, to see if you have full access to this publication.
Educational Book No access

E-Mail-Überwachung zur Gefahrenabwehr

Präventiv-polizeilicher Zugriff auf Internetbasierte Telekommunikation als neue polizeirechtliche Problematik im Digitalzeitalter am Beispiel der E-Mail-Überwachung zur Gefahrenabwehr
Authors:
Publisher:
 2014

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2014
ISBN-Print
978-3-415-04627-6
ISBN-Online
978-3-415-05051-8
Publisher
Boorberg, Stuttgart/München
Series
Schriften zum Recht der Inneren Sicherheit
Volume
17
Language
German
Pages
263
Product type
Educational Book

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 3 - 18
      1. I. Präventiv-polizeiliche E-Mail-Überwachung als Gegenstand der Untersuchung No access
      2. II. Telekommunikationsrechtliche Vorkehrungen für die Umsetzung der Telekommunikationsüberwachung No access
      3. III. Einfügung der Ermächtigungsvorschriften zur Telekommunikationsüberwachung in Polizei- und Ordnungsgesetze No access
        1. 1. Verfassungsrechtliche Problematik No access
        2. 2. Verwaltungsrechtliche Problematik No access
    1. B. Gang der Untersuchung No access
        1. 1. Entstehung des Internets No access
        2. 2. Internet als Informationsquelle im Sinne des Art. 5 Abs. 1 Satz 1 Hs. 2 GG No access
        1. 1. Gefahren im Internet No access
          1. a) Idee der staatlichen Schutzpflicht No access
          2. b) Grenzen der Erfüllung der staatlichen Schutzpflicht No access
          3. c) Staatliche Schutzpflicht im Internet No access
        1. 1. Begriff der Telekommunikation No access
        2. 2. E-Mail-Verkehr als Telekommunikation No access
        1. 1. Konvergenz der Medien No access
          1. a) Kompetenzstreit No access
          2. b) Parallelgesetzgebung als Kompromiss No access
          3. c) Neue Regelung: Telemediengesetz No access
          4. d) E-Mail-Dienste als Telemedien No access
        1. 1. Verhinderung und Beseitigung der verbotenen Internetinhalte No access
        2. 2. Überwachung der Internet-basierten Telekommunikation No access
        3. 3. Online-Durchsuchung No access
        4. 4. Exkurs: Problematik der Quellen-Telekommunikationsüberwachung No access
          1. a) Häufigste technische Art und Weise: Abfangen der E-Mail No access
          2. b) Technische Folge: Erhebung der Telekommunikationsverkehrsdaten und Telekommunikationsinhaltsdaten No access
        1. 2. Präventiv-polizeiliche E-Mail-Überwachung nach polizei- und ordnungsgesetzlichen Regelungen zum präventiven Zugriff auf die Telekommunikation No access
        2. 3. § 59 RStV als Ermächtigungsgrundlage für die präventiv-polizeiliche E-Mail-Überwachung? No access
    1. D. Zusammenfassung des 2. Kapitels No access
          1. a) Gesetzgebungskompetenz No access
          2. b) Legalitätsprinzip No access
          3. c) Rechtsschutz No access
          1. a) Gesetzgebungskompetenz No access
          2. b) Opportunitätsprinzip No access
          3. c) Rechtsschutz No access
      1. II. Zugriff auf die Telekommunikation zur Gefahrenabwehr nach Polizei- und Ordnungsgesetzen No access
      1. I. Verhütung von Straftaten No access
      2. II. Vorsorge für die Verfolgung künftiger Straftaten No access
      3. III. Vorbeugende Straftatenbekämpfung als Teil der Gefahrenabwehr No access
    1. C. Zusammenfassung des 3. Kapitels No access
          1. a) Briefgeheimnis No access
          2. b) Postgeheimnis No access
          3. c) Fernmeldegeheimnis No access
        1. 2. Rechtfertigung des Eingriffs durch den einfachen Gesetzesvorbehalt No access
          1. a) Grundrechtsschutz des Fernmeldegeheimnisses für Internet-basierte Telekommunikation No access
          2. b) Kein Grundrechtsschutz des E-Mail-Verkehrs durch das Fernmeldegeheimnis? No access
          3. c) Kein Grundrechtsschutz der im Zielserver ruhenden E-Mail durch das Fernmeldegeheimnis? No access
        1. 1. Schutzbereich des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung No access
        2. 2. Rechtfertigung des Eingriffs aufgrund einfachen Gesetzesvorbehaltes No access
        3. 3. Schutz der Verkehrsdaten der E-Mail-Kommunikation durch das Recht auf informationelle Selbstbestimmung No access
        1. 1. Lückenfüllende Funktion als Ausgangspunkt des Grundrechts auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme No access
        2. 2. Grundrechtsdogmatische Probleme des Grundrechts auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme No access
