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Monograph No access

(Kultur)Arbeit der Zukunft!?

Impulse für die aktuelle und zukünftige Debatte
Authors:
Publisher:
 2024

Keywords



Bibliographic data

Edition
1/2024
Copyright Year
2024
ISBN-Print
978-3-7065-6357-4
ISBN-Online
978-3-7065-6487-8
Publisher
Studienverlag, Innsbruck
Language
German
Pages
216
Product Type
Monograph

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 6
  2. Vorwort No access Pages 7 - 10
  3. Einleitung No access Pages 11 - 18
  4. „Es gibt überall Menschen, die Ideen haben und ihre Kunst machen wollen.“ No access Pages 19 - 36
    Authors:
  5. „[…] Kunstproduktion und Kulturvermittlung, in Bereichen, wo Kreativität, Individualität und Refexion gefragt sind, da lässt sich Kulturarbeit auch nicht günstiger und produktiver machen.“ No access Pages 37 - 52
    Authors:
  6. „Geht es nicht vielmehr um eine Arbeit, aus der man Befriedigung ziehen kann, eben weil sie auch den Bedürfnissen oder dem ästhetischen Wohlergehen anderer dienen kann?“ No access Pages 53 - 70
    Authors:
  7. „Künstler:innen erzeugen eine Lebendigkeit der Gesellschaf, die sich nicht in Zahlen ausdrücken lässt. Sie arbeiten an der Schönheit, an der Sinnhafigkeit des Systems.“ No access Pages 71 - 94
    Authors:
  8. „Ich halte es für eine ganz notwendige politische Aufgabe, die Imagination als produktive Kraf in die Gesellschaf einzubringen.“ No access Pages 95 - 118
    Authors:
  9. „Schon für Aristoteles war diese Kreativität Ausdruck der menschlichen Freiheit, also der eigentlichen Bestimmung des Menschen.“ No access Pages 119 - 138
    Authors:
  10. „Wenn wir also davon ausgehen, dass Kultur mit diesem Gemeinsinn zu tun hat, dann würde Hannah Arendt das eigentlich als Folge der Tätigkeit des Sprechens und Handelns bezeichnen […] um eine Form der Schöpfung, um kein instrumentelles Herstellen, sondern um eine relativ freie Beziehung.“ No access Pages 139 - 152
    Authors:
  11. „Kunst ist im eigentlichen Sinne nicht Arbeiten, sondern Herstellen, aber nennen wir es mal einfach sinnvolle Arbeit. Eine Künstlerin, eine Kulturarbeiterin kann dann keine sinnvolle Arbeit tun, wenn sie Geld verdienen muss, womit auch immer.“ No access Pages 153 - 168
    Authors:
  12. „Ob das Arbeit ist und ob diese Arbeit Erwerbsarbeit ist, das wird eine andere Frage sein, aber es wird immer Kunst und Kultur geben, solange es Menschen gibt.“ No access Pages 169 - 182
    Authors:
  13. „Wir aber halten die Fahne der Kulturarbeit hoch und behaupten, dass bei uns alles ganz anders ist, und wir könnten doch und sollen. Das ist eine Missachtung der herrschenden Machtverhältnisse […].“ No access Pages 183 - 202
    Authors:
  14. Nachwort No access Pages 203 - 204
  15. Biografen No access Pages 205 - 210
  16. Bibliografe No access Pages 211 - 216

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