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Wer soll was tun?

Warum wir nicht zum Klimaschutz verpflichtet sind und worin unsere Verantwortung eigentlich besteht
Authors:
Series:
C.H.Beck Paperback, Volume 6600
Publisher:
 2025

Keywords



Bibliographic data

Edition
1/2025
Copyright year
2025
ISBN-Print
978-3-406-83750-0
ISBN-Online
978-3-406-83752-4
Publisher
C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München
Series
C.H.Beck Paperback
Volume
6600
Language
German
Pages
215
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
    1. Cover No access
    2. Titel No access
    3. Impressum No access
    4. Inhalt No access
  1. Einleitung No access Pages 7 - 18
    1. Zwei Perspektiven von Verantwortung No access
    2. Rechtliche Verantwortung: Das Staatsziel des Umweltschutzes und die «Möglichkeit der Zweckerreichung» No access
    3. Ethische Verantwortung: Weil es darauf ankommt, was wir durch unsere Handlungen bewegen No access
    1. Internationale Klimapolitik in der Sackgasse No access
    2. Kollektive Verantwortung im Zeitalter des Klimawandels No access
    3. Das Pariser Übereinkommen als stumpfes Schwert im Kampf gegen die globale Erwärmung No access
    4. Warum auch der Europäische Gerichtshof und die «KlimaSeniorinnen» den globalen Klimawandel nicht aufhalten No access
    5. Weshalb das Narrativ einer deutschen «Vorreiterrolle» ins Leere geht No access
    6. Warum gegenwärtig keine Verpflichtung zur Reduktion nationaler Treibhausgase besteht – und weshalb der «Klimaschutzbeschluss» des Bundesverfassungsgerichts nichts anderes besagt No access
    7. Dann doch lieber Gesinnungsethik? Zur Stellungnahme «Klimagerechtigkeit» des Deutschen Ethikrats No access
    8. Was nun? Kollektive Schritte zur Bekämpfung des globalen Klimawandels, die schon heute ergriffen werden sollten No access
    1. Individuelle Verantwortung in Zeiten unkoordinierter globaler Klimapolitik No access
    2. Es besteht keine rechtliche Verantwortung zu sozialem Engagement für den Klimaschutz No access
    3. Auch ethisch sind Individuen nicht zu sozialem Engagement für den Klimaschutz verpflichtet No access
    4. Ist nicht zumindest eine ökologische Haltung geschuldet? Die verbreitete Fokussierung auf den Konsumenten als «schlafenden Riesen» No access
    5. «Moralspektakel» in der Debatte über Konsumentenverantwortung No access
    6. Eine ungerechtfertigte Verantwortungsverlagerung auf das Individuum No access
    7. Klimaschutz ist keine Frage der richtigen Haltung No access
    1. Über die Grenzen der Zumutbarkeit No access
    2. Selbst in der Krise gilt kein absoluter Lebensschutz No access
    3. Steigerung und Relativierung: Eine kurze Geschichte des Lebensschutzes No access
    4. Die «erfüllte Zeit» des Lebens: Bleibefreiheit ist individuelle Freiheit No access
    5. Die Aufladung des Lebensschutzes durch Rechte der Natur und die Vagheit des Würdeschutzes No access
    6. Ein Quantum «gutes» Leben: Menschenwürde ist mehr als bloßes Überleben No access
    7. Aushandeln – Jetzt! No access
  2. Schluss No access Pages 183 - 186
  3. Dank No access Pages 187 - 188
  4. Anmerkungen No access Pages 189 - 212
  5. Personenregister No access Pages 213 - 213
  6. Zum Buch No access Pages 214 - 214
  7. Vita No access Pages 215 - 215

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