        3. 3. Keine Notwendigkeit des neuen Computergrundrechts hinsichtlich der präventiv-polizeilichen E-Mail-Überwachung No access
        1. 1. Geschäfts- und Betriebsgeheimnis als Schutzgegenstand des Eigentums No access
        2. 2. Schutz des Eigentums vor präventiv-polizeilicher E-Mail-Überwachung? No access
      1. V. Eingriff in die Meinungs- und Informationsfreiheit durch präventiv-polizeiliche E-Mail-Überwachung? No access
      2. VI. Grundrechtskonkurrenz No access
      1. I. Einheitliches Grundrecht der Berufsfreiheit No access
      2. II. Eingriff in die Berufsausübungsfreiheit der Diensteanbieter durch polizei- und ordnungsgesetzliche Regelungen über Mitwirkungspflichten No access
    1. C. Zusammenfassung des 4. Kapitels No access
        1. 1. Gesetzgebungskompetenz der Länder für die Gefahrenabwehr No access
          1. a) Keine ausdrücklich normierte Bundeskompetenz für präventiv-polizeiliche Telekommunikationsüberwachung nach Art. 73 Abs. 1 Nr. 7 GG No access
            1. aa) Keine ungeschriebene Bundeskompetenz kraft Sachzusammenhangs No access
            2. bb) Keine ungeschriebene Bundeskompetenz kraft Annexes No access
          1. a) Neue Bundeskompetenz für die Bekämpfung des internationalen Terrorismus No access
          2. b) Keine ausschließliche Bundeskompetenz für präventiv-polizeiliche Telekommunikationsüberwachung nach Art. 73 Abs. 1 Nr. 9a GG No access
          1. a) Bundeskompetenz kraft Natur der Sache als begriffsnotwendig ungeschriebene Bundeskompetenz No access
          2. b) Keine Bundeskompetenz kraft Natur der Sache für präventiv-polizeiliche Telekommunikationsüberwachung No access
        2. 5. Formelle Verfassungsmäßigkeit der geltenden polizei- und ordnungsgesetzlichen Vorschriften zur präventiv-polizeilichen Telekommunikationsüberwachung No access
        1. 1. Dreistufige Subsidiarität der polizeirechtlichen Ermächtigungsgrundlagen No access
          1. a) Rechtsstaatliche Bedeutung der polizeilichen Standardmaßnahmen No access
          2. b) Polizei- und ordnungsgesetzliche Vorschriften zur Telekommunikationsüberwachung als Ermächtigungsgrundlage der präventiv-polizeilichen E-Mail-Überwachung No access
          3. c) Polizei- und ordnungsgesetzliche Vorschriften zum verdeckten Einsatz technischer Mittel als Ermächtigungsgrundlage der präventiv-polizeilichen E-Mail-Überwachung? No access
          4. d) Polizei- und ordnungsgesetzliche Vorschriften zur Durchsuchung von Sachen und zur Beschlagnahme als Ermächtigungsgrundlage der präventiv-polizeilichen E-Mail-Überwachung? No access
          5. e) Generalklausel der Informationserhebung als Ermächtigungsgrundlage der präventiv-polizeilichen E-Mail-Überwachung? No access
          6. f) Polizeirechtliche Generalklausel als Ermächtigungsgrundlage der präventiv-polizeilichen E-Mail-Überwachung? No access
        1. 1. Bestimmtheit der Gesetze als rechtsstaatliche Anforderung No access
        2. 2. Besondere Bedeutung des Bestimmtheitsgebots für die präventiv-polizeiliche Telekommunikationsüberwachung No access
          1. a) Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 27. 7. 2005 No access
          2. b) Novellierung des ndsSOG als gesetzgeberische Reaktion auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts No access
            1. aa) Bestimmtheit der baden-württembergischen Ermächtigungsvorschrift No access
            2. bb) Bestimmtheit der bayerischen Ermächtigungsvorschrift No access
            3. cc) Bestimmtheit der brandenburgischen Ermächtigungsvorschrift No access
            4. dd) Bestimmtheit der hamburgischen Ermächtigungsvorschrift No access
            5. ee) Bestimmtheit der hessischen Ermächtigungsvorschrift No access
            6. ff) Bestimmtheit der mecklenburg-vorpommerischen Ermächtigungsvorschrift No access
            7. gg) Bestimmtheit der rheinland-pfälzischen Ermächtigungsvorschrift No access
            8. hh) Bestimmtheit der saarländischen Ermächtigungsvorschrift No access
            9. ii) Bestimmtheit der schleswig-holsteinischen Ermächtigungsvorschrift No access
            10. jj) Bestimmtheit der thüringischen Ermächtigungsvorschrift No access
          1. a) Erste Prüfungsstufe: Legitimität des verfolgten Zwecks No access
            1. aa) Geeignetheit No access
            2. bb) Erforderlichkeit No access
            3. cc) Angemessenheit (Verhältnismäßigkeit im engeren Sinne) No access
