4 Exkurs: Der Begriff „Integration“ aus diskurstheoretischer Perspektive
- 3.2.5 Der „Brückenschlag“ zum Feld sozialer Hilfe(n)
- 3.3 Ein komplexes Verständnis von „Teilhabe“ als konzeptionelle Grundlage des Integrationsmanagements
- 4.1 Vorbemerkung
- 4.2.1 Begriffliche Klärungen
- 4.2.2.1 Hierarchische und heterarchische Netzwerke
- 4.2.2.2 Richtungsoffene und zielgerichtete Netzwerke
- 4.3.1.1 Die Grundproblematik von organisationalen Netzwerken
- 4.3.1.2 Vertrauen, Verlässlichkeit und Reziprozität
- 4.3.2 Ein sozialpsychologischer Zugang zu Netzwerken
- 4.3.3 Ein dienstleistungstheoretischer Zugang zu Netzwerken
- 4.4.1 Die Problemstellung
- 4.4.2.1 „Verteilte Expertise“
- 4.4.2.2 „Fälle“ als Zugänge zu geteilten Realitäten
- 4.4.2.3 Was ist der „Fall“?
- 4.4.2.4 Der „Fall“ als das „Allgemeine im Besonderen“
- 4.4.3 Die Planung von Leistungsprozessen
- 4.5 Gelingensbedingungen für die Gestaltung multilateraler Kooperationsstrukturen in Produktionsnetzwerken
- 4.6.1.1 Konzept
- 4.6.1.2.1 Kartenabfrage
- 4.6.1.2.2 Beteiligtenanalyse
- 4.6.2.1.1 Konzept
- 4.6.2.1.2 Methode
- 4.6.2.2.1 Konzept
- 4.6.2.2.2 Methode
- 4.6.2.3.1 Konzept
- 4.6.2.3.2 Methode
- 4.6.2.4 Ablauf einer Planungskonferenz und Entwicklung von Zielen
- 4.6.3.1.1 Dienstleistungsketten
- 4.6.3.1.2 Standards und Verfahren
- 4.6.3.1.3 Schnittstellen-, Kommunikations- und Abstimmungsregelungen
- 4.6.3.2.1 Neue und gemeinsame Angebote
- 4.6.3.2.2 Fallkonferenzen
- 4.6.3.2.3 Angebotsüberblick
- 4.6.3.2.4 Projekte
- 4.6.3.2.5 Systematischer Informationsaustausch
- 4.6.3.2.6 Workshops mit der operativen Ebene und Zwischenworkshops
- 4.6.3.2.7 Kooperationsvereinbarungen
- 4.6.4.1 Regeln und Vereinbarungen
- 4.6.4.2 Monitoring und Dokumentation
- 4.6.4.3 Überprüfung und Reflexion der Dienstleistungsketten
- 4.6.5 Zusammenfassung
- 4.7.1.1 Prozessorganisation
- 4.7.1.2 Organisationsübergreifende Dienstleistungsketten
- 4.7.2.1 Grundsätzliches
- 4.7.2.2 Hinweise zur praktischen Gestaltung
- 4.7.3 Dienstleistungsketten und integrierte Leistungen
- 4.8.1 Management als Institution und als Funktion
- 4.8.2.1 Selektion: Auswahl der Netzwerkpartnerinnen und -partner
- 4.8.2.2 Allokation: Verteilung der Aufgaben in der Dienstleistungskette
- 4.8.2.3 Regulation: Festlegung von Regeln und Strukturen
- 4.8.2.4 Evaluation: Auswertung und Bewertung der gemeinsamen Arbeit
- 4.9.1 Vorbemerkung
- 4.9.2 Standort Z – von Fällen zu Zielen
- 5.1 Vorbemerkung
- 5.2 Case Management – erste Definitionen
- 5.3.1.1 „Consumer-driven“ Case Management
- 5.3.1.2 „System-driven“ Case Management
- 5.3.2.1 Zielgruppen
- 5.3.2.2 Politische Einbettung
- 5.3.2.3 Innerorganisatorische Voraussetzungen für Case Management
- 5.3.2.4.1 Rechtskreisübergreifendes Case Management bedarf einer besonderen Indikation
- 5.3.2.4.2 Rechtskreisübergreifendes Case Management ist häufig nicht das einzige Angebot
- 5.3.2.4.3 Integrationsmanagement ist rechtskreisübergreifendes Case Management
- 5.3.3.1 Der Auftrag
- 5.3.3.2 Der Zuschnitt der Interaktionsbeziehung
- 5.3.3.3 Funktionale Ausgestaltung
- 5.3.3.4 Qualifikation und Kompetenz des Personals
- 5.3.3.5 Angebotssteuerung
- 5.3.3.6 Zusammenfassung
- 5.4.1.1.1 Zielgruppe
- 5.4.1.1.2 Mitarbeit
- 5.4.1.1.3 Kommunikation
- 5.4.1.2 Organisatorische Überlegungen zur Indikation von Case Management
- 5.4.2 Assessment
- 5.4.3 Zielvereinbarung
- 5.4.4 Hilfeplanung
- 5.4.5 Leistungssteuerung
- 5.4.6 Monitoring der Leistungserbringung
- 5.4.7 Abschluss und Auswertung (Evaluation)
- 5.5.1 Offene Gespräche
- 5.5.2 Gespräche, in denen die Fallmanager eine steuernde Funktion übernehmen
- 5.5.3 „Abfragen“ im Rahmen des Assessments
- 5.5.4 Scheiternde Arbeitsbündnisse
- 5.5.5 Fazit
- 5.6 Ausblick
- 5.7 Beispiele aus den Projektkommunen
- 6.1 Vorbemerkung
- 6.2 Das Integrationsmonitoring Nordrhein-Westfalen
- 6.3 Teilhabe und Integration als Prozess sozialer Dienstleistungen
- 6.4 Wesentliche Felder sozialer Hilfen für das Integrationsmanagement für Geflüchtete und Neuzugewanderte
- 7 LiteraturPages 271 - 284 Download chapter (PDF)
- AnhangPages 285 - 285 Download chapter (PDF)