          1. a) Präventiv-polizeiliche Telekommunikationsüberwachung als schwerer Grundrechtseingriff No access
          2. b) Mangel an Anhaltspunkten für die Angemessenheitsprüfung No access
        1. 3. Verhältnismäßigkeit der polizei- und ordnungsgesetzlichen Ermächtigungsvorschriften zur Telekommunikationsüberwachung No access
      1. III. Schutz des Kernbereichs privater Lebensgestaltung No access
      2. IV. Zitiergebot No access
    1. C. Zusammenfassung des 5. Kapitels No access
        1. 1. Realakt als Entstehungsgrund des Rechtsverhältnisses No access
        2. 2. Aufenthaltsort und Wohnsitz der Zielpersonen als maßgebliche Faktoren für die Begründung des Rechtsverhältnisses zum Rechtsträger der überwachenden Polizeibehörde? No access
            1. aa) Bedeutung der polizeirechtlichen Zurechnung No access
            2. bb) Verantwortlichkeit der Zielpersonen im Bereich klassischer Gefahrenabwehr No access
          1. b) Zielpersonen im Vorfeld der Gefahr als Nichtstörer No access
          1. a) Kreis der potenziell betroffenen Nichtzielpersonen No access
          2. b) Grundrechtseingriff und seine Rechtfertigung No access
        1. 2. Realakt als Entstehungsgrund des Rechtsverhältnisses No access
        2. 3. Rechtsposition der betroffenen Nichtzielpersonen gegenüber der überwachenden Polizeibehörde No access
        1. 1. Übermächtige Informationsbefugnis der Polizei und Schwierigkeit des Rechtsschutzes im laufenden Überwachungsverhältnis No access
        2. 2. Richtervorbehalt als effektive Verfahrenssicherung? No access
      1. IV. Beendigung des Rechtsverhältnisses zwischen der überwachenden Polizeibehörde und den betroffenen Nutzern der E-Mail-Dienste No access
        1. 1. Verwaltungsaktscharakter der polizeilichen Anordnung No access
        2. 2. Begründung des Rechtsverhältnisses zwischen der überwachenden Polizeibehörde und den Anbietern der E-Mail-Dienste durch Abschluss eines Verwaltungsvertrags? No access
          1. a) Zulässigkeit der nationalen grenzüberschreitenden Tätigkeit der Polizei No access
          2. b) Zustimmung des betroffenen Nachbarbundeslandes und der Grundsatz der Bundestreue No access
        1. 2. Internationaler grenzüberschreitender Anspruch auf die technische Hilfe der E-Mail-Provider No access
            1. aa) Beliehene No access
            2. bb) Verwaltungshelfer No access
            3. cc) Erfüllungsgehilfe der Behörde No access
            4. dd) Indienstnahme Privater No access
          1. b) E-Mail-Provider als indienstgenommene Private No access
        1. 2. Polizeirechtliche Rechtsposition der E-Mail-Provider No access
      1. IV. Entschädigungsanspruch der E-Mail-Provider gegenüber der Polizeibehörde No access
      1. I. Privatrechtliche Natur des Rechtsverhältnisses No access
      2. II. E-Mail-Provider als Vertreter des Fernmeldegeheimnisses der betroffenen Nutzer der E-Mail-Dienste? No access
    1. D. Zusammenfassung des 6. Kapitels No access
    1. A. Eröffnung des Verwaltungsrechtswegs No access
      1. I. Allgemeine Leistungsklage als statthafte Klageart No access
      2. II. Klagebefugnis No access
      3. III. Rechtsschutzbedürfnis No access
      1. I. Feststellungsklage als statthafte Klageart No access
      2. II. Subsidiarität der Feststellungsklage No access
      3. III. Feststellungsinteresse No access
      4. IV. Klagebefugnis? No access
      5. V. Begründetheit No access
      1. I. Anfechtungsklage als statthafte Klageart No access
      2. II. Klagebefugnis No access
      3. III. Aufschiebende Wirkung No access
      4. IV. Anhörung der Adressaten der präventiv-polizeilichen E-Mail-Überwachung im Widerspruchsverfahren und ihre Beteiligung im Anfechtungsklageverfahren? No access
    2. E. Zusammenfassung des 7. Kapitels No access
    1. Zum 2. Kapitel No access
    2. Zum 3. Kapitel No access
    3. Zum 4. Kapitel No access
    4. Zum 5. Kapitel No access
    5. Zum 6. Kapitel No access
    6. Zum 7. Kapitel No access
  2. Literaturverzeichnis No access Pages 245 - 263

Similar publications

from the series "Schriften zum Recht der Inneren Sicherheit"
Cover of book: Die Sonderpolizeien des Bundes
Educational Book No access
Sören Gemmerich
Die Sonderpolizeien des Bundes
Cover of book: Kosten-Nutzen-Abwägungen im Sicherheitsrecht
Educational Book No access
Christoph Haffner
Kosten-Nutzen-Abwägungen im Sicherheitsrecht
Cover of book: "Streifenfahrten" im Internet
Educational Book No access
Jens Biemann
"Streifenfahrten" im Internet